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CSD setzt Zeichen für Toleranz

20.07.2026, 09:30 Uhr

CSD setzt Zeichen für Toleranz

ST.VITH (700) - Am Wochenende fand in Sankt Vith die vierte Ausgabe des „Christopher Street Days“ statt. Nach Veranstalterangaben setzten rund 150 Teilnehmer ein sichtbares Zeichen für Toleranz. Unter dem Motto „Nie wieder still“ zog ein Demonstrationszug vom Rathaus bis zum Kulturzentrum Triangel. Bevor die farbenfrohe Parade durch das Stadtzentrum zog, fand am Rathaus eine Auftaktveranstaltung statt. Sankt Viths Schöffe Leo Kreins fand in seiner Begrüßungsrede klare Worte. Niemand solle nur geduldet werden, sondern stets selbstverständlich dazugehören. Angriffe auf queere Menschen und ihre Symbole seien immer auch Angriffe auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, erklärte Kreins.
Jede Menge los beim Formel 1-Grand Prix
Quelle: SDivin09, iStock

20.07.2026, 09:30 Uhr

Jede Menge los beim Formel 1-Grand Prix

SPA (700) - Zum Großen Preis von Belgien in der Formel 1 sind am Wochenende mehr als 300.000 Motosportbegeisterte nach Spa-Francorchamps gekommen. Auch König Philippe war vor Ort. Er besuchte unter anderem die Boxengasse und mehrere Teams wie die Rennställe von Ferrari und Mercedes. Außerdem fanden Gespräche mit mehreren Fahrern statt. Der König überreichte schließlich auch dem Sieger des Rennens die Trophäe. Laut Veranstaltern verlief das Rennwochenende friedlich. Bei den Zuschauern kam es direkt an der Rennstrecke zu keinen nennenswerten Zwischenfällen.
Schwerer Motorradunfall in der Eifel
Quelle: Alberfb, iStock

20.07.2026, 09:30 Uhr

Schwerer Motorradunfall in der Eifel

SIMMERATH (700) - Auf der Landstraße zwischen Simmerath-Strauch und Nideggen-Schmidt ist es am Freitagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Laut Polizei war ein Motorradfahrer mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidiert. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Biker aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine verloren. Er wurde beim Unfall schwer verletzt. Die Landstraße war für die Dauer der Bergungsarbeiten in beiden Richtungen voll gesperrt.
Freie Fahrt auf der Rurtalbahn
Quelle: Kinek00, iStock

20.07.2026, 02:20 Uhr

Freie Fahrt auf der Rurtalbahn

DÜREN (700) - Auf der Rurtalbahn zwischen Düren und Heimbach herrscht ab sofort wieder „freie Fahrt“. In der letzten Woche war es wegen einer erforderlichen Fahrzeugreparatur zu Busersatzverkehr gekommen. Ein Teil der halbstündlichen Verstärkerfahrten zwischen dem Dürener Bahnhof und Untermaubach/Schlagstein waren ausgefallen. Nun können alle Einschränkungen wieder aufgehoben werden, wie die Rurtalbahn mitteilt. Alle Bahnen rollen wieder nach Plan.
Serie von Trickbetrügereien hält an
Quelle: Polizei Weser-Göhl

20.07.2026, 02:19 Uhr

Serie von Trickbetrügereien hält an

VERVIERS/EUPEN (700) - Nun warnt auch die Polizei in Verviers vor einer anhaltenden Serie von Trickbetrügereien in der Region. Zumeist sind davon Senioren betroffen. Zuletzt hatte es zahlreiche Fälle bei den Polizeizonen Vesdre, Herve und Weser-Göhl nach ähnlichem Vorgehensmuster gegeben. Dabei sind Personen mit einem Auto mit ausländischem Kennzeichen unterwegs und sprechen alleinstehende ältere Frauen an, um den Weg zum nächsten Krankenhaus zu erfragen. Als vermeintlichen Dank versuchen die Autofahrer, ihren Opfern billigen Modeschmuck anzulegen oder in die Hand zu drücken. Dabei gelingt es ihnen mit extremer Geschicklichkeit, die echten Wertgegenstände der Opfer unbemerkt zu entwenden. Die Polizei rät dringend zur Vorsicht. Auch in Eupen hatte es in den letzten Tagen drei dieser Vorfälle gegeben.
Mädchen bei Unfall lebensgefährlich verletzt
Quelle: Sergen Kaya, iStock

