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Alemannia bestätigt weitere Personalien

SPORT (700) - Zum Sport: Fußball-Drittligist Alemannia Aachen berichtet über weitere Wechsel in der Mannschaft. Torhüter Marcel Johnen wechselt zur zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund. Der 22-Jährige war in der letzten Saison am Tivoli insgesamt elf Mal im Tor. Auch der Angreifer Charli Benschopp verlässt die Alemannia und wird künftig für die zweite Mannschaft von Fortuna Düsseldorf zum Einsatz kommen. Soufiane El-Faouzi geht derweil zu Schalke 04. Dort absolvierte der 22-Jährige bereits einen Medizincheck. Danach soll der Vertrag unterschrieben werden, meldet der Fernsehsender Sky.

Donnerstag, 19.06.25

Mutmaßlicher Schleuser vor Gericht

EUPEN (700) - Ein junger Mann aus Deutschland muss sich derzeit vor dem Eupener Strafgericht verantworten. Nach einem Bericht des „Grenzecho“ war der Mann bei Raeren aufgefallen. Er hatte 44 Schwimmwesten, ein selbst gebasteltes Schlauchboot und einen Außenbordmotor bei sich. Die Ermittlungen bestätigten, dass die Materialien dazu dienen sollten, um Menschen ohne gültige Ausweispapiere über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu schleusen. Neben Beihilfe zum Menschenschmuggel wird dem Mann auch Lebensgefährdung zur Last gelegt. Die Materialien seien nicht seetauglich gewesen. Die Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft und eine Geldstrafe von 8.000 Euro. Das Urteil soll Anfang September verkündet werden.

Donnerstag, 19.06.25

Heidbergkloster auf dem Prüfstand

EUPEN (700) - Die DG-Regierung hat den Auftrag zur Prüfung und Optimierung der ganzheitlichen Strategiekonzeption für das Heidbergkloster in Auftrag gegeben. Daneben soll es auch eine strategische Beratung der Gemeinschaftszentren geben. Der Zuschlag ging an die Altenburg Unternehmensberatung in Düsseldorf. Sie hatte als einziger Anbieter auf die Ausschreibung reagiert.

Dass Unternehmen wird nun das Betriebs- und Nutzungskonzept des Klosters analysieren. Ziel sind neue Strategien für die Nutzung. Für die Analyse am Heidbergkloster wurde ein Festpreis von rund 39.000 Euro vereinbart. Die Beratung der Gemeinschaftszentren wird auf Tagesbasis erfolgen. Sie liegt bei 1.400 Euro zuzüglich der Fahrtkosten.

Donnerstag, 19.06.25

Vorplanung für Regiotram beginnt

AACHEN (700) - Die Vorplanung für die geplante Regiotram zwischen Aachen und Baesweiler beginnt. Drei Unternehmen haben den Zuschlag zur Grundlagenermittlung und Vorplanung erhalten. Sie haben bereits Straßenbahnstrecken in Köln und Berlin erfolgreich abgewickelt. Die neue Linie soll einen großen Teil der bisher täglich 70.000 Pendler auf die Schiene ausweichen lassen. Damit könnten die Straßen vom starken Verkehr befreit werden.

In einer Machbarkeitsstudie war die Regiotram bereits als technisch und betrieblich machbar und rentabel bezeichnet worden. Der Streckenverlauf sieht eine Trasse von Aachen über Würselen und Alsdorf nach Baesweiler vor. Am Alsdorfer Annapark soll dann ein Knotenpunkt zu verschiedenen Buslinien entstehen. In etwa zehn bis 15 Jahren könnte die neue Überland-Straßenbahn ihren Betrieb aufnehmen.

Donnerstag, 19.06.25

Vorplanung für Regiotram beginnt

AACHEN (700) - Die Vorplanung für die geplante Regiotram zwischen Aachen und Baesweiler beginnt. Drei Unternehmen haben den Zuschlag zur Grundlagenermittlung und Vorplanung erhalten. Sie haben bereits Straßenbahnstrecken in Köln und Berlin erfolgreich abgewickelt. Die neue Linie soll einen großen Teil der bisher täglich 70.000 Pendler auf die Schiene ausweichen lassen. Damit könnten die Straßen vom starken Verkehr befreit werden.

In einer Machbarkeitsstudie war die Regiotram bereits als technisch und betrieblich machbar und rentabel bezeichnet worden. Der Streckenverlauf sieht eine Trasse von Aachen über Würselen und Alsdorf nach Baesweiler vor. Am Alsdorfer Annapark soll dann ein Knotenpunkt zu verschiedenen Buslinien entstehen. In etwa zehn bis 15 Jahren könnte die neue Überland-Straßenbahn ihren Betrieb aufnehmen.

