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Wieder Mülleimer mit Hundekot beschmiert

HERZOGENRATH (700) - Ekliges Ärgernis in Herzogenrath: Erneut haben Unbekannte dort Mülleimer mit Hundekot beschmiert. Bei der Stadtverwaltung ist man verärgert, denn Mitarbeiter des Bauhofs sind für die Reinigung verantwortlich. Erst vor einigen Tagen waren neu lackierte Mülleimer installiert worden. Weil sich die Vandalismusdelikte dieser Art auf den Stadtteil Kohlscheid konzentrieren, geht die Stadt von einer vorsätzlichen Serienstraftat aus. Sie will bei der Polizei nun Strafanzeige gegen unbekannt stellen.

Donnerstag, 11.04.24

Anklage wegen schwerem Bandendiebstahl

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht wird seit gestern ein Prozess wegen des Vorwurfs des schweren Bandendiebstahls geführt. Auf der Anklagebank sitzt ein 41 Jahre alter Mann. Er soll im vergangenen Herbst in Stolberg zusammen mit anderen Bandenmitgliedern 12 Einbrüche begangen haben.

In einem Drittel der Taten soll es beim Versuch geblieben sein. In Lagerhallen und Firmen sollen die Diebe Gegenstände im Wert von mehr als 35.000 Euro erbeutet haben, so die Staatsanwaltschaft. Das Urteil soll voraussichtlich Anfang kommenden Monats gesprochen werden.

Donnerstag, 11.04.24

Wie weiter mit der Steinbach-Talsperre?

EUSKIRCHEN (700) - Gestern Abend ging es in Euskirchen erneut um die Zukunft der durch die Flutkatastrophe schwer beschädigten Steinbach-Talsperre. Einig ist sich die Politik darin, dass sie künftig vor allem dem Hochwasserschutz dienen soll. Die beiden Kommunen Euskirchen und Swisttal sind sich allerdings uneinig darüber, wie viel Wasser zukünftig in der Talsperre verbleiben soll. Davon ist aber der Freizeitsport abhängig.

Swisttal setzt sich für möglichst wenig Wasser in der Talsperre ein. Euskirchen hält auch an der Naherholung und Feldbewässerung fest und wünscht sich deshalb mehr Wasser in der Talsperre. Aus Sicht der Stadt sei es auch wichtig, für den Fall eines Waldbrandes genügend Löschwasser in der Talsperre aufzustauen. Seit der Flut 2021 ist die Talsperre leer. Wann darin wieder Wasser aufgestaut werden könnte, steht derzeit noch nicht fest.

Donnerstag, 11.04.24

„Stolpersteine“ gegen das Vergessen

ALSDORF (700) - Im Alsdorfer Stadtteil Wahrden wurden fünf weitere „Stolpersteine“ verlegt. Sie erinnern an der Jacobstraße an die jüdische Familie Lucas. 1938 hatte sie zunächst ihre Metzgerei aufgeben müssen, die Familie fiel schließlich dem Naziterror und der Judenverfolgung zum Opfer. Alsdorfs Bürgermeister Sonders erklärte, es sei wichtig, nicht nur an die Opfer zu erinnern, sondern eine Mahnung auszusprechen, dass sich die Taten niemals wiederholen dürfen.

Bundesweit sind inzwischen zehntausende „Stolpersteine“ verlegt. Immer wieder gibt es Vorwürfe, dass der Künstler und Initiator des Projektes mit dem Verkauf der Stolpersteine Geld mit dem Gedenken verdienen würde.

Donnerstag, 11.04.24

Pläne für inklusiven Spielplatz im Aachener Stadtpark

AACHEN (700) - Der Spielplatz an der Aachener Monheimsallee soll ein neues Gesicht bekommen. Die Stadt will dabei die Inklusion in den Mittelpunkt rücken. Dazu soll geklärt werden, wie das Spielen mit der Begleitung von jungen Menschen mit Handicap verbunden werden kann. Zunächst wurde dazu eine Umfrage gestartet. Nach ihrer Auswertung ist eine öffentliche Veranstaltung geplant, bei der Interessierte Anregungen und Kritik äußern können. Der Spielplatz im Stadtpark soll danach der Erste seiner Art in Aachen sein, der inklusiv umgestaltet wird.

Donnerstag, 11.04.24

Bürgerrat lädt zum Austausch ein

BÜLLINGEN (700) - Am Sonntag sind die Bürger Ostbelgiens zum Austausch beim Bürgerrat eingeladen. Anlass dafür ist die sechste Runde des DG-Bürgerdialoges. Den Auftakt macht ein Impulsreferat des Bütgenbacher Politwissenschaftlers Christoph Niessen, der selbst an der Entwicklung des Bürgerdialogs in Ostbelgien mitgewirkt hatte. Er spricht zum Thema „Demokratie ist mehr als Wahlen“. Danach wird zum Austausch mit Podiumsteilnehmern eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Austausch beginnt um 15 Uhr im Saal Capri Cornus in Hünningen bei Büllingen.

Donnerstag, 11.04.24

„Select“ schon wieder dicht

KELMIS (700) - Zwei Wochen nach seiner Eröffnung hat das neue Restaurant im Kelmiser Kulturzentrum „Select“ bereits wieder geschlossen. Nach einem Bericht des „Grenzecho“ hat sich die Gastronomin aus Stolberg wegen fehlendem Personal aus dem Projekt wieder zurückgezogen.

