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Größerer Stromausfall in der Eifel

MECHERNICH/BAD MÜNSTEREIFEL (700) - In Teilen von Mechernich und Bad Münstereifel ist es am Samstagnachmittag zu einem größeren Stromausfall gekommen. Nach ersten Erkenntnissen war am frühen Nachmittag bei Vollem ein Baum auf eine Kabelstrecke gestürzt. Mehrere Leitungen wurden abgerissen. Infolgedessen kam es zu einer Kettenreaktion im Stromnetz. So brannten in Lorbach mehrere Isolatoren durch. Erst am Samstagabend war die Versorgung aller Haushalte wieder möglich.

Montag, 17.07.23

Gute Auslastung bei ostbelgischen Touristikern

EUPEN (700) - Die Beherbergungsbetriebe in der DG sind gut in die Sommersaison gestartet. Das geht aus aktuellen Zahlen der Tourismus-Agentur Ostbelgien hervor. Schon zu Ferienbeginn waren die Buchungszahlen des vergangenen Sommers erreicht worden. Kurzfristige Aufenthalte von Urlaubern und Ausflüglern treiben die Zahlen weiter nach oben. Das ist das Ergebnis einer Befragung der rund 200 Mitgliedsbetriebe der Tourismus-Agentur.

Die Auslastung der Hotels und Pensionen liegt in diesem Sommer im Juli bei durchschnittlich 58 Prozent, im Augst bei 44 Prozent. Eigentümer von Ferienwohnungen und Campingplätzen verzeichnen derzeit eine Auslastung von durchschnittlich 71 Prozent. Die meisten Gäste kommen aus Flandern, gefolgt von Deutschland und den Niederlanden. Für die nächsten Monate wird mit einer weiteren positiven Entwicklung im Tourismusbereich gerechnet.

Montag, 17.07.23

Fische werden untersucht

SPANGDAHLEM (700) - Schon seit dem Jahr 2015 warnen die Behörden in der rheinland-pfälzischen Eifel vor dem Verzehr von Fischen aus Bächen und Flüssen im Bereich des Flugplatzes Spangdahlem. Immer wieder waren dort tote Fische entdeckt worden. Noch ist unklar, ob und in welchem Maße Fische durch Altlasten des Fluggeländes mit Schadstoffen belastet sein könnten.

Die Behörden führen nun umfangreiche Untersuchungen durch. Bis es endgültige Ergebnisse geben wird, werden aber wohl noch mehrere Monate vergehen. Fische aus den dortigen Bächen sollten bis dahin weder gefangen und verzehrt werden, warnen die Behörden.

Montag, 17.07.23

Zwischenbilanz beim Wiederaufbau nach der Flut

STOLBERG/ESCHWEILER (700) - Zwei Jahre nach der Hochwasser-Katastrophe haben die Kommunen in der StädteRegion eine recht positive Wiederaufbaubilanz gezogen. Das teilte NRW-Landtagsabgeordneter Daniel Scheen-Pauls mit. Allein aus Stolberg und Eschweiler hatte es 3.301 Anträge auf Hilfen von betroffenen Bürgern gegeben. Mehr als 95 Prozent davon seien laut Scheen-Pauls bereits bearbeitet worden. 197 Millionen Euro wurden bereits bewilligt.

Auch bei der Instandsetzung der Infrastruktur kommen die Kommunen gut voran. Eschweiler erhielt aus dem Wiederaufbauprogramm 161,5 Millionen Euro. Nach Stolberg flossen sogar 225 Millionen. Monschau, Simmerath und Roetgen erhalten zusammen weitere 182 Millionen Euro.

Montag, 17.07.23

Mauel bittet Flutopfer um Vergebung

NAMUR/EUPEN (700) - Die wallonische Regionalabgeordnete Christine Mauel hat die Opfer der Flutkatastrophe im Wesertal um Vergebung gebeten. Und das stellvertretend, Für wen das Wort „stellvertretend“ steht, darüber wird der Pressemitteilung keine Auskunft gegeben. Mauel hatte auf eine Mitteilung der Ecolo-Abgeordneten Anne Kelleter reagiert. Kelleter hatte die Fokussierung für das Ausmaß des Unglücks auf belgischer Seite auf die Wesertalsperre kritisiert und als „Nebelkerze“ bezeichnet.

Die Untersuchungskommission sei zu dem Schluss gekommen, dass die Verantwortlichen alle Regeln beachtet werden. Ausgenommen der Schließung des Tunnels zwischen Hill und Talsperre. Mauel konterte, die Daten der Wetterdienste seien sehr genau gewesen. Deshalb hätte in Eupen Wasser aus der Talsperre abgelassen werden müssen.

Aus Sicht von Mauel sei die Katastrophe zwar unvermeidbar gewesen. Das Ausmaß hätte jedoch reduziert werden können. Mauel ist der Ansicht, dass das Talsperrenmanagement nicht erst nach der Flutkatastrophe hätte verbessert werden müssen.

Montag, 17.07.23

Gedenken an Opfer der Flutkatastrophe

ESCHWEILER/BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Auch abseits der Ahr ist am Wochenende an die Opfer der Flutkatastrophe von vor zwei Jahren erinnert worden. In Eschweiler war EU-Kommissionsvizepräsident Timmermans zu Gast. Der 15. Juli sei in der EU zum Gedenktag für die Opfer von Naturkatastrophen erklärt worden, hieß es. Zuvor hatte sich Timmermans schon in der Wallonie vom Stand des Wiederaufbaus selbst ein Bild gemacht.

