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RWTH darf selbstfahrendes Auto auf der Straße testen
Quelle: Jana Murr, iStock

04.09.2026, 01:34 Uhr

RWTH darf selbstfahrendes Auto auf der Straße testen

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen darf ein selbstfahrendes Auto auf der Straße testen. Das hat das Kraftfahrt-Bundesamt nun erlaubt. Der umgebaute VW ist mit Kameras und Radar ausgestattet und kann seine Umgebung selbst bei starkem Regen oder Nebel selbständig erkennen. Ein Computer verarbeitet dann alle Informationen und steuert das Auto dann selbständig während der Fahrt. Ganz allein wird das Auto während der Tests aber nicht unterwegs sein. Aus Sicherheitsgründen ist immer ein Fahrer an Bord, der notfalls eingreifen kann. Die Tests sollen rund vier Jahre andauern.
Abkommen für „Duales Bachelorstudium“ neu geregelt

04.09.2026, 01:32 Uhr

Abkommen für „Duales Bachelorstudium“ neu geregelt

EUPEN (700) - In der DG wird das Duale Bachelorstudium neu geregelt. Seit September gilt dafür ein neues Abkommen zwischen der Autonomen Hochschule, dem IAWM, ZAWM und der DG. Die Studierenden arbeiten in einem Ausbildungsbetrieb und lernen am ZAWM. Das IAWM organisiert die Ausbildung im Betrieb und begleitet die Studierenden in den Unternehmen. Das ZAWM ist für den Fachunterricht verantwortlich. Die Autonome Hochschule kümmert sich um Prüfungen und den Bachelor-Abschluss. Die Studierenden müssen sich lediglich an der Hochschule und am ZAWM einschreiben. Alle übrigen Angelegenheiten klären die Partner untereinander. Das neue Abkommen gilt zunächst für vier Jahre. Ziel ist es, jungen Menschen eine Ausbildung und Berufserfahrungen in Ostbelgien zu ermöglichen, damit sie der Region als Fachkräfte erhalten bleiben.
Neuer Jobcenter-Standort in Stolberg
Quelle: Städteregion Aachen

03.09.2026, 15:00 Uhr

Neuer Jobcenter-Standort in Stolberg

STOLBERG (700) - Das Jobcenter der StädteRegion in Stolberg zieht um. An der Rathausstraße entstehen derzeit auf rund 1.600 Quadratmetern Fläche neue Räumlichkeiten. Auch der Mietvertrag wurde bereits unterzeichnet. Derzeit wird das Gebäude umfassend saniert. Anschließend werden neue moderne Räume eingerichtet. Vor allem in den Bereichen Energie und Technik wird das bestehende Gebäude überholt. Vorgesehen sind neben einer Fußbodenheizung und einer zentralen Lüftungsanlage auch moderne Gebäudetechnik. Die Inbetriebnahme ist für das kommende Jahr geplant. Danach werden die beiden bisherigen Jobcenter-Dienststellen auf dem Kaiserplatz geschlossen.
Nächster Bauabschnitt auf der Wilhelmstraße
Quelle: Radio 700

03.09.2026, 15:00 Uhr

Nächster Bauabschnitt auf der Wilhelmstraße

WÜRSELEN (700) - Am Montag startet der nächste Abschnitt der Bauarbeiten auf der Wilhelmstraße in Würselen. Dafür wird die bestehende Baustelle erweitert, heißt es von der Stadt. Die Kreuzung mit der Krottstraße muss voll gesperrt werden. Zudem werden neue Parkverbote eingerichtet. Eltern können Schulkinder an speziellen Punkten in der Friedrich- und der Poststraße absetzen und wieder aufnehmen. Damit soll der Verkehr im Baustellenbereich entlastet werden. Weitere Parkplätze stehen auch am Aquana und am Jupp-Derwall-Stadion zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung. Von dort ist die Gesamtschule sicher über die Fußgängerbrücke erreichbar.
Dieselspur sorgt für Behinderungen
Quelle: Lawrey, iStock

03.09.2026, 15:00 Uhr

Dieselspur sorgt für Behinderungen

MECHERNICH (700) - Eine größere Dieselspur hat der Feuerwehr in Mechernich am Montagnachmittag reichlich Arbeit beschert. Sie zog sich von der Autobahnabfahrt über Breitenbenden bis nach Vussem. Laut Polizei sei es auch zu Unfällen gekommen. So habe eine Autofahrerin auf der verschmutzten Fahrbahn die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Sie fuhr gegen einen Bordstein. Auch der Autofahrer nach ihr kam ins Rutschen und kollidierte mit dem Auto der Frau. Sie musste vor Ort medizinisch versorgt werden. Verursacher der Dieselspur war ein Lastwagen, der zuvor versehentlich über ein Metallteil auf der Autobahn gefahren sei. Dabei habe der LKW große Mengen Diesel verloren. Die Feuerwehr konnte die Dieselspur beseitigen. Die Autobahnabfahrt war für mehrere Stunden gesperrt.
Neue Schnellladestation am Mühlensee
Quelle: Ina Pleyer

