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Einbrecher in Grundschule

RAEREN (700) - In der Nacht zum Samstag sind bislang noch unbekannte Täter in die Grundschule in Eynatten eingedrungen. Laut Polizei hatten die Einbrecher eine Tür aufgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen wurde im Inneren nichts entwendet oder beschädigt. Von den Tätern fehlt noch jede Spur. Auch in ein Wohnhaus in Raeren ist am Wochenende eingebrochen worden. Dort wurde Bargeld gestohlen. In einem zweiten Fall versuchten Unbekannte in einem weiteren Wohnhaus, einen Tresor aufzubrechen. Das Vorhaben scheiterte aber.

Montag, 22.04.24

Neuer Burgspielplatz freigegeben

ZÜLPICH (700) - Nach einem halben Jahr Bauzeit ist der neue Burgspielplatz in Zülpich seiner Bestimmung übergeben worden. Die neuen Spielgeräte wurden für die Nutzung freigegeben. Sie sollen vor allem einen hohen Inklusionswert besitzen, heißt es aus dem Rathaus. Angeboten werden Spielmöglichkeiten für kleinere und größere Kinder. Die Anlage am Wallgraben umfasst mehrere Schaukeln, Rutschen und Klettertürme. Für ganz junge Besucher wurde ein eigener Bereich mit einer begehbaren Lokomotive eingerichtet. Der alte Burgspielplatz war nach Pilzbefall der Spielgeräte im vergangenen Herbst gesperrt worden.

Montag, 22.04.24

Mechernich setzt auf Hochwasserschutz

MECHERNICH (700) - Die Stadt Mechernich hat erste Erkenntnisse aus ihrem neuen Hochwasserportal im Internet gewonnen. Das Angebot war im vergangen Jahr sechs Wochen lang freigeschaltet. Auf einer Karte hatten die Bürger eintragen können, welche Erfahrungen sie dort mit dem Hochwasser von 2021 gemacht haben. Aus dem Rathaus heißt es, die Auswertung habe viele neue Anregungen gebracht.

Rund 100 Maßnahmen zum Hochwasserschutz sind derzeit vorgesehen. Die Umsetzung könnte sich allerdings noch Jahre hinziehen. Denn für einige Vorhaben müssten noch Grundstücke erworben werden, die sich aktuell in Privatbesitz befinden. Zu konkreten Maßnahmen sind nach den Sommerferien drei Bürgerinformationsveranstaltungen für die Anlieger entlang von Blei-, Rot- und Veybach geplant.

Montag, 22.04.24

Eifel-Vulkanismus soll weiter erforscht werden

DAUN (700) - Unter der Eifel brodelt ist. Wie stark die vulkanischen Tätigkeiten aber tatsächlich sind, sollen nun neue wissenschaftliche Untersuchungen klären. Nicht ausgeschlossen werden könne, dass Vulkane irgendwann in der Eifel wieder ausbrechen könnten, so ein Sprecher vom Deutschen Geoforschungszentrum. Ob in 100 oder 1000 Jahren, ist aktuell offen.

Seit 2019 steht fest, dass die Eifel weiter ein vulkanistisch aktiver Bereich ist. Damals hatten Forscher veröffentlicht, dass seit dem Jahr 2013 unter dem Laacher See acht Serien von niederfrequenten Erdbeben in bis zu 45 Kilometern Tiefe registriert worden sind. Dabei handelt es sich um Anhaltspunkte für magmatische Fluide, die aus dem oberen Erdmantel in die Erdkruste aufsteigen könnten.

Montag, 22.04.24

Viel Geld für die Renovierung von Krankenhäusern

VERVIERS (700) - Die Wallonische Region stellt für die Renovierung von Krankenhäusern Mittel im Umfang von 1,9 Milliarden Euro bereit. Das entsprechende Programm für den Zeitraum 2024 bis 2028 ist am Freitag von der Wallonischen Region verabschiedet worden. Damit werden die Pläne aus dem Jahr 2019 konsequent fortgesetzt, innerhalb von 35 Jahren die Klinikstandorte in der Wallonie auf den neuesten Gebäudestand zu bringen.

