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Bericht: Gravierende Mängel im Bevölkerungsschutz

EUSKIRCHEN (700) - Vier Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen hat ein Bericht des Untersuchungsausschusses gravierende Mängel beim Bevölkerungsschutz offengelegt. Auch das Innenministerium steht in der Kritik. Es soll versäumt haben, eine landesweite Unwetterwarnung herauszugeben. Jede vierte amtliche Unwetterwarnung sei fehlerhaft oder unpräzise formuliert gewesen, heißt es. Zudem fehle es an Warnketten und Sirenen.

Deshalb hätten viele Anwohner erst über Nachbarn oder aus den Medien über drohende Gefahren erfahren. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern existiert in NRW auch keine zentrale Meldestelle für Hochwasser, hieß es in dem Bericht weiter. Positiv wird in dem Bericht vermerkt, dass das Land seit der Flut bereits 400 zusätzliche Sirenen installiert habe. Seit April gibt es auch eine landesweite Hochwasser-Warnapp.

Donnerstag, 12.06.25

Unfall in Grüfflingen

BURG-REULAND (700) - In Grüfflingen ist es am Dienstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen. Nach Angaben der Eifelpolizei hatte der Fahrer eines Lieferwagens auf die N62 einbiegen wollen. Dabei ragte das Fahrzeug schon zu weit in die Kreuzung hinein. Ein Lkw-Fahrer konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen und riss den Lieferwagen seitlich mit. Beide Wagen mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Kurz darauf fing in Sankt Vith ein Auto während der Fahrt Feuer. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.

Donnerstag, 12.06.25

Kellerbrand in Baesweiler

BAESWEILER (700) - In einem Mehrfamilienhaus in Baesweiler ist am späten Dienstagabend ein Kellerbrand ausgebrochen. Ein Bewohner hatte im Treppenhaus starken Rauch festgestellt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen war Unrat und ein alter Kühlschrank im Keller in Brand geraten. Weil der Kühlschrank nicht ans Stromnetz angeschlossen war, kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Auch entstand kein Gebäudeschaden. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen.

Donnerstag, 12.06.25

NGG: Zu wenig Betriebsräte in Unternehmen

AACHEN (700) - Nach Ansicht der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten gibt es in den Unternehmen der StädteRegion zu wenige Betriebsräte. Von den rund 13.500 Betrieben in der Region hätten viele keine Betriebsräte. Und das, obwohl sie zusammen über 266.000 Beschäftigte verfügten. Die NGG Aachen appellierte deshalb an die Unternehmer, Betriebsräte einzurichten, um ihre Arbeitnehmer besser zu unterstützen. Die aktuelle Wirtschaftskrise und die geplante Änderung der Arbeitsbedingungen durch die Bundesregierung zeigten, dass eine starke Arbeitnehmervertretung wichtiger denn je sei, so die Gewerkschaft. Betriebsräte könnten schon ab fünf Beschäftigten gegründet werden.

Donnerstag, 12.06.25

Todesfall in Spa: Verdächtige wieder auf freiem Fuß

SPA (700) - Im Fall des 19-Jährigen, der in Spa vor zehn Tagen mit einem Messer erstochen worden ist, sind nun alle drei Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Das meldet die Staatsanwaltschaft Lüttich. Ein vierter Verdächtiger befindet sich noch immer auf der Flucht. Nach ihm wird weiter gefahndet. Ein Zeuge hatte eine Schlägerei gefilmt, in deren Verlauf es zu dem Messerangriff gekommen sein soll.

Die Auswertung des Bildmaterials durch die Behörden hatte ergeben, dass die Messerstiche, die zum Tod des 19-Jährigen führten, vom vierten Verdächtigen ausgeführt worden sein müssen. Die Untersuchungsrichterin hatte daraufhin den Haftbefehl gegen einen der Verdächtigen aufgehoben. Er sei in keinster Weise an der Tat beteiligt gewesen. Gegen die beiden anderen wird wegen gefährliche Körperverletzung weiter ermittelt.

Donnerstag, 12.06.25

Weltspieletag: Kinder demonstrieren für ihre Rechte

AACHEN (700) - Aachens Nachwuchs geht auf die Straße. Und das mit Pfeifen, Rasseln und Radau. Das Kinderparlament hat am Mittwoch gemeinsam mit UNICEF zu einer Kinderdemo aufgerufen. Mit Plakaten und selbst gestalteten Transparenten waren etwa 130 Schüler aus verschiedenen Grundschulen am Rathaus gestartet. Sie setzten sich am Weltspieltag für die Rechte der Kinder in Deutschland und aller Welt ein. Im nächsten Jahr planen Kinderparlament und UNICEF in Aachen wieder eine Demo zum Weltspieletag.

Donnerstag, 12.06.25

Superrechner aus Jülich in Europa top

JÜLICH (700) Der Hochleistungsrechner „Jupiter“ am Forschungszentrum Jülich ist der schnellste Supercomputer in Europa. Auch im weltweiten Vergleich liegt er weit vorne und erreicht Platz Vier. Das zumindest geht aus einer aktuellen Meldung des NRW-Wissenschaftsministeriums hervor. Die Leistung des Jülicher Supercomputers entspricht einer Trillion Rechenoperationen pro Sekunde. Das sei in etwa so schnell wie eine Million modernste Smartphones gleichzeitig, erklärt das Ministerium. Von der enormen Rechenkapazität erhoffen sich die Forscher große Fortschritte für die Entwicklung künstlicher Intelligenz.

