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Neuzugang bei Alemannia Aachen

SPORT (700) - Zum Sport: Alemannia Aachen hat sich Verstärkung für seinen Fußball-Regionalligakader gesichert. Henrik Mause wechselt zur kommenden Spielzeit an den Tivoli. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler hat in Aachen einen Mehrjahresvertrag unterschrieben. Zuvor stand er bereits in der Regionalliga für den SC Wegberg-Beeck auf dem Platz. Der 22-jährige hatte in 114 Ligaspielen bislang 17 Tore erzielt und neun Vorlagen herausgespielt.

Freitag, 18.06.21

Konferenz zum Autofahren der Zukunft in Aachen

AACHEN (700) - Um automatische Fahrzeuge und Elektromobilität ist es gestern auf einer Konferenz an der RWTH Aachen gegangen. Rund 200 Wissenschaftler haben unter anderem darüber gesprochen, wie man das automatische Fahren sicherer machen kann. Dazu wollen die Forscher neue Technik einsetzen. In Pilotprojekten wird getestet, Sensoren im Straßenbelag anzubringen. Sie registrieren, wenn es einen Unfall gegeben hat. So können sich nähernde Fahrzeuge gewarnt werden. Gleichzeitig wurden bei dem Treffen neue Ideen für das elektrische Aufladen von Fahrzeugen erörtert. Zum Beispiel durch Ladeinduktoren in der Straße. Einige der besprochenen Projekte werden auch im Autotestzentrum Aldenhoven umgesetzt.

Freitag, 18.06.21

Lärm, Autos und Müll rund um den Rosenhügel

STOLBERG (700) - Rund um die touristischen Ausflugsziele Grenzweg und Rosenhügel in Stolberg mehren sich die Beschwerden der Anwohner. Beklagt werden wildes Parken von Fahrzeugen aus anderen Kommunen, Lärmbelästigungen und illegale Müllablagerungen. Dadurch würde die Attraktivität der Tourismusziele herabgesetzt. Auch im Stolberger Rathaus ist man sich der Problematik bewusst. Mehr Kontrollen haben die Situation bisher aber nicht verbessert. Die Initiative „Wir in Werth“ fordert nun unter anderem ein Parkverbot an den Grünstreifen, um die Lage vor Ort zu verbessern.

Freitag, 18.06.21

Kita-Gebühren: Eltern zahlen nur die Hälfte

HERZOGENRATH (700) - Auch in Herzogenrath müssen die Eltern weniger für die Kinderbetreuung in der Corona-Krise zahlen. Das hat das Land Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Städte- und Gemeindebund beschlossen. Seit Januar waren wegen der Pandemie die Betreuungszeit und der Umfang deutlich eingeschränkt. Sowohl in Kitas als auch bei der Offenen Ganztagesbetreuung und der außerschulischen Halbtagesbetreuung. Für die Monate Januar bis Mai müssen die Eltern in Herzogenrath nun nur noch die Hälfte der üblichen Gebühr bezahlen. Weil die Entgelte bereits abgebucht worden sind, hat die Stadt kurzfristige Rückerstattungen angekündigt.

Freitag, 18.06.21

Hohe Investitionen in barrierefreie Bushaltestellen

STÄDTEREGION (700) - Die Kommunen in der StädteRegion investieren in den kommenden Jahren fast 35 Millionen Euro in den Ausbau barrierefreier Bushaltestellen. Das haben Vertreter der StädteRegion Aachen und des Aachener Verkehrsverbundes vereinbart. Insgesamt sollen fast 1.600 Haltestellen saniert werden. Bis Ende 2022 sieht ein Gesetz vor, dass alle Haltepunkte barrierefrei sein müssen. Das wird sich wegen der Corona-Krise aber wohl nicht halten lassen. Zunächst werden deshalb besonders stark frequentierte Haltestellen oder Stationen mit vielen älteren und gehandicapten Fahrgästen angepasst. Die modernen Busstationen erhalten Blindenleitstreifen und einen stufenlosen Einstieg in die Busse sowie verbreitet helle und komfortable Wartehäuschen.

Freitag, 18.06.21

Niedrige Inzidenzen und erste corona-freie Gemeinden

EIFEL/EUREGIO (700) - Die Corona-Lage im deutschen Teil unseres Sendegebiets entspannt sich weiter deutlich. Weil die Inzidenzwerte in der Region weit unter 35 liegen, entfällt ab Montag in vielen Fällen die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Nur an Kassen, Außenwarteschlangen, vor Verkaufsständen und Buden und bei Veranstaltungen ohne Platzzuweisung muss dann im Freien eine Maske getragen werden. Besonders niedrige Inzidenzwerte weisen derzeit der Kreis Düren mit 10 und der Kreis Euskirchen mit 8,3 auf. Dort wurden gestern nach mehreren Monaten erste corona-freie Gemeinden gemeldet. In Nettersheim und Dahlem sind derzeit keine aktuellen Fälle bekannt. In Schleiden, Hellenthal und Bad Münstereifel wurde jeweils nur noch ein akuter Fall registriert.

Freitag, 18.06.21

Komoth neuer Präsident von Födekam

EUPEN (700) - Der ostbelgische Musikverband Födekam hat einen neuen Präsidenten. Marc Komoth wurde vom Verwaltungsrat auf dessen jüngster Sitzung in das Amt berufen. Der 59-jährige folgt damit auf Horst Bielen, der weiter im Verwaltungsrat verbleibt, künftig aber als Ehrenpräsident fungieren wird. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde außerdem der frühere DG-Bildungsminister Harald Mollers. Dem Musikverband Födekam gehören 120 Gesang- und Musikvereine in der DG an.