An einem ersten Projektaufruf vor zwei Jahren hatten sich 33 Krankenhäuser und 16 psychiatrische Einrichtungen aus der Wallonie beteiligt. Insgesamt wurden 330 Projekte eingereicht. An einigen Kliniken hatte es bislang noch keinerlei Modernisierungsmaßnahmen gegeben.

Montag, 22.04.24

Verfolgungsjagd mit der Polizei

KELMIS (700) - Samstagnacht hat die Polizei in Kelmis zwei 15 Jahre alte Jugendliche verfolgt. Die beiden hatten sich den Wagen ihres Vaters stibitzt. Zunächst war die Polizei auf eine Gruppe von rund zehn jungen Leuten aufmerksam gemacht worden, die sich in Astenet um zwei Fahrzeuge versammelt hatten. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten die beiden 15-Jährigen in Richtung Hergenrath.

Dort versuchten die Jugendlichen, den Wagen vor einer Straßensperre zu wenden. Dabei hätten sie fast einen Streifenwagen gerammt. Durch eine zweite Straßensperre wurde die zwei Jugendlichen schließlich gestoppt. Der genutzte Wagen war weder zugelassen noch versichert. Gegen die beiden wurden gleich mehrere Protokolle gefertigt.

Montag, 22.04.24

Fördermittel für Häuslebauer

EUSKIRCHEN (700) - Der Bau neuer Häuser wird auch im Kreis Euskirchen aktuell deutlich ausgebremst. Grund sind neben den hohen Baukosten auch die stark gestiegenen Zinsen. Vom Land Nordrhein-Westfalen gibt es deshalb für Häuslebauer vergünstigte Darlehen. Familien können deshalb von Fördergeldern profitieren, wenn sie ein neues Haus bauen wollen. Die Höhe ist allerdings vom Standort abhängig. In Euskirchen können Familien bis zu 196.000 Euro erhalten, heißt es von der Landesbausparkasse. Bei dem Darlehen ist der Zinssatz auf einen Prozentpunkt fixiert. Bewerben können sich nur Familien, deren Einkommen bestimmte Jahresgrenzen nicht übersteigen.

Montag, 22.04.24

Mit jeder Menge Drogen im Gepäck

HEINSBERG (700) - Ein 70 Jahre alter Mann ist am Donnerstag von der Bundespolizei in Heinsberg mit mehr als 4,3 Kilogramm Amphetaminen erwischt worden. Er war bei der Einreise aus den Niederlanden in eine Kontrolle geraten. Die Beamten fanden die Drogen im Kofferraum versteckt in einer Tüte. Das Rauschgift mit einem Straßenverkaufswert von 20.000 Euro wurde beschlagnahmt. Der Mann wurde festgenommen. Die Ermittlungen der Zollfahndung dauern an.

Montag, 22.04.24

Wallonie will Dörfer und Städte beleben

NAMUR (700) - Mit verschiedenen Maßnahmen will die Wallonische Region zur Wiederbelebung von Dörfern und Städten beitragen. Laut aktuellen Zahlen stehen rund 20 Prozent aller Geschäftsflächen in Dörfern und Städten leer. Um diese Entwicklung zu bremsen oder zu stoppen, sollen neue Konzepte greifen. Dazu gehören Projekte wie „Formaction Commerces“.

Das Programm bietet eine kostenlose und maßgeschneiderte Begleitung für Geschäfte, um deren Weiterentwicklung und Rentabilität zu stärken. Es läuft bis Ende 2026 und wird nun auf neun weitere von der Flutkatastrophe 2021 besonders stark betroffene Kommunen ausgedehnt. Neu hinzu kommen nun auch Eupen, Pepinster und Verviers. Damit soll eine umfassende Unterstützung für Einzelhändler geschaffen werden.