Der Kulturschöffe von Kelmis, Mirko Braem, zeigte sich in dem Bericht enttäuscht über diese Entscheidung. In den letzten Jahren hatten bereits mehrere Gastronomen erfolglos versucht, das Kulturzentrum wieder zu beleben.

Donnerstag, 11.04.24

Weiter Lebensgefahr in Waldstück

MECHERNICH (700) - Für Spaziergänger besteht in einem Waldstück bei Mechernich weiterhin Lebensgefahr. Die Stadt hat ihre Warnungen für das Betreten des Gebietes zwischen der Bleiberg-Kaserne und dem Kiefernweg erneuert. Offenbar nehmen Spaziergänger das Betretungsverbot nach der Flutkatastrophe nicht mehr ganz so ernst, heißt es von der Stadt.

Die starken Regenfälle hatten stillgelegte Bergwerksstollen unterspült und teilweise auch zum Einsturz gebracht. Rund 500 Tonnen Spezialbaustoff wurden inzwischen in die Hohlräume gepumpt. Aber erst ein Bruchteil des beliebten Spazier- und Wandergebietes ist gesichert. Wann die Wege wieder freigegeben werden können, ist noch offen.

Donnerstag, 11.04.24

Ergebnisse der grenzüberschreitenden Polizeikontrollen

AACHEN/EUPEN (700) - Bei einer gemeinsamen Aktion haben deutsche, belgische und niederländische Beamte am Dienstag an den Grenzübergängen gemeinsame Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden tausende Fahrzeuge kontrolliert - trotz strömendem Regen und kilometerlangen Staus aufgrund der Maßnahmen. Hauptaugenmerk lag auf den Bereichen illegale Einwanderung und Schleusern.

Die Beamten suchten aber auch nach Drogen und Schmuggelware. Der Zoll setzte speziell ausgebildete Spürhunde ein. Neben der Sicherheit in der Euregio ging es den Verantwortlichen aber auch darum, die Zusammenarbeit zwischen den Behörden der drei Länder zu stärken.

Das Ergebnis: Zwei Festnahmen, fünf Strafanzeigen und fast 300 Ordnungswidrigkeiten.

Für die Verantwortlichen der Polizeibehörden ist die Aktion ein Erfolg. Die Maßnahme soll aufdecken und abschrecken und das Signal senden, dass in der Grenzregion alle Sicherheitsbehörden eng zusammenarbeiten.

Donnerstag, 11.04.24

Festnahme bei Großrazzia

DÜREN/HEIMBACH (700) - Die Bundespolizei hat eine Großrazzia gegen Schleuserkriminalität durchgeführt. Dabei hat es auch Durchsuchungen in unserer Region gegeben. Unter anderem in Düren und Heimbach, wie die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf mitteilte. Die Schleuserbande soll vor allem Aufenthaltstitel an Menschen aus China ausgestellt haben. Dafür hat sie Summen von mehr als 350.000 Euro kassiert.

Die Erlaubnisse wurden unter anderem auch vom Ausländeramt des Kreises Düren ausgestellt. Hier wurde inzwischen ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung festgenommen. Er soll Bestechungsgelder erhalten haben. Bei der bundesweiten Razzia wurden auch zwei Burgen in der Eifel durchsucht. Darunter auch die Burg Blenz. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag, 11.04.24

Kontrollen erfolgreich

AACHEN (700) - In Aachen haben Stadt und Polizei in der vergangenen Woche verstärkt gemeinsame Kontrollen durchgeführt. 255 Fahrzeuge, 441 Personen und drei Gewerbebetriebe wurden überprüft. Fünf Strafanzeigen, zwölf Ordnungswidrigkeiten und 24 Verwarngelder waren das Ergebnis. Bei einer Person waren sogar Drogen und ein vierstelliger Geldbetrag aufgefunden und sichergestellt worden.

Außerdem wurde bei stationären Geschwindigkeitskontrollen das Tempo von 11.000 Fahrzeugen gemessen. Negativ-Ausreißer war dabei ein Autofahrer, der mit Tempo 130 in einer 70er-Zone geblitzt wurde. Insgesamt müssen 308 Fahrer mit einer Ordnungswidrigkeitsanzeige rechnen. 875 weitere werden ein Verwarngeld bekommen.

Mittwoch, 17.04.24

Unwetter richtet auch Schäden in der DG an

EUPEN (700) - Gestern hatte RADIO700 über Schäden durch das Unwetter vom Montag in der deutschen Eifel berichtet. Inzwischen hat auch die Hilfeleistungszone der DG eine Einsatzbilanz gezogen. Mehr als 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Nach Angaben von Zonenkommandant Francis Cloth mussten die Wehren zehn Mal ausrücken.

Betroffen waren vor allem Lontzen, Amel, Eupen und Büllingen. Vor allem umgestürzte Bäume und abgefallene Äste mussten von den Straßen geräumt werden. Verletzt wurde niemand. Aufwändig war einzig ein Einsatz in Lontzen, bei dem ein Kran einen großen Baum von einer Straße geben musste.

Mittwoch, 17.04.24

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