Donnerstag, 12.06.25

Hitze- und Ozonwarnung für die Region

AACHEN/EUPEN (700) - Für das gesamte Sendegebiet haben die Meteorologen in Belgien und Deutschland für heute, morgen und am Samstag Hitze- und Ozonwarnungen herausgegeben. Morgen und am Samstag werden Temperaturen von weit über 30 Grad erwartet. Anstrengende Tätigkeiten im Freien sollten auf die frühen Morgen- oder auf die Abendstunden verlegt werden.

In der prallen Sonne sollte man sich dann nur kurz aufhalten. Vor allem auch die dann erhöhte Ozonbelastung wird spürbar sein. Ältere und kranke Menschen sollten dann besonders viel trinken. Um sich vor krebserregender und übermäßiger Sonneneinstrahlung und damit vor den UV-Strahlen zu wappnen, ist ein ausreichender Sonnenschutz erforderlich. Ab Sonntag wird sich die erste Hitzewelle wieder abschwächen.

Nützliche Tipps zum Verhalten bei großer Hitze hat auch der Kreis Euskirchen zusammengestellt. Sie werden morgen und am Samstag immer wieder im Programm von RADIO700 zu hören sein.

Donnerstag, 12.06.25

Beinahe-Überflutung in Kita

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler ist am Dienstagvormittag eine Kindertagesstätte beinahe überschwemmt worden. Große Wassermengen waren in den Garten gelangt und drohten, in das Gebäude einzudringen. Ursache war ein Schaden an einer Hauptwasserleitung, der bei Bauarbeiten entstanden war. Diese hatten auf dem Nachbargrundstück stattgefunden. Die Feuerwehr konnte das Wasser schließlich ableiten und damit eine Überflutung der Kita verhindern. Erst am Nachmittag konnte der Einsatz beendet werden.

Donnerstag, 12.06.25

Einbruch in Juweliergeschäft

SCHLEIDEN/WEILERSWIST (700) - Reiche Beute machten unbekannte Einbrecher in Gemünd. Zwei Männer hatten in der Nacht zum Mittwoch das Fenster zu dem Geschäft eingeschlagen und ein Metallgitter herausgehebelt. Anwohner, die durch den Lärm aufgeweckt wurden, riefen die Polizei. Sie beobachteten die beiden Einbrecher, die zuvor die Alarmanlage manipuliert hatten. Bis zum Eintreffen der Polizei konnten sie mit Trau- und Ohrringen im Wert von mehreren zehntausend Euro flüchten. Eine Fahndung nach den Beiden blieb zunächst erfolglos.

Bereits in der Nacht zum Dienstag hatte es in Weilerswist einen versuchten Einbruch in ein Juweliergeschäft gegeben. Das Schaufenster wurde erheblich beschädigt. Den Tätern gelang es aber nicht, in die Verkaufsräume zu kommen. Ob die beiden Taten in einem Zusammenhang stehen, muss noch untersucht werden.

Donnerstag, 12.06.25

Brand auf Müllhalde löst Warnapp aus

ALSDORF (700) - Auf vielen Handys hat die WarnApp NINA gestern Mittag Alarm geschlagen. Grund war ein Feuer auf der Mülldeponie Alsdorf-Warden. Dadurch ist es zeitweise zu starken Geruchsbelästigungen gekommen. Eine Gefahr ging von ihnen aber nicht aus. Nach Angaben der Feuerwehr hatten 200 Kubikmeter Hausmüll gebrannt. Das Feuer konnte aber innerhalb einer Stunde gelöscht werden.

Donnerstag, 12.06.25

Akuttransportwachen sollen Notfallbetreuung verbessern

EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen will acht neue Akuttransportwagen anschaffen. Seit der Schließung der Notaufnahme am Krankenhaus Schleiden sind die Wege in umliegende Kliniken länger geworden, heißt es zur Begründung. Die Fahrzeuge sollen die wichtigsten Materialien und zwei Rettungssanitäter an Bord haben. Damit könnten die meisten Einsätze abgedeckt werden, erklärte Landrat Markus Ramers in einem Expertengespräch. Außerdem ist die Beschaffung eines neuen Rettungswagens vorgesehen.

Insgesamt will der Kreis Euskirchen im Rettungsdienst 50 neue Vollzeitstellen schaffen und in Kall und Bad Münstereifel zwei neue Rettungswachen einrichten. Außerdem sollen einige Rettungswachen verlegt werden. Zum Beispiel von Nettersheim-Tondorf nach Blankenheim. Die Finanzierung muss noch geklärt werden.

Aktuell wird darüber mit den Krankenkassen verhandelt. Außerdem muss die Politik im Kreis den neuen Rettungsdienst-Bedarfsplan beschließen. Damit sind auch noch Anpassungen möglich.

Donnerstag, 12.06.25

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