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Tierparks leiden unter Pandemie und Flut

HELLENTHAL/MECHERNICH (700) - Die Tierparks im Kreis Euskirchen haben die Saison 2021 mit einem durchwachsenen Ergebnis beendet. Vor allem die mehrmonatige Corona-bedingte Schließung habe zu einem Einbruch bei den Besucherzahlen geführt. Beim Wildfreigehege in Hellenthal waren 20.000 Gäste weniger gezählt worden als im Corona-Jahr 2020. Noch schlimmer traf es den Hochwildpark Kommern, der auch noch Schäden durch das Juli-Hochwasser zu verzeichnen hat. Mut macht beiden Einrichtungen aber, dass die Besucherzahlen deutlich stiegen, sobald die Pandemie-Lage das zugelassen habe. Beide Wildparks hoffen nun auf ein besseres Jahr 2022.

Donnerstag, 20.01.22

Jede Menge wilder Müll am Straßenrand

HÜRTGENWALD (700) - Ehrenamtliche haben große Mengen an wildem Müll entlang der Bundesstraße 399 zwischen Düren-Birgel und Hürtgenwald-Gey entfernt. Erschreckend sei, dass viele Autofahrer ihre Abfälle einfach während der Fahrt aus dem Fenster werfen würden. Besonders problematisch sei dies bei Glas- und Plastikflaschen. Denn wenn der Landesbetrieb StrassenNRW Mäharbeiten an den Straßenrändern durchführt, werden die Flaschen geschreddert. Die Scherben seien nur noch schwer aus der Natur zu entfernen.

Donnerstag, 20.01.22

Bessere Busverbindungen in Simmerath

SIMMERATH (700) - Ab dem 7. Februar werden sich die Busverbindungen im Bereich Simmerath deutlich verbessern. Zum Fahrplanwechsel richtet die ASEAG einen Stundentakt auf den Buslinien 63 und 68 ein. Dadurch bestehen schnelle und kurze Direktverbindungen vom Kernort nach Einruhr und Rurberg. Ebenfalls neu ist der Rufbus „NetLiner“. Er wird für bessere Verbindungen zwischen Simmerath, Eicherscheid, Hammer, Dedenborn, Einruhr und Erkensruhr sorgen. Gestern Abend wurde das Konzept auf einer Online-Infoveranstaltung präsentiert. Zahlreiche interessierte Bürger hatten daran teilgenommen.

Donnerstag, 20.01.22

Mit gefälschtem Impfausweis zur Polizei

DÜREN/AACHEN (700) - Reichlich Ärger kommt auf einen 27-jährigen Mann aus Düren zu. Er hatte sich eigentlich wegen einer Verkehrsunfallflucht bei der Polizei in Aachen melden sollen. Auf der Wache legte der Mann auch seinen Personal- und dem Impfausweis vor. Schnell erkannten die Ermittler, dass das Impfzertifikat gefälscht war. Der 27-jährige räumte schließlich ein, den Impfnachweis aus dem Ausweis seines verstorbenen Vaters herausgetrennt und für sich verwendet zu haben. Nun muss er sich nicht nur wegen der Unfallflucht, sondern auch wegen Urkundenfälschung verantworten.

Donnerstag, 20.01.22

Spielstättenpreis für die „Klangbrücke“

AACHEN (700) - Die Aachener „Klangbrücke“ ist als eines von 14 Kulturhäusern in Nordrhein-Westfalen mit dem NRW-Spielstättenpreis ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde die Einrichtung dabei für ihr umfangreiches Musikangebot aus den Bereichen Jazz und Pop. Die Auszeichnung ist mit 12.000 Euro dotiert und wurde von NRW-Kulturministerin Isabell Pfeiffer-Poensgen vergeben. Der NRW-Spielstättenpreis wird seit 2009 jährlich vergeben.

Donnerstag, 20.01.22

Wolfssichtung im Aachener Stadtwald

AACHEN (700) - Hat es im Aachener Stadtwald einen Übergriff durch einen Wolf gegeben? - Am Wochenende waren bei der Stadt Wolfssichtungen eingegangen. Außerdem wurde ein gerissenes Schaf dokumentiert. Die Stadt hat inzwischen bereits Experten eingeschaltet und lässt vom Schaf Gewebeproben beim Landesamt für Umwelt und Naturschutz untersuchen. Auf diese Weise soll geklärt werden, ob wirklich ein Wolf im Aachener Stadtwald unterwegs ist. Aachen, Stolberg und Eschweiler liegen in der so genannten „Pufferzone“ des 2017 ausgewiesenen Wolfsschutzgebietes Eifel/Hohes Venn.

Donnerstag, 20.01.22

Gute Erfahrungen mit den 2G-Bändchen

AACHEN (700) - Seit Anfang Dezember gilt die 2G-Bändchen-Lösung für den Aachener Einzelhandel. Bis jetzt läuft das System offenbar reibungslos. Das berichtet der Märkte- und Aktionskreis City in einer Zwischenbilanz. Die Kunden hätten die Praxis dankend angenommen. Die Ladenbesitzer kommen gut zurecht. Fälle von Fälschungen habe es bisher nicht gegeben. Ganz auszuschließen seien sie aber nicht, hieß es weiter. Die Einzelhändler gehen davon aus, dass die 2G-Bändchen ohnehin nur eine Übergangsregelung darstellen. In Bonn war es jüngst zu ersten Fällen von Fälschungen gekommen.

