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Weitere Aufwertung des Stadtzentrums in Würselen

WÜRSELEN (700) - Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Würselen ihr Programm zur weiteren Belebung der Innenstadt fort. Vor allem die Vermietung leerstehender Ladenlokale soll angekurbelt werden. Daneben setzt die Kommune auf mehr Grün. Die Stadt will dafür Mittel aus dem NRW-Förderprogramm „zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ zurückgreifen.

Seit 2021 konnten in Würselen damit drei leerstehende Ladenlokale auf der Kaiserstraße mit neuem Leben erfüllen. Für die Fortführung des Projektes erhält Würselen vom Land nochmals rund 430.000 Euro. Der Löwenanteil von rund 290.000 Euro ist für die Weitervermietung leerstehender Ladenlokale bestimmt.

Montag, 26.02.24

Mehrere Neuerungen nach den Gemeinderatswahlen

WELKENRAEDT/SPA (700) - In zahlreichen wallonischen Kommunen wird sich nach den nächsten Gemeindewahlen die Zahl der Schöffen und Gemeinderatsmitglieder ändern. Davon betroffen sind auch Spa und Welkenraedt. Schuld daran ist ein Erlass des wallonischen Ministers für lokale Behörden durch die wallonische Regionalregierung.

Die Zahl der Gemeinderatsmitglieder wird sich demnach vor allem an der Einwohnerzahl zu Jahresbeginn orientieren. 23 Kommunen in der Wallonie werden damit zwei zusätzliche Ratsmitglieder erhalten. Dagegen wird die Stadt Spa eines ihrer bisherigen Schöffenämter einbüßen. In Welkenraedt wird es dagegen einen zusätzlichen Schöffen geben.

Montag, 26.02.24

Pläne für Radpendlerrouten werden konkreter

EUSKIRCHEN/MECHERNICH (700) - Im Kreis Euskirchen soll das Fahrradfahren schneller und sicherer werden. Dazu sind mehrere neue Radpendlerrouten geplant. Für die erste Trasse wurden bereits Fördermittel bewilligt. Die Route soll von Mechernich nach Euskirchen führen. Statt komplett neuer Wege sollen bestehende Routen sicherer gemacht, beleuchtet und an Gefahrenstellen entschärft werden.

Die neue Route wird künftig parallel zur Bahnstrecke an Euenheim und Wißkirchen vorbeiführen, um die Autobahnanschlussstelle zur A1 zu umgehen. Kommendes Jahr soll mit dem Bau begonnen und 2026 die Arbeiten abgeschlossen werden.

Danach soll die Route von Obergartzem über Schaven sowie Kommern bis nach Mechernich verlängert werden. Weitere Radpendlerrouten sind auch nach Zülpich, Bad Münstereifel und Weilerswist geplant.

Montag, 26.02.24

Spelthahn bleibt Präsident beim 1. FC Düren

DÜREN (700) - Anders als zunächst angekündigt bleibt Wolfgang Spelthahn weiter Präsident des Fußball-Regionalligisten 1. FC Düren. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung revidierte der 60-Jährige seine Entscheidung und stellte sich für das Amt weiter zur Verfügung. Seinem Nachfolger wolle Spelthahn ein „sauberes Feld“ hinterlassen, hieß es dazu. Zu seinen größten Projekten zählt die geplante Überführung der Westkampfbahn in eine Grundstücks-GmbH.

Montag, 26.02.24

„Ostbelgien-Tag“ im Tivoli

AACHEN (700) - Fußball-Regionalligist Alemannia Aachen hat am Samstag vor dem Heimspiel gegen Gütersloh seinen „Ostbelgien-Tag“ begangen. Rund 50 Vertreter aus der ostbelgischen Politik und Gesellschaft sowie der Medien waren der Einladung auf den Tivoli nachgekommen. Darunter auch DG-Parlamentspräsident Charles Servaty.

Organisiert wurde der Tag von Colin Kraft als „Ostbelgien-Markenpartner“ und Michael Hamacher. Der Lehrer am Eupener RSI ist für Betrieb und Marketing bei der Alemannia zuständig. Hintergrund der Aktion war die weitere Suche nach neuen Sponsoren für den Verein, der im Sommer in die 3. Fußball-Liga aufsteigen will.

Montag, 26.02.24

Blick in den ostbelgischen Polizeibericht

LONTZEN/RAEREN (700) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: In Lontzen hat sich in der Nacht zum Sonntag ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignet. Ein betrunkener Autofahrer hatte seinen Wagen beim Wenden auf einem mit Steinen abgegrenzten Rasen festgefahren. Das Auto musste abgeschleppt werden.

In Hauset haben am frühen Freitagabend erneut Einbrecher ihr Unwesen getrieben. Über die Gebäuderückseite drangen sie in die Häuser ein und durchsuchten alles. Zum Diebesgut konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Fußspuren am Tatort deuten laut der Ermittler aber darauf hin, dass es sich in beiden Fällen um dieselben Täter gehandelt haben könnte.

