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HOCHWASSER UPDATE 18 Uhr

(700) – In Erftstadt-Blessem sind große Teile des Ortes abgesperrt. Dort waren gestern mehrere Häuser eingestürzt. Auch die historische Burg wurde zerstört. Die Behörden fürchten, dass der Boden nachgeben könnte. Deshalb soll die Ortschaft nicht betreten werden. Die Polizei achtet darauf, dass es nicht zu Plünderungen kommt. Aus dem Gefahrengebiet wurden 170 Menschen lebend gerettet. Die Bundeswehr ist derzeit mit der Bergung von Autos auf einer völlig überfluteten Landstraße beschäftigt. Bislang wurden in den Wracks keine Toten gefunden. Zur Stunde sind Bundespräsident Steinmeier und NRW-Ministerpräsident Laschet vor Ort, sprechen mit den Helfern und dem Krisenstab und wollen sich ein Bild von der Lage vor Ort machen.

(700) – Im Kreis Ahrweiler dauern die Aufräumarbeiten weiter an. 90 Tote wurden bisher geborgen. Der Landrat rechnet aber mit weiteren Opfern. In Schuld wurde der Einsatz von Spürhunden in den beschädigten und zerstörten Häusern abgeschlossen. Dort wurden keine weiteren Opfer mehr gefunden. Noch immer ist die Strom- und Wasserversorgung ausgefallen. In Remagen bitten die Behörden darum, keine Hilfsgüter mehr in den Kreis zu schicken. Die Lager für Lebensmittel und Kleidung seien voll. Zudem bindet die Spendenannahme zu viel Personal.

(700) – Der Bahnverkehr in unserem Sendegebiet ist noch immer stark eingeschränkt. In Belgien sind viele Linien außer Betrieb. In der StädteRegion kommt es zu Zugausfällen. Der Regionalexpress von Aachen nach Maastricht fährt nur zwischen Aachen und Herzogenrath. Im Kreis Euskirchen ist der Bahnverkehr nahezu komplett eingestellt. Die linke Rheinstrecke kann nicht befahren werden, weil ein Stellwerk bei Bonn unter Wasser gesetzt wurde. Eine Reparatur oder ein Neubau könnte mehrere Monate dauern. Weil derzeit die Schranken der Bahnübergänge nicht gesteuert werden können, ruht der Zugverkehr zwischen Köln und Koblenz am linken Rheinufer. Die Bahn prüft, die betroffenen Bahnübergänge vorübergehend komplett zu schließen.

Samstag, 17.07.21

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