Montag, 22.04.24

Schwerer Unfall bei Vettweiß

VETTWEIß (700) - Auf einer Landstraße bei Vettweiß sind am Samstagmittag drei Autos zusammengestoßen. Laut Polizei hatte ein 21 Jahre alter Autofahrer zunächst die Vorfahrt eines anderen Wagens missachtet. Durch die Kollision wurde ein weiteres Fahrzeug beschädigt, dass gerade im Kreuzungsbereich wartete. Der Unfallverursacher erlitt schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus den Trümmern seines Wagens befreit werden. Er kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Zwei weitere Personen im zweiten Wagen erlitten leichte Verletzungen. Der Kreuzungsbereich musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Montag, 22.04.24

Neue Flüchtlingsunterkunft geplant

STOLBERG (700) - Die Stadt Stolberg plant im Stadtteil Atsch eine neue Flüchtlingsunterkunft. Sie soll bis zu 140 Personen aufnehmen können. Auf der jüngsten Sitzung des Stadtrates wurden aber auch mehrere Anwohner gehört, die das Vorhaben kritisieren und gegen die Einrichtung sind. Inzwischen gibt es auch eine Unterschriftenaktion gegen die Pläne. Zur Begründung der Gegner heißt es, der Boden im Bereich des geplanten Containerdorfes sei kontaminiert. Außerdem würden dort Biber leben, die unter Naturschutz stehen.

Bei einer Realisierung des Vorhabens fordern die Anwohner von der Stadt auch eine angemessene Unterstützung und Integration der dort untergebrachten Flüchtlinge. Sie verlangen hierfür mehr Transparenz der Stadt bei ihren Planungen. Aus dem Rathaus heißt es, man stehe im engen Austausch mit der Initiatorin der Unterschriftensammlung. Die neue Flüchtlingsunterkunft in Atsch soll dazu beitragen, dass die Sporthalle am Glashütter Weiher bald wieder für ihren eigentlichen Zweck genutzt werden kann. Seit Anfang des Jahres sind dort Geflüchtete untergebracht.

Montag, 22.04.24

Auch „Huppertz + Co.“ Startet in den Wahlkampf

EUPEN (700) - Die seit vergangenen August fraktionslose PDG-Abgeordnete Jolyn Huppertz, die mit ihrer eigenen Liste „Huppertz + Co.“ bei den Wahlen zum DG-Parlament antritt, hat am Freitag in Eupen ihre Mitstreiter der Öffentlichkeit vorgestellt. Anders als vor einigen Monaten noch erklärt, befinden sich aber keine weiteren aus der kommunalen Politik bereits bekannten oder früher Aktive auf ihrer Liste.

Huppertz + Co. startet mit acht Kandidaten im Alter zwischen 28 und 76 Jahren. Drei der neuen Kandidaten waren bei der Listenvorstellung anwesend. Neben Marc van Houtte, Unternehmensberater aus Kelmis. Die neue Fraktion sieht sich politisch weder links noch rechts. Erklärtes Ziel sei es, zunächst die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

Zu ihren inhaltlichen Schwerpunkten erklärte „Huppertz + Co.“ die Provinzfreiheit für die DG, eine gesicherte Vertretung auf allen Ebenen und eine Reform in der Gesundheitspolitik. Plätze für Wohn- und Pflegeeinrichtungen müssten wieder bezahlbarer werden. Huppertz wünscht sich eine grenzüberschreitend besser vernetzte Gesundheitsorganisation mit den deutschen Nachbarn.

Außerdem will sich die Liste für Englischunterricht schon in der Grundschule, die Einführung des Faches Bürgerkunde bei Reduzierung des Religionsunterrichtes und für die Angleichung des belgischen Ferienkalenders einsetzen. Außerdem auch für verpflichtende Integrationskurse. Ein Belgien der vier Regionen lehnt Huppertz + Co. Dagegen ab.

Montag, 22.04.24

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