Viel Geld für Straßensanierungen
EUSKIRCHEN (700) - Seit 2022 müssen im Kreis Euskirchen Anlieger keine Gebühren mehr für nachträgliche Straßenausbesserungsarbeiten zahlen. Damit das Geld nicht in der Kasse der Kommunen fehlt, springt seitdem das Land Nordrhein-Westfalen ein. 3,6 Millionen Euro flossen bislang in den Kreis Euskirchen.
Der Löwenanteil ging mit 2,6 Millionen Euro nach Mechernich. Dahlem erhielt 252.000 Euro, Euskirchen bekam 717.000 Euro. Die Kommunen besserten damit schadhafte Belege aus oder sanierten die Fahrbahnen von Grund auf, ohne dass die Anwohner dafür selbst in die Tasche greifen mussten.
Montag, 26.01.26
