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Nach Protestcamp: Aktivisten sollen Rasen bezahlen

AACHEN (700) - Rund sechs Monate haben pro-palästinensische Aktivisten vor der RWTH Aachen ausgeharrt. Inzwischen ist das Protestcamp zwar abgebaut. Dafür gibt es nun aber Ärger ums Geld. Die Hochschule fordert einen Betrag von 18.000 Euro von den Aktivisten, damit der Rasen erneuert werden kann.

Die Aktivisten hatten ihre Zelte monatelang vor dem Hauptgebäude aufgebaut. Darunter hat der Boden gelitten. Die RWTH hat die zerstörte Fläche und ein Gutachten in Rechnung gestellt. In einer Stellungnahme heißt es, weil die Hochschule mit Steuergeldern wirtschaftet, müsse sie den Schaden am Rasen auch offiziell einfordern.

Die Aktivisten wehren sich. Auch wenn es genug Solidarität und Spenden gibt, wollen sie das Feld lieber in Hilfen für die Menschen im Gaza-Streifen stecken. Sie haben angeboten, die Fläche selbst wieder in Schuss zu bringen.

Donnerstag, 22.05.25

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