AACHEN (700) - In Aachen war die Regiotram am Mittwoch einmal mehr Thema bei der Politik. Interessierte konnten sich zuvor am Elisenbrunnen schon einmal anschauen, wo die Überland-Straßenbahn, die später mal nach Würselen, Alsdorf und Baesweiler fahren soll, unterwegs sein wird. Noch sind viele Fragen offen. Zum Beispiel, wo es Haltestellen geben wird und wie diese aussehen werden. Außerdem wird wohl die Finanzierung deutlich anspruchsvoller.
Fest steht, dass die Kosten höher ausfallen werden als zunächst geplant und wohl die Möglichkeiten der Kommunen übersteigen werden. Das meiste Geld für die Regiotram soll deshalb aus Fördermitteln von Bund und Land kommen. Die Stadt Aachen geht davon aus, dass in rund fünf Jahren mit den ersten Bauarbeiten begonnen werden könnte. 2035 könnten die ersten Straßenbahnen fahren.