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Bütgenbach mit besserem Jahresergebnis 2024

BÜTGENBACH (700) - Gute Nachrichten aus dem Bütgenbacher Haushalt: Die Rechnungslage für das vergangene Jahr fiel mit rund 770.000 Euro deutlich besser als erwartet aus. Der Saldo wird in einer ersten Anpassung nun in den laufenden Haushalt übertragen. Damit liegt das Ergebnis rund 600.000 Euro über der bisherigen Schätzung. Die Gemeindeschulden sanken im vergangenen Jahr um 850.000 Euro auf nun 9,2 Millionen.

Mittwoch, 18.06.25

Scholzen und Frank für garantierte DG-Vertretung auf föderaler Ebene

EUPEN (700) - Mit zwei Stellungnahmen haben DG-Senatorin Liesa Scholzen und Kammerabgeordneter Luc Frank auf die geplante Abschaffung des Senats reagiert. Darauf hatten sich die Minister des Kernkabinettes am Montag geeinigt. Scholzen schreibt, dass derzeit die DG nur im Senat über eine garantierte Vertretung verfüge, um die Belange der Deutschsprachigen vorzubringen.

In der Kammer gibt es dafür keine gesetzlichen Verankerungen. Auch Frank verweist auf weitreichende Folgen für die DG, wenn der Senat abgeschafft würde. Dann würde die einzige garantierte Vertretung für die Deutschsprachigen wegfallen. Scholzen und Frank sehen das Parlament und die Politiker der DG in der Pflicht, für eine garantierte oder angemessene Vertretung der DG auf föderaler Ebene einzutreten.

Mittwoch, 18.06.25

Paar wollte Kontrollstelle umgehen

AACHEN (700) - In Aachen-Vetschau hat am Montag ein Paar versucht, eine Kontrollstelle der Bundespolizei zu umgehen. Sie nutzten dafür die Lkw-Spur auf der Autobahn. Die Ermittler stoppten das Treiben und hielten den Wagen dennoch an. Dabei stellte sich heraus, dass der 27-jährige Beifahrer keinen Ausweis mitführte. Er konnte so nicht einreisen. Im Auto wurden zudem Marihuana und ein Butterfly-Messer gefunden. Auf das Paar kommen nun gleich mehrere Strafanzeigen zu.

Mittwoch, 18.06.25

Eupen kauft Grundstücke von VoG PDS

EUPEN (700) - Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Eupener Stadtrat den Kauf von zwei Grundstücken im Nispert beschlossen. Die Flächen gehören derzeit der VoG PDS und umfassen rund 7.100 Quadratmeter Fläche. Sie sollen im Rahmen des Projektes Resilience Biodiversité-Climat der Wallonischen Region helfen, Klimaresillienz und Artenvielfalt zu fördern. Der Kaufpreis für die Flächen beträgt rund 250.000 Euro. Ein Großteil des Kaufpreises wird durch die Wallonische Region übernommen.

Der Verkauf der Grundstücke ist allerdings an Bedingungen gekoppelt. So soll der Parkplatz für das Schulpersonal erhalten bleiben oder durch eine gleichwertige Lösung ersetzt werden. Außerdem soll das Gelände einen Mehrwert für die Schulgemeinschaft haben. Zum Beispiel durch eine zusätzliche Sportfläche auf dem Gelände. Die Mehrheit im Stadtrat stimmte dem Kauf zu. SPplus und Ecolo enthielten sich. Diskutiert wurde vor allem über die noch unbekannten Kosten für eine mögliche Sportfläche.

Mittwoch, 18.06.25

Stadtbibliothek Schleiden in neuen Räumen

SCHLEIDEN (700) - Pünktlich zu ihrem 50-jährigen Bestehen ist die Stadtbibliothek Schleiden in neue Räume umgezogen. Schwere Jahre liegen hinter der Einrichtung. Zunächst war sie Opfer des Brandanschlags am Johannes-Sturmius-Gymnasium. Dann waren viele Bücher und Möbel im Ausweichquartier von der Flut vernichtet worden. Nun ist die Bibliothek zurück im Johannes-Sturmius-Gymnasium. Sie bekam neue Räume unterm Dach und kann barrierefrei über einen Aufzug erreicht werden. Das Angebot wurde vor allem für Kinder und Jugendliche erweitert und umfasst nun rund 11.500 Medien. Darunter erstmals auch Gesellschaftsspiele und Bücher in ukrainischer Sprache.

