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Angebote für queere Menschen unter Druck

AACHEN (700) - In Aachen gibt es immer mehr Schwierigkeiten bei den Angeboten für die queere Bevölkerung. Grund ist der Haushaltsplanentwurf der Stadt für das laufende Jahr. Dabei wurden die Förderungen für das Programm „queeres Leben“ komplett gestrichen. Am stärksten betroffen ist der Verein „Rainbow e.V.“. Er muss alle Mitarbeiter entlassen.

Außerdem wird die queere Beratungsstelle für Erwachsene geschlossen. Auch die Finanzierung für den Aachener Christopher Street Day ist gefährdet. Einschränkungen soll es auch bei den Bildungsangeboten an den Aachener Hochschulen, beim Schulaufklärungsprojekt „Schlau“, und bei „Rainbow Apotts“ geben.

Das queere Magazin „Diva“ kann ebenfalls nicht mehr fortgeführt werden. Kritiker bemängeln, dass eine seit Jahren aufgebaute Struktur für die queere Community nun wieder zusammenzubrechen drohe.

Montag, 12.01.26

Belgische Meisterschaften im Langlauf

BÜTGENBACH (700) - Gestern fanden in Elsenborn die Belgischen Meisterschaften im Langlauf in der freien Technik statt. Die Schneeverhältnisse sorgten für gute Bedingungen in der Langlauf- und Biathlonanlage Herzebösch. Schon am Morgen fand der Massenstart für die Kinder und Jugendlichen statt, organisiert vom Skiclub Elsenborn. Am Vormittag starteten dann die weiteren Kategorien. Auch zahlreiche Spitzensportler waren vor Ort. Zudem besuchten rund mehrere tausend Fans die Veranstaltung.

Montag, 12.01.26

Kläranlage später wieder in Betrieb

PEPINSTER (700) - Die Wiederinbetriebnahme der Kläranlage in Pepinster verzögert sich weiter. Sie reinigt die Abwässer von mehr als 110.000 Einwohnern. Seit den Überschwemmungen im Juni 2021 fließt das Abwasser ungeklärt in die Weser. Der Ecolo-Politiker Freddy Mockel zeigte sich empört über die weiteren Verzögerungen beim Wiederaufbau. Ursprünglich hätte die Anlage schon seit Dezember vergangenen Jahres wieder laufen sollen.

Nun wird das frühestens im April der Fall sein. Mockel kritisiert die anhaltende Umweltbelastung und fordert, dass die ausstehenden Arbeiten rasch nachgeholt werden. Die Kläranlage in Pepinster ist eine der größten ihrer Art in der Wallonie.

Montag, 12.01.26

Neue Aufgabe für ehemalige Bischöfliche Schule

AMEL (700) - In die früheren Räume der Bischöflichen Schule am Bambusch in Amel zieht neues Leben ein. Für rund eine halbe Million Euro entsteht dort das neue Gemeindezentrum Bambusch. Eine Art Intergenerationenprojekt - mit Kinderkrippe, Seniorendorfhaus und einer öffentlichen Bibliothek. Die Finanzierung erfolgt über die Gemeinde Amel sowie über die DG und die Provinz Lüttich.

Mittel kommen aber auch von der König-Baudouin-Stiftung. Die Kita „Bambusch Kids“ ist mit 17 Betreuungsplätzen ausgestattet. Sie ist schon seit zwei Jahren in Betrieb. Das neue Seniorendorfhaus startet am 26. Januar unter der Federführung von Vivadom. An zwei Tagen pro Woche werden dort Angebote für Senioren vorgehalten. Am Sonntag lädt das Gemeindezentrum Bambusch für Interessierte zu einem „Tag der offenen Tür“ ein.

Montag, 12.01.26

Volleyballergebnisse vom Wochenende

SPORT (700) - Zum Sport: In der Volleyball-Bundesliga der Männer mussten die Powervolleys aus Düren eine Niederlage verkraften. Gegen die Mannschaft aus Berlin setzte es eine 3:2-Auswärtsniederlage. Die Powervolleys belegen damit in der Bundesligatabelle Platz 3.

Besser lief es bei den Frauen für die Ladies in Black. Die Aachenerinnen gewannen ihr Auswärtsspiel beim VC Wiesbaden mit 1:3 und belegen damit vorübergehend in der Tabelle Rang 5.

Montag, 12.01.26

Kaum witterungsbedingte Einsätze am Wochenende

EUPEN/AACHEN (700) - Das schneereiche Winterwochenende hat zu kaum nennenswerten Einsätzen am Wochenende bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst geführt. In der belgischen Eifel mussten nur einige schneetragende Äste gestützt oder vom Schnee abgebrochene Äste weggeräumt werden. Es kam zu einigen Unfällen. Zumeist blieb es aber bei Blechschäden. Auch heute werden die Autofahrer wieder gebeten, aufgrund von Schnee- und Eisglätte vorsichtig und langsam zu fahren. Im Tagesverlauf soll sich die Situation dann entspannen.

Montag, 12.01.26

Kein Verkehrschaos im Venn

MALMEDY (700) - Das von vielen befürchtete Verkehrschaos im Hohen Venn ist am Wochenende weitgehend ausgeblieben. Zwar kam es vor allem am Sonntag an den Wintersportzentren der Region zu einem großen Andrang. Laut Eifelpolizei blieb es aber bei wenigen kurzen Staus. Einige Schlangen gab es nur vor den Skiverleihzentren. Auch die Parkplätze vor den vielen touristischen Einrichtungen der Region waren den gesamten Sonntag über voll.

