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Grundstückstausch für neue Polizeiwache

(700) - Der Rat der Polizeizone Eifel hat sich auf seiner jüngsten Sitzung in Sankt Vith mit Fragen der Digitalisierung befasst. Anlass ist das verabschiedete Lastenheft „be secure“. Es sieht unter anderem vor, dass sich die Polizei bei der Verbesserung der elektronischen Kommunikation noch stärker als früher gegen Hackerangriffe absichern muss. Gleichzeitig sollen aber auch neue technische Kontrollmöglichkeiten genutzt werden können. So zum Beispiel ein System, dass die Auswertung von Bildern aus festen Überwachungskameras in den Eifelkommunen zulässt. Genehmigt wurde auf der Sitzung auch ein geplanter Geländetausch zwischen Polizei und Gemeinde Büllingen. Er bildet die Grundlage, um eine neue Wache für die Gemeinden Büllingen und Bütgenbach am Kreisverkehr Morsheck errichten zu können.

Mittwoch
24.02.2021

Kelmis will Teil der „ländlichen Regionen“ werden

(700) - Die Gemeinde Kelmis will nun Mitglied der „ländlichen Regionen“ werden. Der Gemeinderat erhofft sich dadurch, an weitere Mittel für die Ortsentwicklung gelangen zu können. Diese könnten aus Fördertöpfen von Wallonischer Region und Europäischer Union stammen. So könnte beispielsweise die Ortsbegrünung verbessert werden. Ob der Antrag auf Aufnahme von Erfolg gekrönt sein wird, blieb zunächst aber unklar. Denn bisher gehört die Gemeinde nicht zum ländlichen Raum. Unter anderem, weil sie in Teilen ein städtisch geprägtes Ortsbild aufweist und auf kleiner Fläche über eine im Vergleich hohe Zahl an Einwohnern verfügt.

Mittwoch
24.02.2021

Christen in Aachen fordern „Ende der Vertuschung“

(700) - Die Christen in Aachen und der StädteRegion wollen ein „Ende der Politik des Vertuschens“ in der Katholischen Kirche. Dafür setzt sich auch der Diözesanrat Aachen ein. Anlass für die Forderung ist der Start der deutschen Bischofskonferenz. Die Gutachten zu Fällen von sexuellen Missbrauch offenzulegen, könnten aus Sicht des Aachener Diözesanrates nur ein erster Schritt sein. Hier müssten schonungslos alle Fakten auf den Tisch. Danach gelte es, mit der Aufarbeitung und der Entschädigung der Opfer zu beginnen. Dabei müssten auch die Betroffenen direkt miteinbezogen werden.

Mittwoch
24.02.2021

Korruptionsvorwürfe und City-Mall Themen im Gemeinderat Verviers

(700) - Nicht ohne Diskussionen verlief die jüngste Sitzung des Gemeinderats in Verviers. Einer der Tagesordnungspunkte war die Realisierung der City-Mall. Viele Ratsmitglieder sehen das Vertrauen zum Bauträger verloren gegangen. Nicht zuletzt, weil dieser einen Dringlichkeitsbeschluss gegen den schnellen Abriss von 18 Häusern in der Innenstadt gestellt hat, die als Sicherheitsrisiko gelten und im Zuge des Projektes weichen sollten. Bürgermeisterin Muriel Targnion erklärte, nach sieben Jahren sei es Zeit, dass das Projekt realisiert werde. Sie kritisierte die Haltung des Bauträgers scharf. Derweil fordert die PTB Aufklärung. Es geht um Korruptionsvorwürfe gegen mehrere Mitglieder des Gemeindekollegiums. Auch zwei Schöffen wurden mit Bestechlichkeit in Verbindung gebracht. Die PTB forderte die schnelle Einrichtung einer Ethikkommission, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Gemeinderat lehnte die Einberufung aber zunächst ab. Aus Sicht der PTB ist es wichtig, dass Konsequenzen gezogen werden, sollte sich der Korruptionsvorwurf bewahrheiten. Umgekehrt müsse schnell Klarheit geschaffen werden, wenn die Vorwürfe sich als haltlos erweisen.

Mittwoch
24.02.2021

Monschauer Straße wird halbseitig gesperrt

(700) - Verkehrsteilnehmer müssen in Eupen in der kommenden Woche mit Behinderungen rechnen. Von Montag bis Donnerstag werden Teile der Monschauer Straße halbseitig gesperrt. Eine Ampel soll die Verkehrsströme abwechselnd in jede Richtung regeln. Staus und Behinderungen werden nicht ausbleiben. Als Grund für die Sperrung nennt die Stadt Ertüchtigungsarbeiten an einem Sendemast.

Mittwoch
24.02.2021

Lastwagen fährt sich auf Ravel fest

(700) - Sich auf die Angaben seines Navigationsgerätes zu verlassen, hat einem Lastwagenfahrer in Neidingen am Montag einiges an Schwierigkeiten eingebracht. Der Sprachassistent hatte den Brummifahrer dazu aufgefordert, zur Fortsetzung der Reise auf den Ravel-Radweg einzubiegen. Obwohl der Fahrer ahnte, dass es sich hier um eine nicht alltägliche Wegeverbindung handelt, folgte er der freundlich-bestimmten Aufforderung. Nach einigen hundert Metern war dann erst einmal Schluss. Der Lkw fuhr sich fest und musste von der Feuerwehr befreit werden. Verletzt wurde niemand.

