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Bald erste vollelektronische Flüge

WÜRSELEN (700) - Im Juli und August sollen erste öffentliche voll elektrische Flüge stattfinden. Möglich wird das durch das neue Pilotprojekt „Electrifly“ von FH Aachen und mehreren Partnern. Über eine App können sich Interessierte für die emissionsfreien Flüge registrieren. Sie finden zwischen den euregionalen Flugplätzen Merzbrück in Würselen, Maastricht/Aachen und Lüttich statt.

Auch der Transfer von und zum Flughafen ist emissionsfrei und geschieht mit Elektroautos. Ein einzelner Flug kostet 120 Euro, Hin- und Rückflug sind für 160 Euro buchbar. Aus Sicherheitsgründen dürfen Pilot und Passagier zusammen nur 178 Kilo wiegen. Größeres Gepäck kann daher nicht mitgenommen werden.

Dienstag, 18.06.24

Public Viewing wird verlegt

EUPEN (700) - Wunden lecken bei den Fans der belgischen Fußball-Nationalmannschaft. Nach der 0:1-Niederlage am Abend gegen die Slowakei muss im zweiten Vorrundenspiel am Samstag ein Sieg für die „Roten Teufel“ her. Wie die Stadt Eupen jetzt mitteilte, wird das Public Viewing wegen der Oberstädter Kirmes verlegt und findet am Clown statt.

Die Veranstaltung des Rates für Stadtmarketing findet zwischen dem Café Kolumbus und der Kreuzung Bergstraße statt. Deshalb wird die Kirchstraße am Samstagnachmittag teilweise gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Paveestraße wird über Marktplatz und Klosterstraße umgeleitet.

Dienstag, 18.06.24

Gute Bilanz für „Tour de Ahrtal“

BLANKENHEIM (700) - Die Organisatoren der „Tour de Ahrtal“ haben für die Ausgabe in diesem Jahr eine zufrieden stellende Bilanz gezogen. Trotz durchwachsenen Wetters waren mehrere tausend Radler und Inliner-Fahrer auf der gesperrten Strecke zwischen Blankenheim und Ahrbrück unterwegs. Nur geringfügig weniger als im vergangenen Jahr. An den Aktionspunkten gab es neben einem Pannenservice auch Stempel zur Teilnahme am Gewinnspiel, Live-Musik und Verpflegung. Im kommenden Jahr soll die „Tour de Ahrtal“ wieder bis nach Altenahr führen.

Dienstag, 18.06.24

Qubus nimmt an „Start-Up-League“ teil

EUPEN/RAEREN (700) - Der lokale Unternehmensinkubator Qubus Ostbelgien wird zum ersten Mal an der „StartUp-Week Aachen“ teilnehmen. Im Fokus steht dabei die StartUp- und Existenzgründerszene in der Großregion. Die zunehmende Bedeutung und Vernetzung in der gesamten Region werde immer deutlicher. Sie biete immer mehr Möglichkeiten für Austausch, Kommunikation und Inspiration, hieß es.

Vom 1. bis zum 5. Juli erwarten die Besucher mehr als 30 Veranstaltungen. Die Geschäftsidee von Qubus wird gleich zum Auftakt im Quartum Business Center in Eupen präsentiert. Am 5. Juli findet zudem ein Seminar zum Standort Ostbelgien in Hauset statt.

Dienstag, 18.06.24

Weitere Förderung der Biomedizinforschung

AACHEN (700) - Die Bundesregierung fördert die Biomedizinforschung in Aachen. Das Projekt „DecodeSibrosis“ erhält dafür über 1,6 Millionen Euro, wie es aus dem Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfortentwicklung heißt. Es handelt sich um ein Verbundprojekt des Aachener Start-Ups Sequantrix und der Uniklinik Aachen. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz sollen neue Therapiemöglichkeiten für Organfibrose erforscht werden.

Dienstag, 18.06.24

Neues Leben in der alten Post

ST.VITH (700) - Sankt Vith soll einen neuen kulturellen Treffpunkt bekommen. Neben alten Schließfächern und Bodenmarkierungen entsteht aktuell eine neue Bar. Unter dem Motto „Genuss statt Konsum“ sollen Regionalität und Nachhaltigkeit gefördert werden. Das neue Lokal soll den Namen „Stille Post“ bekommen und alternativer Treffpunkt für Menschen jeden Alters werden.

Das ehemalige Sortierzentrum soll dabei Veranstaltungslocation werden. Leitungswasser soll es in der „Stillen Post“ übrigens gratis geben. Damit will der Betreiber ein gelebtes Grundrecht aus Frankreich und anderen Ländern auch in Ostbelgien etablieren. Auch einen Außenbereich soll die „Stille Post“ bekommen. Ein genauer Öffnungstermin soll in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden.

Dienstag, 18.06.24

Mann bei Diebstahl mehrerer Fahrzeuge gefasst

EUSKIRCHEN (700) - Gleich mehrere Fahrzeuge wollte ein Mann in der Nacht zum Montag in Euskirchen stehlen. Die Wagen waren bereits für den geplanten Abtransport bereitgestellt worden, heißt es von der Polizei. Eine Anwohnerin hatte verdächtige Geräusche bemerkt und die Beamten verständigt. Beim Eintreffen staunten die Polizisten nicht schlecht. Sie entdeckten einen Schiffscontainer, in dem drei neuwertige Autos verstaut waren. Außerdem befand sich darin der mutmaßliche Dieb.

