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THEMA DES MONATS

MISSBRAUCHSKANDALE IN GESELLSCHAFT UND KIRCHE

Vor 25 Jahren erschüttert ein scheußliches Verbrechen die belgische Gesellschaft. An einem sonnigen Samstagmorgen im Juni 1995 verschwinden in der Nähe von Lüttich zwei achtjährige Mädchen, Julie und Melissa. Für die verzweifelten Eltern beginnt eine qualvolle Zeit zwischen Hoffen und Bangen, die erst nach 14 Monaten ein schreckliches Ende findet. In Sars- la- Buissière im Hennegau, im Haus eines gewissen Marc Dutroux, werden die Leichen der beiden Mädchen entdeckt. Offensichtlich sind sie von ihrem Entführer missbraucht und ermordet worden. Die eingeleitete Untersuchung fördert Unsägliches zu Tage: weitere Opfer, ein klägliches Versagen der Ermittlungsbehörden, eine Justiz ohne Empathie für die Betroffenen. Ortswechsel: Anfang 2002 deckt ein Journalistenteam der Tageszeitung "The Boston Globe" einen ungeheuerlichen Skandal auf: in der Erzdiözese Bosten haben mindestens 90 Priester jahrelang über 1.000 Kinder missbraucht. Die Bistumsleitung hat die Verbrechen vertuscht, die Täter geschützt und die Opfer missachtet. Zwei Episoden einer unsäglichen, menschenverachtende Entwicklung, die sich wie ein Krebsgeschwür in allen Lebensbereichen - Familie, Schule, Vereine, Kirchen... - ausgebreitet hat. Was ist faul in der Gesellschaft? Wo liegen die Wurzeln der verhängnisvollen Verkettung moralischer Verwahrlosung, mangelnden Schuldbewusstseins und gleichgültigen Wegschauens? Immer mehr Wissenschaftler versuchen aus der Perspektive ihres jeweiligen Fachbereichs diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Unsere Bibliotheken halten ihre Erkenntnisse und Empfehlungen für Sie bereit.

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 16 bis 17 Uhr 30 nur in der Simarstraße 4 in Eupen; Sie können uns auch telefonisch (St. Nikolaus 0471/44 66 36, St. Josef 0471/44 66 29) oder per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erreichen.

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