Donnerstag, 20.01.22

Fünf weitere Windräder in Dahlem

DAHLEM (700) - In Dahlem können weitere neue Windräder gebaut werden. Die Genehmigung für fünf zusätzliche Windkraftanlagen wurde jetzt erteilt. In den Windparks IV und V werden insgesamt fünf neue Windräder aufgestellt. Der Betreiber DunoAir erhielt dazu nun grünes Licht von der Gemeinde. Mit den ersten Arbeiten soll schon in den nächsten Tagen begonnen werden. Immer wieder hatte es vor allem von Naturschützern Einwände gegeben. Die Gemeinde lässt sich davon nicht beirren. Bürgermeister Jan Lembach sagt im RADIO700-Gespräch, Windparks sind vor allem in den Mittelgebirgen rentabel und leisten einen sinnvollen Beitrag zur Energiewende. Aufgrund des Genossenschaftsprinzips finden die Windräder auch breite Zustimmung in der Bevölkerung. Wenn der gesamte Windpark fertig ist, können damit mehrere tausend Menschen mit „grünem Strom“ versorgt werden.

Mehr dazu auch heute Nachmittag ab 16 Uhr in der Sendung „Feierabend“ bei RADIO700.

Donnerstag, 20.01.22

Impfpflicht sorgt weiter für Zündstoff

EUPEN/AACHEN (700) - Die Impfpflicht sorgt auch in unserer Region weiter für Diskussionen. In Belgien ist noch nicht klar, ob und in welcher Form sie kommen wird. Die Föderalregierung ist bei der Frage gespalten. Die ostbelgische Kammerabgeordnete Kattrin Jadin hat sich jetzt in einem Medieninterview dafür ausgesprochen diese auf einzelne relevante Berufsfelder wie den Gesundheits- oder Pflegebereich zu begrenzen. Auch eine Regelung, wonach alle Menschen ab 50 Jahren wie in Italien der Impfpflicht unterliegen, hält Jadin für denkbar. In Deutschland ist die Impfpflicht im Gesundheitswesen ab Mitte März bereits beschlossene Sache. Als Reaktion auf die Entscheidung erklärte der Gesundheitsdezernent der StädteRegion, Michael Ziemons, er hoffe, dass sich noch viele bislang ungeimpfte Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen jetzt noch zu einer Impfung durchringen. Zeitlich würde das noch reichen, damit sie ihrer Beschäftigung weiter nachkommen können.

Donnerstag, 20.01.22

Hohe Haftstrafen für Automatensprenger

HASSELT/EUPEN (700) - Das Strafgericht in Hasselt hat zwei Männer aus den Niederlanden zu Haftstrafen von sieben und zehn Jahren verurteilt. Die beiden Männer gehörten einer Bande an, die für die Sprengung von fünf Geldautomaten in der Region verantwortlich ist. Dabei ging es auch um die Sprengung des Geldautomaten in der Eupener Schulstraße im Jahr 2019. Damals war erheblicher Sachschaden entstanden. Die Bande hatte rund 105.000 Euro erbeutet. Zwei Mittäter waren bereits in einem gesonderten Verfahren zu je acht Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Donnerstag, 20.01.22

Was wird aus dem „Aktivi Kinderland“?

KALL (700) - Die Zukunft des Aktivi-Kinderlandes in Kall ist weiter unklar. Die beliebte Freizeiteinrichtung war Mitte Juli vergangenen Jahres vom Hochwasser schwer beschädigt worden. Bis heute ist nicht geklärt, ob die Einrichtung überhaupt wieder aufgebaut wird. Wenn das geschieht, steht nicht fest, welche Angebote erhalten bleiben werden. Wann genau eine Entscheidung fällt, ist derzeit noch offen. Ein benachbartes Fitnesszentrum hat bereits wieder geöffnet. Auch dort gibt es aufgrund der Flutschäden aber noch immer einige Provisorien - vor allem bei den sanitären Einrichtungen.

Donnerstag, 20.01.22

Müssen Corona-Soforthilfen zurückgezahlt werden?

STÄDTEREGION (700) - Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft hart getroffen. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte vielen Unternehmern Corona-Soforthilfen zur Verfügung gestellt. Inzwischen will es einen Teil des Geldes zurück. Dagegen wehren sich auch Betroffene aus unserer Region. 9.000 Euro Soforthilfe - die haben viele Unternehmer gerne entgegengenommen, als sie im Frühjahr 2020 schließen mussten. Die damit verbundenen Auflagen blieben meist unklar. Nach neuerlichen Prüfungen will die Landesregierung nun bei vielen Betrieben Teile der Hilfen zurück. Denn das Geld sollte nur Mieten oder Personalkosten abfedern. Doch die Unternehmer haben das Geld nicht, weil in der Pandemie nichts zu verdienen war. 9.000 Betroffene in ganz NRW verfolgen nun das Ziel, die angekündigte Rückzahlung zu stoppen. Notfalls auch per Gericht.

Donnerstag, 20.01.22

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