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Bewaffneter Überfall auf Spielhalle

MECHERNICH (700) - Zwei maskierte Männer haben am Sonntagabend eine Spielhalle in Mechernich überfallen. Die dort anwesenden Personen wurden nach Polizeiangaben mit Schusswaffen bedroht. Die beiden Männer hatten kurz vor Mitternacht das Lokal betreten und sofort unter Vorhalt der Schusswaffen Bargeld gefordert. Während eine Mitarbeiterin einem der Räuber Geldscheine aushändigte, hielt der zweite Täter einem Gast seine Waffe an den Kopf. Mit Beute von mehreren hundert Euro gelang den Räubern zunächst unerkannt die Flucht. Sie waren rund 1,80 m groß, schwarz gekleidet, trugen schwarze Handschuhe und Tücher über ihren Gesichtern.

Dienstag, 18.07.23

Schnelle Hilfe nach Herzstillstand

AACHEN (700) - Wenn das Herz plötzlich stehen bleibt, dann ist schnelle Hilfe nötig. Um Leben zu retten, können Defibrillatoren helfen. Mit Stromstößen sollen sie den Rhythmus des Herzens wieder herstellen. Die Kommunen der StädteRegion haben sich schon vor Jahren zu einem Verbund zusammengeschlossen, um Betroffenen noch schneller helfen zu können.

Die Stadt Aachen hat dazu eine Info-Kampagne gestartet. Bislang gibt es in der Stadt zwei permanent zugängliche Defibrillatoren. Weitere 33 Geräte sollen demnächst hinzukommen. Sie sind derzeit noch innerhalb von Gebäuden untergebracht.

Dienstag, 18.07.23

Pläne für Bestattungswald nehmen Gestalt an

AMEL (700) - Der geplante Bestattungswald in Amel nimmt immer konkretere Formen an. Laut einem Bericht des „Grenzecho“ sei das Genehmigungsverfahren eingeleitet worden. Die Geschäftsordnung soll demnach schon nach den Sommerferien dem Ameler Gemeinderat vorgelegt werden. Die Verwaltung würde dann einem Begleitausschuss übertragen. Die gesetzlichen Bestimmungen der DG sehen einen überkonfessionellen Friedwald vor.

Er würde nicht nur den Bürgern der Deutschsprachigen Gemeinschaft, sondern auch den Einwohnern der angrenzenden frankophonen Kommunen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Im Bestattungswald werden Tote in biologisch abbaubaren Urnen beigesetzt. An Bäumen wird der Verstorbenen mit einem Namensschild gedacht. Das Erscheinungsbild des Waldes selbst darf dabei aber nicht verändert werden. Schon ab Anfang kommenden Jahres sollen erste Beisetzungen möglich sein.

Dienstag, 18.07.23

Schwerer Unfall mit Motorradfahrer

PRÜM (700) - Bei einem Unfall ist am Sonntagnachmittag im Eifelkreis Bitburg-Prüm ein junger Motorradfahrer schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben sei der 16-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Der Jugendliche wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Insassen im Auto kamen mit leichten Verletzungen davon.

Dienstag, 18.07.23

Gute Zwischenbilanz für „virtuelle Haltestellen“

BAD MÜNSTEREIFEL/DAHLEM (700) - Der Kreis Euskirchen hat eine positive Zwischenbilanz für den Test so genannter „virtueller Haltestellen“ gezogen. Dabei handelt es sich um 117 Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten abseits fest gebauter Haltestellen für den Bus in Dahlem und Bad Münstereifel. Sie werden bei Bedarf vom Taxibus angesteuert. Eine erste Auswertung des Kreises Euskirchen ergab, dass allein in Dahlem im vergangenen Jahr jede vierte Fahrt mit dem Anruf-Sammel-Taxi an einer virtuellen Haltstelle startete oder endete.

Die zusätzlichen Halte verdichten das vorhandene Netz und machen die Rufbusse attraktiver für die Nutzer. Die virtuellen Haltestellen sind einzig durch Banderolen an den Straßenlaternen gekennzeichnet. In Schleiden sollen die virtuellen Haltestellen bis zum Jahresende eingeführt werden. Der Kreis und die RVK wünschen sich, dass es im gesamten Kreisgebiet zusätzliche virtuelle Haltestellen für den Taxibus-Betrieb geben könnte.

Dienstag, 18.07.23

Durchsuchungen wegen Verdachts der Kinderpornographie

HEERLEN (700) - Die niederländische Polizei hat in Südlimburg mehrere Wohnungen wegen des Verdachts auf Kinderpornographie durchsucht. Unter anderem in Heerlen. Mehrere Männer im Alter zwischen 21 und 80 Jahren sollen verdächtiges Material besitzen. Ihnen wird vorgeworfen, die kinderpornographischen Aufnahmen auch verbreitet zu haben. Die Polizei beschlagnahmte unter anderem Laptops und Telefone. Festgenommen wurde bislang noch niemand.

