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WVER setzt Millioneninvestitionen fort

DÜREN (700) - Der Wasserverband Eifel-Rur plant weitere Millioneninvestitionen in die Qualitätssicherung des Trinkwassers. Außerdem auch in Projekte des Hochwasserschutzes und für die Modernisierung von mehr als 40 Kläranlagen. Darüber wurde am Freitag bei der Jahrespressekonferenz informiert. Mikroplastik, Reinigungsmittel oder Medikamentenrückstände stellen den Verband bei der Aufbereitung weiter vor große Herausforderungen.

So werden seit dem vergangenen Jahr die Kläranlagen in Düren und die Wasseraufbereitung rund im Monschau modernisiert. Zu den aktuellen Projekten gehört auch der Neubau des Dürener Hauptsammlers. Der Kanal stammt noch aus der Kaiserzeit und ist mit den Industrieabwässern der heutigen Zeit überfordert. Zudem plant der Wasserverband mit Hilfe von Projektpartnern, Teile von Düren mit der Wärme von Abwässern zu beheizen.

Samstag, 29.03.25

Feuerwehren proben den Ernstfall

EUSKIRCHEN (700) - Im Brandschutzzentrum in Euskirchen trainieren derzeit Feuerwehrleute den Ernstfall. Unter möglichst realistischen Bedingungen lernen sie, was bei einem Brand mit heftiger Rauchentwicklung zu tun ist. Die Wehrleute müssen mit Schutzkleidung in einen Container. Dort lernen sie, wie unterschiedlich sich Rauch im Brandfall entwickeln kann und wie man Feuer und Rauch bei einem echten Feuerwehreinsatz in den Griff bekommt. Das Training unter realistischen Bedingungen dauert rund zwei Wochen. In dieser Zeit werden etwa 280 Teilnehmer den Kurs absolvieren.

Samstag, 29.03.25

Ergebnisse der Europäischen Drogenrazzia vorgestellt

EUSKIRCHEN (700) - Ermittler haben gestern die Ergebnisse der europaweiten Drogenrazzia vorgestellt. Dabei hatte es am Donnerstag auch Durchsuchungen in Aachen, Euskirchen und Weilerswist gegeben. Die 21 Tatverdächtigen sind überwiegend junge Männer aus dem Raum Köln/Bonn mit meist deutscher Staatsangehörigkeit. Einige sind Deutsch-Russen. Sie sollen unter anderem 1,3 Tonnen Marihuana und mehr als 350 Kilo Kokain importiert und weiterverkauft haben. In Maastricht kam es zu einem schweren Zwischenfall. Ein 29 Jahre alter Deutscher gab mehrere Schüsse auf Polizeibeamte ab. Einer wurde getroffen. Weil er eine Schutzweste trug, wurde er nur leicht verletzt.

Samstag, 29.03.25

Ordnungsdienst spricht mehr Platzverweise aus

AACHEN (700) - Seit einem halben Jahr soll ein neues Konzept für mehr Sicherheit und Attraktivität in Aachen sorgen. Es geht um Drogenkriminalität, Straßenprostitution und aggressives Betteln. In einer ersten Zwischenbilanz heißt es, die Stadt Aachen habe 150 Platzverweise erteilt, weil aggressiv gebettelt wurde. Deutlich mehr Verweise als zuvor. Auch das stille Betteln sei an vielen Plätzen im Stadtzentrum verboten. 13 Mal wurden Bettler des Platzes verwiesen.

Ein Ordnungs- und Sicherheitsdienst ist zwar im Einsatz. Bei der Einrichtung der Stadt Aachen sind aber noch immer ein Drittel aller Stellen unbesetzt. Nun werden zusätzliche Streetworker gesucht. Es gehe nicht nur um zusätzliche repressive Maßnahmen, sondern auch um Hilfe für die oft sucht- und psychisch kranken Menschen.

Samstag, 29.03.25

Lauf auf neuen Wegen

ZÜLPICH (700) - Der beliebte Chlodwiglauf in Zülpich findet in diesem Jahr erstmals im Seepark statt. Sowohl Amateure als auch Profis werden zu dem Laufevent erwartet. Der Ortswechsel sei aufgrund der aktuellen Straßenbauarbeiten notwendig geworden, heißt es vom Veranstalter TUS Zülpich. Anlässlich der Veranstaltung findet auch ein „Tag der offenen Tür“ im Seepark statt. An diesem Tag ist der Eintritt frei. Interessierte können sich weiter anmelden. Anfang April finde der Lauf in Zülpich statt.

Freitag, 28.03.25

Zwei Einbrüche in Haust

RAEREN (700) - In Hauset sind am Mittwoch gleich zwei Einbrüche in Wohnhäuser verübt worden. In einem Gebäude waren laut Polizei die Täter über eine Terassentür auf der Rückseite des Gebäudes ins Innere gelangt. Anschließend wurde das Obergeschoss durchsucht. Den Tätern fielen mehrere hundert Euro Bargeld, Mode- und Goldschmuck in die Hände. In einem zweiten Haus waren die Einbrecher durch ein aufgehebeltes Fenster eingestiegen. Mehrere Räume wurden durchsucht. Offenbar wurde nichts entwendet. Unklar ist auch, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht.

