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„Sommer in Eupen“ startet

EUPEN (700) - Heute startet die zweite Auflage von „Sommer in Eupen“. Den Auftakt bildet die Nikolauskirmes in der Oberstadt. Großes Finale ist dann zur Unterstädter Kirmes Ende September. Dazwischen wird ein vielfältiges Programm mit Konzerten, Sportveranstaltungen, Festen und Straßenkunst auf die Beine gestellt. Aus diesem Grund wird die Klötzerbahn zwischen Bergstraße und den Wasserspielen an den Wochenenden zwischen dem 27. Juni und dem 31. August zeitweise für den Verkehr gesperrt. Dort soll damit mehr Raum für die Veranstaltungen und die Fußgänger geschaffen werden, heißt es in einer Mitteilung.

Freitag, 20.06.25

Schlechte Noten für Fahrradinfrastruktur

EUSKIRCHEN (700) - In Eifel und Rheinland hat es keine guten Noten für den Radverkehr gegeben. Der bundesweite Fahrrad-Klimatest des ADFC kam nur zu einer Gesamtnote 4. Für Euskirchen, Weilerswist, Zülpich, Bad Münstereifel, Mechernich und Nettersheim waren genug Stimmen für eine Benotung zusammengekommen. Die Gesamtnoten lagen nur zwischen 3,9 bis 4,4.

Damit landeten die Kommunen im bundesweiten Vergleich auf den hinteren Plätzen. Besonders bemängelt hatten die 600 Teilnehmer aus der Region schlechte Umleitungen an Baustellen und die meist nur geringen Konsequenzen für Falschparker.

Doch es gab auch Lob. Vor allem für die touristisch ausgelegten Fahrradrouten. Hier gebe es tolle Strecken. Gute Noten gab es auch für in beide Richtungen geöffnete Einbahnstraßen, das Leihradsystem und die Erreichbarkeit der Ortszentren. Beliebt ist aus Sicht der Radler auch die oft gute Wegweisung, hieß es weiter.

Freitag, 20.06.25

Elf Festnahmen bei Drogenrazzia

VERVIERS (700) - Im Zuge von Ermittlungen gegen einen albanischen Drogenhändlerring sind in mehreren belgischen Städten Cannabisplantagen gefunden worden, darunter auch in Verviers und Gent. Das teilte die Ratskammer Brügge mit. Die föderale Kriminalpolizei Westflandern ermittelt derzeit gegen eine albanische kriminelle Vereinigung, die sich auf die Anzucht und den Vertrieb von Cannabis spezialisiert hatte.

Schon vor zehn Tagen waren insgesamt 18 Hausdurchsuchungen erfolgt. Mehr als 120 Beamte waren im Einsatz. Insgesamt wurden drei funktionierende Cannabisplantagen gefunden. Sie umfassten rund 3.200 Pflanzen und Stecklinge. Weitere Plantagen befanden sich noch in Bau. Im Rahmen der Durchsuchungen konnten 4,8 Kilogramm Cannabis sichergestellt werden. Gegen elf Personen wurde inzwischen Haftbefehl erlassen.

Freitag, 20.06.25

Zoll entlarvt Schwarzarbeiter

AACHEN (700) - Der Aachener Zoll hat bei Kontrollen am Montag mehrere Schwarzarbeiter erwischt. In der StädteRegion und im Kreis Heinsberg waren insgesamt 47 Baustellen kontrolliert worden. Dabei stellte sich heraus, dass 12 ausländische Arbeiter nicht über eine gültige Arbeitserlaubnis verfügten. Die Unternehmen müssen nun mit weiteren Ermittlungen rechnen. Der Zoll wird unter anderem die Geschäftsunterlagen prüfen.

Freitag, 20.06.25

Schule Lichtenbusch: Arbeiten im Zeitplan

RAEREN (700) - Ein Jahr nach dem ersten Spatenstich für die neue Schule in Raeren-Lichtenbusch ist positive Zwischenbilanz gezogen worden. Bürgermeister Mario Pitz erklärte, die Bauarbeiten kommen gut voran und liegen im Zeitplan. Der Rohbau ist so gut wie abgeschlossen. Nun rücken die Fensterbauer und Dachdecker an. Bis zu den Sommerferien 2026 soll die bauliche Abnahme erfolgen. Bis zum Start ins neue Schuljahr 2026/27 soll der Umzug abgeschlossen sein.  

Im Erdgeschoss werden die ersten vier Jahrgänge, der Speisesaal, Lager und Multifunktionsraum mit Turnmöglichkeit untergebracht. Im ersten Stock werden neben der Direktion auch die Schuljahrgänge 5 und 6 ein Zuhause finden. Rund 200 Kinder besuchen derzeit die Schule Lichtenbusch. Weil die Zahlen in den nächsten Jahren weiter steigen werden, wurden die neuen Räume auch für größere Klassen mit bis zu 24 Grundschulkinder konzipiert.

