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Neuer Unfallatlas vorgestellt

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Auf welchen Straßen in unserer Region gab es besonders viele Unfälle mit Verletzten oder sogar Toten? - Das zeigt der Unfallatlas. Eine Webseite der statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Nun liegen die Zahlen für das vergangene Jahr vor. Mehrere Unfallschwerpunkte lassen sich klar erkennen. In Aachen war das 2022 der Adalbertsteinweg.

Zu Fahrradunfällen kam es besonders häufig in der Wilhelmstraße oder dem Boxgraben. Fußgänger wurden wiederholt an der Peterstraße verletzt. Insgesamt gab es in NRW 2022 rund 16 Prozent mehr Unfälle mit Toten und Verletzten als im Vorjahr. Dies ist vor allem dem wieder steigenden Verkehrsaufkommen nach der Corona-Pandemie geschuldet.

Donnerstag, 13.07.23

Gesamtschule Würselen wird erneut erweitert

WÜRSELEN (700) - Vier Jahre nach ihrer Fertigstellung ist die Gesamtschule Würselen für ihre gestiegenen Schülerzahlen schon wieder zu klein. Abhilfe soll ein Anbau schaffen. Doch der wird nicht rechtzeitig bis zum Schulstart fertig. Als Folge wird es nach den Sommerferien eng.

Weil die Bauarbeiten noch laufen, müssen die Schüler erst einmal im alten Schulgebäude und in Containern unterrichtet werden. Zum Unmut vieler Eltern. Aktuell geht die Stadt davon aus, dass der fünf Millionen Euro teure Anbau der Gesamtschule in Würselen erst zum Ende des Jahres fertiggestellt sein wird.

Donnerstag, 13.07.23

Tödlicher Unfall in Malmedy

MALMEDY (700) - In Malmedy ist es am Dienstagabend zu einem tödlichen Unfall mit einem Motorrad gekommen. Der Biker war auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren. Der Autofahrer war gerade dabei, aus einer Parklücke auszufahren, als es zu dem Zusammenstoß kam, so ein Polizeisprecher. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt in ein Lütticher Krankenhaus gebracht. Dort verstarb der 45 Jahre alte Mann an den Folgen des Unfalls.

Donnerstag, 13.07.23

SPD fordert schnellere Auszahlung des Elterngeldes

AACHEN (700) - Die SPD-Fraktion in der StädteRegion drängt auf eine schnellere Auszahlung des Elterngeldes. Viele Familien würden in finanzielle Not geraten, weil die Bearbeitung von Aufträgen viel zu lange dauere. Die SPD schlägt vor, dass Eltern nach einer ersten Prüfung schon mal einen Abschlag von 300 Euro bekommen. Das aber lehnt der Bund laut StädteRegion ab.

Der zuständige Dezernent spricht von einem „Bürokratiemonster“. 80 Prozent der eingehenden Anträge seien deshalb unvollständig. Es gebe aber auch hausgemachte Probleme wie falscher Personaleinsatz und falsche Personalplanung. Der Bearbeitungsstau wurde in den letzten Wochen etwas abgebaut. Derzeit bearbeitet die Elterngeldstelle Erstanträge vom 8. Mai.

Donnerstag, 13.07.23

Polizeieinsatz an Bankfiliale

AACHEN (700) - An einer Filiale der „Aachener Bank“ an der Aachener Junckerstraße ist es gestern in den frühen Morgenstunden zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Die Vernebelungsanlage hatte aus unbekannten Gründen ausgelöst. Die Anlage soll eigentlich nur dann anspringen, wenn es Bewegungen in den Filialräumen oder im Vorraum am Bankautomaten gibt. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um einen Fehlalarm. Ob dort eine mögliche Geldautomatensprengung vorbereitet worden sein könnte, konnte die Polizei zunächst nicht klären. Schon am Montagmorgen war es zu einem ähnlichen Vorfall in einer Bank im Kreis Heinsberg gekommen.

Mittwoch, 12.07.23

Mit Krankenfahrstuhl verunglückt

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Zu einem solchen Unfall ist die Polizei in Bad Münstereifel auch noch nicht gerufen worden. Am Montagnachmittag war ein 88-Jähriger mit seinem Krankenfahrstuhl zwischen Mahlberg und Schuld vom Weg abgekommen. Offenbar hatte es einen technischen Defekt gegeben, der den Fahrstuhl manövrierunfähig machte. Der Senior kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rollte eine Böschung herunter. Dort wurde er unter seinem Krankenfahrstuhl eingeklemmt und hatte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien können. Ein Radfahrer hatte die Hilferufe aus dem Straßengraben bemerkt und verständigte die Polizei. Der Rentner wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Mittwoch, 12.07.23

Viele neue Unternehmen im Kreis Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Immer mehr neue Unternehmen siedeln sich im Kreis Euskirchen an. Die Zahl der Firmengründungen steigt entgegen dem Bundesschnitt an, heißt es im NOI-Ranking des Instituts für Mittelstandsforschung. Dabei wird die Zahl neuer Unternehmen mit den geschaffenen Arbeitsplätzen mit der Zahl arbeitsfähiger Einwohner im Landkreis verglichen.

