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Magnette sieht Gesundheitsversorgung in Gefahr

NAMUR (700) - Der Vorsitzende der wallonischen Sozialisten, Paul Magnette, hat vor drastischen Konsequenzen bei der Gesundheitsversorgung bei Umsetzung der Pläne der belgischen Föderalregierung gewarnt. Laut Magnette sei vorgesehen, Krankenhäuser mit weniger als 250 Betten in Tageskliniken umzuwandeln. In der Wallonie wären damit mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser und Notaufnahmen betroffen. Auch Eupen, Sankt Vith und Malmedy.

Laut dem PS-Politiker stehen diese Pläne nicht im offiziellen Koalitionsabkommen, sondern in einem Geheimabkommen. Magnette befürchtet dadurch eine deutliche Verschlechterung der Gesundheitsversorgung, vor allem in ländlichen Gebieten.

DG-Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg erklärte, das Thema stehe auf der Tagesordnung der nächsten interministeriellen Konferenz der Gesundheitsminister am 8. März. Dort wolle sie sich für die Absicherung der Kliniken in deutscher Sprache einsetzen. Sie befürchtet aber, dass große Veränderungen in der Krankenhauslandschaft umgesetzt werden können.

Montag, 17.02.25

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