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Erster „Christopher Street Day“ in Ostbelgien

ST.VITH (700) - Zum ersten Mal findet in Ostbelgien ein „Christopher Street Day“ statt. Am 23. Juli wird die bunte Straßenparade in Sankt Vith abgehalten. Los geht es um 16 Uhr am Waldbaden-Store. Jeder darf mitfeiern, gute Musik genießen oder an der Parade teilnehmen, sagt der Organisator Phillipe Thomas. Weltweit findet der CSD in großen Städten von Juni bis August statt. Besonders bunt präsentieren sich die Teilnehmer und setzen sich damit für einen offenen Umgang mit queeren Personen, Homo- und Transsexuellen ein. Der „Christopher Street Day“ verfolgt mit seiner Forderung nach mehr Toleranz und einem klaren Bekenntnis gegen Hass, Rassismus, Unterdrückung und Ausgrenzung aber immer auch politische Ziele.

Freitag, 08.07.22

Kreative Geschäftsideen gesucht

EUSKIRCHEN (700) - Die Stadt Euskirchen will wieder mehr Geschäfte in der Innenstadt ansiedeln. Dazu sollen kreative Ideen für Neugründungen unterstützt werden. Laut einer aktuellen Mitteilung stehen gleich mehrere Fördermöglichkeiten zur Auswahl. Nun werden Existenzgründer mit innovativen Vorschlägen gesucht. Informationen erteilt die Wirtschaftsförderung der Stadt Euskirchen.

Freitag, 08.07.22

Di Rupo besucht Flutgebiete in Pepinster und Verviers

PEPINSTER/VERVIERS (700) - Der Wallonische Premierminister Elio Di Rupo hat die von der Flut besonders stark betroffenen Städte Pepinster und Verviers besucht. Vor Ort machte sich der Minister ein Bild vom Stand der Wiederaufbauarbeiten und sprach mit der Bevölkerung. Außerdem fanden Gespräche auf politischer Ebene statt. Größte Herausforderungen sind für die Kommunen derzeit die Themen Enteignung und Wiederaufbau. Wo Menschen künftig ihre Häuser und Wohnungen verlieren könnten, hängt von Ergebnissen derzeit laufender hydrologischer Untersuchungen ab. Di Rupo sicherte der Stadt Verviers abermals zu, dass die Wallonie für 90 Prozent der Wiederaufbaukosten aufkommen wird.

Freitag, 08.07.22

Privater Wachmann darf im Dienst keine Waffe tragen

BRÜSSEL/BÜLLINGEN (700) - Ein privater Wachmann, der am Lager Elsenborn Dienst tut, ist mit einem Eilantrag vor dem belgischen Staatsrat gescheitert. Er hatte per Dringlichkeitsantrag gefordert, eine Waffe im Dienst tragen zu dürfen. Wer in diese Arbeitskategorie eingeteilt wird, erhält aus seiner Sicht bessere Arbeitszeiten. Genau diese Erlaubnis war ihm zuletzt aber verweigert worden. Grund ist eine aktuell laufende Prüfung zur Zuverlässigkeit. In den Jahren 2004 bis 2011 war der Mann mehrfach mit verschiedenen Delikten in Konflikt mit dem Gesetz geraten. Der Staatsrat lehnte den Antrag als unzulässig ab.

Freitag, 08.07.22

Unfallatlas: Am Hansemannplatz kracht es oft

AACHEN/HEIMBACH (700) - Das Landesstatistikamt Nordrhein-Westfalen hat denn neuen Unfallatlas herausgegeben. Anhand der Meldungen der Polizei zeigt er auf, wo es in Aachen besonders häufig kracht. Durchschnittlich 165 Unfälle passieren pro Tag in der Kaiserstadt. Besonders viele am Hansemannplatz. Zwölf Mal hat es dort im vergangenen Jahr unter Beteiligung von Autos größere Verkehrsunfälle gegeben. Im Boxgraben waren Radfahrer zwölf Mal in Unfälle verwickelt gewesen. NRW-weit die meisten Unfälle auf die Einwohnerzahl gesehen gab es im vergangenen Jahr in Heimbach.

Freitag, 08.07.22

Mehr Läden und eine Aufwertung der Innenstadt

ESCHWEILER (700) - Die Stadt Eschweiler will ihre Innenstadt beleben und damit wieder attraktiver gestalten. Über ein Sofortprogramm zur Förderung lebendiger Innenstädte des Landes Nordrhein-Westfalen können Interessierte nun bis zu 80 Prozent der Ladenmiete ersetzt bekommen. Bedingung dafür ist, dass sie eine Geschäftsidee umsetzen, die es in Eschweiler so bislang noch nicht gibt oder dass sie sich in der Stadt neu ansiedeln. Vermieter können dank der Zuschüsse auf eine schnellere Vermietung leerer Ladenlokale hoffen. Für Existenzgründer verringern sich die Fixkosten. Laut Bürgermeisterin Nadine Leonhardt sind noch weitere Maßnahmen zur Belebung geplant. Im Rahmen des aktuellen Projektes hat ein erster neuer Ladenmieter mit einem Geschäft für personalisierte Geschenke bereits unterschrieben.