Mittwoch, 18.06.25

Neuregelung des Grenzgängerfonds-Verteilerschlüssels

EUPEN (700) - Jedes Jahr erhalten die ostbelgischen Kommunen mehr als drei Millionen Euro an Einkommensteuer-Anteilen aus dem Großherzogtum Luxemburg. Wie die liberale ostbelgische Regionalabgeordnete Christine Mauel mitteilte, sei kürzlich vom wallonischen Parlament ein Text zur korrekten Verteilung dieser Beträge aus dem luxemburgischen Grenzgängerfonds auf den Weg gebracht.

Bislang geht rund die Hälfte der Gelder an Sankt Vith und Burg-Reuland. Nur geringe Mittel in Höhe von jeweils 45.000 Euro fließen derzeit nach Kelmis oder Lontzen. Auch wenn die Pendler dem ostbelgischen Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen, tragen sie dennoch zum Wohlstand in der DG bei. Nicht nur wegen der Mittel aus dem Fonds, sondern auch durch die Ausgaben der Pendler, die in die DG fließen.

Mittwoch, 18.06.25

Zeitung: „Backhaus verlässt die Alemannia“

SPORT (700) - Zum Sport: Nun steht es fest: Trainer Heiner Backhaus verlässt Alemannia Aachen. Das zumindest schreibt die „Braunschweiger Zeitung“. Dafür soll Aachen eine Ablösesumme im knapp sechsstelligen Bereich erhalten. Eigentlich hätte Backhaus Vertrag noch eine Laufzeit von zwei Jahren am Tivoli. Eine offizielle Stellungnahme der Alemannia steht noch aus.

Das Magazin „Revier Sport“ meldete gestern Nachmittag aber bereits, dass Backhaus auch Aachens Cotrainer Ilyas Trenz mitnehmen möchte. Das wurde bislang aber weder bestätigt noch dementiert. Die Alemannia würde im besten Fall aber 205.000 Euro von Eintracht Braunschweig bekommen.

Laut dem Magazin soll es neben 125.000 Euro Ablöse auch eine Prämie von 80.000 Euro geben, die dann fällig wird, wenn die Braunschweiger den Klassenerhalt in der zweiten Liga schaffen, heißt es. Die Alemannia muss sich derweil nach einem neuen Trainer umschauen. Die Suche läuft hinter verschlossenen Türen.

Angeblich gibt es mehr als 100 Bewerber. Darunter auch drei Spitzenkandidaten. Unter ihnen Ugor Intzemann. Er ist gebürtiger Aachener und begann seine Profikarriere bei der Alemannia. Derzeit ist er für die U18-Nationalmannschaft in der Türkei verantwortlich.

Mittwoch, 18.06.25

Busunfall am Hansemannplatz

AACHEN (700) - Am Aachener Hansemannplatz sind gestern früh zwei Busse zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand. Der Unfall sorgte nach Angaben der Polizei aber für ein größeres Verkehrschaos. Vor allem auf der Monheims- und der Heinrichsallee hatten sich zeitweise längere Rückstaus gebildet. Zeitweise war auch der Busverkehr der ASEAG stark eingeschränkt.

Mittwoch, 18.06.25

Wasserpreis in Bütgenbach steigt

BÜTGENBACH (700) - In Bütgenbach muss ab dem kommenden Jahr mehr für das Wasser gezahlt werden. Pro Kubikmeter werden dann 3,22 Euro fällig. Das sind 16 Cent mehr als im laufenden Jahr. Grundlage für die Neuberechnung ist der tatsächliche Kostenpreis für die Wasserversorgung. Dabei fließen alle Ausgaben aus diesem Bereich ein, heißt es von Schöffe Stephan Noel. Die Gemeinde hofft, trotz der bereits begonnen langenen Trockenperioden in diesem Jahr genug Trinkwasser bereitstellen zu können.

