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Casinobereich nun „denkmalgeschützte Zine“

SPA (700) - Der Casinobereich in Spa ist zur „denkmalgeschützten Zone“ erklärt worden. Die zuständige wallonische Ministerin hat dafür einen entsprechenden Erlass ratifiziert. Damit ist der Casinobereich vor baulichen Veränderungen dauerhaft geschützt. Das Casino war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf Wunsch des damaligen Fürstbischofs von Lüttich errichtet worden. Es war einst das erste öffentliche Spielcasino in Europa.

Freitag, 15.03.24

Fotos aus 50 Jahren Stadtgeschichte gesucht

BAESWEILER (700) - Im kommenden Jahr feiert Baesweiler das 50. Jubiläum zur Verleihung der Stadtrechte. Aus diesem Grund werden Fotos aus den letzten fünf Jahrzehnten gesucht. Wer Bilder zur alten Straßengestaltung, zu besonderen Festen oder zur Gestaltung von Plätzen beisteuern will, kann diese der Stadtverwaltung zukommen lassen.

Die Fotos sollen im Verlauf des Jubiläumsjahres veröffentlicht werden. Es ist spannend, die Entwicklung zu verfolgen, die die Stadt in den letzten 50 Jahren genommen hat. Daran wolle man die Bevölkerung Teil haben lassen, so Bürgermeister Pierre Froesch.

Freitag, 15.03.24

Schwerer Unfall in Jalhay

JALHAY (700) - Bei einem Unfall ist am Mittwochabend in Jalhay eine Person verletzt worden. Nach Polizeiangaben war ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Feuerwehr musste den verletzten Fahrer aus seinem Wagen befreien. Er kam in ein Krankenhaus. Zu seinem Gesundheitszustand wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Freitag, 15.03.24

Haushalt in Nideggen steht

NIDEGGEN (700) - In Nideggen ist der Haushalt der Stadt für das laufende Jahr verabschiedet worden. Er muss nun noch von der Kommunalaufsicht genehmigt werden. Geplant wird 2024 mit einem Defizit von 1,3 Millionen Euro. Bürgermeister Marco Schmunkamp macht die „strukturelle Unterfinanzierung“ seiner Kommune für die roten Zahlen verantwortlich.

Bund und Land müssten Leistungen, die sie von den Kommunen fordern, auch bezahlen, so der Rathauschef. Preistreiber seien aus seiner Sicht aktuell Straßensanierungen, Personalkosten und die Unterbringung von Flüchtlingen. Auch für 2025 geht die Stadt Nideggen von neuen Schulden aus. Allerdings in geringerem Umfang als im laufenden Jahr.

Freitag, 15.03.24

Bald neuer Geschäftsführungsvertrag für LSZ

EUPEN (700) - Die Deutschsprachige Gemeinschaft, IAWM und Landwirtschaftliches Schulungszentrum haben einen neuen Geschäftsführungsvertrag auf den Weg gebracht. Damit soll es künftig in vielen Bereichen Vereinfachungen geben.

Das Landwirtschaftliche Schulungszentrum ist eine Vereinigung zur Aus- und Weiterbildung in der Agrar- und Viehwirtschaft. Dahinter steht ein Zusammenschluss von Grünen Kreisen, Agrafrauen und der ländlichen Gilden. Gemeinsam wollen sie die Landwirte vor Ort unterstützen.

Der neue Vertrag ermöglicht professionellere Angebote und mehr Personal für die anstehenden Aufgaben. In Zukunft soll das LSZ auch Angebote zur nachhaltigen Entwicklung erarbeiten, die dann der Öffentlichkeit, Schulen und Erwachsenenbildung dienen sollen. Dabei spielten Themen wie Kreislaufwirtschaft oder Nahrungsmittelsicherheit eine wichtige Rolle.

Aber auch der Zugang zum Traktorführerschein soll in Ostbelgien vereinfacht werden. Unter anderem, weil der Praxisunterricht für Traktorführerscheinanwärter nun wieder in deutscher Sprache gesichert ist, so DG-Bildungsministerin Lydia Klinkenberg. Bevor es losgehen kann, muss das DG-Parlament dem Geschäftsführungsvertrag aber noch seine Zustimmung erteilen.

Freitag, 15.03.24

Wegener bleibt bei den Powervolleys

SPORT (700) - Zum Sport: Die Powervolleys Düren können auch in der kommenden Saison auf Nico Wegener bauen. Der 28-Jährige hat seinen Vertrag bei den Dürenern um ein weiteres Jahr verlängert. Wegener war vor der laufenden Saison vom Zweitligisten Mondorf an die Rur gewechselt.

In seiner ersten Saison in der Bundesliga habe er sich gut weiterentwickelt, so der Verein. Mit seiner positiven Art sei er ein Motivator für die Mannschaft, hieß es weiter. Auch Wegener selbst erklärte, er freue sich auf ein weiteres Jahr in Düren.