Freitag, 08.07.22

Letzte Runde im Reallabor Radschnellweg Herzogenrath

HERZOGENRATH (700) - Das Reallabor für die Führung des künftigen Radschnellwegs RS4 in Herzogenrath geht in die letzte Runde. Seit dem Frühjahr wurden verschiedene Verkehrsführungen ausprobiert. Von heute bis Anfang August werden nun die Raiffeisenstraße und die Mühlenstraße gesperrt und bleiben Radlern und Fußgängern vorbehalten. Anlieger können die Straßen nur noch in einer Richtung nutzen. Auch für diese Verkehrsführung hofft die Stadt auf Feedback der Bevölkerung per Mail und per Post. Die Ergebnisse sollen nach dem Ende der Testphase ausgewertet und danach in die Detailplanungen für den Radschnellweg eingebracht werden.

Freitag, 08.07.22

„Handicap International“ bietet Sensibilisierungs-Wandertouren

WEISMES (700) - Menschen mit Einschränkungen können schnelle, kostengünstige und sinnvolle Rehabilitierungsangebote zugänglich gemacht werden. Dafür setzt sich die Organisation „Handicap International“ auch in Belgien ein. Für Menschen mit und ohne Einschränkungen bietet sie deshalb in den nächsten Tagen in sieben Orten der Wallonie Wandertouren an. Auch in Sourbrodt wird „Handicap International“ auf Tour gehen. Interessierte können sich anmelden. Für drei Euro können symbolische blaue Schnürsenkel gekauft und während der Wandertour getragen werden.

Freitag, 08.07.22

Zwei Wohnmobile in Flammen - Polizei sucht Zeugen

ALSDORF (700) - Nach zwei Fahrzeugbränden in Alsdorf aus der Nacht zum gestrigen Donnerstag sucht die Polizei nach Zeugen. Gegen 3.30 Uhr waren zwei abgestellte Wohnmobile in Flammen aufgegangen. Trotz schnellem Einsatz der Feuerwehr brannten die Fahrzeuge vollständig aus. Während der Löscharbeiten explodierte in unmittelbarer Nähe an einem weiteren geparkten Fahrzeug ein Reifen. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr geht davon aus, dass die Brände vorsätzlich gelegt worden sind. Der entstandene Sachschaden liegt im sechsstelligen Euro-Bereich.

Freitag, 08.07.22

Brückenabriss an der A44 hat begonnen

WÜRSELEN (700) - Bei Würselen-Broichweiden hat der Abriss der Brücke an der Autobahn A44 begonnen. Seit gestern Abend ist deshalb die Eschweiler Straße gesperrt. Bis Montagfrüh soll der Abbruch der alten Brücke dauern. Die Autobahnanschlussstelle bleibt aber weiterhin voll befahrbar. Nach Angaben der Autobahn GmbH wird der Verkehr über eine Behelfsbrücke geführt. Abriss und Neubau stehen im Zusammenhang mit dem sechsspurigen Ausbau der Autobahn zwischen Broichweiden und dem Aachener Kreuz.

Freitag, 08.07.22

Nach Aachener Vorbild: „Gesundheitskiosk“ bald bundesweit

AACHEN (700) - Im April ist in Aachen das Projekt „Gesundheitskiosk“ gestartet. In den Aachen-Arkaden befinden sich Stadt und AOK unter einem Dach. Vor allem ärmeren und benachteiligten Menschen werden hier Arzttermine und Therapieplätze verschafft und medizinische Befunde erklärt. Im Gesundheitskiosk finden auch Vorsorgeangebote und Ernährungsberatungen statt. Das Aachener Vorbild soll wegen des Mangels an Praxen in großen Städten und auf dem Land nun bundesweit umgesetzt werden. Die Vorgaben dazu stehen bereits im neuen Koalitionsvertrag.

Freitag, 08.07.22

Kita-Fachkräftemangel in der Nordeifel

MONSCHAU/SIMMERATH (700) - Der Fachkräftemangel in den Kindertagesstätten der StädteRegion macht sich immer deutlicher bemerkbar. Vor allem in Monschau, Roetgen und Simmerath fehlt es an Personal. Wenn keine kurzfristige Lösung gefunden wird, dann kann für 50 der rund 3.000 Kita-Kinder in der StädteRegion ab August nicht die eigentlich vorgesehene Betreuung angeboten werden. Zuletzt hatte die StädteRegion die Jobs versucht, mit Zulagen sowie mehr Freizeitstunden attraktiver zu gestalten. Schon seit Jahren investiert sie deutlich mehr als früher in die Aus- und Weiterbildung. Dennoch reicht das Personal bei weitem nicht aus, weil der Bedarf nach Betreuungsplätzen immer weiter wächst.

Freitag, 08.07.22

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