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Ammoniak-Angriff in Alsdorf

ALSDORF (700) - Im Alsdorfer Stadtteil Mariadorf hat es gestern einen größeren Polizei- und Feuerwehreinsatz gegeben. Laut den Ermittlern soll ein Mann seine Lebensgefährtin mit Ammoniak angegriffen haben. Die Frau wurde schwer verletzt. Ihre Mutter trug zudem Atemwegsbeschwerden davon. Bei dem Einsatz waren auch zwei Polizisten verletzt worden. Auch sie hatten Ammoniak eingeatmet. Der mutmaßliche Täter konnte festgenommen werden. Die Motive für die Tat sind noch unklar.

Freitag
06.12.2019

Bisher nur wenig Interesse an Ehrenamtscard in Schleiden

SCHLEIDEN (700) - Die gerade neu eingeführte Ehrenamtskarte in Schleiden ist bislang eher ein Geheimtipp. Drei Monate nach dem Start wurden erst sechs Karten ausgestellt. Zwei Anträge müssen noch bearbeitet werden. Bürgermeister Pfennings geht davon aus, dass viele Ehrenamtler davon ausgehen, dass die bürokratischen Hürden zu hoch sein könnten. Nachgewiesen werden müsse aber lediglich, dass sich Interessierte fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr bürgerschaftlich engagierten. Mit der Ehrenamtskarte locken Rabatte in Geschäften und Ermäßigungen in öffentlichen Einrichtungen und bei Veranstaltungen. In Blankenheim startet - wie bei RADIO700 berichtet - die Ehrenamtskarte im Januar. Interessierte können sie dort jetzt schon beantragen.

Freitag
06.12.2019

Kommt neue Aussichtsplattform bei Mützenich?

MONSCHAU (700) - Auf dem Steling bei Mützenich könnte in zwei Jahren eine neue Aussichtsplattform errichtet werden. Die Planer sprechen von einem Rundblick in rund 40 Metern Höhe auf dem höchsten Punkt im Aachener Land. Das Projekt soll im Rahmen der Installation eines neuen Richtfunkturms realisiert werden. Experten gehen davon aus, dass die Plattform eine neue Touristenattraktion im Monschauer Land werden könnte. Allerdings formiert sich auch Widerstand. Vor allem bei den Landwirten und den Jägern.

Freitag
06.12.2019

Ermittlungen gegen Aachener Weihbischof

AACHEN (700) - Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Aachener Weihbischof Johannes Bündgens. Es geht um den Verdacht der Untreue, heißt es von der Justiz. Dem 63-jährigen wird vorgeworfen, die Vollmacht einer heute 78-jährigen dazu missbraucht zu haben, um ohne Absprache 128.000 Euro von ihren Ersparnissen auf sein Konto zu transferieren. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Bündgens sich davon eine Immobilie gekauft hat. Aachens Bischof Dieser zeigte sich bestürzt über die Vorwürfe und verlangt eine schnelle Aufklärung. Bündgens selbst erklärte, er werde alle seine Ämter ruhen lassen. Der Weihbischof ist Vorsitzender der Caritas im Bistum Aachen und Kolumbien-Beauftragter.

Freitag
06.12.2019

DG beteiligt sich an neuer Genossenschaftsbank

EUPEN (700) - Auch die DG beteiligt sich an der neuen Genossenschaftsbank NewB. Nach Angaben von Ministerpräsident Oliver Paasch wird Ostbelgien die Bank mit 100.000 Euro kapitalisieren. Auch die Wallonische Region übernimmt einen Teil der Finanzierung, obwohl die Wallonische Investitionsgesellschaft nach einer Untersuchung abgeraten hatte. Das neue Geldinstitut will vor allem mit Ethik und Nachhaltigkeit punkten. Die Europäische Union entscheidet voraussichtlich im März über die Vergabe einer Bankenlizenz.

Freitag
06.12.2019

Aachen braucht neue Flüchtlingsunterkünfte

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen ist auf der Suche nach neuen Unterkünften für Flüchtlinge. Die Situation ist derzeit zwar entspannt. Doch spätestens Ende kommenden Jahres könnte sich das ändern. 1.900 Flüchtlinge leben in Aachen aktuell in Übergangswohnheimen oder speziellen Wohnungen. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Nigeria. Neue Flüchtlinge werden von der Bezirksregierung Arnsberg zugewiesen. Doch bald fallen befristete Plätze in angemieteten Wohnungen weg. Neue Unterkünfte zu finden ist aber sehr schwierig, weil der Wohnungsmarkt in Aachen und Umgebung angespannt ist.

Freitag
06.12.2019

Aquädukt aus der Römerzeit entdeckt

AACHEN (700) Seltener Fund bei Kanalbauarbeiten in der Lothringer Straße in Aachen. Dort wurden Bruchteile eines römischen Aquädukts entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Leitung, die das römische Aachen mit Wasser versorgt hat. Das letzte Mal waren solche Teile in der Kaiserstadt in den achtziger Jahren entdeckt worden. Archäologen werten die Fundstücke als Beweis der damaligen Ingenieurskunst. Denn die massiven Leitungen waren von römischen Soldaten um 100 nach Christus in die Erde eingegraben. Die knapp zwei Kilometer lange Frischwasserleitung hatte ihren Ursprung am Schwertbad und verlief bis zur Elisabethhalle. Mit dem Wasser waren damals die Thermen unter dem Dom gespeist worden.

