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Polizeirat Eifel zu Knöllchen in französischer Sprache

ST.VITH (700) - Der Polizeirat der Zone Eifel hat über das Thema Verkehrsprotokolle diskutiert. Zonenchef Johannes Cremer und der Leiter der Verkehrsabteilung erklärten, dass die Geschwindigkeitskontrollen vor allem dem Schutz schwacher Verkehrsteilnehmer dienten. Außerdem solle damit den Klagen vieler Anlieger wegen häufigem zu schnellen Fahrens Rechnung getragen werden.

Damit sich die Polizeizone Eifel mehr auf andere Arbeiten konzentrieren kann, wurde die Ausstellung der Protokolle nach Namur übertragen. Aufgrund der Sprachengesetzgebung geschehe das nun aber in französischer Sprache. Eine Lösung wäre eine eigene Bußgeldstelle in deutscher Sprache in der DG. Ein Budget auf föderaler Ebene sei dafür zwar vorhanden, werde aktuell aber nicht eingesetzt, kritisierte Cremer.

Die Verkehrskontrollen hätten in Amel zuletzt dazu beigetragen, dass zwei Unfallschwerpunkte entschärft werden konnten, hieß es weiter. Informiert wurde auch über den Baufortschritt für das neue Polizeirevier auf Morsheck zwischen Büllingen und Bütgenbach. Hier sei inzwischen mit den Erdarbeiten begonnen worden. Anlässlich der Sitzung wurden auch drei junge neue Polizeikräfte vereidigt.

Mittwoch, 13.03.24

Ortsumgehung Kuchenheim vor Freigabe

EUSKIRCHEN (700) - Nächsten Donnerstag wird der Neubau der Kreisstraße 1n bei Euskirchen-Kuchenheim für den Verkehr freigegeben. Dort entstand damit eine Verbindung zwischen der Bundesstraße 56 und der Kreisstraße 24. Damit kann die jahrelang geforderte Umfahrung von Kuchenheim endgültig in Betrieb gehen. Sie ist erforderlich für die weitere städtebauliche Entwicklung des Stadtteils.

Zur Anbindung der Trasse wurden zudem zwei neue Kreisverkehre errichtet. Auch ein begleitender Rad- und Fußweg wurde entlang der Straße errichtet. Die Bauarbeiten dauerten rund zwei Jahre.

Mittwoch, 13.03.24

Aachener Klimastadtvertrag ratifiziert

AACHEN (700) - Im Aachener Rathaus ist am Dienstag der Klimastadtvertrag der Stadt unterzeichnet worden. Ratifiziert wurde das Papier von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie von der Beigeordneten Frauke Burgdorff und von Heiko Thomas für den Stadtbetrieb Aachen.

Damit kann der Klimastadtvertrag wie geplant am Freitag bei der EU-Kommission zur Prüfung eingereicht werden. Keupen betonte die große Bedeutung des Vertragswerkes, dass allen Bürgern die Möglichkeit biete, sich aktiv einzubringen und konkrete Maßnahmen umzusetzen. Ein klimaneutrales Aachen kann nur gelingen, wenn wir gemeinsam handeln, so Keupen weiter.

Mittwoch, 13.03.24

Griff in die Kasse

MECHERNICH (700) - In Mechernich soll ein Mann am Wochenende in einem Lagerverkauf illegal in die Kasse gegriffen haben. Dem Verdächtigen war es offenbar durch ein Ablenkungsmanöver gelungen, einen Mitarbeiter für längere Zeit von der Kasse fernzuhalten. Die Zeit nutzte er, um einen vierstelligen Betrag aus der Kasse zu entwenden. Danach sei der Mann geflüchtet. Er soll 20 bis 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein. Er trägt einen Drei-Tage-Bart, ist schlank und soll nur gebrochen deutsch sprechen. Die Polizei hofft nun auf Hinweise möglicher Zeugen.

Mittwoch, 13.03.24

Zwei junge Männer wegen Erpressung verurteilt

EUPEN (700) - Das Eupener Strafgericht hat zwei junge Männer wegen Erpressung und Drogenhandels zu Gefängnis- und Geldstrafen verurteilt. Das Duo hatte ein Opfer über eine Erpressung um 20.000 Euro erleichtert. Der Haupttäter muss nun für drei Jahre hinter Gitter und erhielt zudem eine Geldstrafe von insgesamt rund 16.000 Euro.

Der Zweite muss für etwas mehr als zwei Jahre in Haft und 12.000 Euro Geldstrafe zahlen. Weil er vor Gericht anwesend war, wurde die Haftstrafe komplett und die Geldstrafe teilweise zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem müssen dem Opfer die erpressten 20.000 Euro zurückgezahlt werden.

Mittwoch, 13.03.24

Mit Tempo 100 durch Zülpich

ZÜLPICH (700) - Reichlich Ärger wartet auf einen Autofahrer, der am Montagmorgen mit Tempo 100 durch Zülpich gerast ist. Der Mann hatte versucht, einer Polizeikontrolle zu entkommen. Die Beamten hatten den Mann auf der Römerallee eigentlich nur darauf hinweisen wollen, dass sein Unterfahrschutz nicht ordnungsgemäß am Wagen befestigt ist.

Der Versuch, den Mann zu stoppen, quittierte der Autofahrer mit dem Tritt aufs Gaspedal. Erst an einem Kreisverkehr hielt der 20-Jährige an. Er bekam nun eine Anzeige wegen Nötigung im Straßenverkehr und soll sich einer Eignungsprüfung beim Straßenverkehrsamt unterziehen.