Donnerstag, 19.06.25

Historische Kutschen beim CHIO

AACHEN (700) - An zwei Standorten wird es am ersten CHIO-Wochenende in Aachen historische Kutschen mit traditionell gekleideten Fahrern und stilvoll geschmückten Pferden zu sehen geben. Wie der Aachen-Laurensberger Rennverein mitteilte, sind diese zunächst am Samstagvormittag bei der Präsentation im Kurpark Aachen zu sehen. Danach noch einmal am Sonntagmittag in der Aachener Soers auf dem CHIO-Gelände. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Vor ihrer Aufstellung werden die Kutschen und Gespanne an beiden Tagen einen langen Weg durch die Aachener Innenstadt zurücklegen und sind damit in voller Fahrt zu bestaunen, heißt es von den Veranstaltern.

Mittwoch, 18.06.25

Unfall in Burg-Reuland

BURG-REULAND (700) - Am Montagvormittag hat sich in einem Waldstück in Burg-Reuland ein Verkehrsunfall ereignet. Zwei Autos waren dort aus bisher ungeklärten Gründen zusammengestoßen. Die Insassen beider Fahrzeuge wurden nach Angaben der Eifelpolizei durch den Aufprall verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht aber nicht.

Mittwoch, 18.06.25

Familienstreit eskaliert

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler-Rähe ist am Montagabend ein Familienstreit auf offener Straße eskaliert. Nach Polizeiangaben hatten sich mehrere Familienmitglieder mit Holzlatten und Messern attackiert. Drei Personen wurden verletzt. Den Einsatzkräften gelang es, die Parteien auseinanderzubringen. Nun wird gegen die Familienmitglieder von der Kripo wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Mittwoch, 18.06.25

Stapelfest für neue Kita

MONSCHAU (700) - Wie bei RADIO700 bereits berichtet, ist für die neue Kita in Monschau-Mützenich am Montag Stapelfest gefeiert worden. Auf dem über 4.300 Quadratmeter großen Grundstück sollen künftig fünf Gruppen mit bis zu 125 Lindern betreut werden können. 20 Mitarbeiter werden beschäftigt. Die Kita wird in Modulbauweise errichtet, erstreckt sich über zwei Stockwerke und ist komplett barrierefrei. Das Gebäude besteht zu einem Drittel aus Holz und ist in seiner Art bislang einmalig, betonte StädteRegions-Rat Tim Grüttemeier. Der Bau kostete mit 8,6 Millionen Euro aufgrund seiner besonderen Substanz zwar fünf Prozent mehr. Dafür sollen die künftigen Betriebskosten deutlich geringer sein.

Mittwoch, 18.06.25

Eupen will Bevölkerung fit für Krisenfälle machen

EUPEN (700) - Der Eupener Stadtrat hat einstimmig Mittel zur Finanzierung und das Kooperationsabkommen für das LEADER-Projekt „Risikokultur“ der lokalen Aktionsgesellschaft „Zwischen Weser und Göhl“ beschlossen. Ziel ist es, die Bevölkerung besser als bisher auf Krisensituationen vorzubereiten. Vor allem ältere Menschen, Personen mit Beeinträchtigung und Alleinerziehende sollen damit unterstützt wird.

Die vier DG-Nordkommunen arbeiten dazu eng mit dem ÖSHZ zusammen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien begleitet das Projekt. Der Zeitraum ist von Juli diesen Jahres bis Ende 2027 festgelegt worden. Genehmigt wurden auf der jüngsten Sitzung auch das Lastenheft und die Vergabeverfahren für den Bau einer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Campus Monschauer Straße. Die Anlage soll einen möglichst hohen Anteil des benötigten Stroms für das Gebäude erbringen.

Mittwoch, 18.06.25

Aachen ist Süßwarenhauptstadt

AACHEN (700) - Aachen ist deutsche Süßwarenhauptstadt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von ListFlix hervor. Demnach hat die Stadt rund 21 Süßwarenbetriebe je 100.000 Einwohner. So viele wie in keiner anderen deutschen Stadt. Insgesamt kommt Aachen auf 56 Produzenten von süßen Backwaren. Auf dem zweiten Platz des Rankings folgte Osnabrück mit 14,5 Süßwarenbetrieben auf jeweils 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 18.06.25

Neue Zukunft für alte Gebäude

VERVIERS (700) - Die beiden historischen Gebäude „La Carré“ und „Le Grand Café“ in Verviers haben eine überraschende Wendung genommen. Beide Häuser stehen seit Jahren leer und waren zuletzt immer baufälliger geworden. Eigentlich war geplant, beide abzureißen und an deren Stelle 14 neue Wohnungen zu errichten. Weil beide Immobilien über einen hohen kulturhistorischen Wert verfügen, entschieden die Stadtverordneten zusammen mit dem Eigentümer nun, die historischen Gebäude zu renovieren und einen Großteil der alten Fassaden mit ihren Ornamenten zu erhalten oder instand zu setzen. Später soll dann in einem Haus ein Restaurant mit großem Veranstaltungssaal, im zweiten Gebäude vier Wohnungen eingerichtet werden.

Mittwoch, 18.06.25

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