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Kehrt der Wintersport an den Weißen Stein zurück?
Quelle: QunicaStudio, iStock

30.04.2026, 12:00 Uhr

Kehrt der Wintersport an den Weißen Stein zurück?

HELLENTHAL (700) - Kehrt der Wintersport an den Weißen Stein nach Hellenthal zurück? Der alte Skilift könnte dort schon bald sein Comeback als Rodellift feiern. Nachdem der bisherige Betreiber des Rodellifts überraschend das Handtuch geworfen hatte, sucht die Gemeinde nach einer Lösung. Bürgermeister Berners würde für einen Umbau gerne alte Spendengelder einsetzen. Vor einigen Jahren hatten Anwohner Geld für den Erhalt des Skiliftes gesammelt. Weil eine Firma aus Mechernich dann kostenlose Arbeiten durchgeführt hatte, ist das gesammelte Geld noch vorhanden. Noch muss abgewartet werden, ob der TÜV einen Umbau zum Rodellift in Udenbreth für möglich erachtet.
Das fiel sogar dem Ladendetektiv auf
Quelle: BrianAJackson, iStock

30.04.2026, 09:30 Uhr

Das fiel sogar dem Ladendetektiv auf

EUSKIRCHEN (700) - Weil er einen großen Beutel mit jeder Menge Kosmetika mit sich führte, ist ein Mann in Euskirchen einem Ladendetektiv aufgefallen. Er verständigte die Polizei. Die Beamten konnten den mutmaßlichen Ladendieb noch vor Ort stellen. Nun wird gegen den Mann wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls zur Sicherung des Lebensunterhalts ermittelt. Weil er keinen festen Wohnsitz hat, wurde er vorläufig festgenommen. Die mitgeführten Kosmetikartikel haben einen Wert von mehr als 1.000 Euro
Neuerungen bei Foodtrucks während der „Francofolies“
Quelle: Berezko, iStock

30.04.2026, 09:30 Uhr

Neuerungen bei Foodtrucks während der „Francofolies“

SPA (700) - Zur diesjährigen Ausgabe der „Francofolies“ in Spa wird es keine unabhängigen Foodtrucks geben. Stattdessen wird ein einziger Dienstleister die Versorgung der Festivalbesucher übernehmen. Das teilten die Veranstalter mit. An 15 verschiedenen Ständen soll es ein breites kulinarisches Angebot aus einer Hand geben. Grund für den Konzeptwechsel sind wirtschaftliche und logistische Aspekte. Die Zusammenarbeit mit einzelnen Anbietern sei zunehmend komplizierter geworden. Außerhalb des Festivalgeländes wird es aber auch weiter andere Anbieter geben.
Viele Zeckenbisse in der Wallonie
Quelle: Arkadiusz Warguła, iStock

30.04.2026, 09:30 Uhr

Viele Zeckenbisse in der Wallonie

VERVIERS (700) - Im Bezirk Verviers werden derzeit besonders viele Zeckenbisse verzeichnet. Das berichtet das Gesundheitsinstitut Ciensano. Die Region zählt damit zu den am stärksten betroffenen Bereichen in der Wallonie. Besonders stark betroffen ist der Bereich rund um Malmedy. Experten rufen deshalb zu besonderer Vorsicht auf. Nach einem Aufenthalt in der Natur sollte der Körper genau untersucht werden. Wer von einer Zecke gebissen wurde, sollte diese mit einer kleinen Zange entfernen. Anschließend muss die Einstichstelle mehrere Tage desinfiziert und beobachtet werden. Wenn es zu Rötungen oder ungewöhnlichen Symptomen kommt, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.
A1: Lückenschluss kommt voran
Quelle: manwolste, iStock

30.04.2026, 09:30 Uhr

A1: Lückenschluss kommt voran

ADENAU (700) - Der seit Jahrzehnten geplante Lückenschluss der A1 in der Eifel macht Fortschritte. Verkehrsminister Schnieder hat sich am südlichen Ende der geplanten Ausbaustrecke in Kelberg über den Fortgang der Arbeiten informiert. Allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern. Denn vor dem eigentlichen Autobahnbau müssen zunächst die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen geschaffen werden. Damit soll geschützten Arten neue Lebensräume geboten werden. Erst danach kann der Bau der Trasse zwischen Kelberg und Adenau beginnen. Anschließend soll auch noch das Reststück bis Blankenheim realisiert werden.
Adventsmarkt-Erlöse für den guten Zweck
Quelle: querbeet, iStock

30.04.2026, 02:31 Uhr

Adventsmarkt-Erlöse für den guten Zweck

RAEREN (700) - Auch 2025 war der Adventsmarkt in Raeren wieder ein voller Erfolg. Die Aussteller und Vereinigungen hatten mehr als 10.000 Euro erzielt. Wie immer geht der Betrag an karitative Projekte. Der Verkehrsverein Raeren hat nun auch selbst seine Spendenschecks übergeben. 600 Euro gingen an die Lichtblicke VoG, 400 Euro erhält das Öffentliche Sozialhilfezentrum zur Eindämmung der Kinderarmut. 1.000 Euro gingen an die VoG Sonne, Mond und Sterne und die VoG Freunde des Marienheims. Auch die jährliche Seniorenfahrt des Verkehrsvereins wird mit den Mitteln mitfinanziert.
Blindgänger gesprengt
Quelle: ollo, iStock

