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Wird Laschet neuer CDU-Bundesvorsitzender?

AACHEN/BERLIN (700) - Heute wird ein neuer CDU-Vorsitzender gewählt. Er könnte auch als Kandidat auf die Nachfolger von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelten. Vor allem in Aachen und Umgebung wird das Ergebnis mit Spannung erwartet. Es ist der Heimatwahlkreis von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Laschet ist Burtscheider mit Leib und Seele. Aufgewachsen ist der 59-jährige in einer klassischen Mittelschichtfamilie. Der Vater von drei Kindern ist heimatverbunden und stolz auf seine Wurzeln. Genau diese Eigenschaften waren von vielen Menschen in Aachen in der Vergangenheit honoriert worden. Wählen müssen heute ab dem späten Vormittag die Delegierten.

Samstag
16.01.2021

Trotz Schnee: Ausflügler sollen zu Hause bleiben

EIFEL (700) - Auch an diesem Wochenende gilt für Winterausflügler: Zuhause bleiben. Grund ist die anhaltende Corona-Krise. Zwischen Weihnachten und Neujahr war es zu einem starken Besucherandrang gekommen. Deshalb bleiben auch dieses Wochenende die Wander- und Skigebiete gesperrt. Auch die Wanderparkplätze sind dicht. In Monschau, am Weißen Stein in Hellenthal und an der Hohen Acht bei Adenau wollen die Behörden so dafür sorgen, dass erst gar keine Touristen kommen. Zudem sind die Mitarbeiter des Ordnungsamtes im Einsatz. Auf belgischer Seite ist das Hohe Venn wieder geöffnet. Allerdings dürfen nur ausgewiesene Parkplätze angesteuert werden. Für Wohnmobile stehen ausgewiesene Parkflächen in Sankt Vith, Sourbrodt, Malmedy und Eupen zur Verfügung. Ein Arbeitskreis der Venn-Anliegerkommunen will in der kommenden Woche über die gewonnenen Erkenntnisse der letzten Tage beraten und über das weitere Vorgehen entscheiden.

Samstag
16.01.2021

Erneutes Erdbeben in der Nordeifel

ROETGEN (700) - Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen ist es in der Nordeifel zu einem Erdbeben gekommen. Wie jetzt bekannt wurde, kam es am Donnerstagabend zu den Erschütterungen. Anwohner berichten zunächst von einem lauten Knall. Dann zitterte der Boden und das Geschirr in den Schränken. Genau um 19.06 Uhr am Donnerstagabend ereignete sich das Beben. Es soll die Stärke 2,7 auf der Richterskala erreicht haben. Auch die Erdbeben-Messstation in Krefeld registrierte die Erdstöße. Das Epizentrum befand sich in der Nähe des Roetgener Ortsteils Rott. Verletzte oder Schäden hat es nicht gegeben. Erst vor zwei Wochen hatte hier die Erde schon einmal mit der Stärke 2,8 gebebt. Viele Menschen machen sich Sorgen. Denn die Region gilt als eine der Erdbebengefährdetsten in Mitteleuropa. Ob die kleinen Beben möglicherweise Vorzeichen für ein bevorstehendes stärkeres Erdbeben sein könnten, ist aus Expertensicht völlig unklar.

Samstag
16.01.2021

Festnahmen nach versuchter Geldautomatensprengung

NETTERSHEIM (700) - In Nettersheim-Marmagen hat die Polizei gestern früh eine versuchte Geldautomatensprengung verhindert. Eine Zivilstreife hatte beobachtet, wie vier Männer in eine Bank einbrachen. Zwei Männer wurden noch vor Ort festgenommen. Ein dritter Mann ging den Ermittlern etwas später ins Netz. Er war auffällig dreckverschmiert auf der Landstraße nach Kall unterwegs. Ein vierter Verdächtiger befindet sich noch auf der Flucht.

Samstag
16.01.2021

Hohe Haftstrafe wegen langjährigem Kindesmissbrauch

AACHEN/DÜREN (700) - Das Aachener Landgericht hat gestern einen Mann aus Düren wegen sexuellen Missbrauchs seiner Stieftochter verurteilt. Für sieben Jahre und acht Monate muss der Mann ins Gefängnis. Das Mädchen hatte im Alter von zwölf Jahren ein Kind von ihm bekommen. Schon seit ihrem achten Lebensjahr war sie immer wieder missbraucht worden. Im Urteil stellten die Richter auch klar, dass die Mutter nicht geholfen hat. Nach der Schwangerschaft hatte sich die 12-jährige zunächst zu den Großeltern geschickt. Nach ihrer Rückkehr gingen die Missbrauchsfälle weiter. Deshalb wird nun auch gegen die Mutter ermittelt.

Samstag
16.01.2021

Wegen Corona-Krise: Krebspatienten scheuen Untersuchungen

AACHEN (700) - Das Krebszentrum an der Aachener Uniklinik hat eine sinkende Zahl von Patienten registriert. Die Krebserkrankungen selbst würden aber statistisch nicht zurückgehen. Deshalb warnt die Klinik davor, Therapien oder Nachsorgeuntersuchungen wegen der Corona-Krise zu vernachlässigen. Dies könne dramatische Folgen haben. An den Krankenhäusern gelten höchste Corona-Hygienevorschriften. Niemand müsse Angst haben, sich bei der Krebstherapie oder Kliniktermin mit dem Covid-19-Virus anzustecken, so das Krebszentrum.

