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Finanzielle Lage in Kelmis sorgt erneut für Diskussionen

KELMIS (700) - Erneut war die angespannte Finanzlage der Gemeinde Kelmis Thema auf der Sitzung des Gemeinderates. Anlass waren Anpassungen am aktuellen Haushalt. Bürgermeister Luc Frank rief dazu auf, die Einnahmen der Gemeinde weiter zu steigern und Ausgaben deutlich zu reduzieren.

Bei zukünftigen Investitionen soll deshalb auch verstärkt darauf geachtet werden, dass hierfür passende Subsidien bereitstehen. Gibt es solche nicht, könnten solche Investitionen auch nicht umgesetzt werden. Diskutiert wurde auch der Zustand der öffentlichen Toiletten am Gemeindehaus. Björn Klinkenberg erklärte, dass die Räumlichkeiten zwar in die Jahre gekommen, aber sauber und funktionstüchtig seien. Pläne für einen möglichen Umbau gebe es dafür deshalb aktuell auch nicht.

Mittwoch, 26.06.24

Zensus: Immer mehr Menschen leben in der StädteRegion

AACHEN (700) - Immer mehr Menschen leben in der StädteRegion Aachen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Zensus 2022 hervor. Zum Stichtag am 30. Juni 2022 haben demnach 577.600 Menschen in der StädteRegion gelebt. Das sind rund 38.000 mehr als beim letzten Zensus 2011. In Aachen ist die Einwohnerzahl um rund 24.800 auf knapp 261.000 angestiegen.

Die aktuelle Einwohnerzahl dient den Kommunen oft als Grundlage für die Anwendungen von Gesetzen und Verordnungen. Insbesondere die Berechnung der Schlüsselzuweisungen durch das Land NRW ist von der Zahl der Einwohner direkt abhängig. Aber auch Fördermittel und Zuschnitte bei Wahlkreisen werden darüber geregelt. Laut dem Statistischen Bundesamt sind in allen zehn Kommunen der StädteRegion die Einwohnerzahlen in den letzten Jahren angestiegen.

Mittwoch, 26.06.24

Marienhospital muss beim Krankenhausplan viele Kröten schlucken

AACHEN (700) - Seit einigen Wochen sorgt der Krankenhausplan von NRW-Gesundheitsminister Laumann für Wirbel. In ihm ist festgelegt, welche Fachbereiche es an jedem Krankenhaus zukünftig noch geben soll und welche angepasst oder aufgegeben werden sollen. Michael Ziemons, Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, sieht für die Region einige Besonderheiten bei den Planungen.

Nun sind die Krankenhäuser selbst zu Stellungnahmen aufgefordert. Diese berechnen derzeit die möglichen Konsequenzen. Aus dem Aachener Marienhospital hieß es bereits, dass sich durch die Reform die Umsätze halbieren würden. Das könnte die Schließung kompletter Abteilungen nach sich ziehen. Aus Sicht von Ziemons sehen die Pläne von Laumann für die Region in den Bereichen Notaufnahme und Geburtenstationen viele positive Veränderungen vor.

Noch können die Kliniken auch untereinander verhandeln und entsprechende Vorschläge nach Düsseldorf schicken. Nachdem die Stellungnahmen der Kliniken vorliegen, soll bis Ende des Jahres der endgültige Krankenhausplan für NRW vorliegen.

Mittwoch, 26.06.24

Drohnentest am Bürgerpark

AACHEN (700) - Gestern ist am Bürgerpark neben dem Justizzentrum in Aachen der Einsatz einer Rettungsdrohne geprobt worden. Anlass ist ein entsprechendes Forschungsprojekt, Noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes soll die Drohne Ersthelfern Defibrillator und AR-Brille bereit stellen können. Der Rettungsdienst übernimmt dann die Patienten. Die Tests gehören zum 5G-basierten System für Rettungseinsätze unter dem Titel „5URVIVE“. Die Wissenschaftler wollen erreichen, dass die Überlebenschancen kollabierter Personen erhöht werden können. Die Tests werden heute fortgesetzt.

Mittwoch, 26.06.24

Auto landet auf den Schienen

WELKENRAEDT (700) - Glück im Unglück für einen Autofahrer aus Welkenraedt. Sein Wagen ist auf die Eisenbahnschienen geraten und steckte minutenlang manövrierunfähig fest. Erst ein Augenzeuge konnte den Wagen schließlich befreien und damit ein mögliches Unglück abwenden. Nach Angaben der Zeitung „La Meuse“ soll ein fehlendes Verkehrsschild den Vorfall verursacht haben.

Auf der Straße fanden zum Unglückszeitpunkt Asphaltierungsarbeiten statt. Der zuständige Schöffe der Gemeinde Welkenraedt zeigte für diese Aussage kein Verständnis. Die Asphaltierungsarbeiten dienten der Anlage eines neuen Rad- und Fußweges. Der Autofahrer hatte dort eigentlich gar nicht fahren dürfen, so der Schöffe in einem Medieninterview weiter.

Mittwoch, 26.06.24

Fördermittel für drei Aachener Jugendprojekte

AACHEN (700) - Gleich drei Jugendprojekte in Aachen erhalten Fördermittel in Höhe von insgesamt über 50.000 Euro vom Bund. Die Unterstützung stammt aus dem „Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

So wird der Verein „Knutschfleck“ für den Umbau seines queeren Jugendtreffs rund 14.700 Euro erhalten. Der Aachener Skateboardclub bekommt 18.700 Euro für eine neue Minirampe, die auch bei Regenwetter genutzt werden kann. Die Bluebird Event GmbH wird mit rund 17.000 Euro unterstützt. Sie produziert den erfolgreichen Podcast „School“.

