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Durchwachsene Zuschauerbilanz bei der AS Eupen

EUPEN (700) - Die AS Eupen ist Schlusslicht bei den Fernseh-Einschaltquoten für die Spiele der Ersten Belgischen Fußball-Division. Durchschnittlich 160.506 Zuschauer verfolgten in der zurückliegenden Saison die Partien der Eupener vor der Mattscheibe. AS Eupen hat damit die „Rote Laterne“ unter allen Erstligaclubs bei den Fernsehreichweiten. Die meisten Zuschauer erreichte trotz der spielerisch schlechten Saison der belgische Rekordmeister RSC Anderlecht mit durchschnittlich 319.000 Zusehern pro Spiel.

Nicht viel besser sieht es bei den Zuschauerzahlen im Stadion aus. Auch hier belegt die AS Eupen mit durchschnittlich 2.945 Besuchern pro Spiel im Kehrweg-Stadion den letzten Platz. Spitzenreiter ist Standard Lüttich mit durchschnittlich mehr als 20.000 Zuschauern je Partie im Stadion. Die Statistik verwässert allerdings, dass die AS Eupen im ländlichen Umfeld mit geringer Einwohnerzahl angesiedelt ist.

Freitag, 14.07.23

AAK: „Mer klaeve zusamme“

AACHEN (700) - Der Festausschuss Karneval hat das Motto für die kommende Karnevalssession in Aachen bekannt gegeben. Es lautet „Mer klaeve zusamme“ - übersetzt also „Wir kleben zusammen“. Es soll für Offenheit und Vielfalt stehen. Zur Begründung sagte der Präsident des Festausschusses Aachener Karneval AAK, Frank Prömpeler, in einer Zeit, in der die Gesellschaft immer weiter auseinander driftet, sei der Karneval der Kitt, der vieles zusammen halte. Karneval sei bunt, er stehe für Integration, Inklusion und kulturelle Vielfalt sowie für die Gleichstellung jeglicher sexuellen Orientierung.

Freitag, 14.07.23

Großer Kran an Uniklinik-Baustelle

AACHEN (700) - Gestern hatte RADIO700 über die Bauarbeiten für die Erweiterung der Aachener Uniklinik berichtet. Ein großer Kran wird aktuell für die Errichtung eines seitlichen Anbaus des Krankenhauses benötigt. Untergebracht sind dort voraussichtlich ab 2026 die Stationen für Entbindung und Schwerbrandverletzungen sowie die neue Kinderintensivstation. In Kürze sollen dann auch die Arbeiten für den hochmodernen Zentral-OP mit 35 Operationssälen beginnen.

Freitag, 14.07.23

Hitze belastet Baumbestände in der Eifel

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Die immer häufiger werdenden Hitzeperioden machen zunehmend auch den Bäumen in den höher gelegenen Eifelregionen zu schaffen. Im Stadtwald von Bad Münstereifel haben die Förster feststellen müssen, dass neben den Fichten auch immer mehr Laubbäume Hitzeschäden davontragen. Trotz der erst wenigen heißen Tage in diesem Sommer. Viele Bäume seien anfälliger für Schädlinge geworden. Sie bilden zudem immer weniger neues Laub aus, was sich negativ auch auf die Widerstandskraft auswirkt.

Das Nationalparkforstamt Eifel hatte in einem Medieninterview immerhin aktuell noch vorsichtige Entwarnung gegeben. Denn hitzebedingte Fällungen von Laubbäumen wie im Rheinland seien dort noch nicht notwendig. Allerdings stünden die Bäume aktuell wegen der hohen Temperaturen und der geringen Niederschläge unter Stress.

Freitag, 14.07.23

Programm für „Grenzenlos Kyllradweg“ vorgestellt

DAHLEM/HELLENTHAL (700) - Am 13. August findet wieder der beliebte Radaktionstag „Grenzenlos Kyllradweg“ auf der ehemaligen Trasse der Vennquerbahn statt. Die Organisatoren haben jetzt das Programm vorgestellt. Auf der rund 30 Kilometer langen Strecke gibt es sechs Aktionspunkte, an denen ein buntes Programm, Verpflegung, Vorführungen und Aktionen von Vereinen angeboten werden.

Außerdem findet eine Gewinnaktion statt. Dazu müssen an vier der sechs Aktionspunkte Aufkleber gesammelt werden. Standorte für die Veranstaltungen befinden sich unter anderem in Jünkerath, Stadtkyll, Dahlem-Kronenburg, Hellenthal-Losheim und Büllingen.

Freitag, 14.07.23

Endlich wieder Ersties-Rallye in Aachen

AACHEN (700) - Gute Nachrichten für alle zukünftigen Studierenden in Aachen. In der Stadt wird es in diesem Jahr wieder eine Erstsemester-Rallye geben. Im vergangenen Jahr war die „Ersties-Rallye“ wegen offener Haftungsfragen abgesagt worden. Deswegen hatte es einen Demonstrationszug der Studierenden durch die Stadt bis vor das Hauptgebäude der RWTH Aachen gegeben.

Die Haftungsfragen konnten jetzt aber laut Hochschule durch die Hinzuziehung eines externen Veranstalters geklärt werden. Anfang Oktober werden nun wieder tausende Studienanfänger, begleitet von ihren Kommilitonen, durch Aachen ziehen und bei Spielen erste Kontakte knüpfen und die Stadt kennen lernen.

