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Ganz schön tief ins Glas geschaut

ZÜLPICH (700) - Ordentlich zu tief ins Glas geschaut hat ein Autofahrer in Zülpich. Die Polizei hatte ihn Dienstagabend auf der B265 zwischen Zülpich und Weiler in der Ebene kontrolliert, nachdem er dort in Schlangenlinien gefahren war. Bei der Überprüfung räumte der Mann freimütig ein, Alkohol getrunken zu haben und ohne Führerschein zu fahren. Der Alkoholtest ergab stolze 2,74 Promille. Der Mann kam zur Blutprobe mit auf die Wache. Wieder hinters Steuer darf der Mann in nächster Zeit wohl erst einmal nicht.

Donnerstag, 20.06.24

Kyllradweg gesperrt

HELLENTHAL/BÜLLINGEN (700) - Ausflügler müssen in der Eifel in den nächsten Woche ihre Radtouren umplanen. Der beliebte Kyllradweg ist auf einer Teilstrecke zwischen Hellenthal und Büllingen gesperrt. Grund ist eine polizeiliche Verordnung für die Lanzerather Brücke. Die Randsteine der Brücke sind verschlissen.

Bruchstücke der Randsteine könnten sich aus Sicht der Polizei lösen und auf den Radweg stürzen. Aus Sicherheitsgründen ist der Bereich gesperrt. Die Umleitung führt von Buchholz über die Gemeindestraße Richtung Lanzerath und dann über die N626 zunächst nach Losheimergraben und weiter über die B265 bis zum Parkplatz am Kyllradweg in Hellenthal-Losheim.

Donnerstag, 20.06.24

ASEAG fährt zum CHIO

AACHEN (700) - Am Freitag kommender Woche beginnt in Aachen das Internationale Reitturnier CHIO. Die ASEAG wird die Besucher wieder kostenlos zu den Titelkämpfen in die Soers fahren. Die Eintrittskarten gelten an den Veranstaltungstagen in den Bussen als kostenlose Fahrkarten. Das Linienangebot wird zudem durch kostenlose Shuttlebusse zwischen Hauptbahnhof und Soers verdichtet.

Auch zwischen den 5.000 APAG-Parkplätzen und dem Reitstadion sind Sonderbusse im Einsatz. Außerdem wird am Turniergelände ein überwachter Fahrradparkplatz eingerichtet. Die Parkhausgesellschaft APAG kündigte an, dafür Sorge zu tragen, dass die Parkhäuser in der Innenstadt weiter von Kunden der dortigen Warenhäuser angesteuert werden können.

Donnerstag, 20.06.24

Neuer Generalvikar für das Bistum Aachen

AACHEN (700) - Jan Nienkerke wird neuer Generalvikar im Bistum Aachen. Er wurde jetzt von Bischof Helmut Dieser ernannt. Am 16. August wird er im Aachener Dom feierlich in sein Amt eingeführt. Nienkerke folgt auf Thorsten Aymanns und Andreas Frick, die bisher als Generalvikare tätig waren.

Der 52-Jährige leitet seit zwei Jahren als Regionalvikar die Region Kempen-Viersen. Zuvor war er Leiter verschiedener Gemeinschaften der Pfarrgemeinden am Niederrhein. Der Bischof sprach von einem „erfahrenen Seelsorger, der die Notwendigkeit von Veränderungen im Bistum auf vielen Ebenen erkannt habe“.

Donnerstag, 20.06.24

Programm für „Rursee in Flammen“ vorgestellt

SIMMERATH (700) - In fünf Wochen startet wieder das beliebte Volksfest „Rursee in Flammen“ in Simmerath-Rurberg. Im vergangenen Jahr waren rund 50.000 Besucher zu dem Event gekommen. Die Veranstalter hoffen auch für dieses Jahr auf ein ähnlich großes Interesse.

Zu den Höhepunkten des Programms vom 25. bis zum 28. Juli gehören das Konzert mit der Band „Querbeat“ am Freitagabend und das Höhenfeuerwerk am Samstagabend. Außerdem finden eine „Crazy Boat Parade“ und Hubschrauberrundflüge statt.

