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Tretbootverleih am Stausee von Spa darf wieder starten

SPA (700) - Auf dem Stausee von Spa dürfen ab sofort wieder Tretboote fahren. Eine entsprechende Erlaubnis wurde von den Behörden erteilt. Der Besitzer des Tretbootverleihs hatte in Brüssel Beschwerde eingelegt. Hintergrund war die Erlaubnis, an der belgischen Küste Go-Kart-Verleih zu betreiben. Tretboote böten ebenfalls eine hohe Sicherheit, so der Betreiber. Denn sie könnten corona-konform mit maximal zwei Personen oder Familien aus einem Haushalt besetzt werden. Nach einer Prüfung haben die Behörden der Beschwerde des Tretboot-Verleihers statt.

Samstag, 06.03.21

Knotenpunktsystem für Radfahrer vor Vollendung

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Noch in diesem Jahr soll das neue Knotenpunktsystem für die Radwege im Kreis Euskirchen an den Start gehen. Bislang brauchen hier Radfahrer gute Ortskenntnisse oder eine Karte, um sich zurechtzufinden. Zukünftig sollen an wichtigen Kreuzungen Masten mit Nummern aufgestellt werden, die die Orientierung erreichen. An ihnen werden auch Übersichtskarten befestigt sein. Wer dann eine Radroute plant, muss sich nur noch Zahlen merken. Das Knotenpunktsystem wird im Rheinland schon seit Jahren erfolgreich angewandt. Zuletzt wurde es auch in der DG eingeführt. Eigentlich hätte die Realisation im Kreis Euskirchen bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen sein sollen. Die Arbeiten waren aufwendiger als erwartet. Mit der Fertigstellung werden auch zwei neue Radwege zwischen Blankenheim-Wald und Schmidtheim sowie durch das Preether Bachtal freigegeben.

Freitag, 05.03.21

Warnung vor Telefonbetrug in der Eifel

ST.VITH (700) - Die Eifelpolizei warnt erneut vor Abzocke durch Telefonbetrug. Diesmal werden per SMS Rückrufbitten versendet. Wenn die Empfänger der Nachrichten dieser Aufforderung nachkommen, werden horende Verbindungsgebühren fällig, die dann auf der Telefonrechnung auftauchen. In einem Fall hatte ein Eifeler eine angebliche Nachricht von seinem Herzchirurgen erhalten. Ein anderer Betroffener meldet angebliche Probleme mit der Zustellung eines Paketes. Die Rückrufnummern führen zu Anschlüssen in der Türkei. Pro Gesprächsminute werden rund zwei Euro an Telefongebühr abgerechnet. Die Polizei mahnt deshalb zur besonderen Vorsicht.

Freitag, 05.03.21

Ostbelgische Unternehmen leiden unter der Corona-Krise

OSTBELGIEN (700) - Die Industrie- und Handelskammer zeichnet für Ostbelgien ein dunkles Bild in der Corona-Krise. In einer aktuellen Umfrage haben 37 Prozent der Betriebe ihre derzeitige Situation als „nicht ausreichend“ beschrieben. Nur 63 Prozent sprechen von zufrieden stellenden oder guten Geschäften. Das sind die niedrigsten Werte seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Dabei erwischt es die einzelnen Branchen offenbar unterschiedlich stark. Während der Bausektor weiter über volle Auftragsbücher berichtet und sich auch in der Industrie die Lage entspannt, klagen vor allem Handel und Dienstleistungen über große Probleme. Die meisten Unternehmen gehen nicht davon aus, dass sich an der Situation schnell etwas ändern wird.

Freitag, 05.03.21

Gemischte Reaktionen auf Corona-Lockerungen

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Die Industrie- und Handelskammer sowie der Hotel- und Gaststättenverband in Aachen haben verhalten auf die Änderungen der Corona-Lockdownregeln reagiert. Vor allem für Gaststätten, Cafes und Restaurants fehle eine geeignete Öffnungsperspektive. Frühestens in zweieinhalb Wochen könne wieder gearbeitet werden. Und dann auch nur im Außenbereich. Für den Handel seien dagegen die neuen Regeln schon einmal ein „Schritt in die richtige Richtung“. Ab Montag dürfen Büchereien, Baumärkte, Blumenläden und Gartencenter wieder öffnen. Viele andere Geschäfte dürfen Kunden nach vorheriger Anmeldung empfangen. Hier wäre aus Sicht der IHK mehr möglich gewesen, zum Beispiel über Apps, die eine Terminvergabe einfach ermöglichten. Von diesen will auch die Eifel-Tourismus GmbH profitieren, die ab Mai wieder mit Freizeit- und Ausflugsangeboten rechnet. Eine in der Eifel entwickelte App wird bereits seit dem vergangenen Sommer von rund 300 Betrieben, Vereinen und Organisationen genutzt.

Freitag, 05.03.21

Ärger um Ostergruß an Gläubige

AACHEN (700) - Bei der Katholischen Pfarrgemeinde St. Gregor in Aachen-Burtscheid ist der Unmut groß. Die Pfarrei hat einen Ostergruß verschickt. Allerdings nur adressiert an den so genannten „Haushaltsvorstand“. Also meistens an die Ehemänner. Einige Ehefrauen finden das nicht gut, fühlen sich von der Kirche ausgeschlossen. Der Pfarrer der Gemeinde erklärte, es sei zu technischen Schwierigkeiten bei der Übertragung der Daten gekommen. Man sei bestrebt gewesen, ein herzliches Signal zu senden und wollte niemanden verärgern. Die Pfarrgemeinde hat inzwischen ein Entschuldigungsschreiben an die betroffenen Ehefrauen verschickt. Inklusive einer weiteren Osterkarte.

