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Schneller helfen im Notfall

HÜRTGENWALD (700) - Die Gemeinde Hürtgenwald will die schnelle Hilfe in Notfällen weiter verbessern. Weil die Rettungswagen in vielen Ortsteilen lange unterwegs sind, sollen Ersthelfer aus der Nachbarschaft unterstützen. Sie könnten sich über die so genannte „CoHelfer-App“ eintragen und werden dann bei Bedarf alarmiert. Sie könnten so ähnlich wie im Kreis Euskirchen schnell vor Ort sein und helfen, Leben zu retten. Außerdem fehlt es in Hürtgenwald noch an Defibrillatoren, so Bürgermeister Stephan Crahnen. Er will Sponsoren gewinnen oder das Geld aus Mitteln des Haushaltes bereitstellen, um die Geräte anzuschaffen und an öffentlich zugänglichen Orten bereitzustellen. Bislang gibt es noch keinen entsprechenden Posten dafür im Haushalt.

Mittwoch, 31.05.23

Neue Pipelines für Chemikalien, Erdgas und Wasserstoff geplant

HEERLEN (700) - In den Niederlanden soll ein Pipelinesystem vom Hafen Rotterdam zum Chemiekonzern Camelot bei Heerlen gebaut und anschließend ins Ruhrgebiet weitergeführt werden. Bei Genehmigung des Projektes könnten ab 2028 Stoffe wie Ammoniak, Erdgas oder Wasserstoff unterirdisch transportiert werden. Das sei sicherer als über Straßen und Schienen, so die Behörden.

Die Kosten werden auf bis zu acht Millionen Euro geschätzt. Die Pipelines würden durch mehrere Naturschutzgebiete und über zahlreiche Privatgrundstücke verlaufen. Trotzdem ist das Genehmigungsverfahren gestartet.

Mittwoch, 31.05.23

Heidebrand im Hohen Venn hält Einsatzkräfte in Atem

EUPEN (700) - Der Brand im Hohen Venn zwischen Eupen und Monschau beschäftigt weiter die Feuerwehren. Seit mehr als eineinhalb Tagen brennt es auf rund 170 Hektar Heidefläche. Bis gestern Nachmittag hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Drehender Wind sorgte dafür, dass die Flammen auf das Hochmoor überzugreifen drohten. Dies konnte die Feuerwehr durch ein erhöhtes Aufgebot von 240 Einsatzkräften aus der StädteRegion sowie den Kreisen Heinsberg, Düren und Euskirchen verhindern.

Die Provinz Lüttich rief deshalb am Abend den so genannten „Katastrophenplan“ aus. Damit können nun weitere Löschhubschrauber angefordert werden. Sie sollen die Brandstelle großräumig benässen, um die Flammen einzudämmen. Wie lange der Einsatz noch dauern wird, bleibt weiter unklar.

RADIO700 berichtet ausführlich in den Regionalnachrichten sowie in Sonderberichten und Live-Schaltungen zu unseren Reportern und Experten im laufenden Programm.

Mittwoch, 31.05.23

Überfall auf Tankstelle

BAESWEILER (700) - In Baesweiler haben am Montagabend zwei bislang noch unbekannte Täter eine Tankstelle ausgeraubt. Nach Angaben der Polizei hatten sie den Kassierer mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Anschließend konnten sie mit einem dreistelligen Bargeldbetrag flüchten. Eine Fahndung nach den beiden Räubern verlief zunächst ohne Ergebnis. Die Aachener Polizei sucht nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Mittwoch, 31.05.23

Schüsse auf Haus abgefeuert

DÜREN (700) - In Düren ist am frühen Dienstagmorgen auf ein Wohnhaus an der Aachener Straße geschossen worden. Zeugen haben nach Angaben der Polizei ein Fahrzeug gesehen, dass sehr schnell von dort weggefahren sein soll. Personen wurden nicht verletzt. Spezialisten haben den Tatort gestern Vormittag untersucht. Einen ähnlichen Vorfall hatte es vor zwei Jahren in derselben Straße ganz in der Nähe gegeben. Ein Zusammenhang sei bislang nicht zu erkennen, so die Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

Mittwoch, 31.05.23

Lachsfarm nun in Hombourg?

BLEYBERG (700) - Gerade erst hat die Gemeinde Baelen die von der Firma Coldwater geplante Lachsfarm abgelehnt. Nun könnte eine solche Anlage in Hombourg entstehen. Nach Angaben der Zeitung „L´Avenir“ hat zwar nicht Coldwater, dafür aber ein anderes Unternehmen die Gemeinde Bleyberg kontaktiert und Interesse an einem solchen Projekt bekundet.

Genutzt werden soll ein Gelände am Ufer der Göhl. Bürgermeisterin Marie Stassen bestätigte die Anfrage auf der jüngsten Sitzung des Gemeinderates. Das Projekt soll deutlich kleiner ausfallen als ursprünglich in Baelen. Stassen betonte, dass man eine solche Ansiedlung nicht kategorisch ablehne. Allerdings müssten Chancen und Risiken unbedingt abgewägt werden.

Mittwoch, 31.05.23

Vennbrand: Katastrophenplan ausgelöst

EUPEN (700) - Auch mehr als eineinhalb Tage nach dem Ausbruch eines Heidebrandes im Hohen Venn zwischen Eupen und Monschau gestalten sich die Löscharbeiten als schwierig. Nachdem bis gestern Nachmittag das Feuer auf rund 170 Hektar Gras- und Buschland unter Kontrolle schien, drehte am Abend der Wind. Weil die Flammen auf das Torfmoor überzugreifen drohten, rief die Provinz Lüttich nach einer weiteren Krisenbesprechung den Katastrophenplan aus. Damit könnte weitere Hilfe angefordert werden.

