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Strukturwandel: Kreise arbeiten „Hand in Hand“

DÜREN/ERFTSTADT (700) - Der Strukturwandel nach dem Kohleausstieg stellt das Rheinische Revier vor besondere Herausforderungen. Die Kreise Düren und Rhein-Erft haben nun beschlossen, diese gemeinsam zu bewältigen. Die neuen Aufgaben sollen in enger Kooperation bewältigt werden, heißt es von den beiden Landräten Wolfgang Spelthahn und Frank Rock. Sie erhoffen sich auch viele Synergien durch das abgestimmte Handeln. Die Zusammenarbeit umfasst Natur- und Klimaschutzvorhaben, die Steigerung des Mobilitätsangebotes sowie die Verbesserung der digitalen Infrastruktur. In den beiden Landkreisen lebt rund ein Drittel der Bevölkerung des so genannten „Rheinischen Reviers“.

Dienstag, 04.05.21

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