Freitag, 05.03.21

Industriezone „Les Plenesses“ vor Erweiterung

THIMISTER (700) - Die Industriezone „Les Plenesses“ in Thimister ist voll. Alle vorhandenen Grundstücke sind vergeben. Die letzten freien Parzellen sind laut der Entwicklungsgesellschaft SPI an das Logistikunternehmen MB vergeben wollen. Die Nachfrage nach neuen Flächen hält dennoch weiter an. Deshalb soll das Industriegebiet erweitert werden. Die SPI besitzt noch Grundstücke in einem Umfang von mehreren Hektar Größe. Allerdings sind diese weder an die Kanalisation noch an das Straßennetz angeschlossen. Die Erschließung der freien Bauflächen soll deshalb so schnell als möglich beginnen, heißt es von der SPI.

Freitag, 05.03.21

Der Blick in den Polizeibericht

EUREGIO (700) - Der Blick in den Polizeibericht: In Unter-Stolberg ist gestern Mittag eine Fußgängerin schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war sie einem Hund hinterhergelaufen. Auf der Straße wurde sie von einem Auto erfasst und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein 20 Jahre alter Pole und ein 21 Jahre alter Deutscher sitzen in Untersuchungshaft. Bei der Kontrolle ihres Wagens nach der Einreise aus den Niederlanden an der Autobahnausfahrt Aachen-Laurensberg hatten Beamte der Bundespolizei am Dienstagabend im Handschuhfach 1,3 Kilo Ecstasy-Tabletten gefunden. Die beiden Männer hatten zunächst nur den Besitz kleinerer Mengen Marihuana und Kokain zugegeben. Bei einer Verkehrskontrolle in der Schleidener Straße im Aachener Süden ist ein Autofahrer mit Tempo 114 in der 50er-Zone geblitzt worden. Ihm droht nun ein Fahrverbot. Insgesamt 60 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs. Bereits am vergangenen Freitagabend ist bei der Einfahrt im Bahnhof Dahlem auf der Eifelstrecke ein Zugführer von einem Laserpointer geblendet worden. Verletzt wurde niemand. Eine Absuche nach den Tätern verlief ergebnislos. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Freitag, 05.03.21

Friseurin arbeitet trotz Corona-Infektion

ESCHWEILER (700) - Schock in Eschweiler: Hier ist bereits am Dienstag ein Friseursalon von den Behörden geschlossen worden. Anonyme Hinweise waren beim Ordnungsamt eingegangen, wonach eine Mitarbeiterin des Salons trotz Infektion mit dem Corona-Virus Kunden betreue. Das Gesundheitsamt musste eingeschaltet werden. Die Ermittlungen dauern an. In diesem Zusammenhang haben die städtischen Behörden Berichte aus dem Internet dementiert. Dort war ein Audiobeitrag aufgetaucht, wonach bei der Schließung auch mehrere Behördenmitarbeiter mit Covid-19 infiziert worden sein sollen. Die eingesetzten Kräfte befinden sich derzeit in Quarantäne. Über eine Ansteckung liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

Freitag, 05.03.21

„Wir Kinder werden laut, wenn man uns die Schule klaut“

RAEREN (700) - Eine Elterninitiative kämpft in Raeren weiter für den Erhalt der Grundschule in Lichtenbusch. Heute Nachmittag wollen sich die Schüler lautstark ins Wochenende verabschieden. Mit Hupen und Trommeln möchten sie nach Angaben der Elterninitiative symbolisieren, dass sie laut werden, wenn ihnen ihre Schule genommen werden sollte. Morgen ist dann auch noch eine corona-konforme Menschenkette geplant. Am Dienstag bereits war es zu einer Schülerdemo gekommen. Am Mittwoch wurden hunderte Unterschriften für einen Schulerhalt an den Raerener Bürgermeister übergeben. Die Zukunft der Einrichtung ist nicht gesichert, obwohl die Schule aus allen Nähten platzt. Bislang konnte in Lichtenbusch kein geeigneter Ort für einen Neubau gefunden werden. Die Gemeinde will deshalb auch die Alternative einer großen neuen Schule in Eynatten nicht ausschließen. Dann allerdings müssten alle Kinder aus Lichtenbusch in den Nachbarort zum Unterricht.

Freitag, 05.03.21

Etwas mehr Arbeitslose in der DG

EUPEN (700) - Die Zahl der Arbeitslosen in der DG ist im Februar erneut leicht angestiegen. Das Arbeitsamt in Eupen registrierte 2.415 Erwerbslose. 46 Arbeitssuchende mehr als noch im Januar. Die Arbeitslosenrate stieg auf 6,5 Prozent. Die Entwicklung ist für die Jahreszeit unüblich, aber landesweit wahrzunehmen und aus Sicht des Arbeitsamtes der Corona-Krise geschuldet. Traditionell sind im Norden der DG deutlich mehr Erwerbslose registriert als im Süden.

Freitag, 05.03.21

Tödlicher Unfall bei Oudler

BURG-REULAND (700) - Auf der Regionalstraße N62 bei Oudler ist es gestern Mittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein junger Mann war mit einem Gabelstapler auf einem Bürgersteig unterwegs. Plötzlich überfuhr die Arbeitsmaschine die Bordsteinkante, kippte um und stürzte auf die Fahrbahn. Der Fahrer erlag vor Ort seinen schweren Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen soll er aus Burg-Reuland stammen. Die N62 war nach dem Unfall für mehrere Stunden voll gesperrt. Heute soll die Arbeitsinspektion mit Untersuchungen vor Ort die Unglücksursache klären.

Freitag, 05.03.21

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