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USA investiert in Eifel-Air-Base

SPANGDAHLEM (700) - Die USA investierten nun doch weiter in die Airbase in Spangdahlem bei Bitburg. Das hat das Weiße Haus in Washington mitgeteilt. Allein sechs Millionen US-Dollar werden für die Sanierung der Stad- und Landebahn ausgegeben. Mehrere Millionen fließen zudem auch in den Ausbau einer Grundschule für Kinder von Militärangehörigen. Die Trump-Regierung hatte in den vergangenen Jahren geplant, die in Spangdahlem stationierte F16-Kampffliegerstaffel zu verlagern. Unter dem neuen US-Präsidenten Biden wurden diese Pläne aber im Februar wieder verworfen. Die US-Airbase ist einer der größten und wichtigsten Arbeitgeber in der strukturschwachen deutschen Eifel.

Mittwoch, 16.06.21

Erste Hitzewelle dieses Jahres beginnt

EUREGIO (700) - Die Meteorologen in unserem Sendegebiet warnen vor der heute beginnenden ersten Hitzewelle dieses Jahres. Schon gestern hatten die Tageshöchstwerte in den Bördegebieten die 30-Grad-Marke erreicht. Heute kann es bei reichlich Sonnenschein im Flachland bis zu 33 Grad heiß werden. Die kommende Nacht wird die erste Tropennacht des Jahres, in der die Temperauren verbreitet nicht unter die Marke von 20 Grad sinken. Deutlich schwüler geht es dann am Donnerstag weiter. Mit bis zu 34 Grad rund um Aachen und Euskirchen und 30 Grad in den Bergen. Dann können sich lokale Hitzegewitter mit Unwetterpotenzial bilden. Auch am Freitag und Samstag werden die Nächte sehr warm und die Tage schwül-heiß bleiben, so die Wetterexperten.

Mittwoch, 16.06.21

Feuer in Lagerhalle

HENRI-CHAPELLE (700) - In Henri-Chapelle ist gestern Mittag eine Lagerhalle in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen. Ausgelöst wurde das Feuer offenbar durch Funkenflug bei Flexarbeiten. Offenbar war die Dachisolierung des Gebäudes vom Funkenflug getroffen worden. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden liegt bei mehreren zehntausend Euro.

Mittwoch, 16.06.21

Neue Forderungen nach Intercity Aachen-Den Haag

HEERLEN/AACHEN (700) - Der Ruf nach einer schnellen und komfortablen Intercity-Verbindung zwischen Aachen und Den Haag wird immer lauter. Die Stadt Heerlen hat gemeinsam mit mehreren Partnern aus dem Umland, der Stadt und der StädteRegion Aachen sowie der RegioAachen einen offenen Brief an die niederländische Regierung verfasst. Darin wird auf die Notwendigkeit einer Intercity-Verbindung für die Südniederlande hingewiesen und die rasche Aufnahme von Planungen gefordert. Städte, Wirtschaft und Unternehmen der Region wollten schnell weiter wachsen, heißt es zur Begründung. Gerade auch vor dem Hinblick des Klimawandels sei deshalb ein Anschluss an das Intercity-System notwendig. Auch Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen unterstützt die Forderung. Die Idee einer grenzüberschreitenden IC-Linie von Aachen nach Den Haag gibt es schon lange. Bisher waren die Planungen aber immer wieder verworfen worden.

Mittwoch, 16.06.21

Gastronomie hofft auf helfende Hände

STÄDTEREGION (700) - Die Menschen in der Region freuen sich über die wieder geöffneten Gaststätten, Cafes und Lokale. Immer mehr Gastgeber haben allerdings Probleme, den vollen Service anzubieten. Vielerorts fehlt es derzeit an Personal. Auch in einer Studentenstadt wie Aachen. Durch den Dauerlockdown haben sich viele Beschäftigte einen anderen Job gesucht. Jetzt kurzfristig neue Servicekräfte zu finden, ist deshalb schwierig. Besonders betroffen seien Filialisten. Sie müssen Räume teilweise geschlossen halten. Der Hotel- und Gaststättenverband sagt außerdem, dass durch die Hygieneauflagen eigentlich sogar noch mehr Personal als gewöhnlich benötigt werden würde.

Dienstag, 15.06.21

Gelockerte Regeln für Patientenbesuche in Kliniken

STÄDTEREGION (700) - Weil die Corona-Inszidenzwerte immer weiter sinken, lockern nun auch die Krankenhäuser in der StädteRegion Aachen ihre Regeln für Besucher. Das haben die Krankenhausdirektoren einheitlich entschieden. Seit Montag dürfen in allen Kliniken der StädteRegion Patienten wieder zwei Besucher pro Tag empfangen. Voraussetzung dafür sind die bereits bestehenden Regeln. Sie müssen entweder geimpft, genesen oder getestet sein. Der Corona-Schnelltest darf dabei nicht älter als 48 Stunden sein. Wie bei RADIO700 bereits berichtet, hatten zuvor auch die Kliniken in Eupen und Sankt Vith die Besuchsregelungen wieder gelockert.

