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Nicht existente Mandantin: Plädoyers im Prozess gegen Anwalt

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht hat der Staatsanwalt für einen mutmaßlich betrügerischen Anwalt zwei Jahre Haft auf Bewährung gefordert. Der 53-jährige hatte im NSU-Prozess ein Opfer vertreten, dass nicht existierte. Laut Staatsanwalt wollte sich der Jurist mit dem NSU-Prozess ein lukratives Einkommen über längere Zeit sichern. Zweieinhalb Jahre hatte der Anwalt eine Frau vertreten, die angeblich 2004 beim Nagelbombenattentat in Köln schwer verletzt wurde. Dafür kassierte er rund 200.000 Euro aus der Staatskasse. Die Frau tauchte aber in keiner Opferliste auf. Der Angeklagte sieht sich nun selbst als Opfer eines Betrugs. Ihm gegenüber sei die Frau gegen Zahlung einer Provision vermittelt worden. Persönlich habe er sie nie kennen gelernt.

Freitag
20.11.2020

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