Freitag
06.12.2019

Mann bei Explosion schwer verletzt

EUPEN (700) - Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Vorfalls vom Mittwochnachmittag. Die Polizei war nach einer Explosion zu einem Wohnhaus in Eupen gerufen worden. Dort stellte sich heraus, dass ein Mieter Munition manipuliert hat. Diese war danach in die Luft gegangen. Der Mann selbst wurde dabei schwer verletzt. Warum er mit der Munition hantierte und woher er diese bezogen hatte, ist noch unklar. Weil die Ermittler weitere Munitionsfunde auf dem Anwesen machten, wurde der Bereich um das Haus weiträumig abgesperrt. Der Minenräumdienst transportierte die explosiven Gegenstände ab. Danach konnte die Absperrung wieder aufgehoben werden. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag
06.12.2019

Bald keine deutschen Kernbrennstäbe mehr nach Tihange?

AACHEN (700) - Deutsche Atombrennstäbe werden möglicherweise schon bald nicht mehr zum Kernkraftwerk nach Tihange geliefert. Dafür spricht sich Bundesumweltministerin Schulze in einem neuen Gesetzesentwurf aus. Das Atomkraftwerk Tihange wird seit Jahren mit Kernbrennstäben aus Lingen an der Ems versorgt. Den Export der Brennstäbe nach Tihange hatte das Bündnis gegen Atomkraft aus Aachen schon lange abgelehnt. Dort freut man sich nun, dass möglicherweise schon bald damit Schluss sein wird. Der Gesetzentwurf sieht vor, keine Brennelemente mehr an Atomkraftwerke zu liefern, die älter als 30 Jahre sind und weniger als 150 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt liegen. Beides ist bei Tihange aber der Fall.

Freitag
06.12.2019

Antoniadis fordert erneut Kliniknetzwerk

EUPEN (700) - Um die Zukunft der beiden Krankenhäuser in Eupen und Sankt Vith langfristig zu sichern, hat der zuständige DG-Minister Antonius Antoniadis erneut eine tiefgreifende Zusammenarbeit der Standorte gefordert. Bei einer Fragestunde im Parlament sagte Antoniadis auf eine Anfrage von Ecolo, es sei wichtig, die administrativen Netze der ostbelgischen Kliniken zusammenzuführen. Nur durch eine Kooperation könnten die Kosten gesenkt, Angebote verzahnt und neue Dienstleistungen für Patienten vorbereitet werden. Dabei seien auch Partnerschaften mit anderen Krankenhäusern wichtig. Auch die Änderung der geplanten Programmnormen durch die Föderalregierung in Brüssel müsse schnell über die Bühne gehen, so der Minister. Größtes Problem sei hier aber die sich hinziehende Regierungsbildung.

Donnerstag
05.12.2019

Beifahrer rastete völlig aus

ZÜLPICH (700) - Völlig ausgerastet ist am Dienstagabend ein 29-jähriger aus Zülpich. Zusammen war er mit einem Mann aus Erftstadt in einem Wagen auf der B477. Plötzlich soll der Mann zunächst dem Fahrer eine Flasche Bier ins Gesicht geschüttet und danach mit einem Messer bedroht haben. Als dieser aus dem Fahrzeug flüchtete, lief der 29-jährige auf die Bundesstraße, um Autos anzuhalten. Zwei Mal konnte in letzter Sekunde verhindert werden, dass er überfahren wurde. Die herbeigerufene Polizei konnte beide Männer festnehmen. Sie standen deutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Im Auto wurden 1.000 Euro Bargeld und Einbruchswerkzeug gefunden. Der Zülpicher wurde aufgrund seines Verhaltens in ein Krankenhaus gebracht. Dort randalierte er derartig, dass medizinische Gräte im Wert von mehreren zehntausend Euro zerstört wurden. Der 29-jährige wurde schließlich in eine andere Klinik zwangseingewiesen.

Donnerstag
05.12.2019

Festnahme nach Bluttat in Stolberg

STOLBERG (700) - Nach einer Bluttat in Stolberg mit einem Toten sitzt ein Verdächtiger inzwischen in Untersuchungshaft. Die Leiche eines 32-jährigen war in einer Stolberger Wohnung gefunden worden. Als dringend tatverdächtig gilt ein 23 Jahre alter Mann. Laut Staatsanwaltschaft wird gegen ihn ermittelt. Er wurde festgenommen und sitzt nun in U-Haft. Zu den Hintergründen und dem Motiv für die Tat wurden aus ermittlungstaktischen Gründen von den Behörden zunächst keine Angaben gemacht. Auch in welchem Verhältnis der Tatverdächtige und das Opfer zueinander gestanden haben, ist bisher offen.

Donnerstag
05.12.2019

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