Freitag, 14.07.23

Nach der Flut: Scharrenbach in Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Heute jährt sich die Flutkatastrophe mit mehr als 200 Todesopfern in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zum zweiten Mal. Aus diesem Grund hat NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach zusammen mit Vertretern der Handwerkskammer gestern Euskirchen besucht. Vor Ort hat sich die Ministerin ein Bild vom Fortschritt der Wiederaufbauarbeiten gemacht. Scharrenbach zeigte sich beeindruckt von der Geschwindigkeit.

Allerdings befürchtet sie, dass wieder zunehmende Bürokratie die Projekte ausbremsen. Scharrenbach will sich deshalb weiter dafür einsetzen, dass sich nicht wieder alte Handlungsmuster in den Behörden einschleichen können. Neben vielen Gedenkfeiern für die Opfer der Flut finden in diesem Jahr auch Wiederaufbau- und Baustellenfeste statt. Morgen unter anderem in der Euskirchener Innenstadt, in Mechernich, Kommern und in Bad Münstereifel.

Freitag, 14.07.23

Mehr Geld für das Hohe Venn

NAMUR/EUPEN (700) - Die Wallonische Region stellt für das Hohe Venn zusätzliche Finanzmittel in Höhe von zweieinhalb Millionen Euro zur Verfügung. Das erklärte die deutschsprachige Regionalabgeordnete Anne Kelleter. Von dem Geld soll das Gebiet weiterentwickelt werden. Das Geld wurde jeweils an die beiden Kandidaten vergeben, die bei der Entscheidung zur Aufstufung zu einem Nationalpark unberücksichtigt geblieben sind.

Mit dem Fördergeld sollen die wichtigsten Projekte aus den Bewerbungen realisiert werden können, so Kelleter weiter. Auf der jüngsten Sitzung des Wallonischen Parlamentes in Namur war auch die erste Haushaltsanpassung für das laufende Jahr beschlossen worden. Die Zusatzmittel für das Hohe Venn sind Bestandteil der zusätzlichen Ausgaben.

Freitag, 14.07.23

Zwei Männer wegen versuchter räuberischer Erpressung vor Gericht

AACHEN (700) - Vor dem Aachener Landgericht hat am Donnerstag ein Prozess wegen versuchter räuberischer Erpressung begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Angeklagten vor, im Oktober vergangenen Jahres in einer Tankstelle in Titz zunächst Wodkaflaschen entwendet zu haben. Wenige Stunden später soll die mutmaßliche Komplizin dann so getan, als ob sie etwas kaufen wollte.

Als die Angestellte die Kasse öffnete, soll der maskierte und mit einer CO2-Pistole bewaffnete Mann sie bedroht haben. Die Kassiererin erkannte den Angeklagten jedoch und erklärte, sie wisse, wo der Täter wohne. Daraufhin sollen die Beiden geflüchtet sein.

Freitag, 14.07.23

Tödlicher Unfall bei Düren

DÜREN (700) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B56n bei Düren ist am Mittwochabend ein Autofahrer ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben hatte der Mann aus Düren ein anderes Fahrzeug an einer Kuppe überholt und war dann mit einem entgegenkommenden Wagen frontal zusammengestoßen. Ein Auto überschlug sich mehrfach und blieb auf dem Dach liegen.

Der zweite Wagen schleuderte auf eine Leitplanke. Beide Fahrer wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Der 56 Jahre alte Unfallverursacher verstarb nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Donnerstag im Krankenhaus. Der Fahrer des anderen Wagens aus Eschweiler überlebte schwer verletzt.

Freitag, 14.07.23

Starkregenkarten sollen Flutgefahren erkennbar machen

EUSKIRCHEN (700) - Heute jährt sich die Flutkatastrophe in unserer Region zum zweiten Mal. Besonders stark betroffen war der Kreis Euskirchen. Seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Kreisverwaltung daran, die Informationen vor Starkregen zu verbessern. Nun hat sie eine Starkregenkarte veröffentlicht. Auf der Internetseite des Landkreises kann sich nun jeder anschauen, bei welchen Regenmengen Bereiche im Kreis überflutet werden.

Wenn also der Deutsche Wetterdienst davor warnt, dass es besonders stark regnet, können die Karten helfen. Laut Landrat Markus Ramers soll damit die Gefahrenprävention verbessert werden. Bürger wissen damit schneller, wann es gefährlich wird. Die Karten helfen aber auch Städten und Gemeinden, um die Bevölkerung besser vor Starkregen zu schützen.

Freitag, 14.07.23

Mehr Geld für Krankenpfleger und diplomierte Paramediziner

EUPEN (700) - Krankenpfleger und diplomierte Paramediziner in der ostbelgischen Altenpflege dürfen sich freuen. Sie erhalten rückwirkend zum 1. Januar mehr Gehalt, wie DG-Gesundheitsminister Antonius Antoniadis mitteilte. Von der Lohnerhöhung profitieren nicht nur die Beschäftigten in den Wohn- und Pflegezentren, sondern auch die Krankenpfleger des Palliativpflegeverbandes und des Psychiatrischen Pflegewohnheims in Sankt Vith.

Die Löhne klettern durchschnittlich zwischen neun und zwölf Prozent. Dadurch werden der DG jährliche Mehrausgaben von 1,5 Millionen Euro entstehen, so Antoniadis weiter. Die Lohnanpassung wird voraussichtlich bis Ende des Jahres vollzogen sein und wird auch zu mehr Lohngerechtigkeit zwischen diplomierten Krankenpflegern und Pflegehelfern beitragen. Wie bei RADIO700 bereits im Gespräch mit Antoniadis berichtet, hatten Pflegehelfer schon im Jahr 2020 eine spürbare Aufwertung ihrer Löhne erhalten.

Freitag, 14.07.23

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