Dienstag, 18.07.23

Falsche Staatsanwältin macht reiche Beute

AACHEN (700) - Eine 60-jährige Aachenerin ist Opfer eines Telefonbetrugs geworden. Sie hat dabei rund 10.000 Euro verloren. Nach Angaben der Polizei hatte sich ein Anrufer als ihr Sohn ausgegeben. Er erklärte, er habe einen tödlichen Unfall verursacht und müsse eine Kaution stellen, um nicht in Untersuchungshaft zu kommen. Eine falsche Staatsanwältin hatte die Angaben bestätigt. Die Frau ging auf die Forderungen ein. Erst als sich ihr richtiger Sohn meldete, flog der Schwindel auf. Die Trickbetrüger waren zu dieser Zeit bereits mit ihrer Beute verschwunden.

Dienstag, 18.07.23

Wenn keine Brünnlein sprießen…

AACHEN (700) - Noch immer bleiben sieben Brunnen in der Aachener Innenstadt stumm. Seit Ende letzter Woche sollten sie eigentlich wieder sprudeln. RADIO700 hatte darüber berichtet. Bei Wartungsarbeiten hat die Regionetz nun allerdings eine Undichte im Bereich des Löhergrabens festgestellt. Die Arbeiten dauern weiter an.

Die Brunnen am Fischmarkt und der Mariensäule, am Dom sowie der Marktbrunnen, der Brunnen am „Wehrhaften Schmied“, der Brunnen „Hühnerdieb“ sowie das „Türe-Lüre-Ließje“ bleiben deshalb weiter ausgeschaltet. Wie lange die Arbeiten noch dauern werden und wann die Brunnen wieder in Betrieb gehen können, ist noch unklar.

Montag, 17.07.23

Drei Mädels auf Diebestour

AACHEN (700) - Drei junge belgische Frauen sind am Donnerstag nach einer Diebestour gestoppt worden. Mitarbeiter eines Drogeriemarktes hatten die jungen Frauen beim Stehlen beobachtet. Fahndern der Polizei gelang es, die drei Verdächtigen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren im Aachener Hauptbahnhof aufzuspüren. Das Diebesgut hatten sie noch bei sich.

Bei einer Überprüfung auf der Polizeiwache wurde weiteres Diebesgut aus anderen Geschäften in der Aachener Innenstadt entdeckt. Unter anderem Modeschmuck und Kleidungsstücke. Die Eltern mussten ihre Töchter abholen kommen. Auf die Drei kommt nun ein Ermittlungsverfahren zu.

Montag, 17.07.23

Planungen für neues „Einstein Telescope Education Center“

KERKRADE (700) - Erst 2025 wird sich entscheiden, ob das neue Einstein-Teleskop ins Dreiländereck kommen wird. Schon jetzt steht aber fest, dass es bei uns ein „Einstein Telescope Education Center“ geben wird. Es soll im Discovery Museum in Kerkrade entstehen und im Laufe der nächsten Monate entwickelt werden. Ab dem Schuljahr 2024/25 wird es für drei Jahre geöffnet sein.

Es konzentriert sich auf Bildungsangebote vor allem für Schulklassen und soll das Einstein-Teleskop für die Arbeit der Forschung erklären. Jugendliche werden mehr über die Gesetze der Schwerkraft, das Weltall und physikalische Gesetze lernen können. Neben den Bildungsangeboten für Schüler sind auch Treffen für wissenschaftlich interessierte Unternehmen und Bürger geplant.

Montag, 17.07.23

Droht mutmaßlichen IS-Unterstützern der Prozess?

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht müssen sich vielleicht bald ein 29 Jahre alter Mann und eine 27 Jahre alte Frau aus der StädteRegion verantworten. 2015 sollen sie sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ angeschlossen haben. Ihnen wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt, heißt es vom Gericht.

Im April 2015 sollen die Beiden sich in Syrien dem IS angeschlossen haben. Schon im August desselben Jahres hatten sie sich wieder von der Organisation gelöst und kehrten über die Türkei nach Deutschland zurück. Das Gericht will nun vor allem klären, ob der Fall ein juristisches Nachspiel haben wird.

Montag, 17.07.23

„Ostbelgien-Festival“ mit eigenem Musikstipendium

EUPEN (700) - Die Organisatoren des „Ostbelgien-Festival“ bieten in diesem Jahr zum ersten Mal ein eigenes Musikstipendium. Damit sollen besondere Musiktalente gezielt eine Förderung erhalten. Der Stipendiat kann auf praktische Unterstützung durch die Vereinigung zurückgreifen und im kommenden Jahr auch im Rahmen des „Ostbelgien-Festivals“ auftreten.

Daneben winkt eine finanzielle Förderung in Höhe von 10.000 Euro. Gewählt wird der Stipendiat im Rahmen eines öffentlichen Vorspiels, heißt es von den Organisatoren. Bewerbungen werden beim „Ostbelgien-Festival“ noch bis Ende kommenden Monats entgegen genommen.

Montag, 17.07.23

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