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Schaf- und Ziegenhalter für Grünflächen gesucht
Quelle: travelview, iStock

17.03.2026, 18:53 Uhr

Schaf- und Ziegenhalter für Grünflächen gesucht

EUPEN (700) - Die Stadt Eupen sucht Schaf- und Ziegenhalter für städtische Grünflächen. Die Tiere sollen anstatt von Maschinen zum Einsatz kommen und als „natürliche Rasenmäher“ fungieren. Schafe und Ziegen würden zum Beispiel an Hängen auch Stellen erreichen, die mit Maschinen nicht bedient werden können, heißt es in einer Pressemitteilung. Durch die Beweidung bleiben die Böden zudem nährstoffärmer und das Gras und die Wildblumen könnten sich besser entwickeln. Damit werde auch Lebensraum für Insekten und kleine Säugetiere geschaffen. Die Maßnahme wird in Kooperation mit dem Naturpark Hohes Venn-Eifel umgesetzt. Vorgesehen ist die Beweidung unterhalb der Aussichtsplattform an der Mohrenhöhe, im Bereich Olengraben und im Ostpark. Die entsprechenden Flächen sollen dafür eingezäunt werden. Interessierte Halter von Schafen und Ziegen können sich ab sofort beim Naturpark anmelden.
Führungswechsel an der Autonomen Hochschule
Quelle: skynesher, iStock

17.03.2026, 18:49 Uhr

Führungswechsel an der Autonomen Hochschule

EUPEN (700) - Mit dem Start ins neue Schuljahr zeichnet sich an der Autonomen Hochschule in Eupen ein Führungswechsel ab. Die derzeitige Direktorin Cornelia Keutgen will der Hochschule weiter treu bleiben, verabschiedet sich aber aus dem Führungsamt. Keutgen hat seit zwölf Jahren leitende Positionen an der AHS inne. Für ihre Entscheidung nannte sie neben beruflichen auch familiäre Gründe. In den letzten Jahren waren zahlreiche neue Studiengänge und auch der Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit unter ihrer Regie gestartet worden.  Wer Nachfolger wird, muss noch ermittelt werden.
Neue Solaranlage in der Soers
Quelle: Pridannikov, iStock

17.03.2026, 18:48 Uhr

Neue Solaranlage in der Soers

AACHEN (700) - Im Vorfeld der diesjährigen Reit-Weltmeisterschaften ist im Hauptstadion in der Aachener Soers auf dem Dach der STAWAG-Tribüne eine neue große Photovoltaikanlage in Betrieb genommen worden. Sie kann bis zu 300 Kilowatt erzeugen und besteht aus rund 700 Modulen. Im Jahr ist damit die Produktion von rund 300.000 Kilowattstunden Strom möglich. Das entspricht dem Verbrauch von bis zu 100 Haushalten. Der erzeugte Strom wird direkt vor Ort genutzt.  Der Aachen-Laurensberger Rennverein und die STWAG wollen damit als Unterzeichner des Klimastadtvertrages ein sichtbares Zeichen für Sport-Großveranstaltungen im Kontext zur Nachhaltigkeit setzen, heißt es in einer Mitteilung.
Linke gegen Aachener Olympia-Bewerbung
Quelle: Azaliya, iStock

17.03.2026, 18:47 Uhr

Linke gegen Aachener Olympia-Bewerbung

AACHEN (700) - Die Linke in der StädteRegion Aachen hat sich gegen eine Bewerbung Aachens für die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen ausgesprochen. Morgen will darüber der zuständige StädteRegions-Ausschuss beraten. Die Linke will laut einer Mitteilung den SPD-Antrag als auch die Beschlussvorlage ablehnen. Beide sehen vor, dass die StädteRegion aktiv für die Zustimmung zum Ratsbürgerentscheid wirbt. Damit würde man sich zum verlängerten PR-Arm einer Bewerbung machen, deren Risiken allein bei den Kommunen hängen bleiben würde, heißt es von der linke. Sie wirft dem Internationalen Olympischen Komitee zudem vor, den Breitensport zugunsten von Prestigeprojekten zu vernachlässigen.
Drehstart für „Hunters“
Quelle: Mihajlo Maricic, iStock

17.03.2026, 18:44 Uhr

Drehstart für „Hunters“

VERVIERS (700) - In Verviers sind diese Woche die Dreharbeiten für die neue belgische Fernsehserie „Hunters“ angelaufen. Gedreht wird im Auftrag der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Die Geschichte erzählt von der Zerschlagung einer Terrorszene. Für die Actionszenen kommen zahlreiche Special Effects zum Einsatz. Zum Beispiel Schüsse ohne Projektile oder kontrollierte Explosionen und auch Rauch- und Feuereffekte.  Auch speziell präparierte Fahrzeuge werden für den Dreh zum Einsatz kommen. Dir Dreharbeiten dauern bis in die Nachtstunden. Sie werden von Polizei und Feuerwehr begleitet. Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.
Bald erste Polizisten auf Morsheck
Quelle: EKH-Pictures, iStock