Mittwoch, 26.06.24

Zwei Vergewaltigungsversuche in Baesweiler

BAESWEILER (700) - In Baesweiler soll ein 28 Jahre alter Mann Mitte Juni an gleich zwei Tagen hintereinander versucht haben, Frauen zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Erstes Opfer soll ein 16 Jahre altes Mädchen gewesen sein.

Nur einen Tag später dann eine 43 Jahre alte Frau. Sie wehrte sich aber derart stark, dass ihr die Flucht gelang. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen vollendeter und versuchter Vergewaltigung. Beide Taten sollen sich im Carl-Alexander-Park ereignet haben.

Mittwoch, 26.06.24

Nachzahlungen an die Polizei sorgen für Ärger

PEPINSTER (700) - Geht es nach dem Willen der Gemeinde Pepinster, so wird es keine Nachzahlungen in Höhe von 1,3 Millionen Euro an die Polizeizone Weser geben. Der Gemeinderat beschloss auf seiner jüngsten Sitzung den Gang in die Berufung gegen ein entsprechendes Gerichtsurteil.

Seit 2017 weigert sich die Gemeinde, den vollen Anteil an die Polizeizone Weser zu zahlen. Grund dafür ist, dass der festgelegte Anteil der Gemeinde am Budget der Polizeizone zu hoch ist. Vor allem im Bezug der tatsächlichen Einsätze der Polizei auf dem Gebiet der Gemeinde. Nachdem die Gemeinde bei drei Klagen vor dem Staatsrat Recht bekommen hatte, entschied das Zivilgericht von Verviers Ende Mai zuletzt zugunsten der Polizei und der Städte Verviers und Dison.

Weil Pepinster weiter an seiner Auffassung festhält, beschloss die Mehrheit im Gemeinderat neben der Berufung auch eine Wiederholung der Klage vor dem Staatsrat.

Mittwoch, 26.06.24

AS: „Eupi“ soll Kommunikation mit den Fans verbessern

EUPEN (700) - Die AS Eupen hat ein neues Kommunikationssystem zu ihren Fans gestartet. Chatbot „Eupi“ sorgt für den direkten Kontakt zwischen Fans und Club. Er kann über Mobilgeräte, Laptops oder PC angesteuert werden. Der Sprachroboter basiert auf künstlicher Intelligenz. Dank der Fragen und Reaktionen der Nutzer verbessert „Eupi“ laufend das gespeicherte Wissen. Die Kommunikation mit dem Chatbot kann in Deutsch, Englisch, Französisch oder auch in niederländischer Sprache erfolgen. „Eupi“ wird über die Sprechblase unten rechts auf der Internetseite der AS Eupen aktiviert.

Mittwoch, 26.06.24

Zugausfälle wegen Gleisbauarbeiten

EUPEN (700) - Gleisbauarbeiten haben gestern zwischen Eupen und Welkenraedt zu Störungen im Bahnverkehr geführt. Betroffen waren die Linien von Eupen nach Brüssel, Lüttich und Oostende. In einigen Fällen waren Ersatzbusse im Einsatz. Andere Fahrten wurden zu geänderten Fahrzeiten durchgeführt, heißt es von der Bahngesellschaft SNCB. Die Arbeiten waren vom Schienennetzbetreiber Infrabel durchgeführt worden. Ab heute läuft der Zugverkehr auf der Strecke wieder normal.

Mittwoch, 26.06.24

Spende für Kindergärten in Baesweiler

BAESWEILER (700) - Die Bürgerstiftung in Baesweiler hat 5.900 Euro an städtische Kindergärten gespendet. Schon seit 18 Jahren setzt sie sich für finanzschwache Kinder und Jugendliche in der Kommune ein. Familien können sich bei einer Notlage jederzeit an die Bürgerstiftung wenden. In Kitas wird zudem regelmäßig Geld für Ausflüge oder Bastelmaterial von den Eltern eingesammelt. Die Bürgerstiftung übernimmt dann die Ausgaben aus finanziell hilfsbedürftigen Familien.

Mittwoch, 26.06.24

Spargel- und Erdbeersaison zu Ende

MECHERNICH/ZÜLPICH (700) - Pünktlich mit dem Johannistag gestern ist auch in unserer Region die Spargelsaison zu Ende gegangen. Und auch die Erdbeerernte ist bereits auf der Zielgeraden. In einer ersten Bilanz freuten sich die Landwirte wieder über eine gestiegene Nachfrage. Spargel und Erdbeeren seien dieses Jahr sehr gefragt gewesen, heißt es von der Kreisbauernschaft in Euskirchen.

Das feuchte Wetter hatte zu einer Vorverlegung des Starts um zwei Wochen beigetragen. In den letzten Wochen hatte es aber immer wieder Probleme bei der Ernte gegeben. Vor allem wegen des vielen Regens. Dieser hätte aber auch zu einem schnellen Wachstum bei Obst, Gemüse und Getreide beigetragen. Das Wetter in den kommenden vier Monaten wird nun entscheiden, wie gut in diesen Bereichen die Ernte ausfallen wird.

Mittwoch, 26.06.24

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