Zuletzt hätten die Regentage für Entspannung gesorgt. Die Quellen lieferten immer noch verlässlich. Dennoch sind weitere Probebohrungen zu möglichen neuen Trinkwasservorkommen vorgesehen. Die Bohrung im Schlangenvenn soll erneuert werden. Um künftigen Herausforderungen bei der Wasserversorgung entgegen wirken zu können, wird Bütgenbach wie andere Gemeinden auch einer öffentlichen Rahmenvereinbarung der Wallonischen Wassergesellschaft und den anderen Unterzeichnern beitreten. Auf diese Weise kann die Gemeinde vom Know-How der anderen Wasserproduzenten und Verteiler profitieren, hieß es.

Mittwoch, 18.06.25

Zuschüsse für Mehrzweckhallen-VoG sorgten für Wirbel

LONTZEN (700) - Die Verabschiedung der Zuschüsse für die Mehrzweckhalle Herbesthal VoG hat im Lontzener Gemeinderat auf dessen jüngsten Sitzung für Redebedarf gesorgt. Hintergrund war eine Interpellation der Union-Fraktion. Sie kritisiert, dass im Verwaltungsrat der VoG vor allem Mitglieder der Energie-Fraktion sitzen. Sie wünscht sich mehr Oppositionskräfte im Rat, um die Interessen der Bürger stärker wahrnehmen zu können. Bürgermeister Patrick Thevissen wies darauf hin, dass der Verwaltungsrat demokratisch gewählt wurde. Acht Kandidaten seien aufgestellt worden. Sieben Plätze seien vergeben worden.

Mittwoch, 18.06.25

Paasch will keine Gehälter und Stellen kürzen

EUPEN (700) - Die angekündigten weiteren Einsparungen von acht Millionen Euro bei der DG sorgen für Wirbel. Ministerpräsident Oliver Paasch hatte angekündigt, dass aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse im kommenden Jahr nicht 15, sondern 23 Millionen Euro eingespart werden müssten. Die aktuelle Lage sei ernst, das mache unpopuläre Maßnahmen notwendig, um Schlimmeres zu verhindern, so Paasch.

Wo und wie die Millionenbeträge eingespart werden sollen, damit will sich die Regierung in den Sommermonaten beschäftigen.

Vor allem in der Infrastruktur könnte es zu Einschränkungen kommen. Paasch erklärte, es werde aber keine Kürzungen bei Gehältern geben. Auch Stellen würden nicht gestrichen, zum Beispiel in der öffentlichen Verwaltung. Allerdings müsse am derzeitigen Einstellungsstopp festgehalten werden. 

Vor allem in die Bereiche Schulen, Gesundheitswesen und Infrastruktur müsse weiter investiert werden. Hierfür müssten auch Sicht von Paasch krisensichere Handlungsspielräume geschaffen werden. Die Einigungen in Bezug auf das erste Sparpaket mit den Gewerkschaften und Arbeitgebern sollen aber unberührt bleiben. Kritik am neuerlichen Sparpaket kam im PDG-Ausschuss vor allem von Vivant. Diese spricht von einer „dramatischen wirtschaftlichen Lage“.

Mittwoch, 18.06.25

Weniger lange Streckensperren wegen Elektrifizierung

EUSKIRCHEN (700) - Aufatmen bei vielen Pendlern in der Eifel. Eine zunächst angekündigte mehrmonatige Vollsperrung der Bahnstrecke Köln - Euskirchen wird es im kommenden Jahr nicht geben. Das teilte die Deutsche Bahn anlässlich der Wiedereröffnung des von der Flut 2021 zerstörten Abschnitts zwischen Kall und Gerolstein mit.

Die Deutsche Bahn hat ihre Planungen verändert und die Sperrungen auf die Wochenenden begrenzt. Auf diese Weise kommen die Pendler unter der Woche zur Arbeit und den Schulen. Nur am Wochenenden wird es Sperrungen wegen der Elektrifizierung der Eifelstrecke geben. Das dauere zwar länger, betreffe aber weniger Fahrgäste, so die Bahn.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die Elektrifizierung Ende 2028 abgeschlossen sein könnte. Bis dahin wird es aber dennoch abschnittsweise immer mal Zugausfälle oder Sperrungen heben. Die nächste größere Sperrung betrifft ab Mitte Oktober den Abschnitt zwischen Kall und Gerolstein. Dort ruht dann für ein halbes Jahr der Zugverkehr wieder.

Dienstag, 17.06.25

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