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Aktionstag für benachteiligte Jugendliche

AACHEN (700) - Zum Aktionstag gegen Diskriminierung hat auch der Sozialverband Invia aus Aachen eingeladen. Auf dem Münsterplatz standen die Fähigkeiten benachteiligter Jugendlicher im Mittelpunkt. An Infoständen haben Schüler Förderprojekte vorgestellt und andere Dienstleistungen angeboten. Der Sozialverband berichtete über seine Arbeit. Und ein Karnevalsverein aus Richterich präsentierte sich mit Popcorn. Die Besucher des Aktionstages konnten an einem Wunschbaum ihre Ideen für eine offenere Gesellschaft anbringen. Mit dem Aktionstag soll für mehr Diversität und Gerechtigkeit in der Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen geworben werden. Dadurch sollen die Mädchen und Jungen selbstbewusster werden.

Donnerstag, 25.09.25

Nächste „Kunstroute“ am Wochenende

AACHEN (700) - Am Wochenende startet wieder die „Aachener Kunstroute“. Von der gesprayten Banane des Aktionskünstlers Thomas Baumgärtl bis zur aufwendig geknüpften Teppichen zeigen Galerien, Museen und Läden vielfältige Kunst. Oft sind es stimmungsvolle und kreative Orte, die die Kunstroute ausmachen. An rund 50 Stationen in Aachen stellen Künstler Installationen, Gemälde, Fotos und Druckgrafiken aus. Interessierte Besucher sind auch zu Vernissagen, Künstlergesprächen und Konzerten eingeladen. Künstler aus Aachen sowie aus dem In- und Ausland beteiligen sich an der Kunstroute. Es ist bereits die 28. Auflage. Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der teilnehmenden Einrichtungen - oft auch mit Gemeinschaftsprojekten. Los geht es am Freitagabend mit einer zentralen Ausstellungseröffnung in der Aula Carolina. Die „Kunstroute“ dauert bis Sonntag.

Donnerstag, 25.09.25

Weniger Besucher im Freibad

JÜLICH (700) - Das Freibad in Jülich muss in diesem Jahr einen Besucherrückgang verkraften. Das teilten die Stadtwerke Jülich mit. 33.000 Besucher wurden gezählt. Das sind rund 10.000 weniger als im Jahr zuvor. Grund dafür waren vermutlich die Regentage zwischen Mai und Juli, sagen die Verantwortlichen. Insgesamt sind die Verantwortlichen aber mit den Besucherzahlen zufrieden. Die nächste Saison könnte auch wieder mehr Badegäste anziehen. Denn das Jülicher Hallenbad ist dauerhaft geschlossen worden.

Donnerstag, 25.09.25

Mann stirbt nach Verkehrsunfall

WELKENRAEDT (700) - In Welkenraedt ist es gestern zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Mann war aus noch unbekannten Gründen auf einem Zebrastreifen von einem Auto erfasst worden, wie die Polizei mitteilte. Er wurde dabei so erheblich verletzt, dass er wenig später verstarb. Der 25-Jährige sei zunächst noch in ein Krankenhaus gebracht worden, melden die Zeitungen der „Sudpresse“. Dort sei der Mann schließlich seinen Verletzungen erlegen. Der Unfallfahrer sei aus einem Kreisverkehr gekommen. Nähere Details zum Unfallhergang wurden bislang noch nicht gemacht.

Donnerstag, 25.09.25

Patternhof nun Fair-Trade-Schule

ESCHWEILER (700) - Die Realschule Patternhof ist als zweite Schule in Eschweiler nun offizielle „Fair-Trade-Schule“. Schon seit Jahren engagiert sich die Schule mit einer eigenen AG und fairen Pausensnacks für den so genannten „fairen Handel“. Zur Auszeichnungsfeier gab es für alle Klassen eine interaktive Unterrichtsstunde zu fairem Handel mit einer Videokonferenz. Die Urkunde überreichte Christian Baumeister vom „Eine-Welt-Forum Aachen“. Am Freitag wird sich die Schule auch an der Fairen Woche im Eschweiler Wandel.Laden an der Neustraße beteiligen.

Mittwoch, 24.09.25

Weitere Kooperation zwischen ZFP und DSL

EUPEN (700) - Das Zentrum für Förderpädagogik und die Dienststelle für selbstbestimmtes Leben in Eupen werden ihre enge Kooperation weiter fortsetzen. Das haben ZFP-Direktor Dirk Schleihs und DSL-Direktor Michael Fryns bei der Unterzeichnung des sechsten Kooperationsvertrages mitgeteilt. Beide unterstrichen, dass mit der Zusammenarbeit Ressourcen und Kompetenzen gebündelt werden. Um die Wirksamkeit beiderseitiger Angebote für die Nutzer zu verbessern, sei in den letzten Jahren viel gemeinsam auf die Beine gestellt worden. Der neue Vertrag soll nicht nur Bewährtes fortführen, sondern setzt auch auf neue Impulse. So wird mit dem Bereich der unterstützten Kommunikation und mit dem Internat des ZFP noch enger kooperiert.

