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Wieder Grabschändungen auf dem Ostfriedhof

AACHEN (700) - Auf dem Aachener Ostfriedhof sind wieder historische Grabdenkmäler geschändet worden. Mitarbeiter haben die umgeworfenen Steine bei einem Kontrollgang am Dienstag entdeckt. Nach Angaben der Stadt deutet viel darauf hin, das Hilfsmittel eingesetzt wurden, um eines der Grabmale zu Fall zu bringen. Seit Jahresbeginn wurden bereits 20 Gräber auf dem Ostfriedhof geschändet. Die Stadt hat Anzeige erstattet. Im betroffenen Bereich fahren Stadt und Ordnungsamt täglich Streife.

Freitag, 10.02.23

Eupen bei Führerscheinprüfungen top

EUPEN (700) - In Eupen bestehen deutlich mehr Menschen im ersten Anlauf die Führerscheinprüfung als im übrigen Belgien. Das geht aus einem aktuellen Vergleich von 14 Standorten durch die Zeitung „La Meuse“ hervor. Bei den praktischen Prüfungen bestehen in Eupen 70 Prozent der Fahrschüler im ersten Anlauf. Damit nimmt die Stadt einen Spitzenplatz ein. In Namur schafft das nicht einmal jeder zweite Prüfling. Die Stadt belegt in dem Ranking das Schlusslicht. Nicht so gut schneiden die Eupener bei der Theorie-Prüfung ab. Nur etwas mehr als ein Drittel der Fahranfänger schafft diese im ersten Anlauf. Die Zahlen beweisen zudem, dass Menschen unter 20 Jahren weniger häufig durch die Prüfungen rasseln als Personen über 30 Jahren. Einen Unterschied zwischen den Geschlechtern lässt sich aber nicht feststellen.

Freitag, 10.02.23

Stromausfall in Stolberg

STOLBERG (700) - In Teilen von Stolberg ist es gestern früh zu einem längeren Stromausfall gekommen. Betroffen waren die Stadtteile Unterstolberg, Büsbach und Münsterbusch. In den frühen Morgenstunden waren Lichter und Ampeln ausgefallen. Ursache war offenbar ein Kabelfehler. Die Regionetz konnte die Panne nach rund einer Stunde beheben. Die genaue Ursache für den Stromausfall blieb zunächst unklar. Während des Blackouts waren die Gerätehäuser der Feuerwehr für den Notfall besetzt.

Freitag, 10.02.23

Mehr Schulplätze in Alsdorf

ALSDORF (700) - Die Stadt Alsdorf schafft in den nächsten Jahren deutlich mehr Schulplätze. Geplant ist u.a. der Neubau einer Realschule am Kultur- und Bildungszentrum KUBIZ und der Ausbau der Grundschule Kellersberg-Ost. Die Erweiterung der Grundschule wird nach Angaben der Stadt nötig, weil viele junge Familien nach Alsdorf ziehen und auch für Kinder und Jugendliche aus Nachbarkommunen attraktiv sind. Viele sind erst in den vergangenen Jahren saniert oder neu errichtet worden. Die Stadt geht davon aus, dass sich die Gesamtinvestitionen auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag belaufen werden.

Freitag, 10.02.23

Dickes Plus in Euskirchener Stadtkasse

EUSKIRCHEN (700) - Die Stadt Euskirchen kann sich über ein dickes Plus in der Haushaltskasse freuen. Acht Millionen Euro mehr Gewerbesteuer als ursprünglich erwartet fließen in die Kassen der Stadt. Das geht aus einem Bericht der Kommune an den Finanzausschuss hervor. Höhere Veranlagungen verschiedener Firmen und ein steuerlicher Sondereffekt hatten die Mehreinnahmen begünstigt. Ein weiterer Grund für die bessere Finanzlage der Stadt sind Minderausgaben beim Personal. 2,5 Millionen Euro als geplant wurden ausgegeben. Und das völlig unfreiwillig. Die Einsparungen sind vor allem durch unbesetzte Stellen entstanden.

Eigentlich wollte die Stadt das Haushaltsjahr 2022 mit einem Überschuss von weniger als einer Million Euro abschließen. Dieser Betrag wird nun wohl bei weitem übertroffen werden. Ganz ungetrübt ist die Freude über den unerwarteten Geldsegen aber nicht. Weil der Bund den Steuerfreibetrag erhöht hat, bleibt die Einkommensteuer unter den Erwartungen des Stadtkämmerers zurück. Dort liegt der Fehlbetrag bei rund eineinhalb Millionen Euro.

Freitag, 10.02.23

Bilanz der Warnstreiks in der Region

AACHEN (700) - Auch bei uns in Aachen und der StädteRegion hatten die Gewerkschaften Comba und Verdi gestern zu Warnstreiks aufgerufen. Von Schwimmbädern über Kitas bis zum Stadtbetrieb blieb vieles geschlossen. Mehr als 2.000 Mitarbeiter aus Aachen und den umliegenden Kommunen zogen protestierend durch die Innenstadt. Sie fordern 10,5 Prozent mehr Lohn oder mindestens 500 Euro mehr Gehalt im Monat, um die Inflation auszugleichen. Der Demonstrationszug endete am Elisenbrunnen mit einer Kundgebung. Anders als in vielen anderen Städten waren in Aachen gestern aber zumindest die Linienbusse unterwegs. Die nächste Runde der Tarifverhandlungen findet Ende Februar statt.