Donnerstag, 17.06.21

Ab jetzt in Belgien: EU-Digital-Covid-Certificate“

OSTBELGIEN (700) - Auch in Belgien wird ab dem 1. Juli das neue EU-Covid-Zertifikat gelten. Es kann bereits seit Dienstag beantragt werden. Das Zertifikat ist laut dem DG-Ministerium derzeit vor allem bei Auslandsreisen erforderlich. Damit kann nachgewiesen werden, dass der Reisende entweder bereits geimpft oder vollständig genesen ist. Die personenbezogenen Daten müssen dabei in das Zertifikat eingefügt werden. Abgerufen kann es über eine App oder die Internetseite „meinegesundheit.be“. Daneben ist auch eine schriftliche Beantragung über die Corona-Hotline der DG möglich. Dann bekommen die Antragsteller das Zertifikat als Papierausdruck mit dem entsprechenden QR-Code zugeschickt. Anders als im übrigen Teil Belgiens erfolgt die Ausstellung des Zertifikats bei den jetzt anstehenden Massenimpfungen mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson nach Erreichen des Impfschutzes automatisch und muss nicht gesondert beantragt werden.

Donnerstag, 17.06.21

Bahn will Eifelstrecke weiter modernisieren

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Die Deutsche Bahn will ab den Sommerferien die Eifelstrecke zwischen Trier und Köln modernisieren. Wie bei RADIO700 berichtet, sollen dafür insgesamt 14 Millionen Euro ausgegeben werden. Mehr als 18 Kilometer Schienen werden ausgetauscht. Vor allem in den Bereichen Euskirchen, Kall und Mechernich. Auch die Gleisanlagen an den Bahnhöfen werden erneuert. Die meisten sind schon rund 40 Jahre alt. Auf der Eifelstrecke brauchten Bahnpendler zuletzt oft Geduld. Ehe es besser wird, muss im Sommer von Anfang Juli bis Ende August die Strecke abschnittsweise gesperrt werden. Wegen der Bauarbeiten heißt es dann wieder: Umsteigen auf Busse. Es gelten Ersatzfahrpläne.

Donnerstag, 17.06.21

Gutachten soll Familiendrama klären helfen

EUSKIRCHEN (700) - Nach dem Familiendrama in Euskirchen von vor einer Woche soll nun ein Gutachten weiteren Aufschluss über das Motiv der Tat geben. Zuvor waren die Untersuchungen im direkten Umfeld der Beschuldigten von der Staatsanwaltschaft abgeschlossen worden. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes machten die Behörden zunächst keine weiteren Angaben. Am 6. Juni hatte ein Familienangehöriger in einer Wohnung in Euskirchen den vier Jahre alten Sohn der Mutter tot aufgefunden. Die 41-jährige wurde schwer verletzt entdeckt. Nach ersten Erkenntnissen soll die Mutter zunächst den Vierjährigen getötet haben. Danach hat sie sich offenbar versucht, selbst das Leben zu nehmen. Die Frau überlebte schwer verletzt und befindet sich inzwischen in der Psychiatrie.

Donnerstag, 17.06.21

300 Job-Vermittlungen durch Chancenteilhabegesetz

STÄDTEREGION (700) - Durch das neue Chancenteilhabegesetz hat das Jobcenter der StädteRegion Aachen bereits 500 Menschen wieder in eine neue Beschäftigung vermitteln können. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen richten sich an Langzeitarbeitslose, die schon seit Jahren nicht mehr in eine Festanstellung vermittelt werden konnten. Sie erhalten vom Jobcenter mehrjährige berufliche Qualifizierungsmaßnahmen begleitend zu ihrem neuen Arbeitsverhältnis. Zudem werden über mehrere Jahre großzügige Lohnkostenzuschüsse gewährt. Viele Arbeitgeber hätten bereits Interesse an diesen Maßnahmen gezeigt, so das Jobcenter. Dadurch nimmt die Zahl der vermittelten Langzeitarbeitslosen zu.

Donnerstag, 17.06.21

18 Bodycams für die Polizeizone Weser-Göhl

EUPEN (700) - Die Polizei in der Zone Weser-Göhl wird künftig auch Bodycams einsetzen. Sie sollen die Beamten in schwierigen Situationen schützen helfen, deeskalierend wirken und im Streitfall bei Gerichtsprozessen aufklärend fungieren. Rund 30.000 Euro hatte die Anschaffung der Geräte gekostet. Die meisten der 100 Beamten in der Polizeizone sind auf die Geräte bereits geschult. In Kürze wird die Ausbildung abgeschlossen sein. Zur Eupener Kirmes werden die Beamten dann erstmals mit den Körperkameras ausgestattet. Die Polizisten müssen mitteilen, wenn diese eingeschaltet sind. Die Aufnahmen können von der Bevölkerung nicht verweigert werden. Den entsprechenden Rechtsrahmen hatten EU und Föderalstaat bereits in den letzten Jahren geschaffen. Dennoch kommen die Bodycams noch nicht überall zum Einsatz. In Welkenreadt hat der Gemeinderat bisher noch nicht die Nutzung freigegeben. In den DG-Nordkommunen dürfen sie dagegen Verwendung finden.

Donnerstag, 17.06.21

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