Donnerstag, 20.06.24

Immer mehr Vandalismus an Verkehrsschildern

AACHEN (700) - In den Kommunen der StädteRegion Aachen sind in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Ortsschilder von Unbekannten abmontiert worden. Zudem wurden Straßenschilder und andere Verkehrszeichen beschmiert, beschädigt oder überklebt. Allein seit Jahresbeginn seien 20 Ortstafeln gestohlen worden, heißt es von der StädteRegion.

Die Tatorte befinden sich in Aachen, Eschweiler, Stolberg, Monschau, Simmerath und Roetgen. Die Kosten für Austausch, Instandsetzung und Erneuerung der Beschilderung schlugen im ersten Halbjahr 2024 mit 60.000 Euro für die StädteRegion zu Buche. In den meisten Fällen konnten die Täter nicht ermittelt werden.

Donnerstag, 20.06.24

Bilanz von Tempo- und Verkehrskontrollen

AACHEN (700) - Bei umfangreichen Tempo- und Verkehrskontrollen von Polizei und Bundespolizei sind in den letzten Tagen in der Aachener Innenstadt zahlreiche Temposünder erwischt und Drogenverstöße geahndet worden. 293 Fahrzeuge und 657 Personen waren überprüft worden. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen.

Außerdem wurden sieben Strafanzeigen und 36 Ordnungswidrigkeiten protokolliert. In 108 Fällen wurden Verwarngelder fällig. In der Heinrichsallee kamen Zivilfahnder einem Drogendealer auf die Schliche. Neben Rauschgift wurde bei ihm auch Bargeld beschlagnahmt. Negativ-Ausreißer bei den Geschwindigkeitskontrollen waren Raser auf der Jülicher Straße mit Tempo 110 und auf der Roermonder Straße mit 83 Sachen - jeweils in einer 50er-Zone.

Donnerstag, 20.06.24

Nur wenige witterungsbedingte Einsätze

AACHEN (700) - Die Feuerwehren in der StädteRegion haben eine Bilanz des leichten Unwetters vom Dienstagabend gezogen. Verletzt wurde niemand. In Aachen wurden neun witterungsbedingte Einsätze gezählt. In der Hälfte der Fälle waren Kanäle und Abflüsse verstopft. Deshalb wurden Straßen überflutet. Zudem liefen wenige Keller voll. In der gesamten StädteRegion wurden elf Einsätze verzeichnet.

Donnerstag, 20.06.24

Nächster „Lauf für das Leben“ startet

EUPEN (700) - In Eupen startet am Samstag der vierte „Lauf für das Leben“. Organisiert wird er von der Stiftung gegen Krebs im Sportpark Schönefeld. Neben dem 24-Stunden-Lauf wird ein buntes Programm und ein Markt geboten, um möglichst viele Spendengelder einzusammeln. Sie sollen für die Krebsforschung und zur Eindämmung der Krankheit eingesetzt werden.

Mit 35 Teams haben sich so viele angemeldet wie noch nie zu vor. 1.800 Teilnehmer haben sich eingeschrieben und die Startgebühr bezahlt, heißt es von Jacqueline Jost, Präsidentin des „Lauf für das Leben“. Auch ohne einem Team anzugehören, können sich Interessierte noch vor Ort einschreiben. Und auch Zuschauer für die Aktionen und das Bühnenprogramm sind willkommen.

Der „Lauf für das Leben“ findet weltweit statt. In Eupen ging er 2019 erstmals an den Start. Mehr dazu hören Sie auch in unserer Sendung „Treffpunkt“ heute ab 15 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 20.06.24

Abschied mit Applaus

RAEREN (700) - Letztmals hat Jerome Franssen am Dienstagabend die Sitzung des Gemeinderates in Raeren als Bürgermeister geleitet. Nach einem Applaus bedankte sich Franssen, der künftig als Unterrichtsminister der DG fungieren wird, für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Auf der Sitzung ging es um eine weitere Verteuerung der Sanierung der Burgfassade. Grund sind unerwartet starke Schäden am Mauerwerk. Die Sanierungskosten liegen inzwischen bei 1,6 Millionen Euro. 290 000 Euro höher als zuletzt veranlagt.

