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De Croo besucht heute Eupen

OSTBELGIEN (700) - Die Hochwasserlage in Ostbelgien entspannt sich langsam. Auch in der Eupener Unterstadt kann nun mit dem Aufräumen begonnen werden. Die Schäden sind enorm. Aus dem Ourgrund wird von einer Welle der Hilfsbereitschaft berichtet. Auch in den schwer betroffenen Städten Verviers und Pepinster werden sinkende Pegel gemeldet. Bis zum späten Abend waren 23 Tote zu beklagen. Mehrere Menschen gelten als vermisst. Premierminister De Croo spricht von der größten „Katastrophe in Belgien“ der letzten Jahrzehnte. Heute wird er in Eupen erwartet, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Die DG-Regierung kündigte ein Hilfspaket für die Betroffenen in Höhe von 15 Millionen Euro an. Zudem sammelt der Bürgerfonds Ostbelgien Spenden. Die Wallonische Wassergesellschaft hat derweil Kritik an ihrer Arbeit zurückgewiesen. Das Ablassen von Wasser aus der Wesertalsperre habe nicht die Überflutung in der Eupener Unterstadt ausgelöst. Für Dienstag ist ein staatlicher Trauer- und Gedenktag geplant.

Samstag, 17.07.21

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