30.04.2026, 02:30 Uhr

Blindgänger gesprengt

BLANKENHEIM/DAHLEM (700) - Zwischen Dahlem-Schmidtheim und Blankenheimerdorf ist gestern Mittag ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt worden. Eine Fachfirma war mit den Arbeiten beauftragt worden, den Boden neben der B51 auf Kriegsaltlasten zu untersuchen. Bei der Sondierung war die Fliegerbombe gefunden worden. Weil der Blindgänger nicht vor Ort entschärft werden konnte, musste er an Ort und Stelle gesprengt werden. Zehn LKW-Ladungen Sand waren dafür an die Fundstelle gebracht worden. Der Sand sollte die Wucht der Explosion abfedern. Zwei Bauernhöfe wurden zeitweilig evakuiert. Die Bundesstraße war für mehr als zwei Stunden gesperrt. Die Sondierungsarbeiten gehören zu Voruntersuchungen für die Anlage eines neuen Solarparks in diesem Bereich.
Schöffenwechsel in Sankt Vith
Quelle: Redaktion

30.04.2026, 02:29 Uhr

Schöffenwechsel in Sankt Vith

ST.VITH (700) - In Sankt Vith steht ein Schöffenwechsel an. Alexander Wansart will ab Juli auf sein Amt als Finanzschöffe verzichten. Nachfolgerin soll Isabelle Gillessen werden. Die Entscheidung wurde dem Stadtrat am gestrigen Mittwoch und damit nach der Stadtratssitzung mitgeteilt. Wansart erklärte, er wollte zunächst noch die Neuordnung der Vereinszuschüsse erläutern. Sowohl berufliche als auch familiäre Gründe hätten ihn zu der Entscheidung bewogen. Die Stadtratsmehrheit bedauerte den Verlust des Schöffen. Als Mitglied will Wansart aber dem Stadtrat erhalten bleiben. Gillessen als potenzielle Nachfolgerin ist 39 Jahre alt, Mathematiklehrerin an der Maria-Goretti-Schule in Sankt Vith und gehört dem Stadtrat seit Beginn dieser Legislatur an.
Wallonie will Vergabe von Lizenzen für Rüstungsgüter vereinfachen
Quelle: PDG/CK

30.04.2026, 02:28 Uhr

Wallonie will Vergabe von Lizenzen für Rüstungsgüter vereinfachen

NAMUR (700) - Die wallonische Regierung will die Vergabe von Lizenzen für Rüstungsgüter vereinfachen. Dabei geht es um solche Produkte, die für den Export bestimmt sind. Alles soll einfacher und verständlicher werden. Ein entsprechender Vorentwurf für ein Dekret wurde in erster Lesung angenommen. Rund 4.000 Menschen sind in der wallonischen Rüstungsindustrie beschäftigt. Bislang ist der Erhalt von entsprechenden Lizenzen sehr aufwendig. Künftig sollen die einfacheren Fälle schneller abgewickelt werden können, während sich die Lizenzbehörden vor allem auf schwierige und sensible Fälle konzentrieren sollen. Auch Unternehmen, die im Rüstungszusammenhang Bauteile zuliefern oder Wartungen durchführen, müssten nach den derzeitigen Regeln alle eineinhalb Jahre einen neuen Antrag stellen, auch wenn sie sich noch im gleichen Vertrag bewegen.
Wald- und Feldbrandgefahr steigt weiter
Quelle: Freder, iStock

30.04.2026, 02:27 Uhr

Wald- und Feldbrandgefahr steigt weiter

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Wegen der anhaltenden Trockenheit steigt die Wald- und Feldbrandgefahr immer weiter. Ab heute gilt in der StädteRegion Aachen die zweithöchste Stufe im Grasbrandindex. Für Wälder gilt weiter die Gefahrenstufe drei von fünf. Ähnlich sieht es im Kreis Euskirchen aus. Am gestrigen Mittwoch war es in der Nähe von Bad Münstereifel bereits zu einem Waldbrand gekommen. Nach ersten Erkenntnissen hatte es unterhalb der Jugendherberge gebrannt. Die Flammen hatten sich auf rund 300 Quadratmeter Fläche ausgedehnt. Verletzt wurde niemand. Im Hohen Venn gilt wegen der hohen Brandgefahr bereits seit einer Woche ein teilweises Betretungsverbot. Die mit roten Flaggen gekennzeichneten Wege dürfen nicht genutzt werden. Verstöße werden mit bis zu 250 Euro Bußgeld geahndet. In Deutschland mahnen die Behörden zu besonderer Vorsicht. Weggeworfenes Glas, Flaschen oder Zigarettenkippen oder die Katalysatoren abgestellter Autos könnten bereits ein Feuer entfachen. Der starke Wind könnte zudem die schnelle Ausbreitung deutlich begünstigen.
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