Weil Löhne und Energiekosten deutlich angestiegen sind, wird auch dem Töpfereimuseum finanziell unter die Arme gegriffen. Dafür wurde ein Überbrückungskredit in Höhe von 50.000 Euro bereitgestellt.

Im Zuge der Arbeiten am Kanalnetz wird laut Prioritätenliste als Nächstes im Belven gearbeitet. Zunächst muss die Wallonische Wassermanagementgesellschaft SPGE den Sanierungsplänen noch zustimmen. Die Sanierung des gesamten Kanalnetzes wird die Gemeinde in den kommenden Jahren rund sieben Millionen Euro kosten.

Langfristig geplant ist auch eine neue Kläranlage für die Abwässer aus Eynatten und Hauset.

In vier Phasen geplant und gebaut werden soll auch ein neuer Radweg entlang der Eynattener Straße. Raeren hat dafür 460.000 Euro an Fördermitteln von der Wallonischen Region erhalten. Als erstes Teilstück soll der Abschnitt zwischen Hauptstraße und Kinkebahn realisiert werden. Dafür muss die AIDE auch eine neue Pumpstation am Reibach einrichten. Erneut muss zudem das Öffentliche Sozialhilfezentrum höher bezuschusst werden. Statt 990.000 Euro werden künftig 1,5 Millionen Euro nötig sein, um alle Ausgaben zu decken.

Donnerstag, 20.06.24

Batopin will weitere Geldautomaten installieren

BÜTGENBACH (700) - In Ostbelgien sollen bald weitere Geldautomaten aufgestellt werden. Das kündigte Batopin jetzt an. Im Oktober wird demnach ein neuer Automat in Bütgenbach installiert. Laut einem Bericht der Zeitung „La Meuse“ sind an der Vervierser Straße in Eupen und auf dem Bahnhofsplatz in Welkenraedt weitere Standorte geplant.

In der Eupener Unterstadt sowie in Lontzen und in Raeren werde noch nach geeigneten Standorten gesucht. Immobilienbesitzer mit geeigneten Räumlichkeiten können sich bei Batopin melden. Dabei handelt es sich um das Konsortium der vier größten belgischen Banken Belfius, BNP Parisbas Fortis, ING und KBC.

Donnerstag, 20.06.24

Neue Erkenntnisse nach Familientragödie

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Nach dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Bad Münstereifel aus der Nacht zum Mittwoch steht derzeit noch nicht fest, ob das Gebäude wieder genutzt werden kann. 13 Bewohner sind dort gemeldet. Unterdessen steht fest, dass sich dort vor dem Brand bereits eine Familientragödie abgespielt hat.

Gelegt wurde das Feuer in der Hochparterre-Wohnung offenbar vom Vater einer fünfköpfigen Familie. Er soll nach Angaben der Kriminalpolizei Brandbeschleuniger verwendet haben. Das Feuer hatte sich schnell ausgebreitet und griff sogar auf das Dach über.

Die ersten Löschteams hatten die vier verletzten Familienmitglieder entdeckt. Der Familienvater hatte offenbar auf seine Frau, die beiden Töchter im Alter von 10 und 13 Jahren sowie auf den 15 Jahre alten Sohn mit einem spitzen Gegenstand eingestochen.

Die 33-jährige Mutter und die drei Kinder kamen schwer verletzt ins Krankenhaus, schweben inzwischen aber nicht mehr in Lebensgefahr. Vom Familienvater fehlte zunächst jede Spur. Im Zuge einer Großfahndung konnte er vier Stunden später auf einem Rastplatz an der A61 festgenommen werden. Zum Motiv konnten bislang keine Angaben gemacht werden. Bislang war der 34-Jährige nicht polizeilich in Erscheinung getreten. Die Mordkommission ermittelt.

Donnerstag, 20.06.24

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