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Schadenersatz nach Verätzungen auf Spielplatz

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen zahlt einer Familie 1.000 Euro Entschädigung, weil sich ihr Kind 2017 auf einem Spielplatz im Westpark Verätzungen zugezogen hat. Die Familie hatte die Stadt verklagt. Aus ihrer Sicht habe die Kommune nicht ausreichend vor der drohenden Gefahr gewarnt. Der Fall hatte damals überregional für Aufsehen gesorgt. Ein Mann hatte mehrfach auf Spielplätzen Rohrreiniger-Granulat verteilt. Die Familie hatte angeführt, dass die Stadt schon nach dem ersten Fall hätte Warnschilder aufstellen müssen. Dann wäre die damals drei Jahre alte Tochter sowie mehrere andere Kinder erst gar nicht verätzt worden.

Donnerstag, 10.06.21

Neue Regeln für Reisen in die Niederlande

NIEDERLANDE (700) - Von heute an müssen Reisende in den Niederlanden keinen gültigen negativen PCR-Test vorlegen. Zumindest, wenn sie aus Deutschland einreisen. Denn laut dem niederländischen Außenministerium zählt Deutschland nicht mehr als Risikogebiet. Auch eine Quarantäne bei der Ankunft am Urlaubsort ist dann nicht mehr erforderlich. Nach einem Aufenthalt über 12 Stunden müssen Rückreisende aus den Niederlanden nach Deutschland gemäß den Bundesbestimmungen immer noch ein Einreiseformular ausfüllen.

Donnerstag, 10.06.21

CSP fordert weiter Konsequenzen im Fall Baudimont

OSTBELGIEN (700) - Die Diskussionen um das Posting-Verhalten der Vivant-Politikerin Pascale Baudimont nimmt kein Ende. In den vergangenen Wochen war sie aufgefallen, weil sie in Verbindung mit Beiträgen zum Thema Corona-Impfungen in sozialen Netzwerken immer wieder Verknüpfungen zur NS-Zeit herstellte und dabei Symbole wie den Judenstern oder Formulierungen wie „Arbeit macht frei“ verwendet hatte. Aus Sicht der CSP missbilligt die Vivant-Fraktion nicht deutlich genug derartiges Verhalten. Zwar habe sich Vivant-Chef Balter in einem Medieninterview distanziert. Nach wie vor würden ähnliche Gedanken von Vivant-Vertretern auf Facebook transportiert, kritisiert die CSP. Auch seien die eigentlichen Postings erst nach Veröffentlichung in den linearen Medien und auch erst „nach und nach“ von der Verfasserin selbst auf ihren Social Media Accounts gelöscht worden. Die CSP-Spitze moniert, dass sich Vivant nicht konsequent gegen derartige Veröffentlichungen einsetze. Sie forderte in einer gemeinsamen Pressemitteilung Balter auf, mehr als bisher zu unternehmen.

Donnerstag, 10.06.21

Zwei Fälle von Vandalismus

ST.VITH/EUSKIRCHEN (700) - Die Polizei in unserem Sendegebiet meldet mehrere Fälle von Vandalismus. In Sankt Vith werden bereits seit April immer wieder Fassaden mit Eiern und anderen Gegenständen beworfen und verschmiert. Bis jetzt konnten die Täter nicht gefasst werden. Im Kreis Euskirchen sucht die Bundespolizei nach Fahrgästen einer Regionalbahn. Diese war am Dienstagabend um kurz vor 20 Uhr auf dem Weg von Köln nach Euskirchen. Offenbar hatten Unbekannte von außen Gegenstände gegen den Zug geworfen. Eine Fensterscheibe ging dabei zu Bruch. Der Fahrer bemerkte die kaputte Glasscheibe erst im Bahnhof Euskirchen. Die Ermittler hoffen nun auf mögliche Zeugenhinweise von Fahrgästen.

Donnerstag, 10.06.21

Corona-Lockerungen in der DG. Etwas mehr Alltag

OSTBELGIEN (700) - In Belgien haben Cafés und Restaurants seit gestern erstmals nach mehr als acht Monaten auch wieder in Innenräumen Gäste bedienen können. Dazu ist eine entsprechende Lockerung der Corona-Regeln in Kraft getreten. Auch einen negativen Test braucht man für den Besuch nicht mehr. Zudem sind auch wieder kulturelle Veranstaltungen erlaubt. Kinos haben wieder geöffnet. Das Agora-Theater in Sankt Vith feiert heute Abend sogar eine Premiere. Auch Fitnessstudios und Gesundheitszentren können in Belgien seit gestern wieder arbeiten.

Donnerstag, 10.06.21

Bördebahn bald im Stundentakt

EUSKIRCHEN/DÜREN (700) - Die Bördebahn wird ab dem Fahrplanwechsel im Dezember im Stundentakt zwischen Euskirchen und Düren pendeln. Das teilte die zuständige „Nahverkehr Rheinland“ mit. Bis zum Jahresende sei die Strecke dafür entsprechend ausgebaut und ertüchtigt worden. Künftig fahren damit die Bahnen nicht nur häufiger, sondern auch schon früher am Morgen und später am Abend. Außerdem wird sich die Fahrzeit um bis zu sieben Minuten verkürzen. Ab 2025 könnten auf der Bördebahn zudem keine Dieselfahrzeuge mehr zum Einsatz kommen. Stattdessen will die NVR dort Antriebe mit Brennstoffzelle, basierend auf Wasserstoff-Technologie, etablieren.