Dienstag, 15.06.21

Impfzentrum StädteRegion nur bis Ende September?

AACHEN (700) - Das Impfzentrum in der StädteRegion Aachen könnte möglicherweise Ende September geschlossen werden. Darauf zumindest bereiten sich die Behörden vor. Weil bis August alle Impfwilligen auch ein Impfangebot erhalten sollen, würden die Einrichtungen danach vermutlich überflüssig. Massenimpfungen seien vorerst dann nicht mehr zu erwarten, weil auch Haus- und Betriebsärzte mit Impfstoffen versorgt werden. Wann genau die nächste größere Impfstofflieferung an die StädteRegion zugestellt wird, hängt derzeit vom Land Nordrhein-Westfalen ab. Im Impfzentrum am Aachener Tivoli finden derzeit nur Zweitimpfungen statt. Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion, Michael Ziemons, geht davon aus, dass es Anfang Juli soweit sein wird.

Dienstag, 15.06.21

„Kulturfestival X“ lockt mit buntem Programm

AACHEN (700) - Das Kulturfestival „X“ holt von August bis Oktober wieder hochkarätige Künstler zu Auftritten in die StädteRegion. Gestern wurde das Programm vorgestellt. Neben Live-Musik und einer Fotoausstellung gibt es mehrere szenische Lesungen. So spricht Schauspielerin Claudia Michelsen über das Leben von Marlene Dietrich. Und bei der Theaterfamilie Katharina, Anna und Nelly Thalbach dreht sich im September alles um Witwendramen. Karten sind im Vorverkauf erhältlich.

Dienstag, 15.06.21

750 offene Lehrstellen im Kreis Düren

DÜREN (700) - Sechs Wochen vor dem Start ins neue Ausbildungsjahr sind im Kreis Düren noch immer viele Lehrstellen unbesetzt. Darauf hat die Industrie- und Handelskammer in Aachen hingewiesen. Für Interessierte stünden die Chancen gut, noch kurzfristig einen Ausbildungsvertrag zu erhalten. Aktuell werden noch für 750 Ausbildungsplätze geeignete Bewerber gesucht. Besonders viele freie Stellen gibt es noch in kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen.

Dienstag, 15.06.21

Auch bei uns: Digitale Impfausweise aus der Apotheke

DEUTSCHLAND (700) - Seit Montag werden digitale Impfausweise im deutschen Teil unseres Sendegebietes ausgestellt. Sie sind bei den Apotheken erhältlich. In der StädteRgion sowie den Kreisen Düren und Euskirchen wird von einer regen Nachfrage berichtet. Ein Ansturm blieb aber glücklicherweise aus, heißt es von den Apothekerkammern. Noch seien auch nicht alle Apotheken mit den notwendigen technischen Systemen ausgestattet. Dies werde in den kommenden Tagen allerdings nachgeholt, so ein Sprecher. Besonders viele Apotheken, die bereits den digitalen Impfausweis ausstellen, gibt es derzeit in der StädteRegion Aachen.

Dienstag, 15.06.21

Partygäste außer Rand und Band

EUSKIRCHEN/MECHERNICH (700) - Zu ungewöhnlichen Einsätzen musste die Polizei in der Nacht zum Sonntag im Kreis Euskirchen ausrücken. In Euskirchen waren drei Partygäste in ein Erdloch gestürzt und hatten sich verletzt. Zwei Frauen und ein Mann waren aus dem Haus in einen Garten gegangen und hatten das rund eineinhalb Meter tiefe und nicht gesicherte Erdloch übersehen. Die Grube war für den Einbau eines Swimmingpools angelegt worden. Alle drei Personen wurden verletzt. Die beiden Frauen kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Alle drei hatten Alkohol konsumiert. Ebenfalls in berauschtem Zustand stahl in Mechernich ein 29 Jahre alter Partygast einen elektrisch betrieben Hubwagen. Mit dem Gefährt raste eine bergab führende Straße hinab. Weil das Bremsmanöver scheiterte, endete die Fahrt in einem Zaun. Glücklicherweise wurde der Fahrer nur leicht verletzt.

Dienstag, 15.06.21

Neues Gesicht für EMJA-Portal

OSTBELGIEN (700) - Das Online-Ehrenamtsportal EMJA für Ostbelgien präsentiert sich in neuem Gewand. 2016 war die Plattform aufgeschaltet worden. Nun wurde der Internet-Auftritt völlig neu gestaltet. Vereine können nun nicht einfach nur von Interessierten kontaktiert werden und sich präsentieren. Nun können auch Ehrenamtler selbst ein Profil erstellen und von den Vereinen gefunden werden. Nach Angaben des Betreibers ist die Plattform damit kein eingleisiges Angebot mehr. Ohne das bürgerschaftliche Engagement könnten die Vereine in der Region nicht überleben. Die Gewinnung neuer Unterstützer und helfender Hände habe gerade nach der Corona-Krise eine hohe Priorität, hieß es weiter.

Dienstag, 15.06.21

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