Freitag, 15.03.24

Baustart an Kallbrücke verzögert sich

SIMMERATH (700) - Der Start der Arbeiten zum Neubau der Kallbrücke im Simmerather Ortsteil Bickerath verzögert sich. Der Baubeginn auf der Kreisstraße wurde nach Angaben der StädteRegion Aachen um eine Woche verschoben. Eigentlich hätten die Arbeiten am Montag beginnen sollen. Nun wird es erst in der Osterwoche losgehen.

Fünf Monate lang ist dann der direkte Brückenbereich voll gesperrt. Der Durchgangsverkehr von Lammersdorf nach Simmerath-Zentrum und umgekehrt wird in dieser Zeit über die B399, die B266 und die L12 umgeleitet. Die Verbindungen zwischen Lammersdorf und Paustenbach sowie zwischen Simmerath und Bickerath bleiben werden der Bauarbeiten aber weiter nutzbar. Für Busse werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Im Herbst sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Freitag, 15.03.24

Jedem Obdachlosen eine Unterkunft

NAMUR (700) - In der Wallonischen Region soll künftig jedem Obdachlosen auch eine Unterkunft zur Verfügung stehen. Um die Unterbringungsmöglichkeiten zu erweitern, stellt die Regionalregierung in Namur weitere 3,6 Millionen Euro zur Verfügung. Mehrere Projekte sehen vor allem eine verbesserte Unterbringung von Frauen vor. Aktuell gibt es in der Wallonie 228 Unterkunftsplätze in zwölf Obdachloseneinrichtungen. Vor allem in den Wintermonaten ist die Zahl der bisher vorhandenen Plätze nicht ausreichend.

Freitag, 15.03.24

1,9 Millionen Euro für Digitalisierung von Schulen

ESCHWEILER (700) - Die Stadt Eschweiler erhält zur Digitalisierung ihrer Schulen Fördermittel im Umfang von 1,9 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen. Das Geld kommt aus dem Fördertopf „Digitalpakt Schule“. Erste Teilbeträge wurden von der Stadt bereits vergeben, heißt es in einer Mitteilung.

So erhält das Städtische Gymnasium 105.000 Euro, die Waldschule bekommt 210.000 Euro. Das Geld soll in die Digitalisierung, moderne Präsentationstechnik, Laptops und Tablets sowie Zubehör investiert werden. Alle Klassenräume sollen dann mit modernen Displays ausgestattet werden.

Vom Land werden dabei 90 Prozent der Kosten übernommen. Zehn Prozent kommen aus den städtischen Kassen in Eschweiler.

Freitag, 15.03.24

Positive Polizeibilanz zu Midfasten

STAVELOT (700) - Die Polizei hat nach dem Midfastenkarneval in Stavelot eine positive Bilanz gezogen. Aus ihrer Sicht hätten die Präventionskampagnen erste Wirkung gezeigt. Bei den Feierlichkeiten zu Laetare wurden nur noch sechs Führerscheine entzogen. Die übrigen 481 Alkoholtests bei Autofahrern verliefen negativ. Insgesamt 30.000 Besucher waren am Wochenende nach Stavelot gekommen, um den traditionellen Laetareumzug zu verfolgen und in der Stadt Midfastenkarneval zu feiern.

Freitag, 15.03.24

Wiederansiedlung der Feldhamster macht Fortschritte

AACHEN (700) - Das Projekt zur Wiederansiedlung von Feldhamstern in Aachen macht Fortschritte. Letztes Jahr waren im Bereich zwischen dem Gewerbegebiet Avantis und der Horbacher Straße Feldhamster ausgesetzt worden. Nun steht fest, dass es neue Hamsterbaue auch außerhalb der Auswilderungsflächen gibt. Damit vermehrt sich die Population wieder.

Um einen genauen Überblick zu erhalten, findet am kommenden Mittwoch ein Feldhamster-Monitoring durch Fachleute statt. Die Experten der NABU-Naturschutzstation Aachen werden in Absprache mit LANUV und der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Aachen die gesamten Bereiche begehen. Ziel ist es, die vom Aussterben bedrohten Feldhamster wieder heimisch zu machen.

Die Ergebnisse des Monitorings werden aber keine Auswirkungen auf die Bewirtschaftung der Flächen durch die jeweiligen Landwirte haben, hieß es weiter.

Freitag, 15.03.24

150 E-Scooter für Jülich

JÜLICH (700) - In Jülich sollen künftig wieder 150 E-Scooter unterwegs sein. Dazu hat die Stadt einen Vertrag mit einem irischen Anbieter geschlossen, der bislang überwiegend im süddeutschen Raum aktiv war. Bereits vor zwei Jahren war ein anderer Anbieter mit E-Scootern in Jülich am Start. Wegen Differenzen kündigte die Stadt allerdings den damaligen Vertrag. In Deutschland ist anders als in Frankreich ein Verbot von E-Scootern in einzelnen Städten nicht möglich, da es sich um eine bundesweite Verordnung handelt.

Freitag, 15.03.24

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