Mittwoch, 24.09.25

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

SIMMERATH (700) - Bislang noch unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende in Simmerath-Kesternich so genannte „Krähenfüße“ ausgelegt. Sie befanden sich auf der Fahrbahn der Rurberger Straße und beschädigten vier Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand. Das Verkehrskommissariat der Polizei Aachen hat inzwischen die Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.

Mittwoch, 24.09.25

Bürgerbegehren muss neu aufgerollt werden

BAD MÜNSTEREIFEL/AACHEN (700) - Damit hatten viele offenbar nicht gerechnet. Das Aachener Verwaltungsgericht hat gestern entschieden, dass es nicht rechtens war, dass die Stadt Bad Münstereifel 2023 ein Bürgerbegehren gegen ein neues Verkehrskonzept in der Innenstadt als unzulässig abgelehnt hat. Die Stadt hatte das damals so begründet, dass die grundsätzliche Entscheidung zur Umgestaltung der Innenstadt bereits im Jahr 2020 getroffen worden sei. Damit sei das Bürgerbegehren viel zu spät eingereicht worden.

Das Verwaltungsgericht sieht das anders. Demnach richte sich das Bürgerbegehren gegen eine Ratsentscheidung vom März 2023. Demnach sei alles fristgerecht eingereicht worden. Als Folge des Urteils muss die Stadt das Bürgerbegehren nun noch einmal prüfen. Bei der Einreichung hatte es genug Unterschriften gegeben.

Noch ist aber unklar, ob diese auch alle gültig sind. Das Bürgerbegehren richtet sich in erster Linie gegen Pläne der Stadt, die Fußgängerzone auszuweiten, weil dadurch zu viele Parkplätze wegfallen würden.

Mittwoch, 24.09.25

Blick in den Polizeibericht

AMEL/RAEREN (700) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: In Born sind am Sonntag bislang nicht bekannte Täter in ein Wohnhaus eingedrungen. Sie entwendeten nach Angaben der Eifelpolizei Kleidung und Bargeld.

Einen ungewöhnlichen Diebstahl verzeichneten die Beamten in Raeren. Dort haben Unbekannte in der vergangenen Woche von einem Grundstück eine Restmülltonne entwendet. Der Diebstahl muss sich am Donnerstag oder Freitag ereignet haben. In beiden Fällen fehlt von den Tätern jede Spur.

Mittwoch, 24.09.25

umWeltpreis für „Fridays for Future“

AACHEN (700) - Die Ortsgruppe Aachen von “Fridays for Future” ist mit dem umWeltpreis 2025 des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen ausgezeichnet worden. Zur Begründung hieß es dazu von der Jury, es sei großes Engagement sichtbar geworden. Der Klimaignoranz von Parteien und Politik sei mit vielen kreativen Protesten die „rote Karte“ gezeigt worden. Der UmWeltpreis wird alle zwei Jahre vergeben. In diesem Jahr hatte es insgesamt neun Bewerber gegeben.

Mittwoch, 24.09.25

Viele Nightshops in Verviers illegal

VERVIERS (700) - Ein Großteil der Nightshops in Verviers fußt offenbar auf illegalen Angeboten. Nach Angaben von Bürgermeister Maxime Degey sind die Betreiber in den vergangenen Wochen von der Stadt an die geltenden Regeln erinnert worden. 2007 waren diese von der damaligen Ratsmehrheit verabschiedet worden. Selbst von Teilen der derzeitigen Stadtverordneten werden sie inzwischen aber als „realitätsfremd“ bezeichnet.

Nightshops dürfen demnach nur von 18 Uhr bis Mitternacht geöffnet sein. Außerdem sind sie nur in einem kleinen Teil der Vervierser Innenstadt erlaubt. Degey erklärte, viele Geschäfte agierten schon länger außerhalb dieser Regeln. Weil es dort meist zu keinen Störungen oder Lärmbelästigungen für Anwohner gekommen war, gelten derzeit gewisse Toleranzregeln. Die Polizei will nun aber streng gegen die Überschreitung der Öffnungszeiten vorgehen. Viele der Geschäfte hätten mittlerweile bereits ab Mittag geöffnet.

Mittwoch, 24.09.25

„Omas gegen Rechts“ wollen AfD verbieten

AACHEN (700) - In Aachen fordert die Bewegung „Omas gegen Rechts“ nach den Stimmengewinnen der europafeindlichen und in Teilen rechtsextremistischen AfD bei den Kommunalwahlen in NRW ein Verbotsverfahren für die Rechts-Außen-Partei. Rechtsextremes Gedankengut bedrohe die Demokratie. Deshalb müssten Gesellschaft und Politik nun gemeinsam agieren. Ein Blick ins Ausland zeige, wie schnell Rechtsextreme die demokratische Handlungsfähigkeit eines Staates zerstören können. Die „Omas gegen Rechts“ engagieren sich seit 2018 ehrenamtlich für den Schutz der Demokratie.

Mittwoch, 24.09.25

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