17.03.2026, 18:24 Uhr

Bald erste Polizisten auf Morsheck

BÜLLINGEN (700) - Vor zwei Jahren waren im gemeindeüberschreitenden Gewerbegebiet Morsheck zwischen Büllingen und Bütgenbach die Bauarbeiten für ein neues Polizeipräsidium begonnen worden. Ende des Monats sollen die ersten Polizisten dort ihre Arbeit aufnehmen. Das neue Gebäude wird dazu beitragen, die Polizeiarbeit in Amel, Bütgenbach und Büllingen noch effizienter zu machen. Vor sechs Jahren hatten die Planungen begonnen. Insgesamt werden 24 Mitarbeiter auf der neuen Wache arbeiten. Der Umzug hat bereits begonnen. Die neue Wache soll offener und einladender sein, um besser mit der Bevölkerung kommunizieren zu können. Aber auch die Zusammenarbeit zwischen der Beamten soll verbessert werden. Zum Beispiel durch Großraumbüros. Die neue Garage bietet Platz für bis zu sechs Einsatzfahrzeuge und umfangreiche Lager sowie eine Gewahrsamszelle. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei und mit einer Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ausgestattet. Geplant ist auch eine Bushaltestelle vor dem Gebäude, um auch für Menschen ohne Auto erreichbar zu sein. Die Kosten für die neue Wache belaufen sich auf rund viereinhalb Millionen Euro.
Fortschritte bei der Digitalisierung von Bauanträgen?
Quelle: asbe, iStock

17.03.2026, 12:05 Uhr

Fortschritte bei der Digitalisierung von Bauanträgen?

EUPEN (700) - Seit Jahren arbeiten DG und Wallonie an einem Konzept, um Bauanträge digital stellen zu können. Auch die Nachverfolgung von Anträgen im Bereich der Raumordnung sollen online erfolgen können. Gestern wollte die CSP im Parlament der DG wissen, wie weit die Planungen vorangekommen sind. Denn die Beteiligten hätten mehr Modernisierung und Bürgernähe versprochen. Ministerpräsident Oliver Paasch erklärte, es habe zu diesem Thema bereits Terminvereinbarungen für gemeinsame Gespräche gegeben. Wie weit die Fortschritte bereits gediehen sind, ließ Paasch offen. Er verwies auf einen entsprechenden Bericht, der Ende April im wallonischen Parlament in Namur vorgestellt werden soll. Auch zu den Kosten des Projektes für die DG und zur zeitlichen Umsetzung wurde zunächst nichts bekannt.  Zunächst aber soll das Projekt für die Wallonische Region entwickelt und danach für die DG angepasst werden.
Mehr Sicherheit für Motorradfahrer
Quelle: Igor Alecsander, iStock

17.03.2026, 12:02 Uhr

Mehr Sicherheit für Motorradfahrer

HEIMBACH/SCHLEIDEN (700) - Am Wochenende hat in der Eifel die Motorradsaison begonnen. In diesem Jahr fand die offizielle Eröffnung in Heimbach statt. Anlässlich des Starts wurde bekannt, dass der Verkehrsversuch mit den Elypsenmarkierungen auf der Panoramastraße bei Hürtgenwald-Vossenack auch in den Kreis Euskirchen überführt werden soll. Die kreisförmigen Straßenmarkierungen seien erfolgreich und würden dazu führen, dass Motorradfahrer in Kurven deutlich seltener auf die Gegenspur geraten. Verkehrsminister Oliver Krischer mahnte dennoch zu mehr Aufmerksamkeit beim Motorradfahren. Der Verkehrsversuch soll künftig auch auf die B266 bei Schleiden und die L234 bei Bad Münstereifel ausgedehnt werden. Der Versuch soll wie in Hürtgenwald wissenschaftlich von der RWTH Aachen begleitet werden.
Nach Totschlag: Ehemann in Untersuchungshaft
Quelle: BrianAJackson, iStock

17.03.2026, 10:01 Uhr

Nach Totschlag: Ehemann in Untersuchungshaft

DÜREN (700) - Nach dem gewaltsamen Tod einer 59 Jahre alten Frau vor drei Wochen in Düren sitzt nun ihr Ehemann in Untersuchungshaft. Das teilte die Aachener Staatsanwaltschaft mit. Der 64-Jährige wird verdächtigt, für den Totschlag verantwortlich zu sein. Zu den näheren Umständen äußerten sich die Ermittlungsbehörden zunächst nicht. Die Tat soll sich am 22. Februar ereignet haben.
Bald Steuer auf nicht befüllte Geldautomaten?
Quelle: photoschmidt, iStock

17.03.2026, 02:15 Uhr

Bald Steuer auf nicht befüllte Geldautomaten?

EUPEN (700) - In der DG denken mehrere Kommunen über eine Steuer auf leere oder nicht regelmäßig mit Bargeld befüllte Geldautomaten nach. Vorbild ist eine wallonische Kommune, die eine Abgabe von 2.000 Euro pro Jahr und Bank eingeführt hat, wenn in den Filialen vor Ort keine Bargeldversorgung mehr angeboten ist. Damit will man der zunehmenden Verknappung von Geldautomaten im ländlichen Raum begegnen. Die Wallonische Region hat die Steuer inzwischen für rechtens erklärt. Auf eine Anfrage der Vivant-Fraktion erklärte DG-Ministerpräsident Oliver Paasch, auch Kommunen in Ostbelgien interessieren sich für eine solche Steuer. Die DG habe die Rechtmäßigkeit geprüft. Einer Einführung stehe nichts im Wege. Welche Kommunen beabsichtigen, entsprechende Anträge auf Einführung einer Steuer zu stellen, wurde zunächst nicht genannt.
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