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Bisher 63 Tote an Ahr und Prüm - Lage um Erftstadt unklar

(700) - Nur langsam entspannt sich die Lage auch im südlichen Sendegebiet. In den Kreisen Ahrweiler und Bitburg-Prüm laufen die Bergungsarbeiten. Viele Häuser und Brücken sind zerstört. Strom-, Gas- und Wasserversorgung unterbrochen. 63 Tote wurden bis zum Abend geborgen. Hunderte Menschen gelten als vermisst. Auch Bundeswehr, THW und US Army sind im Einsatz. Rund um Prüm beteiligen sich unzählige freiwillige Helfer an den Rettungsarbeiten. Im Bereich Erftstadt-Blessem werden noch weitere Todesopfer befürchtet. Hier hatte das Hochwasser mehrere Häuser und die historische Burg zerstört. Eine Landstraße stand zuletzt noch mehrere Meter tief unter Wasser. In den Fluten werden mit Passagieren besetzte Autos vermutet. Heute werden Bundespräsident Steinmeier und NRW-Ministerpräsident Laschet zu einem Besuch in Erkelenz erwartet. Bis Montag wehen in der Region zum Gedenken an die Opfer alle Fahnen auf Halbmast.

Samstag, 17.07.21

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