Freitag, 28.03.25

Neues Gesicht für die N62 in Spa

SPA (700) - Die Ortsdurchfahrt von Spa im Zuge der N62 wird weiter ausgebaut. Damit soll die Mobilität und Sicherheit im öffentlichen Raum weiter verbessert werden. Im Zuge der Baumaßnahmen sind auch Verschönerungen geplant. Zum Beispiel durch Begrünungen, Fußgängerbereiche oder neue Straßenlampen. Zu Beginn finden Arbeiten an der Kanalisation statt. Anschließend werden neue Wasser- und Gasleitungen verlegt und Glasfaserkabel eingezogen.

In einem weiteren Bauabschnitt wird auch ein neuer Radweg, weitere Parkplätze am Bahnhof sowie eine Umgestaltung benachbarter Straßenzüge vorgenommen, Auch die Kasinogärten werden neu gestaltet., so die Stadt. Die Gesamtkosten für das Projekt werden auf rund elf Millionen Euro beziffert. Fünf Millionen davon übernimmt die Wallonische Region. In zwei Jahren soll das gesamte Bauvorhaben abgeschlossen sein.

Freitag, 28.03.25

FC Sieberath kann Sportlerheim sanieren

HELLENTHAL (700) - Der FC Sieberath aus Hellenthal wird schon bald mit der Sanierung seines Sportlerheims beginnen können. Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Hellenthal hat jetzt entsprechende Mittel dafür freigegeben. Eigentlich wollte die Gemeinde rund 70.000 Euro vom Verein zurückerstattet bekommen. Diese Summe war nach der flutschadensbedingten Sanierung des Kunstrasenplatzes zunächst übrig. Laut dem Verein müssen aber auch noch Sanitärräume und Umkleiden überarbeitet werden. Auch diese waren vom Hochwasser stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Verein befürchtete, dass die Bausubstanz sonst noch weiter Schaden nehmen könnte. Der Verein hatte deshalb bei der Gemeinde beantragt, die restlichen Mittel für diese Sanierungsarbeiten verwenden zu dürfen. Dem stimmte der Gemeinderat nun zu.

Freitag, 28.03.25

Nächstes Thema für Bürgerrat steht

AACHEN (700) - Das Thema für den „3. Aachener Bürgerrat“ steht. Er wird sich mit der „ausgewogenen Mobilität in der Stadt“ befassen. Das hat das Bürgerforum nun entschieden. Der Bürgerrat soll klären, wie bei den verkehrspolitischen Entscheidungen alle Gruppen berücksichtigt werden können. Außerdem sollen Vorschläge gemacht werden, welche Maßnahmen notwendig sind, damit alle Verkehrsteilnehmer besser miteinander auskommen. In den nächsten Wochen werden nun 3.500 zufällig ausgewählte Aachenerinnen und Aachener zum nächsten Bürgerrat eingeladen. Aus allen Interessierten werden anschließend 56 Teilnehmer ausgelost. Der „3. Aachener Bürgerrat“ soll im Sommer seine Arbeit aufnehmen.

Freitag, 28.03.25

Eupen ruft zur aktiven Stadtentwicklung auf

EUPEN (700) - Interessierte Bürger sollen sich in Eupen aktiv an der Stadtentwicklung beteiligen. Dazu hat die Stadt aufgerufen. Gesucht werden engagierte Mitglieder für den Kommunalen Beratungsausschuss für Raumordnung und Mobilität. Auf der Internetseite der Stadt wurde bereits ein Bewerbungsformular eingestellt. Noch bis Montag können Interessierte ihre Teilnahmewünsche anmelden. Das Gremium bindet Bürger direkt in die Planung und Umsetzung städtischer Projekte ein. Dabei geht es um Wohnungsbau, nachhaltige Verkehrskonzepte oder die Erneuerung von Stadtvierteln.

Freitag, 28.03.25

Auf Überweg umgekehrt: Fußgängerin verletzt

KELMIS (700) - Auf einem Fußgängerüberweg in Hergenrath ist am Mittwoch eine Frau von einem Auto erfasst und angefahren worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte die Frau mit einem Handy den Überweg passiert. Mitten auf der Fahrbahn drehte sie um und wollte zurückkehren. Ein zunächst haltender Autofahrer war bereits wieder angefahren und konnte nicht mehr abbremsen. Die Frau kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Freitag, 28.03.25

Hohe Strafe für Unterricht im “Hitler-Hemd“

AACHEN/WÜRSELEN (700) - Ein Lehrer des Weiterbildungskollegs in Würselen ist vom Aachener Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 11.700 Euro verurteilt worden. Der Mann war vor rund einem Jahr mit einem Hemd zur Arbeit erschienen, auf dem das Gesicht von Adolf Hitler zu sehen war. Neben Hitler waren auf dem Kleidungsstück auch die Köpfe anderer Diktatoren zu sehen. Der 64 Jahre alte Lehrer erklärte vor Gericht, mit seiner Kleiderwahl habe er eine Diskussion darüber starten wollen, von welchen Seiten die Demokratie bedroht werde. Noch steht nicht fest, ob der Lehrer weiterhin unterrichten darf. Die Entscheidung der Bezirksregierung steht noch aus.

Freitag, 28.03.25

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