20.07.2026, 02:17 Uhr

Mädchen bei Unfall lebensgefährlich verletzt

PRÜM (700) - Ein zehn Jahre altes Mädchen ist bei einem Verkehrsunfall in Heckhuscheid lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall hatte sich bereits am Donnerstag auf einer Landstraße in der Nähe der belgischen Grenze ereignet. An einer Kreuzung waren ein Auto und ein Pritschenwagen zusammengeprallt. Der Lieferwagen wurde durch den Aufprall herumgeschleudert und landete auf dem Dach. Die vier Insassen konnten sich aber selbst befreien. Die Autofahrerin musste von der Feuerwehr befreit werden. Insgesamt wurden bei dem Unfall fünf Personen verletzt. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Viel los in den Freibädern
Quelle: vgabusi, iStock

18.07.2026, 03:01 Uhr

Viel los in den Freibädern

AACHEN (700) - Wegen des trockenen Sommerwetters ist derzeit in den Freibädern im deutschen Teil unseres Sendegebiets Hochbetrieb. Zahlreiche Besucherrekorde für die bisherigen Öffnungstage konnten bereits geknackt werden. Unter anderem in Gangelt. Obwohl es in Aachen Personalmangel gibt, bleibt der Hangeweiher in den nächsten Tage wie gewohnt geöffnet. Und nach der Reparatur der Chloranlage ist auch das beliebte Freibad in Hürtgenwald-Vossenack wieder geöffnet.
Strandfeeling in der Dürener Innenstadt
Quelle: DZ Lab, iStock

18.07.2026, 03:00 Uhr

Strandfeeling in der Dürener Innenstadt

DÜREN (700) - Gestern Abend ist in Düren zum ersten Mal der „Stadtstrand“ eröffnet worden. Mit Palmen, Liegestühlen und 250 Tonnen feinsten Spielsand. In den Sommerferien soll damit in Düren Urlaubsstimmung aufkommen. Die Veranstaltung dauert sechs Wochen. Auf die Besucher wartet ein frei zugängliches Beachvolleyballfeld und ein großer Gastronomiebereich mit Cocktails und Speisen. Geöffnet ist der Stadtstrand täglich ab 11 Uhr und das bis Ende August. Der Sand wird danach bei der Dürener Beachvolleyballanlage weiterverwendet.
Jahresbilanz des Nationalparks Eifel
Quelle: jotily, iStock

18.07.2026, 02:59 Uhr

Jahresbilanz des Nationalparks Eifel

SCHLEIDEN (700) - Der Nationalpark Eifel hat in Schleiden seine Jahresbilanz vorgestellt. Seltene Tierarten sind wieder da, der Wald entwickelt sich zurück. Entsprechend zufrieden blickt die Nationalparkverwaltung auf das vergangene Jahr. Auch seltene Tiere wie ein Skorpion sind wieder heimisch. Aber auch Tierarten, die sonst nur in Altwäldern vorkommen, wo es besonders viel totes Holz gibt. Mit insgesamt 1,4 Millionen Menschen gab es 2025 zudem so viele Besucher wie noch nie im Nationalpark Eifel.
Deutsch-französischer Verteidigungs- und Sicherheitsrat in Nörvenich
Quelle: huettenhoelscher, iStock

18.07.2026, 02:57 Uhr

Deutsch-französischer Verteidigungs- und Sicherheitsrat in Nörvenich

NÖRVENICH (700) - Ganz Europa schaute gestern zu uns nach Nörvenich. Auf dem Fliegerhorst tagte der Deutsch-Französische Sicherheitsrat. Dabei waren auch Bundeskanzler Merz und der französische Staatspräsident Macron. Die Sicherheitsvorkehrungen waren enorm hoch. Dutzende Polizeieinheiten und auch Feldjäger der Bundeswehr sicherten den Stützpunkt des taktischen Luftgeschwaders ab. Zuschauer waren nur wenige da. Macron und Merz haben vereinbart, das französische Kampfjets nach Nörvenich verlegt werden. Bei dem Treffen ging es unter anderem auch um eine engere Zusammenarbeit be der nuklearen Abschreckung.
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