Der Kreis Euskirchen rutschte dabei von Platz 103 im Vorjahr auf Platz 30 vor. Und belegt damit einen Rang unter den besten Fünf in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit war der Durchschnitt im NOI-Ranking im Vergleich zu 2022 gesunken. Der Kreis Euskirchen bleibt damit der positiven Tendenz der vergangenen Jahre treu.

Mittwoch, 12.07.23

Sofortprogramm „Innenstadt“ zeigt Wirkung

STOLBERG (700) - Das Sofortprogramm „Innenstadt“ zur Auflebung der Stolberger City zeigt offenbar erste Wirkung. Nach Angaben der Stadt seien seit Jahresbeginn bereits 13 neue Mietverträge für Ladenlokale unterzeichnet worden. Weitere Geschäfte wie eine Hundeboutique, aber auch ein Blutspendebüro und ein Jugendcafe sollen in den nächsten Wochen folgen. Im Rathaus geht man bis Jahresende von 20 neuen Mietverträgen aus, schreibt Bürgermeister Patrick Haas auf Instagram.

Über das Sofortprogramm „Innenstadt“ können in Stolberg Ladenlokale von der Stadt angemietet und zu stark vergünstigten Preisen an Interessierte untervermietet werden. Die neuen Mieter zahlen nur 20 Prozent der Altmiete. Die Eigentümer erhalten dennoch 70 Prozent der Altmiete, die sich am zuletzt gültigen Mietverhältnis orientiert. Die fehlenden 50 Prozent übernimmt die Stadt und erhält das Geld dafür aus einem speziellen Förderprogramm.

Mittwoch, 12.07.23

Trotz Hitze: Brunnen sprudeln nicht

AACHEN (700) - Zahlreiche Brunnen in Aachen sprudeln derzeit trotz hoher Temperaturen nicht. Grund dafür sind Wartungsarbeiten, wie die Stadt mitteilt. Betroffen davon sind die Wasserspiele in der Kuckhoffstraße, am Fischmarkt, Mariensäule sowie das Türe-Lüre-Ließje, Marktbrunnen, Wehrhafter Schmied und Hühnerdieb. Die Regionetz geht davon aus, dass die Arbeiten bis zum Ende der Woche abgeschlossen sein werden.

Mittwoch, 12.07.23

Neuer Wolfsnachwuchs im Hohen Venn?

EUPEN (700) - Gibt es weiteren Nachwuchs beim Wolfsrudel im Hohen Venn?  Experten gehen von einem dritten Wurf aus. Das teilte das Wallonische „Netzwerk Wolf“ mit. Bilder gibt es von den möglichen Welpen aktuell zwar noch nicht. In den nächsten Wochen könnten sie aber ihren Bau verlassen, so die Fachleute.

Bereits genetisch analysiert sind die Wolfsjungen des vergangenen Jahres. Die Auswertung von Exkrementen ergab, dass es sich bei allen Jungtieren um Rüden handelt. Die Experten gehen davon aus, dass einige von ihnen das Wolfsrudel noch in diesem Jahr verlassen werden.

Mittwoch, 12.07.23

Unfall mit E-Scooter

ALSDORF (700) - Am Mariadorfer Dreieck in Alsdorf ist gestern früh die Fahrerin eines E-Scooters von einem Bus erfasst worden. Laut Polizei hatte der Busfahrer vom Bushof aus kommend in einen Kreisverkehr einbiegen wollen. Laut Polizei übersah er dabei offenbar die 27 Jahre alte Alsdorferin mit ihrem Gefährt. Die Frau stürzte und kam verletzt in ein Krankenhaus. Der Bushof war für rund 20 Minuten gesperrt.

Mittwoch, 12.07.23

Europäische Emissionsverordnung abgewehrt

BRÜSSEL/EUPEN (700) - Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont hat sich dafür eingesetzt, dass landwirtschaftliche Viehbetriebe nicht unter die Europäische Richtlinie für Industrieemissionen fallen sollen. Der Entwurf hatte vorgesehen, dass Betriebe mit mehr als 150 Großvieheinheiten künftig als industrielle Betriebe eingestuft werden. Allein in Ostbelgien hätte dies für jeden fünften Betrieb mit Viehhaltung zugetroffen, so Arimont.

Das EU-Parlament gab nun Entwarnung. Es stimmte mehrheitlich dafür, die Rindviehhaltung von dieser neuen Regelung auszunehmen. Arimont sieht das als wichtigen Erfolg bei der Unterstützung der familiären Landwirtschaft an. Denn viele Landwirte ab 55 Jahren fänden bereits heute keinen Nachfolger mehr. Und wenn immer mehr Lebensmittel importiert würden, hätte dies fatale Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit, so Arimont in einer Pressemitteilung.

Mittwoch, 12.07.23

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