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Neue Einzelheiten nach Corona-Ausbruch im Miele-Werk

EUSKIRCHEN (700) - Nach einem Corona-Ausbruch im Euskirchener Miele-Werk hat die Kreisverwaltung eine Quarantäneverfügung über Mitarbeiter aus dem Produktionsbereich verhängt. Mehr als 200 Beschäftigte müssen nun bis zum 9. März zuhause bleiben. Tests bei der Belegschaft hatten ergeben, dass 19 Beschäftigte mit dem Corona-Virus infiziert sind. Bei zehn von ihnen handelt es sich um die hoch ansteckende britische Variante. Die komplette Produktion steht nun still. Im Miele-Werk Euskirchen werden Haushaltsgeräte, Kabeltrommeln und Motoren für Haushaltsgeräte hergestellt. Der Kreis Euskirchen hat auch eine Kita geschlossen, weil hier Kinder von infizierten Mitarbeitern betreut wurden. Die Kinder und Erzieher befinden sich ebenfalls in Quarantäne.

Freitag, 26.02.21

Bald neue Regeln für die belgische Windkraftbranche?

NAMUR (700) - Die Regeln für den Betrieb von Windkraftanlagen sollen in Belgien vereinheitlicht werden. Dazu hat die Wallonische Region einen neuen Gesetzentwurf formuliert. Er soll für gleiche Regeln an unterschiedlichen Standorten sorgen. Nach Angaben aus dem Umweltministerium sieht man mit den neuen Bestimmungen den Weg zur Energiewende geebnet. Der neue Entwurf sieht übereinstimmende Vorschriften für Windräder vor, die mehr als ein halbes Megawatt Leistung erbringen, egal, wo die Anlagen aufgebaut werden. In diesem Fall müssten dann auch Lärmvorschriften eingehalten werden. Für den Betrieb wäre dann auch ein Schutzkonzept für Wildtiere und Vögel nötig. Ob das Gesetz so umgesetzt wird wie in der Novelle, ist aber noch fraglich.

Freitag, 26.02.21

Probebetrieb für Ortsbus in Brand geht weiter

AACHEN (700) - Der Probebetrieb des neuen Ortsbusses im Aachener Stadtteil Brand wird bis zum Juni verlängert. Das hat die Verkehrsgesellschaft ASEAG mitgeteilt. Hintergrund sind die Corona-Einschränkungen. Diese ließen bislang keine abschließende Bewertung zum Bedarf der neuen Buslinie zu. Seit November dreht der Kleinbus immer dienstags und samstags vormittags zwischen 9 und 13 Uhr seine Runden durch die Wohngebiete entlang der Trierer Straße. Von 19 Haltestellen aus wird alle 30 Minuten eine direkte Verbindung zum Wochenmarkt in Brand angeboten. Der Bus verfügt über eine Rampe und ist damit barrierefrei zugänglich. Für die Fahrt gilt ein Sondertarif. Die Hin- und Rückfahrt zum Wochenmarkt kostet 1,60 Euro. Wer bereits eine Abo- oder Seniorenkarte besitzt oder mit dem Jobticket fährt, muss keine Zusatzgebühr zahlen.

Donnerstag, 25.02.21

Corona-Ausbruch im Miele-Werk Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Im Miele-Werk in Euskirchen ist es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen. Acht Mitarbeiter waren am Dienstag zunächst an dem Virus erkrankt. Die meisten im Fertigungsbereich des Unternehmens. Sechs von ihnen leiden an der britischen Virusvariante. Bei einem Massentest an fast allen Mitarbeitern und externen Dienstleistern sind weitere positive Ergebnisse diagnostiziert worden. Inwieweit auch hier die britische Variante verbreitet wurde, ist noch unklar. Mehr als 200 Mitarbeiter von Miele sowie deren Bezugspersonen befinden sich nun für zehn Tage in häuslicher Quarantäne, wie das Gesundheitsamt in Euskirchen mitteilte. Das Unternehmen will mit Notfallplänen Teile der Produktion am Laufen halten.

Donnerstag, 25.02.21

Mehr Impfdosen für die deutschen Impfzentren

AACHEN/NETTERSHEIM (700) - Die Impfzentren in Nettersheim-Marmagen und Aachen bekommen in Kürze mehr Impfstoff gegen den Corona-Virus. Das haben die Hersteller Biontech und Pfizer mitgeteilt. In der StädteRegion Aachen soll das wöchentliche Impfpensum von derzeit 700 auf bis zu 1.000 Impfdosen angehoben werden. In Nettersheim sind derzeit rund 400 Impfungen pro Woche möglich. Hier wird es ab März bis zu 350 Impfdosen mehr pro Woche geben. Einige zusätzliche Impftermine können damit in beiden Einrichtungen kurzfristig vergeben werden. Ansonsten werden mit den zusätzlichen Kapazitäten gemäß der Verordnung vor allem Grund- und Förderschullehrer sowie Erzieher und Betreuer der Kitas gegen Covid-19 geimpft.

