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Corona: Erlasse dauern an

MAASTRICHT (700) - Die Niederlande haben ihre Corona-Maßnahmen bis zum 28. April verlängert. Schulen, Cafes, Restaurants und Kitas bleiben weiter geschlossen. Große Sportveranstaltungen, Konzerte und Theateraufführungen sind sogar bis zum 1. Juni verboten. Bei Zusammenkünften von mehr als drei Personen drohen Bußgelder von 400 Euro. Für Betriebe können sogar bis zu 4.000 Euro fällig werden.

Donnerstag
02.04.2020

DG will Aufwertung von Pflegeberufen vorziehen

EUPEN (700) - Die DG-Regierung will die eigentlich erst für das kommende Jahr geplante Aufwertung der Gesundheits- und Pflegeberufe vorziehen. Das teilte Ministerpräsident Paasch mit. Mit guten Worten allein sei es nicht getan. Höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen sollen nun rasch umgesetzt werden. Möglicherweise werde es schon auf der nächsten Parlamentssitzung am kommenden Montag erste Entscheidungen geben, so Paasch. Gesundheitsminister Antoniadis räumte aber ein, dass zunächst nur die Kräfte in den Wohn- und Pflegeheimen in den Genuss einer Aufwertung kommen werden. Denn freiberufliche Pfleger oder häusliche Pflegekräfte sowie die Mitarbeiter in den Krankenhäusern fallen derzeit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Auch für sie müssten aber Lösungen schnell gefunden werden, räumte Paasch ein.

Donnerstag
02.04.2020

GENOEifel mit neuen Angeboten

KALL (700) - Die Generationengenossenschaft GENOEifel erlebt in Zeiten der Corona-Krise einen besonders starken Ansturm an neuen Mitgliedern. Nun hat die Hilfe-Helfer-Gemeinschaft auch ihre Angebote an die neue Situation angepasst. GENOEifel wirbt vor allem damit, dass man sein Gegenüber kennt, das zum Beispiel Einkaufsdienste oder Botengänge übernimmt. Seit dem Beginn der Corona-Krise wurden zahlreiche neue Mitglieder gezählt. Wer den Jahresbeitrag von 40 Euro sowie die neun Euro Aufwandsentschädigung für jede geleistete Helferstunde nicht bezahlen kann, für den gibt es inzwischen sogar einen GENOEifel-Fonds, der in Härtefällen die Beitragskosten übernimmt. Dank einer Spende von 250 Helferstunden können zudem Nicht-Mitglieder nun Dienste der GENOEifel - praktisch testweise - in Anspruch nehmen. Die GENOEifel-Hotline in Kall ist täglich besetzt.

Donnerstag
02.04.2020

Corona: Infektionen weiter steigend

EUREGIO (700) - Auch am Mittwoch ist die Zahl der Corona-Infektionen weiter angestiegen. Aus dem Kreis Heinsberg wurden 1.300 Infektionen gemeldet. Dort gibt es aktuell 35 Todesfälle. Aus der StädteRegion Aachen wurden 980 Corona-Patienten sowie 16 Todesfälle verzeichnet. Allerdings gibt es hier auch erste gute Nachrichten. Ein Drittel aller Patienten ist inzwischen wieder genesen. Das Kreisgesundheitsamt in Euskirchen meldete bis zum Mittwochabend 145 Corona-Patienten. 51 davon sind wieder gesund. Im Kreis Euskirchen gab es bislang einen Corona-Todesfall. Aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm wurden bis zum Abend 103 Fälle gemeldet.

Donnerstag
02.04.2020

Corona: Update Ostbelgien und Niederlande

OSTBELGIEN/NIEDERLANDE (700) - Im Krankenhaus von Malmedy ist eine weitere Person an den Folgen ihrer Corona-Infektion gestorben. Es handelt sich laut Klinikleitung um eine 80 Jahre alte Frau. Auch das CHR-Krankenhaus in Verviers meldet einen weiteren Corona-Todesfall. Insgesamt gibt es damit im Bezirk Verviers 14 Corona-Tote, sieben davon in Malmedy. Im CHR-Krankenhaus Verviers werden aktuell 45 Corona-Patienten betreut, in Malmedy sind es 14. Das Krankenhaus in Sankt Vith meldet 14 Corona-Patienten. Das Eupener Krankenhaus behandelte am Mittwoch 20 Corona-Virus-Patienten. Eine Person konnte gesund die Klinik wieder verlassen. Derweil ist erstmals in den Niederlanden ein Corona-Fall in einem Asylbewerberheim aufgetreten. Der Betroffene, der in Maastricht untergebracht ist, wurde in ein Krankenhaus gebracht. Drei Mitbewohner des Heims wurden unter Quarantäne gestellt.

Donnerstag
02.04.2020

Diskussionen um 5G Start in Eupen

EUPEN (700) - Die Stadt Eupen ist nach eigenen Angaben nicht von der Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G im Stadtgebiet informiert worden. Aus dem Rathaus heißt es, man habe von dem Start erst durch die Presse erfahren. In der Verwaltung zeigt man sich verärgert über das Vorgehen des Mobilfunkbetreibers Proximus. Offenbar wolle dieser die Corona-Krise ausnutzen. Dabei war die Einführung an Ergebnisse zur Verträglichkeit mit Natur und Umwelt gekoppelt. Die Stadt fordert nun von Proximus die Vorlage dieser Untersuchungen. Derweil haben Privatleute aus dem Stadtgebiet bereits eine Online-Petition gestartet, um den Betrieb des neuen 5G-Netzes rückgängig zu machen, so lange nicht die Bewertung für Umwelt und Gesundheit erfolgt ist.