Freitag, 20.06.25

Aachen berät über Parkzeitanpassungen

AACHEN (700) - In Aachen könnte das Parken in der Innenstadt bald nochmals neu geregelt werden. Aktuell liegt die Höchstparkdauer in der Tarifzone 1 bei einer Stunde. Grüne und SPD wünschen sich eine Erhöhung auf vier Stunden. Am Mittwochabend wurde darüber bereits im zuständigen Ausschuss debattiert. Zur so genannten „Tarifzone 1“ gehören alle Straßen innerhalb des Alleenringes, der Alleenring selbst sowie die Zooamtstraße, Hackländerstraße, Friedlandstraße und die Untere Burtscheider Straße. Wird der Vorschlag genehmigt, könnte ab September die Erhöhung der Parkzeit in Kraft treten. Dann könnte sich auch noch einmal etwas an den Parkgebühren in diesem Bereich ändern.

Freitag, 20.06.25

Molkerei-Großfusion rückt näher

PRÜM (700) - Die geplante Großfusion der beiden Molkereigenossenschaften Arla Foods aus Pronsfeld und DMK Group wird immer wahrscheinlicher. Die beschlussfassenden Gremien haben die Pläne zum Zusammenschluss mit deutlicher Mehrheit befürwortet, heißt es. Durch die Fusion würden mehr als 12.000 Landwirte näher zusammengeführt. Unter anderem aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Dänemark. Ende des Jahres könnte bereits die behördliche Genehmigung zum Zusammenschluss vorliegen.

Freitag, 20.06.25

Trenz verlängert bei der Alemannia

SPORT (700) - Zum Sport: Gute Nachrichten für Alemannia Aachen. Co-Trainer Ilyas Trenz hat seinen Vertrag beim Drittligisten vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2029 verlängert. Damit werde ein wichtiges Zeichen für die Zukunft gesetzt, heißt es von der Alemannia. 2023 war Trenz zu den Aachenern gekommen. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der bisherige Trainer Heiner Backhaus die Alemannia vorzeitig verlässt und gegen eine Ablöse von mindestens 125.000 Euro mit sofortiger Wirkung zum Zweitligisten Eintracht Braunschweig wechseln wird.

Freitag, 20.06.25

Festnahme nach Bombenalarm

HEERLEN (700) - In der Heerlener Innenstadt hat am Donnerstagmorgen ein Bombenalarm für Aufsehen gesorgt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Bereich Bongerd im Einsatz. Naben mehreren Streifen war auch ein Sprengstoffexperte vor Ort. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Ein Sprengsatz wurde nicht gefunden. Vielmehr wurde vorsätzlich falscher Bombenalarm ausgelöst. Nach ersten Ermittlungen konnte inzwischen ein Minderjähriger vorläufig festgenommen werden. Er wurde zur Wache gebracht und steht im Verdacht, für den Fehlalarm verantwortlich zu sein.

Freitag, 20.06.25

Vivant begrüßt Veranstaltungsstreichungen

EUPEN/BRÜSSEL (700) - Die ostbelgische Vivant-Fraktion begrüßt die Entscheidung der DG, die Empfänge zum Tag der DG in Brüssel in diesem und im nächsten Jahr aufgrund der aktuellen Finanzsituation zu streichen. DG-Ministerpräsident Oliver Paasch hatte das beim Sommerfest in Brüssel angekündigt. In einer Pressemitteilung hofft Vivant darauf, dass der Kurswechsel keine einmalige Maßnahme bleibe, sondern der Beginn einer neuen Haushaltsdisziplin sei. In dieser Woche war bekannt geworden, dass die DG im kommenden Jahr aufgrund der prekären Haushaltslage nicht 15, sondern vermutlich sogar 23 Millionen Euro einsparen muss.

Freitag, 20.06.25

Maßnahmen gegen Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest

AACHEN/DÜREN (700) - Die Behörden in der StädteRegion Aachen und im Kreis Düren warnen vor der weiteren Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Seit einigen Tagen werden Fälle aus dem Kreis Olpe gemeldet. Die Behörden fordern nun vor allem Förster und Jäger zu besonderer Wachsamkeit auf. Wer tote Wildschweine in seinem Revier findet, sollte als Jäger entsprechende Proben durchführen. Die Hilfsmittel dazu werden von den jeweiligen Kreisveterinärämtern zur Verfügung gestellt. Die Behörden wollen verhindern, dass sich die Tierseuche weiter ausbreiten kann. Für viele Tierarten ist sie genau wie für den Menschen ungefährlich. Bei Haus- und Wildschweinen führt sie zumeist aber zum Tod.

Freitag, 20.06.25

Diskussionen um Handyverbot an Schulen

AACHEN (700) - In Deutschland dehnt sich die Diskussion um ein Handyverbot an Schulen immer weiter aus. Nachdem es zunächst immer wieder aus der Politik für die Schülerinnen und Schüler an Grundschulen gefordert wurde, wird nun auch über die Nutzung von Handys an Sekundarschulen beraten. Unklar ist noch, ob Kinder und Jugendliche im Falle einer Einführung die Handys überhaupt nicht mehr an Schulen nutzen dürfen oder ob es Einschränkungen zum Beispiel nur im Unterricht oder zu bestimmten Tageszeiten geben soll.

Während in jüngsten Umfragen weite Teile der Bevölkerung sich mit einem Handyverbot an Schulen für Kinder und Jugendliche anfreunden können, sehen das vor allem die Befragten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren eher kritisch. Am Alsdorfer Dalton-Gymnasium ist die Handynutzung für Schüler bereits untersagt. In Ostbelgien wird zum Start ins neue Schuljahr die Nutzung des Handys Kindern und Jugendlichen an Sekundarschulen untersagt.

Freitag, 20.06.25

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