Neue grenzüberschreitende Fördermöglichkeiten
EUPEN (700) - Für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gibt es aktuell neue Fördermöglichkeiten in den Bereichen Ostbelgien, deutsche Eifel und Ijsleck in Luxemburg. Bereits seit dem 1. April können Projektanträge eingereicht werden, um eine Co-Finanzierung durch Mittel aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung zu erhalten. Die Trinationale Region umfasst 16 Kommunen. In der DG sind das Sankt Vith, Büllingen und Burg-Reuland.
Europäische Fördermittel in Höhe von 5,3 Millionen Euro können in der Region abgerufen werden. Unterstützt werden grenzüberschreitende Projekte von lokalen Akteuren mit mindestens zwei verschiedenen Projektpartnern aus zwei verschiedenen Ländern. Sie müssen zur Entwicklung in den Bereichen Tourismus, Kultur und Natur, Mobilität, Arbeitsmarkt und Daseinsvorsorge sowie zu Energie beitragen.
Am 27. Mai veranstaltet das DG-Ministerium um 19.30 Uhr dazu einen Infoabend im Sport- und Freizeitzentrum Worriken. Dort können sich Vereine und Organisationen über den Projektaufruf und die Fördermöglichkeiten unterrichten lassen.
Dienstag, 20.05.25