Samstag
16.01.2021

Hohes Venn bleibt an diesem Wochenende offen

MALMEDY/WEISMES (700) - Auf belgischer Seite wird das Hohe Venn an diesem Wochenende nicht noch einmal gesperrt. Alle Hauptverkehrsstraßen bleiben nach Polizeiangaben passierbar. Auch die meisten Parkplätze werden wieder freigegeben. Das Parken entlang der Vennstraßen ist allerdings verboten. Für Wohnmobile sind spezielle Stellplätze in Sankt Vith, Sourbrodt, Malmedy und Eupen ausgewiesen worden. Die Polizei kündigte strenge Kontrollen an. Am vergangenen Wochenende war das Hohe Venn wegen des starken Andrangs durch Wintertouristen gesperrt worden. In der Woche zuvor hatten sich Staus von mehreren Kilometern Länge gebildet. Im Venn waren so viele Wanderer unterwegs, dass in der Nähe der Parkplätze keine Sicherheits- und Hygieneregeln mehr eingehalten werden konnten.

Freitag
15.01.2021

Keine Winterausflüge in die deutsche Eifel

HELLENTHAL/ADENAU (700) - Auch an diesem Wochenende bleiben in der Eifel alle Ausflugsziele und Wintersportgebiete gesperrt. Wie auch am letzten Samstag und Sonntag gilt: Wer nicht kommen muss, soll bitte zuhause bleiben. Vor allem rund um Weihnachten und Silvester war es zu chaotischen Situationen gekommen. Allzu viele wollten das Winterwetter mit ihren Familien im Schnee genießen. Obwohl alle Einrichtungen geschlossen sind, herrschte starker Andrang. Die Corona-Abstandsregeln konnten nicht mehr eingehalten werden. Rund um Monschau, aber auch am Weißen Stein in Hellenthal und rund um die Hohe Acht bei Adenau gelten deshalb wieder die bekannten Einschränkungen. In den Rathäusern hofft man, dass diesmal mehr Menschen von sich aus auf Fahrten in die Region verzichten.

Freitag
15.01.2021

Blauzungenkrankheit: Sperrzone bleibt erhalten

EUSKIRCHEN/PRÜM (700) - Auch die Rindviehhalter im Kreis Euskirchen müssen mit weiteren finanziellen Belastungen rechnen. Für weitere zwei Jahre bleibt der Kreis wegen der Blauzungenkrankheit Sperrgebiet. Das hat das Veterinäramt mitgeteilt. Wer Kälber exportieren will, muss zunächst mit einer aufwendigen Untersuchung nachweisen, dass die Tiere nicht identifiziert sind. Schon seit zwei Jahren ist der Kreis Sperrgebiet. Die Verlängerung ist wegen eines erneuten Ausbruchs der Tierseuche im Raum Trier notwendig geworden. Das Sperrgebiet betrifft einen Umkreis von 150 Kilometer um den betroffenen Hof. Die Blauzungenkrankheit ist für den Menschen ungefährlich. Sie kann aber neben Rindern auch Schafe, Ziegen, Rot- und Dammwild befallen.

Freitag
15.01.2021

Streit um Insektengifterlaubnis für Rübenbauern

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen tobt ein Streit zwischen Naturschützern und Landwirten. Grund ist eine Notfallzulassung für ein Insektengift. Es soll auf den Feldern im Kreisgebiet die Zuckerrüben vor einem starken Befall durch Blattläuse schützen. Die Naturschutzorganisation BUND erklärt, das Mittel sei 2018 von der EU verboten worden, weil es nicht nur Blattläusen, sondern auch Bienen gefährlich werden kann. Der Rheinische Bauernverband hält dem entgegen, dass ohne das Mittel die Rübenernte um bis zu einem Drittel einbrechen werde. Der Kreis Euskirchen sei ein Hotspot für Blattläuse. Auf das Mittel könne deshalb nicht verzichtet werden. Für den Einsatz über eine Notfallzulassung gibt es strenge Auflagen. So dürfen nach der Zuckerrübenernte auf den Feldern erst einmal keine Pflanzen stehen, die Bienen anziehen. Der BUND erklärt, der Einsatz des Insektengiftes stehe im Widerspruch zu den Bemühungen, die Population der Bienen zu vermehren.

Freitag
15.01.2021

50 Jahre Fachhochschule Aachen

AACHEN (700) – Die Fachhochschule Aachen hat mit einem digitalen Jahresempfang ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Themen waren neben den aktuellen Entwicklungen auch Zeitzeugengespräche zur Geschichte der FH. 1971 war die Einrichtung mit knapp 3.000 Studierenden gestartet. Inzwischen sind es mehr als 15.000. Im Fokus steht die anwendungsorientierte Forschung in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. Eine besondere Herausforderung war seit Beginn der Pandemie die Umstellung auf digitale Lehre, damit die Studierenden weiter unterrichtet werden können. Auf diese Weise sei ein vollwertiges Semester garantiert worden, so ein Sprecher. Zur Modernisierung der FH hat auch der scheidende Rektor Markus Baumann in seinen 12 Jahren Amtszeit beigetragen. Er gibt im Sommer sein Amt ab.

Freitag
15.01.2021

ASEAG kehrt zu Ferienfahrplan zurück

STÄDTEREGION (700) - Die ASEAG kehrt in Aachen und der StädteRegion wieder zum Ferienfahrplan zurück. Schon ab Montag wird der ausgedünnte Fahrplan wieder gültig sein, sagte ein Sprecher. Hintergrund ist der Corona-Lockdown. Weil keine Schüler, Studenten und nur wenige Berufs- und Einkaufspendler unterwegs seien, würden viele Fahrten zu schwach ausgelastet. Erst am Montag war das Verkehrsunternehmen wieder zum Regelfahrplan zurückgekehrt, um den Fahrgästen möglichst viel Platz und Komfort in der Corona-Krise anbieten zu können. Die Fahrgastzahlen seien im Vergleich zur Vorwoche aber praktisch nicht angestiegen.

Freitag
15.01.2021

f m
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