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Einwohnerzahlen: Dahlem nicht mehr „kleinste Kommune NRWs“

DAHLEM/EUSKIRCHEN (700) - Dahlem ist nicht mehr die kleinste Kommune Nordrhein-Westfalens. Nach Angaben des Landesstatistikamtes in Düsseldorf ist sie nicht mehr die Gemeinde mit der geringsten Einwohnerzahl. Zwar wuchsen die Einwohnerzahlen in Dahlem zuletzt nicht mehr weiter. Dafür gingen sie aber in Hallenberg im Sauerland zurück. Sie ist nun die kleinste Stadt in NRW. Dahinter folgt nun Dahlem auf Rang 2 und Heimbach auf dem dritten Platz.

Nach den aktuellen Statistiken hat der Kreis Euskirchen zudem die Schallmauer von 200.000 Einwohnern überschritten. Ende 2004 wurden mehr als 202.000 Einwohner gezählt. Einen neuen Einwohnerrekord weist die Stadt Euskirchen auf. Die Zahl erreichte erstmals 60.021 Personen. Euskirchen bleibt damit einwohnerstärkste Stadt im Kreis vor Mechernich und Zülpich.

Dienstag, 24.06.25

Jugendliche wegen Serie von Straftaten vor Gericht

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht müssen sich seit Montag elf Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren verantworten. Sie sind wegen insgesamt 14 Straftaten angeklagt. Unter anderem haben sie laut Staatsanwaltschaft Anzeigen für Erotiktreffen geschaltet, um sich mit Männern zu verabreden. Diese wurden dann beim Treffen ausgeraubt. Außerdem sollen die Jugendlichen Einbrüche und Überfälle begangen haben, bei denen sie auch Menschen mit Waffen bedroht und geschlagen haben sollen.

Dienstag, 24.06.25

Chemiealarm in Eupener Spedition

EUPEN (700) - In einer Spedition in Eupen ist gestern Vormittag eine Chemikalie ausgetreten. Wie die Hilfeleistungszone der DG mitteilte, handelte es sich um einen ätzenden Stoff. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Gabelstapler beim Transport ein Fass beschädigt. Vorsorglich wurde die Chemieschutzzone zusammengezogen und eine Sicherheitszone eingerichtet. Der Absperrradius wurde später von 300 auf 50 Meter reduziert. Das ausgelaufene chemische Produkt konnte gebunden werden. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz dauerte rund dreieinhalb Stunden.

Dienstag, 24.06.25

Tödlicher Unfall in Aldringen

BURG-REULAND (700) - In Aldringen ist es bereits am Freitagnachmittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Wie die Eifelpolizei mitteilte, war ein 58-Jähriger mit seinem Trike auf der Regionalstraße N827 unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache prallte er am Ortseingang Aldringen frontal auf eine Verkehrsinsel. Danach wurde er auf den Seitenstreifen geschleudert. Der Mann kam schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Dort verstarb er. Die N827 war an der Unfallstelle für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Dienstag, 24.06.25

Afrikanische Schweinepest kommt näher

DÜREN (700) - Der Kreis Düren ist in Sorge. Die hochansteckende Afrikanische Schweinepest kommt näher. Im Kreis Olpe sind bereits fünf Fälle nachgewiesen worden. Nun bittet der Kreis, besonders wachsam zu sein. Vor allem Jäger sind gefragt. Wie bereits berichtet, sollen sie von toten, kranken oder erlegten Wildschweinen eine Blutprobe entnehmen und beim Veterinäramt abgeben.

Dort müssen alle tot aufgefundenen Wildschweine gemeldet werden. Wer Hausschweine hält, ist ebenfalls aufgefordert, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören neben der Stallpflicht auch intakte Zäune. Der Erreger ist außerordentlich lange ansteckungsfähig und überlebt monatelang auch an Gegenständen. Für Menschen ist die Afrikanische Schweinepest ungefährlich.

Dienstag, 24.06.25

Neapco will sich selbst aus Krise befreien

DÜREN (700) - Beim Dürener Autozulieferer Neapco fürchten rund 500 Beschäftigte weiter um ihren Arbeitsplatz. Der Automobilzulieferer hat Insolvenz angemeldet. RADIO700 hatte gestern darüber berichtet. Die Geschäftsleitung betont, dass der Standort Düren wichtig sei. Gerade im Hinblick auf Autoteile für Elektromobilität. Deshalb will man das Werk unbedingt erhalten. Noch ist unsicher, wie das klappen kann. Die Belegschaft wird in den kommenden Tagen genauer vom Betriebsrat informiert. Zumindest bis Ende August sind die Gehälter über das Insolvenzgeld abgesichert.

