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Streik der Busfahrer geht weiter

EUPEN (700) - Bereits den fünften Tag nacheinander streiken die Busfahrer im belgischen Teil unseres Sendegebietes. Bei der lokalen Nahverkehrsgesellschaft TEC sind erstmals in ihrer Geschichte alle Busdepots betroffen. Dies habe es noch nie zuvor gegeben, so ein Unternehmenssprecher auf einer Pressekonferenz gestern Nachmittag.  

Im Eupener Depot machten die Fahrer ihrem Ärger Luft. Gestreikt wird vor allem wegen der umfangreichen Sparmaßnahmen der wallonischen Region. Diese will im öffentlichen Nahverkehr bis zum Jahr 2029 rund 20 Millionen Euro einsparen. Die Busfahrer befürchten, dass dies vor allem auf ihrem Rücken geschehen soll. Ärger bereitet vor allem, dass ein Ausgleichsfonds für Krankheitsfälle von Busfahrern gestrichen werden soll, in denen das Personal selbst jahrelang eingezahlt hatte.

Außerdem soll künftig im Streikfall ein Minimaldienst für den Linienverkehr eingerichtet werden. Hier sehen die Busfahrer einen klaren Eingriff in ihr Streikrecht. Immer mehr Buslinien möchte die wallonische Region zudem privatisieren. Auch darüber sind die Busfahrer nur wenig begeistert. Sie befürchten Lohn- und Gehaltseinbußen.

Seit Montag streiken die rund 40 Fahrer am Busdepot an der Herbesthaler Straße in Eupen. Von ihnen werden bis zum Wochenende keine Fahrten durchgeführt. Heute sind die Busfahrer zur Teilnahme an einer Großkundgebung in Namur aufgerufen.

Freitag, 30.01.26

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