Montag, 26.02.24

Vandalen in Stolberger Bahnhofsparkhaus

STOLBERG (700) - Bislang noch unbekannte Vandalen haben in der Nacht zum Freitag im Parkhaus am Bahnhof in Stolberg die Scheiben mehrerer geparkter Fahrzeuge eingeschlagen. Bislang sind bei der Polizei zehn Anzeigen eingegangen. Die Vandalen sollen die Fahrzeuge auch durchsucht haben. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Montag, 26.02.24

Gemeinderat hält an Bahnschalter fest

WELKENRAEDT (700) - Der Gemeinderat in Welkenraedt hat einstimmig einen Antrag auf Beibehaltung der Schalterzeiten im Bahnhof Welkenraedt verabschiedet. Die belgische Bahngesellschaft SNCB hatte angekündigt, die Öffnungszeiten weiter einzukürzen. Sie argumentiert damit, dass die Schalter für Fahrplanauskünfte und den Kauf von Fahrkarten immer weniger nachgefragt würden. Die meisten Fahrgäste setzten inzwischen auf Automaten und das Internet.

Im Gemeinderat hielt man dagegen. Denn wenn immer weniger Mitarbeiter eingesetzt würden, würden die Angebote auch immer weniger nachgefragt. In dem Antrag wird die SNCB dazu aufgefordert, ihre Planungen neu zu bewerten und die Öffnungszeiten nicht noch weiter einzuschränken.

Montag, 26.02.24

ASEAG nicht von neuen Streiks betroffen

AACHEN (700) - Wie bei RADIO700 bereits berichtet, steht im deutschen Teil unseres Sendegebiets die nächste Streikwelle im öffentlichen Personennahverkehr an. Die Gewerkschaft Verdi hat ab heute dazu aufgerufen. Unsere Region wird am Donnerstag und Freitag betroffen sein. Dann stehen die Busse von Rurtalbus und Westverkehr still.

Die ASEAG wird allerdings nicht bestreikt. Bei ihr gilt ein besonderer Haustarifvertrag. Hintergrund der neuerlichen Streiks sind die laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten. Dabei geht es um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und um die Entlastung der Mitarbeiter.

Montag, 26.02.24

Touristischer Karnevalsrückblick

EUPEN (700) - In den zurückliegenden Karnevalsferien war die Auslastung in Hotels und Gästezimmern in der DG höher als in den Februarferien 2023. Das geht aus der Auswertung einer aktuellen Umfrage der Tourismus-Agentur Ostbelgien hervor. Hotels und Pensionen meldeten eine durchschnittliche Auslastung von 41,5 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es in den Karnevalsferien noch 34 Prozent.

Die Auslastung der Ferienwohnungen lag mit 53 Prozent noch höher, ging aber im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent zurück. Nur jede vierte Ferienwohnung war über die gesamten Ferien gebucht. Die Umfrage machte auch deutlich, dass Karneval und Valentinstag keinerlei Auswirkungen auf das Buchungsverhalten der Urlauber haben.

Montag, 26.02.24

Weitere Stärkung des nichtkommerziellen Sektors gefordert

EUPEN (700) - Die Arbeitgeberverbände in Ostbelgien haben auf die Probleme im nichtkommerziellen Sektor hingewiesen. Bei einem Treffen in Eupen wurden die viele n Bereiche hervorgehoben, in denen die Menschen in der DG täglich von den nichtkommerziellen Dienstleistungen profitierten. Von der Kinderbetreuung über Sport und Kultur bis zur häuslichen Pflege, hieß es vom ostbelgischen Arbeitgeberverband ANIKOS.

Derzeit würden mehr als 2.000 Menschen in der DG im nichtkommerziellen Sektor beschäftigt. Gefordert werden deshalb die Aufwertung der Vergütungen für die Beschäftigten und einen besseren Austausch zwischen Politik und Organisationen. Insbesondere Reformvorhaben sollten besser aufeinander abgestimmt werden.

Auch beim Ehrenamt müsse es Verbesserungen wie geförderte Weiterbildungen geben. Das jetzt präsentierte Memorandum soll nun der Politik vorgestellt werden, um die angespannte Situation des Sektors zu dokumentieren.

Montag, 26.02.24

Geld für neue Professorinnenstellen

AACHEN (700) - 14 Hochschulen in Nordrhein-Westfalen erhalten Geld, um bis zu drei neuen, mit Frauen besetzte Professuren einzurichten. Darunter auch die RWTH und die FH Aachen. Im Rahmen des bundesweiten „Professorienprogramms 2030“ erhalten die Hochschulen je Professur dafür jeweils 825.000 Euro für fünf Jahre.

Die Aachener Fachhochschule wurde außerdem mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ ausgezeichnet. Damit kann die FH eine zusätzliche Stelle für Nachwuchswissenschaftlerinnen einrichten, die in eine unbefristete Professur münden soll. Hierfür gibt es über fünf Jahre Mittel von jeweils 25.000 Euro jährlich.

Montag, 26.02.24

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