Donnerstag, 10.06.21

Stadtbusse fahren nun wieder im Spätverkehr

EUSKIRCHEN (700) - Das Nahverkehrsunternehmen SVE startet aufgrund der steigenden Nachfrage infolge der Corona-Lockerungen wieder den Bus-Spätverkehr. Die Linien 860 und 870 warten dabei in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag jeweils stündlich von 23.05 Uhr bis 2.05 Uhr am Bahnhof Euskirchen. Damit wird nicht nur Anschluss an die Nachtzüge auf der Eifelstrecke geboten. Kernstadt und City werden über die beiden Linien auch mit elf Euskirchener Stadtteilen verbunden. Zudem sind ab sofort nach Angaben der SVE auch wieder deutlich mehr Verstärkungsbusse im Schülerverkehr im Einsatz.

Dienstag, 08.06.21

Führerschein-Prüfungen: Unterlagen sollen auf Übersetzungsfehler überprüft werden

OSTBELGIEN (700) - Führerscheinprüfungen in Ostbelgien gelten als schwierig. Ein Grund dafür könnte schwer verständliche Schulbuchliteratur sein. Ein weiterer sogar möglicherweise sprachlich nicht korrekte Fragebögen für die theoretische Führerscheinprüfung. Nachdem es immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung kommt, will DG-Ministerpräsident Oliver Paasch die Übersetzungen auf Korrektheit prüfen lassen. Nicht eindeutig übersetzte Formulierungen könnten zu Verständnisfehlern oder sogar falschen Antworten führen, erklärte Paasch. Das größte Problem bestehe derzeit darin, dass die Übersetzung Aufgabe der Wallonischen Region ist. Bei der zuständigen Ministerin will sich Paasch nun für eine Überprüfung der Übersetzungen stark machen. In der DG ist die Zahl der bestandenen Führerscheinprüfungen zuletzt zwar angestiegen. Sie liegt mit 45 Prozent aber immer noch sehr niedrig.

Dienstag, 08.06.21

Schlechtes Ergebnis bei Verkehrskontrollen

BLANKENHEIM (700) - Die Polizei im Kreis Euskirchen hat eine negative Bilanz einer Verkehrskontrolle auf der Ahrtal-Bundesstraße gezogen. Am Sonntag waren bei Blankenheim nicht weniger als 185 Autofahrer und Motorradpiloten zu schnell unterwegs. Einer von ihnen war fast doppelt so schnell wie erlaubt gefahren und muss um seinen Führerschein bangen. Vier Fahrzeughalter hatten ihre Autos und Motorräder so getunt, dass sie lauter waren als erlaubt. In einem Auto wurde eine Fernsteuerung gefunden, mit der ein Beifahrer die Lautstärke des Wagens individuell regeln konnte. Ein Autofahrer wurde erwischt, der unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein zu schnell unterwegs war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er die Fahrerlaubnis schon vor Jahren wegen Trunkenheit am Steuer abgeben musste.

Dienstag, 08.06.21

Schädelfund im Paket: Hintergründe geklärt

AACHEN (700) - Aufklärung nach einem gruseligen Fund: Im Paketzentrum Hückelhoven war im Februar bei einer Postsendungskontrolle ein menschlicher Schädel entdeckt worden. Der Zoll Aachen hatte das Paket genauer unter die Lupe genommen. Verfärbungen hatten Experten so gedeutet, dass sich der Schädel lange unter der Erde befunden haben musste. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der niederländische Versender 2016 den Schädel abgegeben hatte. Der Arzt hatte ihn 1972 beschafft und zu Anschauungszwecken bis zu seinem Ruhestand verwendet. Ein Verfahren gegen den Empfänger wegen Störung der Totenruhe konnte damit eingestellt werden.

Dienstag, 08.06.21

Urteil nach Vergewaltigung von 13-jährigem Jungen

BRÜGGE/EUPEN (700) - Ein Mann aus dem belgischen Ostende ist vom Strafgericht Brügge zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Ihm konnte sexueller Missbrauch, Vergewaltigung und der Besitz von Kinderpornographie nachgewiesen werden. Unter den Opfern ist auch ein zum Tatzeitpunkt 13 Jahre alter Junge aus Eupen. Der Täter hatte sein Opfer 2013 im Internet kennen gelernt. Bei einem realen Treffen war es dann zu den sexuellen Handlungen gekommen. Die Strafe wurde vom Gericht zur Bewährung ausgesetzt, ist aber an hohe Auflagen geknüpft.

Dienstag, 08.06.21

Studenten untersuchen Konfliktpotenzial in der Öffentlichkeit

EUSKIRCHEN (700) - Ist der öffentliche Raum ein Konfliktraum? - Dieser Frage gehen derzeit Studenten der Universität Bonn in Euskirchen nach. Am Beispiel des Viehplätzchen-Viertels sollen umfangreiche Untersuchungen geführt werden. Dazu werden in den kommenden Wochen immer wieder Anwohnerbefragungen von den Studenten durchgeführt. Bis zu den Semesterferien soll die Studie dauern. Erste Ergebnisse werden für den August erwartet. Auch die Stadt Euskirchen erhofft sich dadurch neue Erkenntnisse für die Ausrichtung ihrer Stadtviertel.

Dienstag, 08.06.21

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