In Bad Münstereifel wurde mit der Einweihung einer Treppe an der Erft an die Flutopfer erinnert. In Euskirchen und Mechernich fanden Feste zum Fortschritt beim Wiederaufbau statt. Bei der zentralen Gedenkfeier für die Opfer der Flutkatastrophe in Bad Neuenahr-Ahrweiler war deutlich geworden, dass es auch zwei Jahre nach der Katastrophe immer noch zu viele bürokratische Hürden gebe und der Neustart nur schleppend vorankomme.

Montag, 17.07.23

Neue Baustelle in der Eifel

PRÜM (700) - Ab kommenden Donnerstag wird es rund um Prüm zu neuen Verkehrsbehinderungen kommen. Zwischen Wirbelscheid und der B265 am Abzweig Prüm-Tafel finden nach Angaben des Eifelkreises Bitburg-Prüm Leitungsverlegungen statt. Die Landstraße dort muss deshalb bis zum 25. August voll gesperrt werden. Für die Verkehrsteilnehmer wird eine Umleitungsstrecke über die Kreisstraße nach Niedermehlen und Gondenbrett in beiden Richtungen ausgeschildert.

Freitag, 14.07.23

„Summertime“ startet mit neuem Volkslauf

ST.VITH (700) - Immer in den großen Ferien findet Freitagabends in Sankt Vith die „Summertime“ statt. Das Sommerprogramm der Fördergemeinschaft findet an fünf aufeinanderfolgenden Freitagen am Triangel statt. Das neue Konzept will an jedem Veranstaltungsabend verschiedene Musikgeschmäcker bedienen. Zum Start spielen heute unter anderem die „Froschtaler“ und das Ensemble „Café Olé“.

In zwei Wochen werden u.a, die „Eifeler Musikanten“ auf der Bühne stehen. Erstmals findet heute Abend auch ein Volkslauf statt. Der „Summertime Run“ beginnt um 19 Uhr und führt auf zwei Routen über fünf und zehn Kilometern durch die Stadt und über Teile der Ravel-Route. Am frühen Abend muss deshalb vereinzelt mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Freitag, 14.07.23

Diebe knacken Lieferwagen

EUPEN/ST.VITH (700) - Bereits in der Nacht zum Mittwoch haben bislang noch unbekannte Diebe einen am Straßenrand geparkten Lieferwagen in Eupen aufgebrochen. Laut Polizei ließen sie aus dem Fahrzeug mehrere Baumaschinen mitgehen. Die Polizei hofft, dass es möglicherweise Zeugen gibt, die den Abtransport des Diebesgutes beobachtet haben könnten. Auch in Emmels waren Langfinder am Werk. Sie montierten von einem geparkten Auto die beiden Kennzeichen ab und verschwanden damit. Auch hier fehlt von den Dieben jede Spur.

Freitag, 14.07.23

Schulsanierung in den Sommerferien

AACHEN (700) - Auch in diesem Jahr nutzt die Stadt Aachen wieder die Sommerferien, um Sanierungsmaßnahmen an den Schulen durchführen zu können. Besonders aufwendig ist die Verbesserung des Brandschutzes im historischen Treppenhaus des Kaiser-Karl-Gymnasiums. Noch vor Beginn des neuen Schuljahres müssen dort die Arbeiten abgeschlossen sein. In den letzten 20 Jahren wurden in den Sommerferien an Aachener Schulen Instandsetzungen in einem Umfang von 58 Millionen Euro durchgeführt.

Freitag, 14.07.23

Neue Schmerzensgeldklage nach Missbrauchsskandal

ZÜLPICH/KÖLN (700) - Das Erzbistum Köln muss sich im Fall des Missbrauchsskandals eines ehemaligen Geistlichen erneut vor Gericht verantworten. Die Schmerzensgeldklage umfasst eine Höhe von 830.000 Euro. Der betroffene Priester war auch in Zülpich tätig und ist im Februar vergangenen Jahres bereits zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. In der Zeit zwischen 1993 und 2018 hatte er insgesamt neun Mädchen in Zülpich, Wuppertal und Gummersbach sexuell missbraucht.

Der Mann war daraufhin aus dem Klerikerstand entlassen worden. In dem aktuell laufenden Verfahren verlangt die heute 56 Jahre alte frühere Pflegetochter des Priesters Entschädigung für das ihr zugefügte körperliche und seelische Leid. Das Kölner Landgericht hatte bereits im Juni Missbrauchsopfern 300.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Der Kläger war damals in den 70er und 80er Jahren in seiner Zeit als Messdiener mehrfach von einem Pfarrer missbraucht worden.

Freitag, 14.07.23

Neuer Spielplatz am Raerener Bahnhof

RAEREN (700) - Das Freizeit- und Erholungsgebiet am alten Bahnhof in Raeren wird immer weiter ausgedehnt. Viele Radtouristen kommen hier seit Jahren auf dem Vennbahnradweg vorbei. Neben einem Cafepavillon steht auch eine Reparaturstation für Fahrradpannen bereit. Neben einem Einblick in die Eisenbahngeschichte lockt nun auch ein neuer Spielplatz Familien zum Verweilen.

Nach einer Befragung der Kinder aus der Umgebung wurden von der Gemeinde die gewünschten Spielgeräte beschafft. Neu angeschafft wurde unter anderem eine Seilrutsche, ein Klettergerüst, eine normale Rutsche und ein Sandkasten. In dieser Woche fand die offizielle Eröffnung statt. Die Gemeinde investierte 35.000 Euro sowie die Kosten der Arbeitszeit des Bauhofs in den neuen Spielplatz.

Freitag, 14.07.23

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