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Bund und Land fordern Dialog zur belgischen Atompolitik

DÜSSELDORF/BERLIN (700) - Die NRW-Landesregierung plant zusammen mit der Bundesregierung, über die Folgen der neuen belgischen Atompolitik mit der Regierung in Brüssel zu sprechen. Belgien hatte in der vergangenen Woche den lange beschlossenen Atomausstieg rückgängig gemacht. Um Energiesicherheit zu gewährleisten, sollen die Atomkraftwerke in Tihange und Doel am Netz belassen werden. Zudem sind neue Reaktoren geplant.

Immerhin räumt die Regierung in Berlin ein, dass es gut und richtig ist, dass alte und pannenanfällige belgische Meiler abgeschaltet bleiben. NRW-Umweltminister Oliver Krischer forderte gestern im Rahmen einer aktuellen Stunde im Landtag Mitspracherecht. Zwar habe jeder Nationalstaat selbst das Recht, über seine Energiepolitik zu entscheiden. Nordrhein-Westfalen wolle aber seine Sicherheitsinteressen gegenüber Belgien geltend machen, so Krischer weiter.

Freitag, 23.05.25

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