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Wiederaufbau der Steinbach-Talsperre

EUSKIRCHEN (700) - Nun steht es fest: Der Wiederaufbau der Steinbach-Talsperre in Euskirchen soll in zwei Jahren beginnen. Die Bauzeit wird dann auf rund achtzehn Monate geschätzt. Ende 2028 könnten die Arbeiten dann abgeschlossen sein. Die Verbandsversammlung des Erftverbandes hat jetzt die dafür notwendigen Beauftragungen von Ingenieursleistungen beschlossen. Bis die Talsperre wieder Wasser aufstauen kann, bleibt aber noch eine Menge zu tun.

Weil es sich aber um einen Wiederaufbau handelt, sei nur eine kurze Zeit der Genehmigungsperiode erforderlich, heißt es von der Bezirksregierung Köln. Bis zum kommenden Frühjahr soll die beauftragte Firma nun ihre Planungen vorlegen. Wenn diese genehmigt sind, könnten Mitte 2027 die ersten Bagger rollen. Dank eines Überlaufbauwerks könnte die Talsperre nicht nur Wasser speichern, sondern auch aktiv vor Hochwasser schützen helfen.

Donnerstag, 11.09.25

100 Jahre Kloster Garnstock

BAELEN (700) - Mit einem besonderen Konzert feiert am 4. Oktober das Kloster Garnstock zwischen Eupen und Baelen sein hundertjähriges Bestehen. In dem ehemaligen Franziskanerkloster wird der Chor „Camina Viva“ auftreten. Er gestaltet den musikalischen Abschluss des großen Jubiläumsjahres. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Donnerstag, 11.09.25

Neue Leitung bei Beschützenden Werkstätten

EUPEN (700) - Die Beschützenden Werkstätten Eupen stehen unter neuer Leitung. Nach über 23 Jahren gibt Geschäftsführer Patrick Heinen die Leitung schrittweise ab. Ab kommenden Montag übernimmt Timour Naway das Amt des Geschäftsführers inne. Bisher fungierte er bei den Beschützenden Werkstätten als Betriebsleiter. Heinen wird der Einrichtung als Berater in Zukunft aber weiter erhalten bleiben. Mit der Übergabe würden frische Ideen und Impulse zugelassen, so Heinen. Mit den Änderungen werde ein lange geplanter Generationenwechsel vollzogen.

Donnerstag, 11.09.25

Ungewöhnlicher Polizeieinsatz

LONTZEN (700) - Zu einem ungewöhnlichen Vorfall ist es in der Nacht zum Mittwoch bei der Polizei Weser-Göhl gekommen. Ein Autofahrer aus Bleyberg fuhr in Lontzen einer Ambulanz hinterher und fiel dabei mehreren Zeugen auf. Die Polizei stoppte ihn nahe dem Kommissariat in Eupen. Bei ihm wurde ein viel zu hoher Alkoholwert festgestellt. Der Mann musste sein Führerschein abgeben und parkte den Wagen zunächst vor der Polizeiwache.

Eine halbe Stunde später kehrte er zurück und setzte sich in den Wagen. Danach fuhr er in Richtung Krankenhaus. Bei einer erneuten Kontrolle zeigte er sich aggressiv. Nun wird wegen Beamtenbeleidigung, öffentlicher Trunkenheit, Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein ermittelt. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt und sichergestellt.

Donnerstag, 11.09.25

Neue Ladestationen in Eschweiler

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler ist die Infrastruktur zum Laden von Elektrofahrzeugen weiter ausgebaut worden. Auf dem Parkplatz am Bushof und an der Agentur für Arbeit in der Indestraße gibt es nun zwölf neue Schnellladestationen. Jede einzelne davon bietet bis zu 400 Kilowatt Leistung. Damit können E-Autos besonders schnell geladen werden, heißt es in einer Mitteilung. Gestern Nachmittag fand die offizielle Eröffnung statt. Die neuen Ladestationen sind rund um die Uhr nutzbar.

Donnerstag, 11.09.25

Bauarbeiten auf der Herbesthaler Straße

EUPEN (700) - Ab Montag wird auf der viel befahrenen Herbesthaler Straße in Eupen eine neue Baustelle eingerichtet. Dort muss der Straßenbelag erneuert werden. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Autobahnausfahrt und der Gewerbestraße. Die Arbeiten werden rund zwei Wochen dauern. Jeweils eine Fahrtrichtung muss über die Industriezonen I und II umgeleitet werden. Die Geschäfte entlang der Strecke bleiben tagsüber aber erreichbar. Es kann allerdings zu punktuellen Einschränkungen kommen. Die Arbeiten sollen jeweils in den Abend- und Nachtstunden stattfinden. In der ersten Woche stadteinwärts, danach in Gegenrichtung. Der Abschnitt zwischen Gewerbestraße und Hochstraße ist nicht betroffen.

