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Mehr als 60 Tote im Ahrtal und im Eifelkreis

AHRTAL/PRÜM (700) - Im südlichen Sendegebiet ist die Lage weiter angespannt. Dutzende Ortschaften sind im Kreis Ahrweiler von der Außenwelt weiter abgeschnitten. Die Rettungsmannschaften sind pausenlos im Einsatz. Über mehrere Tage bleiben die Versorgungsleitungen aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Bisher wurden 60 Todesopfer gezählt. Mehr als 600 Menschen gelten als vermisst. Aufgrund der fehlenden Kommunikation hofft der Kreis, dass sich diese Zahl deutlich reduziert. Auch im Eifelkreis Bitburg-Prüm dauern die Aufräumarbeiten weiter an. Besonders betroffen sind hier Prüm, Waxweiler und die Orte entlang der Kyll. Im Kreis Rhein-Erft sind mehrere Menschen in reißenden Fluten ums Leben gekommen. In Blessem hatten sich einige Menschen nicht an die Evakuierungen gehalten. Als dort in der Nacht eine Kiesgrube geflutet wurde, unterspülten die Wassermassen dutzende Häuser. Drei Gebäude und die historische Burg wurden zerstört,  Dutzende weitere schwer beschädigt. Aktuell gelangen dort die Rettungskräfte nicht überall zu den Eingeschlossenen. Die Erft hat mehrere Landstraßen und ein Autobahnkreuz unbrauchbar gemacht.

Freitag, 16.07.21

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