Dienstag, 24.06.25

Immer wieder Graffiti-Schmierereien

KELMIS (700) - Bereits zum wiederholten Mal hat die Gemeinde Kelmis Graffiti-Schmierereien entdeckt. Auf der Facebookseite teilte die Gemeinde mit, die Schmierereien würden als Sachbeschädigungen zur Anzeige gebracht und damit auch von der Staatsanwaltschaft verfolgt. Im Zuge der Ermittlungen sollen auch Überwachungskameras und Aufzeichnungen von Aufnahmen eingesetzt werden. Handeln will die Gemeinde auch im Fall von mit Stickern beklebten Verkehrsschildern, Mülleimern und Lichtmasten.

Montag, 23.06.25

50 Jahre Bezirksvertretung Aachen-Mitte

AACHEN (700) - Aktuelle und frühere Vertreter der Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben gemeinsam deren 50-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Festakt im Weißen Saal des Aachener Rathauses waren auch zahlreiche ehemalige Mitglieder angereist. Darunter der einstige SPD-Vorsitzende Heinrich Frithoff, der 1975 die erste Sitzung leitete und der damalige erste Schriftführer, Helmut Klein.

Bezirks-Bürgermeister Achim Ferrari erinnerte an die Besonderheiten von Nordrhein-Westfalens größter Bezirksvertretung mit immer wieder verbundenen wechselnden Mehrheiten und Diskussionen. Die Arbeit der Bezirksvertretungen sei immer zeitintensiv. Genau das würde die einzelnen Bezirke Aachens aber auch so lebenswert machen, so Ferrari weiter.

Montag, 23.06.25

„Euregio Benefiz Konvoi“ zieht durch Eschweiler

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler ist am Samstag der „Euregio Benefiz Konvoi“ durch die Straßen der Stadt gezogen. Bereits zum 5. Mal fand die Aktion auf dem Drieschplatz statt. Zum ersten Mal mit Familienprogramm, Hüpfburg, Riesensandkasten, Spielen und Live-Musik. Am Samstagnachmittag fuhren rund 100 Lastwagen mit Kindern an Bord ihre Runden. Die Einnahmen der Benefizveranstaltung gehen an drei Vereine aus der Region, die schwer kranke Kinder und deren Familien unterstützen. In den letzten Jahren waren dabei rund 66.000 Euro zusammengekommen.

Montag, 23.06.25

Stadt vergibt Chance auf Windpark-Anteile

ST.VITH (700) - Die Opposition im Sankt Vither Stadtrat hat der Mehrheit vorgeworfen, die Chance auf eine höhere Beteiligung an den Windparks verstreichen lassen. Dabei geht es um die fünf Windräder in Emmels und Recht, die von der Windfang Sankt Vith AG betrieben werden. Bislang hält die Stadt Sankt Vith daran einen Anteil von acht Prozent. Ende Mai wurde bekannt, dass einer der anderen Aktionäre aussteige.

Aus Sicht der Opposition hat die Stadt ihr Verkaufsrecht auf ein Teil der frei werdenden Aktien verstreichen lassen. Zwar gibt es noch einen zweiten Interessenten. Aus Sicht der Opposition hätte man darüber aber Gespräche führen sollen. Eine höhere Beteiligung hätte aus ihrer Sicht auch im Zuge der Planungen für die Erweiterung des Windparks interessant erscheinen lassen.

Montag, 23.06.25

Neapco. Insolvenz in Eigenregie

DUEREN (700) - Der größte Arbeitgeber in Düren steckt erneut in finanziellen Schwierigkeiten. Der Autozulieferer NEAPCO hat Insolvenz in Eigenregie angemeldet. Das Amtsgericht Aachen stimmte dem Antrag bereits zu Ein Sachverständiger wird die Arbeit der Geschäftsleitung unterstützen. Bis Ende August sind die Löhne der Beschäftigten über das Insolvenzgeld abgesichert. Grund für die finanzielle Schieflage ist ein auslaufender vertrag des Mutterkonzerns. Damit würde die Produktion in Düren im Dezember enden. Ziel ist es nach Unternehmensangaben, dass alle rund 500 Arbeitsplätze am Standort Düren erhalten bleiben.

Montag, 23.06.25

 

Viele Besucher bei Weinfest

ESCHWEILER (700) - Am Wochenende fand das „2. Eschweiler Weinfest“ statt. Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen waren mehrere tausend Besucher gekommen, wie die Organisatoren mitteilten. Von Freitag bis Sonntag konnten verschiedene Weine aus Rheinhessen, der Pfalz und von der Mosel probiert werden. Dazu wurde von der Stadt auch die Partnerschaft mit den Städten aus England und Frankreich gefeiert. Zahlreiche Delegationen waren dazu nach Eschweiler gekommen.

Montag, 23.06.25

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