Donnerstag, 11.09.25

Gefährlicher Unfug mit präparierten Aufklebern

AACHEN (700) - Einen gefährlichen Fund meldete eine Spaziergängerin am Dienstag im Aachener Stadtteil Haaren. Aufkleber waren dort mit Rasierklingen versehen worden. Die Klingen und Cuttermesser waren unter den Aufklebern angebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Sichtungen sollen den Ermittlern oder der Stadt gemeldet werden. Auf den Aufklebern ist der Schriftzug „FCK - Antifas“ zu lesen.

Donnerstag, 11.09.25

Trinkwasser vorsorglich abkochen

BURG-REULAND (700) - Anwohner in den Burg-Reuländer Ortsteilen Grüfflingen, Oudler und Steffeshausen sollten wegen geringfügiger Verunreinigungen ihr Trinkwasser vor dem Gebrauch vorsorglich abkochen. Die minimalen Veränderungen waren bei Wasserproben aufgefallen. Schon am kommenden Dienstag will die Gemeinde Burg-Reuland erneut Wasserproben entnehmen und analysieren. Bis dahin sollte das Wasser vor dem Verzehr abgekocht werden. Wie die Wallonische Prüfstelle mitteilt, bestehe aber keine akute Gesundheitsgefahr.

Donnerstag, 11.09.25

Zwei Unfälle in Monschau

MONSCHAU (700) - In Monschau ist es in den letzten Tagen zugleich zwei außergewöhnlichen Unfällen gekommen. Am Dienstag landete dabei eine Frau mit ihrem Wagen im Eschbach. Der Unfall passierte beim Rückwärtsfahren. Dabei geriet die Frau zunächst auf einen Grünstreifen. Das Auto rutschte in den Bach und blieb seitlich auf der Fahrerseite liegen. Die Frau blieb unverletzt. Sie musste von der Feuerwehr aus den Trümmern befreit werden. Das Auto musste mit dem Kran aus dem Bach geborgen werden.

Auf dem Burgring war am Dienstagabend zudem ein 50-Jähriger mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geraten und stieß dann mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Dessen Fahrerin wurde verletzt. Der Unfallverursacher gab zu, Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Sein Führerschein wurde eingezogen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Straße war gut eine Stunde lang gesperrt.

Donnerstag, 11.09.25

Warntag in Deutschland

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets fand am Vormittag wieder der alljährliche Warntag statt. Um 11 Uhr heulten die Sirenen in vielen Städten und Gemeinden. Über die Warnapps KATWARN und NINA wurden Testwarnungen verschickt. Auch das CellBroadcast-System informierte über die Mobiltelefone. Insgesamt drei verschiedene Sirenentöne waren zu hören. In einigen Kommunen waren auch Lautsprecherwagen mit Warnmeldungen unterwegs. Eine tatsächliche Gefahr bestand nicht.

Mit den Warnungen am bundesweiten Warntag soll die Bevölkerung für den Ernstfall sensibilisiert werden. Außerdem wird die Funktionalität der Systeme getestet. Vor allem im Eifelkreis Bitburg-Prüm sind noch nicht alle Warnsysteme für den Test einsatzbereit. Schon morgen soll eine erste Bilanz vorliegen, wie gut der Warntag in den einzelnen Landkreisen funktioniert hat und wo noch Nachbesserungsbedarf besteht.

Donnerstag, 11.09.25

Frischzellenkur für Wandbild

AACHEN (700) - Jahrelang war das Wandbild am Café Kittel in der Aachener Pontstraße verblasst. Dabei ist „Der große Krieg“ nur eines von fünf Wandbildern in Deutschland, die unter Denkmalschutz stehen. Gestern sollte das restaurierte Bild eigentlich feierlich der Öffentlichkeit präsentiert werden. Allerdings sind die Arbeiten wegen des starken Regens noch nicht abgeschlossen.

Gemalt wurde das Wandbild Anfang der achtziger Jahre vom Künstler Klaus Payer. Und das illegal! Dass es nun in neuem Glanz erstrahlt, ist auch der Tatsache zu verdanken, dass dort immer wieder Sperrmüll abgelagert worden war, der das Wandbild vor der Witterung geschützt hat. Auch deshalb konnte es nun leichter restauriert werden.

Donnerstag, 11.09.25

Neuer Ärger um vermüllte Altkleidercontainer

HEINSBERG (700) - Nun klagt das Deutsche Rote Kreuz auch im Kreis Heinsberg über vermüllte Altkleidercontainer. Erst letzte Woche hatte das DRK in der StädteRegion Aachen bereits 45 Container abgebaut. Denn immer wieder würden dort Essensreste, Sperrmüll, gebrauchte Hygieneartikel und sogar tote Tiere entsorgt. In Heinsberg sollen die Kleidercontainer vorerst noch nicht abgebaut werden. Gemeinsam mit Kreis und Kommunen will man jetzt nach Lösungen suchen.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem ausführlichen Beitrag morgen in unserer Sendung „Feierabend“ - am Freitag ab 16 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 11.09.25

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