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ASEAG weist Vorwürfe gegen Busfahrer zurück

ALSDORF (700) Ein angeblicher Busunfall mit einem 16 Jahre alten Mädchen vom Montag in Alsdorf gibt der Polizei weiter Rätsel auf. Das Mädchen hatte angegeben, sie sei beim Einsteigen in einen Linienbus von einer Tür eingeklemmt worden. Beim erneuten Öffnen der Tür soll die Jugendliche dann aus dem Bus gefallen und verletzt worden sein. Das Verkehrsunternehmen ASEAG weist die danach erhobenen Vorwürfe an den Busfahrer zurück. Laut einem Unternehmenssprecher habe die Auswertung des Videomaterials aus dem Bus ergeben, dass sich der Unfall gar nicht zugetragen habe. Er sei auch aufgrund der vorhandenen Sicherheitseinrichtungen in den Fahrzeugen nicht möglich. Der Busfahrer hatte zuvor bereits bestritten, einen Unfall verursacht zu haben. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Donnerstag
07.11.2019

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