Freitag, 10.02.23

VGH: Kindergelddekret muss nachgebessert werden

LÜTTICH/EUPEN (700) - Die Deutschsprachige Gemeinschaft muss ihr Dekret zur Neugliederung des Kindergeldes nachbessern. Der Verfassungsgerichtshof hat in einem Urteil mehrere Verstöße gegen die geltende Verfassung moniert. Laut dem Entscheid vom 19. Januar wird vor allem die Situation kinderreicher Patchwork-Familien bemängelt. Die CSP-Fraktion im PDG hatte bereits im Vorfeld mögliche Benachteiligungen kritisiert. Die CSP-Politikerin Jolyn Huppertz hatte immer wieder Chancengleichheit für alle Kinder angemahnt. Der Entscheid der Verfassungsrichter bestätigt nun die Meinung der Christsozialen. Wie die genauen Nachbesserungen aussehen werden, muss nun geklärt werden. Das Thema wird auf der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses am kommenden Mittwoch wieder auf der Tagesordnung stehen.

Freitag, 10.02.23

Neue Schulaufsichtsbeamtin für Förderschulen

AACHEN (700) – Sabine Baranowski heißt die neue Schulaufsichtsbeamtin für die 17 Förderschulen der StädteRegion. Sie war zuvor Rektorin der Willi-Fährmann-Schule in Eschweiler. Nach eigenen Angaben will sich Baranowski in ihrem neuen Amt vor allem für mehr Fachkräfte an den Förderschulen einsetzen. Fast an allen Einrichtungen fehlt es derzeit an Personal. Sie fordert deshalb vom Land Nordrhein-Westfalen, am Standort Aachen künftig wieder Grund- und Förderschulpädagogen ausbilden zu können.

Donnerstag, 09.02.23

Überfall bei Handyverkauf

AACHEN (700) – Bislang noch unbekannte Täter haben am Montagabend einen Mann in Aachen in eine Falle gelockt. Das spätere Opfer hatte sein Handy im Internet zum Verkauf angeboten. Ein Interessent hatte sich laut Polizei mit dem Mann an der Aachener Uniklinik treffen wollen. Während der Verkäufer auf seinen vermeintlichen Kunden wartete, wurde er hinterrücks von zwei maskierten Männern angegriffen und geschlagen. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht. Die beiden Täter raubten den Rucksack des Mannes, in dem sich auch das Mobiltelefon befand. Anschließend gelang ihnen die Flucht in Richtung Vaalser Straße. Die Polizei hofft nun auf Hinweise möglicher Zeugen.

Donnerstag, 09.02.23

Einsturzgefahr: haus muss abgerissen werden

ZÜLPICH (700) – Seit zwei Wochen ist die Ortsdurchfahrt von Zülpich-Füssenich wegen Einsturzgefahr eines Wohnhauses im Bereich der Brüsseler Straße gesperrt. Radio 700 hatte bereits mehrfach darüber berichtet. Jetzt steht fest, dass das Gebäude abgerissen werden muss. Ein Statiker hatte festgestellt, dass eine Absicherung auf Dauer nicht wirtschaftlich ist. Nun soll kurzfristig der Abriss erfolgen. Das technische Hilfswerk hat das Gebäude aktuell mit Stützen notdürftig gesichert. Diese blockieren die Ortsdurchfahrt. Der Durchgangsverkehr und die Linienbusse müssen seither Umleitungen durch enge Nebenstraßen fahren. Wann mit dem Abbruch begonnen werden kann, steht noch nicht fest.

Donnerstag, 09.02.23

Bevölkerung in Luxemburg wächst

LUXEMBURG (700) – Immer mehr Menschen leben im Großherzogtum Luxemburg. Das geht aus den jüngsten Zahlen der Volkszählung hervor. Ende 2021 lebten dort 644.000 Menschen. Ein Viertel mehr als bei der letzten Volkszählung. Damit liegt das Land beim Bevölkerungszuwachs EU-weit an der Spitze. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung stieg leicht auf 39,7 Jahre. Der Anteil der Frauen in der Bevölkerung ist geringfügig niedriger als der der Männer, heißt es von den Luxemburger Statistikbehörden.

Donnerstag, 09.02.23

Studentenwohnungen werden immer teurer

AACHEN (700) – Schlechte Nachrichten für Studenten: Ihre Unterkünfte in Hochschulstädten werden zunehmend unbezahlbar. Auch Aachen macht da keine Ausnahme.  Dies geht aus aktuellen Zahlen des Vergleichsportals Immowelt hervor. In 68 Hochschulstandorten müssen Studenten mehr als ein Drittel ihres monatlichen BAFÖGs für die Warmmiete bezahlen – in 39 Städten ist es sogar mehr als die Hälfte. Darunter auch in Aachen. Hier beträgt die Durchschnittsmiete für eine Studentenwohnung mit bis zu 40 m2 495 Euro. Dem steht ein maximaler BAFÖG-Höchstsatz von 934 Euro gegenüber. Dieser Umstand und die hohen Energiekosten machen für immer mehr junge Menschen das Studium unbezahlbar. Die höchsten Mieten für Studentenwohnungen hat München, am günstigsten sind Hochschulstandorte in Ostdeutschland.

Donnerstag, 09.02.23

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