Montag, 12.01.26

Erneut Warnung vor glatten Straßen

EUPEN (700) - Die Wetterdienste in Belgien und Deutschland warnen heute Morgen erneut vor gefährlich glatten Straßen. Denn die Temperaturen werden in den nächsten Stunden deutlich steigen. Dann schmilzt der Schnee. Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr muss in den tieferen Regionen mit Glatteisbildung gerechnet werden.

Seit dem Abend zieht eine Regenfront von Westen kommend über die Region hinweg und kann lokal immer wieder in Eisregen oder Graupel übergehen. In Ostbelgien, der Eifel und den Ardennen können die Probleme mit Glatteis auch noch am Vormittag und Mittag andauern. Autofahrer werden gebeten, besonders vorsichtig unterwegs zu sein.

Auf unnötige Fahrten sollte verzichtet werden. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung herausgegeben. Der Königliche Meteorologische Dienst in Belgien hat den Unwettercode Orange herausgegeben.

Montag, 12.01.26

Distanzunterricht an NRW-Schulen

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Wegen der massiven Glatteisgefahr gehen die Schulen in Nordrhein-Westfalen heute Morgen auf Nummer sicher. Landesweit wird der Unterricht wie in Corona-Zeiten in Distanzform stattfinden. Die Gesundheit und Sicherheit der Schülerinnen und Schüler habe oberste Priorität, heißt es zur Begründung. Schulministerin Feller erklärte, im deutschen Teil unseres Sendegebiets werde in den Schulen lediglich eine Notbetreuung angeboten. Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Morgen vor großem Unwetterpotenzial wegen gefrierendem Regen angekündigt.

Montag, 12.01.26

„Stunde der Wintervögel“

EUSKIRCHEN (700) - Noch bis morgen zählen Freiwillige wieder Vögel. Und schauen, welche Arten sie dabei entdecken. Denn die Naturschutzbund-Ortsverbände auch in Aachen und Euskirchen rufen wieder zur „Stunde der Wintervögel“ auf. Wer bei der Aktion mitmachen will, beobachtet eine Stunde lang Vögel am Futterhäuschen, im Garten oder im Park.

Anschließend werden die Ergebnisse dem NABU gemeldet. Das geht online oder über eine App. Die Zählung ist für Naturschützer ein wichtiger Gradmesser für die Vielfalt der Arten. Denn bei einigen von ihnen ist der Bestand seit Jahren rückläufig. Zum Beispiel beim Hausspatz, heißt es vom NABU in Aachen. Dieser hat durch viele Gebäudesanierungen und durch das Fällen von Bäumen mit Asthöhlen mittlerweile weniger Nistmöglichkeiten als noch vor ein paar Jahren.

Langfristig gehen die Populationen auch deswegen zurück, weil über 70 Prozent der fliegenden Insekten als Nahrungsquelle inzwischen nicht mehr vorhanden sind.

Samstag, 10.01.26

Aachen äußert sich zu Brandschutzregeln

AACHEN (700) - Nach dem verheerenden Brand in einer Bar im schweizerischen Crans Montana mit 40 Toten hat die Stadt Aachen nun erklärt, wie sie mit dem Thema Brandschutz umgeht. Wie es in einer Erklärung heißt, liege bei einem solchen Szenario die Verantwortung bei den Bar- oder Clubbetreibern. Die deutschen Brandschutzbestimmungen richten sich nach den Regelungen der Landesbauordnung.

Es muss mindestens zwei Rettungswege geben.

Pyrotechnik ist grundsätzlich verboten. Deko und Einrichtung dürfen nur schwer entflammbar sein. Kontrolliert werden Versammlungsstätten in Aachen alle drei Jahre durch die Bauaufsicht. Die Stadt stimmt sich aktuell aber ab, ob nach dem Feuer in der Schweiz noch nachgebessert werden muss.

Samstag, 10.01.26

Neue Behinderungen bei der Bahn

AACHEN (700) - Wie bei RADIO700 angekündigt, haben am Abend bei der Deutschen Bahn auf der Strecke zwischen Aachen und Mönchengladbach weitere Arbeiten begonnen. Bis März müssen sich Bahnreisende auf eine Geduldsprobe einstellen. Wegen Arbeiten an einem digitalen Stellwerk in Aachen wird der Verkehr auf der Strecke lahmgelegt.

In dieser Zeit werden auch marode Brücken an der Bahnstrecke saniert. Die Auswirkungen auf den Bahnverkehr sind groß. An den meisten Bahnhöfen hält vorläufig kein Zug mehr. Unter anderem in Erkelenz und Herzogenrath. Betroffen sind die Regionalexpresslinien 4 und 18 sowie die Regionalbahnlinien 20 und 33.

Von der Bahn heißt es, man versuche die Einschränkungen für Pendler so gering wie möglich zu halten und bietet einen Schienenersatzverkehr mit Bussen an. Doch die Fahrt zur Arbeit verzögert sich für viele Pendler dadurch um rund eine Stunde.

Samstag, 10.01.26

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