03.09.2026, 15:00 Uhr

Neue Schnellladestation am Mühlensee

MECHERNICH (700) - Am Mühlensee in Mechernich-Kommern hat eine neue Schnellladestation für acht Elektrofahrzeuge eröffnet. Sie befindet sich zwischen der Bundesstraße und dem Mühlensee und ist Bestandteil des so genannten „Deutschlandnetzes“. Damit sollen die weißen Flecken bei der Versorgung mit Ladeinfrastruktur geschlossen werden. Bis zu 400 Kilowatt Ladeleistung seien möglich, heißt es vom Betreiber. Autos können damit in kurzer Zeit wieder geladen werden. Es ist die erste Station dieser Art im Kreis Euskirchen. Sie verfügt zudem über ein Solardach und eine selbstreinigende Toilette.
Positive Bilanz der Rehkitzretter
Quelle: Wildfreigehege Hellenthal

03.09.2026, 12:00 Uhr

Positive Bilanz der Rehkitzretter

ZÜLPICH (700) - Zahlreiche ehrenamtliche Helfer haben in diesem Jahr bereits 500 Tiere vor dem sicheren Tod durch Mähmaschinen bewahrt. Der Verein „Rehkitzretter“ aus Euskirchen kontrolliert Felder und Wiesen auf Tiere, bevor die Landwirte diese im frühen Sommer abmähen. Oft könnten die Rehkitze nicht mehr flüchten, wenn die Maschinen im Einsatz sind. Mit Drohnenflügen konnten insgesamt 250 Rehkitze gerettet werden. Noch einmal so groß ist die Zahl anderer geretteter Tiere wie Kälber oder Hasen. Damit in der nächsten Saison im kommenden Jahr noch mehr Felder überflogen werden können, sucht der Verein weitere Drohnenpiloten.
Hellweg-Filiale in Mechernich vor Rettung?
Quelle: Maikol Aquino Pixabay

03.09.2026, 12:00 Uhr

Hellweg-Filiale in Mechernich vor Rettung?

MECHERNICH (700) - Die Baumarktkette Hellweg ist insolvent. Viele Märkte stehen vor dem Aus. Der Standort Mechernich ist voraussichtlich aber nicht betroffen. Nach einer Mitteilung des Unternehmens soll es für rund ein Drittel der 100 Filialen Käufer geben. Sie sollen auch die Mitarbeiter vor Ort übernehmen. OBI hatte schon am vergangenen Freitag angekündigt, bis zu zwölf Filialen übernehmen zu wollen. Ob Mechernich ebenfalls dazugehört, ist aber noch unklar. Offen blieb zunächst auch, wer die anderen Käufer sind. Derzeit läuft der Betrieb in allen Hellweg-Filialen noch normal. Als Gründe für die Insolvenz hatte Hellweg Lieferengpässe, aber auch geopolitische Unsicherheiten und die allgemeine Konsumflaute angeführt. Daneben stiegen auch die Mieten an vielen Standorten.
Schwere Vorwürfe gegen Paar aus Eschweiler
Quelle: Robert Allmann Pixabay

03.09.2026, 12:00 Uhr

Schwere Vorwürfe gegen Paar aus Eschweiler

AACHEN/ESCHWEILER (700)  - Die Aachener Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen ein Paar aus Eschweiler erhoben. Dem 57 Jahre alten Mann und seiner 38-jährigen Partnerin wird unter anderem mehrfacher schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Die insgesamt 17 Taten sollen sich in den vergangenen fünf Jahren ereignet haben. In 12 Fällen geht es um die Patentochter der Angeklagten. Das Mädchen soll zum Zeitpunkt der Misshandlungen etwa ein Jahr alt gewesen sein. Zwei Mal soll der sechs Jahre alte Sohn des Angeklagten das Opfer gewesen sein. Das Paar soll die mutmaßlichen Taten gefilmt haben. Auf den Bildern seien schwere sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen zu sehen. Es geht auch um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Laut Anklage soll der Mann sogar seinen Chihuahua sexuell missbraucht und die Handlungen fotografiert haben. Das Gericht hat zunächst sieben Verhandlungstage angesetzt. Der Prozess soll Anfang Oktober beginnen.
Grenzüberschreitender Waldbrandschutz geplant
Quelle: Pixabay

03.09.2026, 12:00 Uhr

Grenzüberschreitender Waldbrandschutz geplant

HERKENBOSCH (700) - Belgien, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen wollen gemeinsam den Schutz vor Waldbränden verbessern. Vertreter aus den drei Ländern haben dazu im niederländischen Herkenbosch eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Auch das Kamerafrühwarnsystem „FireWatch“ soll künftig grenzüberschreitend eingesetzt werden. Die Provinz Niederländisch-Limburg plant bis zum kommenden Sommer die Einrichtung von drei zusätzlichen Überwachungstürmen mit speziellen „FireWatch“-Kameras. In NRW gibt es bereits acht solcher Standorte. 62.000 Hektar Wald werden so überwacht. Rauch kann aus bis zu 20 Kilometern Entfernung wahrgenommen und erkannt werden.
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