Mittwoch, 13.03.24

LANCON stattet „Mars Analog Mission“ aus

ARMASH/WÜRSELEN (700) - Auf einem Hochplateau nahe der armenischen Stadt Armash wird seit gestern eine neue Marsmission simuliert. Dazu kommt auch Hardware des Würselener Netzwerkausrüsters LANCON zum Einsatz. Die mittlerweile 14. Marsmission des österreichischen Weltraumforums in Kooperation mit der armenischen Weltraumagentur dauert noch bis zum 5. April.

Sechs Astronauten erproben Arbeitsausrüstung, Abläufe und Experimente unter möglichst realistischen Bedingungen. Seit über zehn Jahren bereits kommt bei den „Mars Analog Missionen“ die Technik des Würselener Unternehmens zum Einsatz.

Mittwoch, 13.03.24

Kein Verbot alter Autos in der Wallonie

NAMUR (700) - Die Pläne für ein Verbot alter Fahrzeuge in der Wallonie sind erst einmal auf Eis gelegt. Das teilte die wallonische Umweltministerin Celine Tellier mit. Die vorherige Wallonische Regierung hatte ein Projekt angestoßen, schrittweise besonders umweltverschmutzende Fahrzeuge von den Straßen zu verbannen. Und das auf dem gesamten Gebiet der Wallonie.

Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass diese Maßnahme übertrieben und nicht zielführend einzuschätzen ist. Anlass waren Luftgütemessungen in Namur und Eupen. Diese kam zu dem Ergebnis, dass eine Umweltzone zwar die Luft in großen Städten verbessert. In kleinen Städten bleibt der Effekt aus. Ein solches Verbot sei zudem ungerecht gegenüber den Bürgern im ländlichen Raum, die nicht auf einen wie in Städten gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr zurückgreifen können.

Tellier will deshalb das Projekt ihres Vorgängers Carlo Di Antonio deutlich kleiner umreißen und die Einrichtung von Umweltzonen auf Städte wie Lüttich, Namur, Charleroi und Mons eingrenzen.

Mittwoch, 13.03.24

Neue Baustelle in Walheim

AACHEN (700) - Im Aachener Stadtteil Walheim ist gestern mit den Sanierungsarbeiten an den Fahrbahnoberflächen in der Aachener Straße und der Schleidener Straße begonnen worden. Dazu muss der Bereich zwischen Aachener Straße und Albert-Einstein-Straße bis Freitag nächster Woche voll gesperrt werden. Betroffen ist auch das Teilstück der Schleidener Straße bis zur Prämienstraße. Dort wird zusätzlich auch der Gehweg saniert.

Mittwoch, 13.03.24

Große Menge Marihuana beschlagnahmt

AACHEN (700) - 13 Kilo Marihuana - verpackt in 13 Beuteln - haben Beamte der Bundespolizei in Aachen vor einer Woche gefunden. Ein 22-Jähriger und seine Begleiterin aus dem Raum Jülich waren nachmittags mit einem Auto aus den Niederlanden eingereist. Einer Kontrolle der Beamten bei Aachen-Laurensberg konnten sie zunächst ausweichen.

Nahe der Anschlussstelle Aachen-Zentrum gaben sie die Flucht schließlich auf. Das Marihuana war in einer Sporttasche versteckt. Den Polizisten hatten sie zunächst erklärt, sie wären in einer niederländischen Imbissbude gewesen. Die Beiden müssen sich nun wegen des illegalen Imports von Rauschgift in nicht geringer Menge verantworten. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.

Mittwoch, 13.03.24

Weiter Aufregung um geplante Flüchtlingsunterkunft

GEROLSTEIN (700) - Der Unmut in der Bevölkerung über die Einrichtung einer neuen Flüchtlingsunterkunft in einem ehemaligen Hotel im Gerolsteiner Stadtteil Michelbach reißt nicht ab. Der Kreis Vulkaneifel will dort 60 Flüchtlinge unterbringen. Die Proteste der Anwohner reißen nicht ab und wurden am Montag auch in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ thematisiert.

Hintergrund ist die Ansicht, dass 60 Flüchtlinge in einem Dorf mit 89 Einwohnern und ohne Infrastruktur nicht zu integrieren seien. Der Kreis Vulkaneifel sieht keine Alternative zu dem Standort. Noch ist aber nicht klar, wann die ersten Flüchtlinge einziehen können. Aktuell muss noch ein Gericht in Trier über einen Eilantrag eines Anwohners aus der unmittelbaren Nähe des Hotels entscheiden.

Mittwoch, 13.03.24

Hoher Schaden bei Feuer

AACHEN (700) - In Aachen ist die Feuerwehr in der Nacht zum Dienstag zu einem Garagen- und Dachstuhlbrand gerufen worden. Beim Eintreffen der Rettungskräfte drohten die Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus und eine Garage überzugreifen. Die Anwohner hatten sich bereits selbst in Sicherheit gebracht. Einer von ihnen kam aber vorsorglich ins Krankenhaus. Der Brand war nach gut einer Stunde gelöscht. Die Ursache ist noch unklar. Laut Polizei wurden auch vier Fahrzeuge beschädigt. Außerdem muss die Statik des Gebäudes überprüft werden.

Mittwoch, 13.03.24

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