Neben den Wehrleuten aus Ostbelgien waren am Abend auch 240 Helfer aus der StädteRegion sowie den Kreisen Heinsberg, Düren und Euskirchen im Einsatz. Die deutschen Helfer wurden an der Feuerwache in Simmerath verpflegt. Bis zum späten Abend gelang es, die Situation wieder etwas zu entspannen. Die Löscharbeiten wurden die gesamte Nacht hindurch fortgesetzt.

Problematisch ist die mangelnde Versorgung mit Löschwasser am Brandort. Mit Hilfe des Katastrophenplans will die Provinz Lüttich Zugriff auf weitere Löschhubschrauber erhalten. Sie sollen das Brandgebiet, dass sich auf eine Fläche von zweieinhalb auf zweieinhalb Kilometer erstreckt, großflächig beregnen und so die weitere Ausbreitung der Flammen eindämmen. Bislang wurden bei dem Einsatz zwei Feuerwehrleute leicht verletzt.

Mittwoch, 31.05.23

E I L M E L D U N G

 

Vennbrand: Katastrophenfall ausgerufen

EUPEN (700) – Die Lage beim Vennbrand zwischen Eupen und Mützenich hat sich am Abend zugespitzt. Nachdem die Einsatzkräfte den Brand bis zum Nachmittag unter Kontrolle hatten, droht nun eine erneute Ausdehnung, weil sich der wind rasch gedreht hat. Bislang sind 170 Hektar Heideland betroffen. Die Feuerwehr versucht mit allen Mitteln, ein Übergreifen der Flammen auf das Hochmoor zu verhindern. Es war auch 2011 vom Vennbrand verschont geblieben. Würde das Torfmoor brennen, könnten gewaltige Mengen CO2 in die Atmosphäre entwichen. Eine Umweltkatastrophe gigantischen Ausmaßes wäre die Folge. Inzwischen werden die belgischen Einsatzkräfte von 240 Kräften aus der StädteRegion, den Kreisen Heinsberg, Düren und Euskirchen unterstützt. Auch ein Hubschrauber ist im Einsatz. Ein Krisenstab der Provinz Lüttich hat am Abend den Katastrophenfall ausgerufen.

Mehr Geld aus der Städtebauförderung

AACHEN/WÜRSELEN (700) - Die Städte Aachen und Würselen erhalten mehr finanzielle Mittel aus der Städtebauförderung von Land, Bund und Europäischer Union. Aachen kann sich über rund fünf Millionen Euro freuen. Der Löwenanteil von rund 4,1 Millionen Euro soll in die Umgestaltung des Theaterplatzes fließen. 490.000 Euro fließen in den Entwicklungsbereich Gut Branderhof. 360.000 Euro sind für die Entwicklung gleich mehrerer Plätze im Stadtteil Haaren vorgesehen.

Die Stadt Würselen bekommt sogar rund 5,2 Millionen Euro an Fördermitteln. Das Geld ist hier für den Umbau und die Sanierung des alten Bahnhofs bestimmt. NRW-Bauministerin Scharrenbach erklärte, die Finanzzusagen gelten im Moment noch unter Vorbehalt. Die 16 Landesminister müssten der endgültigen Verteilung noch zustimmen.

Montag, 15.05.23

Neue Schutzhütte am Eifelsteig

KALL (700) - Die neue Schutzhütte am Eifelsteig-Abzweig zur „Arnikarunde“ in Sistig ist jetzt offiziell eingeweiht worden. Neben 30 Wanderern waren auch die Dorfgemeinschaft Sistig-Frohnrath-Steinfelderheistert und Vertreter der Gemeinde Kall vor Ort. Bürgermeister Hermann-Josef Esser erklärte, die neue Hütte habe Kall wieder ein Quäntchen attraktiver auch für Wanderer und Besucher gemacht.

An gleicher Stelle war die bisherige Schutzhütte durch die Hochwasserkatastrophe 2021 zerstört worden. Der Landesbetrieb Wald und Holz hatte daraufhin noch im gleichen Jahr eine neue Hütte gespendet, die nun vom Bauhof der Gemeinde aufgestellt worden ist.

Freitag, 26.05.23

Frau stürzt mit Rennrad

MALMEDY (700) - In Malmedy ist am Mittwochabend eine Frau bei einem Fahrradunfall schwer verletzt worden. Die 38-Jährige hatte zusammen mit sieben weiteren Frauen eine Radtour unternommen. In einer Abfahrt verlor sie nach Polizeiangaben die Kontrolle über ihr Velo und stürzte. Die Frau blieb bewusstlos auf dem Boden liegen. Sie musste sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Freitag, 26.05.23

Neuer Wagen für Schmidtheimer Feuerwehr

DAHLEM (700) - Die Feuerwehr in Dahlem-Schmidtheim verfügt über ein neues Einsatzfahrzeug. Das neue Hilfsgruppenlöschfahrzeug wurde im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums der Schmidtheimer Wehr von Dahlems Bürgermeister Jan Lembach übergeben. Der Wagen verfügt über eine umfangreiche technische Hilfsausstattung und moderne Löschtechnik. Vier Jahre waren seit der Planung für die Anschaffung bis zur Indienststellung vergangenen. Das neue Einsatzfahrzeug kostete rund 410.000 Euro.

Freitag, 26.05.23

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