Donnerstag
02.04.2020

Ecolo will Aufwertung der Gesundheitsberufe

EUPEN (700) - Die ostbelgische Ecolo-Fraktion hat zu einem raschen Umdenken in der Gesundheitspolitik aufgefordert. Nach der Corona-Krise müsse beschleunigt über eine bessere Entlohnung von Gesundheits- und Pflegekräften nachgedacht werden. Nötig sei auch eine Aufwertung der eigentlichen Berufe sowie eine bessere Aus- und Weiterbildung. Von einmaligen Prämien, wie sie von der CSP gefordert werden, halten die ostbelgischen Grünen nichts. 1.000 Euro einmalig sei kein Angebot für eine gute Arbeit im Gesundheitswesen. Aus Sicht von Ecolo seien die Einschnitte im Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren viel zu massiv gewesen.

Mittwoch
01.04.2020

Mutmaßlicher Drogenhändlerring aufgeflogen

KYLLBURG (700) - Nach längeren Ermittlungen ist der Polizei in Kyllburg offenbar ein Schlag gegen einen Drogenhändlerring geglückt. Zwei Personen wurden festgenommen. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 35 und 68 Jahren. Gegen sie wird wegen Drogenkriminalität im großen Stil ermittelt. Bei einer Hausdurchsuchung in Kyllburg waren zwei Kilo Haschisch, 5.000 Ecstasy-Pillen und größere Mengen Amphetamine gefunden worden. Die Polizei hatte über mehrere Monate lang in dem Fall ermittelt.

Mittwoch
01.04.2020

Kreis EU: Schnelles Internet für Krankenhäuser

SCHLEIDEN/ZÜLPICH (700) - Von den Fortschritten beim Breitbandausbau im Kreis Euskirchen profitieren nun auch die Kreiskrankenhäuser. Noch für diese Woche wird ein Förderbescheid für weitere Ausbauten mit einem Volumen von rund 150.000 Euro erwartet. Nach der Kreisklinik in Mechernich sollen nun auch die Klinik-Außenstellen in Schleiden und Zülpich mit schnellem Internet versorgt werden. Vor allem Verwaltung und Mediziner werden von den verbesserten technischen Möglichkeiten profitieren, heißt es aus dem Euskirchener Kreishaus. Die Erschließungsarbeiten sollen in den kommenden Monaten abgeschlossen werden.

Mittwoch
01.04.2020

„Immer wieder geht die Sonne auf“

AACHEN (700) - Mit einem eigenen Lied haben sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Aachen und der StädteRegion an die Bevölkerung gewandt. Gestern wurde es zum ersten Mal auf der Straße gespielt. Mit einem Lautsprecherwagen war dazu die Feuerwehr in Aachen-Eilendorf unterwegs. Der Udo Jürgens-Titel „Immer wieder geht die Sonne auf“ war von Polizisten, Feuerwehrleuten und Notärzten neu aufgenommen worden. Mit der Aktion wollen die Rettungskräfte für ein freundliches Miteinander in Corona-Zeiten werben.

Mittwoch
01.04.2020

Corona: DG passt sich Herausforderungen an

EUPEN (700) - Die DG-Regierung hat sich den Herausforderungen der Corona-Pandemie angepasst. Im kommenden Monat wird es nur zwei Plenarsitzungen geben. Ein Teil der Abgeordneten soll über Videoschaltungen teilnehmen. Am 6. April will das DG-Parlament das von ProDG, SP, PFF und CSP eingebrachte Krisendekret beschließen. Am 22. April ist dann eine erste Haushaltsanpassung für das laufende Jahr vorgesehen. Die Fraktionsvorsitzenden werden sich zudem wöchentlich zu einer Lagebesprechung treffen. Derweil hat die DG-Regierung den Versicherungsschutz für Ehrenamtler auch auf Einzelpersonen ausgeweitet, die sich in der Corona-Krise engagieren, ohne einem Verein oder Verband angehören. Allerdings nur dann, wenn sie soziale Dienste anbieten. Zudem werden derzeit Ärzte-Teams ausgebildet, die Hausbesuche bei Corona-Patienten oder Verdachtsfällen anbieten. Ab heute beginnt bereits der Einsatz je eines Teams im Norden und Süden der DG. Sie können nur vom Hausarzt zum Patienten beordert werden.

Mittwoch
01.04.2020

Corona: Was denkt die Wirtschaft?

EUPEN (700) - Der Arbeitgeberverband der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat eine Blitzumfrage bei 100 ostbelgischen Unternehmen durchgeführt. Damit sollte der Umgang mit der Corona-Krise und die Folgen für die Unternehmen näher beleuchtet werden. Mehr als die Hälfte der Betriebe in Ostbelgien arbeite weiter. Viele allerdings unter erschwerten Bedingungen. Rund ein Viertel der Unternehmen haben derzeit geschlossen. Entweder als Folge der Krisenanordnungen oder aus eigenem Antrieb. Die Unternehmen gehen laut der Umfrage davon aus, dass sie die Situation kurzfristig noch in den Griff bekommen. Sollten die Einschränkungen noch verschärft werden oder über mehrere Wochen hinweg weiter andauern, könnte das allerdings in weiten Bereichen der Unternehmerschaft zu erheblichen Problemen führen, so der Arbeitgeberverband.

Mittwoch
01.04.2020

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