Der 49-Jährige aus dem niederländischen Landgraaf wurde wegen des Verdachts des Diebstahls von Fahrzeugen vorläufig festgenommen. Er war in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen schweren Bandendiebstahls in Erscheinung getreten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dienstag, 18.06.24

Erneut verstärkte Grenzkontrollen

RAEREN (700) - Im Zuge der Fußball-EM kam es gestern erneut zu verstärkten Kontrollen an den Grenzübergängen zwischen Belgien und Deutschland. Deutsche und belgische Polizisten waren unter anderem am Grenzübergang Lichtenbusch im Einsatz. Überprüft wurden vor allem belgische Fußballfans. Die belgischen Beamten führten Personen-, die deutschen Kollegen Fahrzeugkontrollen durch. Ziel der Kontrollen ist es, potenzielle Gewalttäter nicht nach Deutschland einreisen zu lassen.

Dienstag, 18.06.24

IHK fordert Nachbesserungen bei der Mautpflicht

AACHEN (700) - Ab Juli gilt die Mautpflicht in Deutschland auch für Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen. Allein in NRW bedeutet das mehr als 50.000 weitere mautpflichtige Fahrzeuge. Unternehmen mit kleineren Transportern, Paket- und Lieferdienste sowie Betriebe mit gemischten Flotten werden künftig für die Maut zur Kasse gebeten. Aus Sicht der Industrie- und Handelskammer Aachen ist das nicht immer fair. Denn ob ein Fahrzeug mautpflichtig ist, hängt derzeit davon ab, ob das Gewerbe in der Liste der handwerklichen Tätigkeiten des Bundesamtes für Logistik und Mobilität eingetragen ist.

IHK-Hauptgeschäftsführer Beyer fordert deshalb deutliche Nachbesserungen. Aus Sicht der Kammer sei die Trennung zwischen handwerklichen und anderen Tätigkeiten nicht eindeutig definiert. Die IHK setze sich dafür ein, dass Unternehmen, die ihre Hauptleistung nicht durch den Transport erbringen, sondern durch eine handwerksähnliche Dienstleistung vor Ort, ebenfalls von der Maut befreit werden, so Beyer weiter.

Dienstag, 18.06.24

Werkzeuge aus Transportern gestohlen

ROETGEN (700) - Reiche Beute machten Unbekannte am Freitag im Gewerbegebiet in Roetgen. Sie schnitten zwei geparkte Transporter einer Heizungsfirma seitlich auf. Eine Anwohnerin hatte am frühen Abend verdächtige Geräusche wahrgenommen und zwei maskierte Personen beobachtet. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Tatverdächtigen.

Aufgrund der riskanten Fahrweise bei hohem Tempo brachen die Ermittler die Verfolgung auf Höhe von Monschau-Konzen zunächst ab. Die Täter konnten flüchten. Aus den beiden abgestellten Fahrzeugen hatten sie hochwertige Werkzeuge mitgehen lassen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Dienstag, 18.06.24

Zwei Jahre Gesundheitskiosk in Aachen

AACHEN (700) - Seit zwei Jahren gibt es bereits den Gesundheitskiosk der StädteRegion in Aachen. Im vergangenen Jahr haben dort mehr als 1.650 Menschen Rat gesucht. Ein Jahr zuvor waren es noch Tausend weniger. In einer ersten Bilanz der StädteRegion Aachen haben vor allem Frauen zwischen 35 und 64 Jahren sowie Familien mit Kindern von den gesundheitlichen Unterstützungsleistungen profitieren können.

Derzeit arbeiten sieben Gesundheitsberater im Gesundheitskiosk in den Aachen-Arkaden am Bahnhof Rothe Erde. Sie helfen bei der Suche nach einem Haus- oder Facharzt, geben Unterstützung bei Anträgen und bieten Infos zu Impfungen, Präventionsangebote und Vorsorgeuntersuchungen. Das Angebot ist in Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch, Ukrainisch, Harsi, Niederländisch, Persisch, Urdu und in polnischer Sprache verfügbar. Die größte Gruppe der Ratsuchenden stammte zuletzt aus dem ukrainischen Sprachraum.

Mehr zu diesen Thema hören Sie auch in einem ausführlichen Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Dienstag, 18.06.24

Einzigartiges Brunnenprojekt im Kreis Heinsberg gestartet

HEINSBERG (700) - Im Kreis Heinsberg ist das neue Projekt „Trink Wasser“ an den Start gegangen. Das Projekt ist bundesweit einzigartig. Denn in allen zehn Kommunen des Kreises werden Trinkbrunnen gebaut. Zahlreiche Unternehmen unterstützen die Stiftung des ehemaligen Fußballprofis Subotic. Für jeden Brunnen, der Dörfern in Tansania gespendet wird, wird auch ein Wasserspender in den Städten und Gemeinden des Kreises Heinsberg gebaut.

Ein besonderes Symbol der Solidarität. An jedem Trinkbrunnen im Kreis kann per QR-Code mehr über den Partner in Afrika erfahren werden. Acht Brunnen können dank der Spenden bislang in Tansania errichtet werden. Nun hoffen die Organisatoren, dass das Projekt bundesweit zum Vorbild wird.

Dienstag, 18.06.24

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