Mittwoch
24.02.2021

Eurogress rutscht in die roten Zahlen

(700) - Das Aachener Eurogress ist durch die Corona-Pandemie tief in die roten Zahlen gerutscht. Für das vergangene Jahr wurde ein Minus von 2,71 Millionen Euro ausgewiesen, schreibt die „Aachener Zeitung“. Für das laufende Jahr rechnet das Kongresszentrum mit einem weiteren Defizit von 3,3 Millionen. Unter anderem, weil erneut viele Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Die Situation sei zudem schwierig, weil in Kürze umfangreiche Dachsanierungsarbeiten anstehen. Diese müssen bis 2024 abgeschlossen sein. Nach aktuellen Schätzungen belaufen sich die Kosten dafür auf rund 2,5 Millionen Euro.

Mittwoch
24.02.2021

Hohes Venn: Schnee geht - Müll bleibt

(700) - Im Hohen Venn hat das große Aufräumen begonnen. Nach der Schneeschmelze werden die Schattenseiten des Touristenansturms aus dem Winter sichtbar. Überall kommt illegaler Müll zum Vorschein. In den Vennkommunen ist man verärgert von den Hinterlassenschaften. Die Abfälle schaden dem einzigartigen Natur- und Artenschutzgebiet. Freiwillige aus Vereinen und der Bevölkerung haben bereits Hand angelegt und Teile des Mülls beseitigt. Weil die großen Aufräumaktionen auch in diesem Jahr wegen der Corona-Krise ausfallen werden, hat die Gemeinde Weismes ehrenamtliche Helfer mit Handschuhen und Müllsäcken ausgestattet. Außerdem wurden Sammelplätze eingerichtet, um den beseitigten Abfall abfahren zu können. Laut dem Naturpark Hohes Venn-Eifel wurden allein rund um das Naturparkzentrum bisher 16 Müllsäcke voll mit Verpackungen, Zigarettenstummeln, Plastik, Papier und Lebensmittelresten eingesammelt.

Mittwoch
24.02.2021

Corona: Bald Start von „Impfphase 2“ in NRW

(700) - Die so genannte „Impfgruppe 2“ soll in Nordrhein-Westfalen ab Anfang März in den Genuss der Corona-Schutzimpfung kommen. Das hat NRW-Gesundheitsminister Laumann in einem Medieninterview angekündigt. Nicht nur die Über-70-Jährigen dürfen dann gegen Covid-19 geimpft werden. Neu in die Gruppe aufgenommen werden wohl auch Lehrer, Erzieher und Betreuer von Kitas, Grund- und Förderschulen. Mit der Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht sei das notwendig geworden, hieß es weiter. Stattdessen wurden andere bisher priviligierte Gruppen, nach hinten verschoeben. Dazu zählen zum Beispiel Polizisten.

Mittwoch
24.02.2021

Exit-Strategie für Alten- und Pflegezentren in der DG

(700) - Die DG hat zusammen mit den Betreibern der Alten- und Pflegezentren eine Exit-Strategie für die Einrichtungen in der Corona-Krise erarbeitet. Sie soll greifen können, wenn die zweite Impfung von Bewohnern und Personal in den einzelnen Einrichtungen abgeschlossen ist. Diese dauert derzeit noch an. Vorgesehen sind behutsame Lockerungen. Mehr Besuch von außerhalb, eine Lockerung der Ausgangsbeschränkungen und später auch die Wiederzulassung ehrenamtlicher Angebote und Aktionen externer Dienstleister. Laut DG-Gesundheitsminister Antonius Antoniadis steht über alle dem aber der Sicherheitsgedanke. Wichtigstes Ziel ist es, alle Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten und nur Freiheiten zu gewähren, die insgesamt auch unbedenklich sind.

Mittwoch
24.02.2021

 

Bedenken gegen AstraZeneca: Impftermine fallen reihenweise aus

(700) - In der StädteRegion Aachen ist eine große Zahl von Impfterminen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca ausgefallen. Bisher geht es um etwa 1.500 von 4.000 Impfterminen. Wie groß darunter die Zahl der Impfverweigerer ist, ermittelt die StädteRegion nicht. Stattdessen wurden drei Begründungen genannt. Es gehe um grundsätzliche Skepsis und Ablehnung, die Furcht vor Nebenwirkungen und Organisationsprobleme bei den Impfzentren.

Mittwoch
24.02.2021

Immobilienpreise trotzen der Corona-Krise

(700) - Die Immobilienpreise sind im Raum Aachen im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Das teilte die Immobiliengesellschaft der Sparkasse Aachen mit. Gleichzeitig seien vor allem in der Eifel und im Nordkreis Aachen die Preise im Vergleich zum Stadtgebiet Aachen noch bezahlbar. Allerdings gebe es auf dem Markt aktuell nahezu keine gebrauchten Immobilien mehr. Ähnlich sieht es auch im Kreis Düren aus.

Mittwoch
24.02.2021

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