Donnerstag, 25.02.21

Zoos und Wildparks in Rheinland-Pfalz dürfen wieder öffnen

BITBURG-PRÜM (700) - Ein wenig mehr Normalität im Corona-Alltag zeichnet sich in Rheinland-Pfalz ab. Ab Montag dürfen hier Zoos, Wildparks, Tierparks und Botanische Gärten wieder öffnen. Morgen soll das Kabinett einen entsprechenden Beschluss verfassen, wie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer erklärte. Allerdings gelten strenge Hygiene- und Abstandsregeln. Nur ein Viertel der sonst erlaubten Besuchermenge darf in die Anlagen. Zunächst dürfen auch nur Außenbereiche öffnen. Die gastronomischen Einrichtungen müssen geschlossen bleiben. Für die Sanitärbereiche sind entsprechende Konzepte verantwortlich. Von den neuen Regeln profitieren auch die Wildparks in der Südeifel. Ob eine solche Regelung auch in Nordrhein-Westfalen möglich ist, bleibt zunächst unklar. Auch in Belgien dürfen Zoos und Wildparks wieder öffnen.

Donnerstag, 25.02.21

Prozess um Vergewaltigung in Euskirchen hat begonnen

EUSKIRCHEN (700) - Vor dem Bonner Landgericht hat gestern der Prozess wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung in Euskirchen begonnen. Auf der Anklagebank sitzt ein 29 Jahre alter Mann. Er soll eine Frau beim Chatten im Internet kennen gelernt haben. Zunächst sei es zu einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gekommen. Als die Frau wegen des aggressiven Verhaltens des Mannes die Handlungen beenden wollte, soll sie dieser daran gehindert haben. Laut Anklageschrift soll es der Frau nach eineinhalb Stunden gelungen sein, die Flucht zu ergreifen. Für den Prozess sind vier Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird für die kommende Woche erwartet.

Donnerstag, 25.02.21

Eschweiler setzt zusätzliche Schulbusse ein

ESCHWEILER (700) - Die Stadt Eschweiler macht von einem besonderen Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen Gebrauch. Sie setzt mehr Schulbusse ein und lässt sich die Kosten vom Land erstatten. Zwei zusätzliche Schulbusse stehen für die Grundschulen, drei für weiterführende Schulen im Stadtgebiet extra im Fahrplan. Auch Monschau will das Angebot des Landes in Anspruch nehmen. Im Kreis Düren gibt es derzeit nur einen zusätzlichen Schulbus nach Jülich. Es wird geprüft, ob weitere Fahrzeuge gebraucht werden. In Aachen reichen die Busse der ASEAG laut Stadt völlig aus, damit die Schüler während der Fahrt genug Abstand halten können.

Donnerstag, 25.02.21

Eifelwolf „Billy“ ist tot

ARZFELD (700) - Eifelwolf Billy ist tot. Das haben Ergebnisse von Genuntersuchungen eines erschossenen Wolfs in den Südvogesen ergeben. Billy war zunächst in Niedersachsen heimisch. Über die Niederlande und Belgien war er im vergangenen Jahr in die Eifel gewandert. Im Juli hatte der Wolf dort für Aufregung gesorgt. Im Bereich Arzfeld hatte er 16 Schafe und zwei Kälber auf verschiedenen Weideflächen gerissen. Vier weitere Schafe hatten die Verletzungen überlebt. Anschließend war der Wolf weiter gezogen. Neue Spuren in der Eifel hatte es nicht gegeben. .

Donnerstag, 25.02.21

Mann bei Messerangriff schwer verletzt

ALSDORF (700) - Ein Mann ist in Alsdorf auf offener Straße durch einen Messerangriff schwer verletzt worden. Zeugen hatten am Dienstagmittag die Polizei wegen einer Prügelei zwischen mehreren Personen verständigt. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Streithähne bereits in verschiedenen Nebenstraßen verteilt und konnten flüchten. Zurück blieb ein 29-Jähriger, der offenkundig durch einen Messerstich schwer verletzt worden ist. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht aber nicht. Die Hintergründe des Angriffs sind unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag, 25.02.21

Luftnotfall: 40 Tonnen Kerosin über Verviers abgelassen

VERVIERS (700) - Noch immer sitzt der Schock über den Boeing-Luftnotfall in der Region tief. Schon länger hält die Pannenserie bei dem Flugzeugbauer an. Möglicherweise ist Vogelschlag die Ursache dafür gewesen, dass es am Samstag kurz nach dem Start an Bord zu einem Motorenbrand gekommen ist. Die Maschine hatte Flugzeugteile verloren, die in der Nähe von Maastricht vom Himmel regneten. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Nun wurde auch eine erste Umweltbilanz gezogen. Demnach hat der Kapitän zur Ermöglichung der Landung im Raum Verviers 40.000 Kilo Kerosin abgelassen. Naturschützer befürchten Gefahren für Umwelt und Grundwasser. Möglicherweise in den nächsten Tagen soll die Maschine bereits wieder starten können.

Donnerstag, 25.02.21

Klinik St. Josef trennt sich von Direktorin

ST.VITH (700) - Das Sankt-Josefs-Hospital in Sankt Vith hat sich von seiner leitenden Direktorin Ingrid Mertens getrennt. Das gab der Verwaltungsrat der Klinik in einer Pressemitteilung bekannt. Das Krankenhaus habe sich organisatorisch neu ausgerichtet. Damit will man sich den gewaltigen Herausforderungen für die Zukunft stellen und einen Neuanfang wagen. Als Interimsleiter wurde Ludwig Bastiansen benannt. Er soll die Geschäfte der Klinik weiterführen, bis ein gemeinsamer Direktor für die beiden Kliniken in Eupen und Sankt Vith gefunden ist.

Donnerstag, 25.02.21

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