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Mehr als 50 Tote in den Kreisen Ahrweiler und Bitburg-Prüm

EIFEL (700) - In den Hochwassergebieten an der Ahr und der Prüm haben die Aufräumarbeiten begonnen. In Altenahr und Waxweiler sowie weiteren Kommunen im Eifelkreis hatten Boote und Hubschrauber noch bis in die Nacht hinein Menschen von Dächern und Baugerüsten gerettet. In Bad Neuenahr und Altenahr sowie Adenau sinken die Wasserpegel der Ahr wieder. Viele Gebäude sind einsturzgefährdet oder bereits eingestürzt. Neben Feuerwehr und THW sind die Bundeswehr und auch die US Army im Einsatz. In vielen Bereichen gibt es keinen Strom. Das Trinkwasser wird knapp. Von mehr als 50 Toten allein in den Kreisen Ahrweiler und Bitburg-Prüm ist die Rede. Notstand auch in Erftstadt. Im Stadtteil Blessem sind Bewohner in evakuierte Bereiche zurückgekehrt. Dort haben die Wassermassen die Gebäude teilweise unterspült. Mehrere Häuser stürzten ein, stellten sich auf den Kopf oder wurden gedreht. Zahlreiche Menschen sollen hier zu Tode gekommen sein. Einige Personen, die Notrufe aus den beschädigten Gebäuden abgeben, können aktuell von den Rettungskräften nicht erreicht werden. Die Erft hat sich in einen reißenden Fluss verwandelt. Das Autobahnkreuz Bliesheim wurde zerstört. Dort befindet sich nur noch ein Krater. Große Löcher klaffen auch in einigen Teilabschnitten von A1 und A61. Mehrere Bahnstrecken wurden zerstört. Die Regionalbahnen 12 und 22 verkehren im Schienenersatzverkehr, die Regionalbahn von Maastricht nach Aachen nur ab und bis Herzogenrath. Die Bahnlinien zwischen Euskirchen und Bonn sowie nach Bad Münstereifel sind auf absehbare Zeit nicht mehr nutzbar.

Freitag, 16.07.21

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