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Pfarrbibliotheken Eupen St. Nikolaus- St.Josef

BUCH DES MONATS

XI JINPING, DER MÄCHTIGSTE MANN DER WELT

"Es geht nicht um eine Parteinahme für oder gegen Xi Ping. Wir wollen ihn - soweit möglich- darstellen, wie er ist. Dabei stützen wir uns auf seine Reden, die verfügbaren Quellen über seine Lebensgeschichte und seine Politik und auf unsere eigenen Interviews und Reportagen in und über China. Das Urteil über den zurzeit mächtigsten Mann der Welt sollten Sie sich selbst bilden." So leiten Stefan Aust, der langjährige Chefredakteur des "Spiegel" und heutige Herausgeber der "Welt", sowie Adrian Geiges, ehemaliger Peking- Korrespondent des "Stern", ihre Biografie des mächtigsten Mannes der Welt ein. Wie funktioniert dieser Funktionär? Welche Rolle spielt seine Frau Peng Liyuan, Chinas bekannteste Volkssängerin und Sonderbotschafterin der Weltgesundheitsbehörde WHO? Wie wurde Xi Ping, wer er ist? Wie hält er es mit der Ökologie? Warum schafft er eine neue Seidenstraße? Und was bedeuten seine Pläne für uns? In den Antworten auf diese Fragen entsteht das Bild eines sehr vielschichtigen Charakters, eines zielstrebigen Politikers und visionären Nationalisten, der nach intensiven Lehrjahren keine Vorbilder mehr braucht. Er will China seinen Stempel aufdrücken und der ganzen Welt den Weg in eine "glückliche" Zukunft weisen. Um welchen Preis? Die Frage bleibt offen, aber nur scheinbar unbeantwortet. Überzeugen Sie sich selbst!

Unsere Öffnungszeiten: St. Nikolaus: So. von 10- 12; Mo., Di., Do., Fr. von 16-18 und Mi. von 15- 17 Uhr; St.Josef: Mi. von 10-12 und 14-16; Do. von 16-18 Uhr.

AUTOR DES MONATS

KONFUZIUS

Kong Zi, "Meister Kung", Konfuzius wurde 551 v, Chr. in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu, in der heutigen Provinz Shandong unter dem Namen Kong Qiu geboren. Der Sohn eines Heerführers entstammte einem verarmten Adelsgeschlecht, genoss jedoch eine gute Erziehung. Schon früh zeigte er ein großes Interesse an den geistigen Traditionen Chinas, war als Lehrer und Berater, zeitweilig auch als Minister der Provinz Lu tätig. Viele Jahre lebte er im Exil, sammelte dann einen Schülerkreis um sich, mit dem er ab 496 durch die Lande zog, um der politischen, sozialen und moralischen Zerrüttung seiner Heimat entgegen zu treten. Konfuzius starb wohl um 479 v. Chr, und wurde von seinen Anhängern schon bald als Vorbild und Idealgestalt von mustergültigem Wandel verehrt. Alles, was wir über Konfuzius wissen, wurde erst Jahre nach seinem Tod aufgeschrieben. Gleichwohl prägt der "Konfuzianismus" seit vielen Jahrhunderten die Kultur und den Alltag des chinesischen Volkes. Vom "großen Steuermann" Mao Zedong in den Jahren 1949- 1976 zwar verteufelt, blieb er indessen unterschwellig immer präsent und es kommt daher nicht von ungefähr, dass die Nachfolger Maos bis zum heutigen Machthaber Xi Jiping ihr politisches Ideal zunehmend in einer Anpassung des als europäischen Import verstandenen Marxismus an die überlieferten Ideen und Denkweisen des Konfuzius verorten.

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THEMA DES MONATS

WOHIN STEUERT CHINA?

Seit langem beherrscht die Volksrepublik China weltweit immer mehr die Schlagzeilen. Nach einem erbitterten Bürgerkrieg 1949 von Mao Zedong ausgerufen, durchlebte das Land bis zum Tod des "großen Steuermanns" 1976 unruhige und traumatisierende Zeiten. Die brutale Durchsetzung kommunistischer Grundsätze führte ins wirtschaftliche Chaos. Die Verbrüderung mit der UDSSR bekam tiefe Risse; verärgert zogen die Russen 1960 ihre Experten ab. Von heute auf morgen stand Chinas Industrialisierung still. 1966 rief Mao den "großen Sprung nach vorne" aus und entfachte die "proletarische Kulturrevolution". Gestützt auf das Militär und die Studierenden zerschlug er die Kader der kommunistischen Partei. Viele wurden hingerichtet oder in "Umerziehungslager" verfrachtet. 1969 kam es zu bedrohlichen Grenzkonflikten mit Russland. Erste Zeichen der Entspannunge wurden 1970 nach Aufnahme der Volksrepublik China in den Sicherheitsrat der UNO spürbar. Das vom Westen bisher als alleinige Repräsentation Chinas anerkannte Taiwan geriet ins Abseits. Es behielt zwar die militärische Unterstützung der USA, doch waren diese auch um eine Verbesserung der Beziehungen zum Regime in Peking bemüht. Nach Maos Tod startete die Volksrepublik ein historisches Experiment: die Verschmelzung kommunistischer Ideologie mit liberaler Wirtschaftspolitik. Mit erstaunlichem Erfolg! China macht den USA mittlerweile die Stellung als wichtigste Weltmacht streitig, tritt selbst- und machtbewusst auf und wird von nicht wenigen als Bedrohung empfunden. Wie wird der seit 2013 amtierende Präsident Xi Jinping seine Machtfülle - die selbst die von Mao übersteigt - einsetzen? Wohin steuert China? Wir halten viele Bücher bereit, die sich an dieser Frage abarbeiten.

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